DE1455759A1 - Antriebsaggregat fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents
Antriebsaggregat fuer Fahrzeuge,insbesondere KraftfahrzeugeInfo
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- F16H61/48—Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic
- F16H61/64—Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the amount of liquid in the working circuit
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Description
Patentanmeldung
Firma Dr.Ing.h.c. F. Porsche KG Stuttgart-Zuffenhausen, Spitalwaldstr. 2
Antriebsaggregat für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
Die Erfindung bezieht sich auf ein Antriebsaggregat für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, welche im
wesentlichen aus einer Brennkraftmaschine und einem dieser nachgeschalteten hydrodynamischen Drehmomentwandler
besteht, wobei das Schmiermittel der mit mehreren Schmiermittelpumpen ausgestatteten Brennkraftmaschine "'zugleich
als Arbeitsflüssigkeit für -den Drehmomentwandler verwendet wird.
Es ist bereits bekannt, das Schmiermittel einer Brennkraftmaschine gleichzeitig als Arbeitsflüssigkeit
für einen mit der Brennkraftmaschine zusammenarbeitenden
hydrodynamischen Drehmomentwandler zu verwenden. Das Schmiermittel wird hierbei yon einer Zahnringpumpe,
welche von der Kurbelwell© Äer Brennkraftmaschine ''
angetrieben wird, gefördert» Die Zahnringpumpe saugt das Schmiermittel aus dem ölsumpf der Brennkraftmaschine
an und drückt es in den Wandlerraum, von dem es duroh eine Süokströmleittuig· wiederum in den ölsumpf
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zurückgeführt wird. Eine derartige Anlage weist trotz gemeinsamer Verwendung des Schmiermittels der Brennkraftmaschine
auch als Arbeitsflüssigkeit dee Drehmomentwandlers zwei völlig voneinander getrennte Kreislaufe
für die Schmierung der Brennkraftmaschine einerseits und die Beschickung des Drehmomentwandlers andererseits
auf. Durch diese Trennung sind für jeden der einzelnen Kreisläufe eigene ]?örder- und Hegeleinrichtungen
sowie Leitungen notwendig, wodurch die Herstellungskosten sowie die Baugröße und Störanfälligkeit der Anlage erhöht
werden. Außerdem wird durch jedes von der Brennkraftmaschine anzutreibendes Nebenaggregat, wie Förderpumpen
oder dgl., der Wirkungsgrad der Anlage verringert, was besonders bei kleinen Aggregaten von Nachteil ist.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, den Strömungskreislauf des Drehmomentwandlers durch
Verwendung von vorhandenen und für den Betrieb der Brennkraftmaschine ohnehin notwendigen Aggregaten zu vereinfachen.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß eine der Schmiermittelpumpen, insbesondere eine
Rückförderpumpe der Brennkraftmaschine gleichzeitig als Eüllpumjpe für den hydrodynamischen Drehmomentwand*-
ler dient. !Durch diese Maßnahme kann eine lediglich dem
Betrieb des Drehmomentwandlers dienende Fördereinrichtung
eingespart und der Druckmittelkreislauf desselben vereinfacht werden, was sich auf die Herstellungskosten sowie
die Baugröße und Störanfälligkeit der Anlage vorteil-' haft auswirkt. Außerdem wird durch Wegfall einer eigenen
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Wandlerfüllpumpe der Wirkungsgrad der Anlage erhöht, was insbesondere bei kleinen Aggregaten von Vorteil
ist. Die in den Drehmomentwandler fördernde Pumpe ist vorzüglich druckseitig über eine den Drehmomentwandler
umgehende, eine Druckregeleinrichtung einschließende Kurzeohlußleitung direkt mit einem Schmiermittel
bzw. ArbeitsflüBsigkeitsbehälter verbunden. Dadurch wird nach raschem Druckaufbau ein konstanter
Arbeitsdruck im Drehmomentwandler gewährleistet und dieser gleichzeitig sicher vor einer etwaigen Überlastung
geschützt. Es ist auch möglich, daß bei einer entsprechenden Bemessung der Anlage die in der Kurzschlußleitung
eingefügte Druckregeleinrichtung durch den Schmiermittelfilter der Brennkraftmas chine gebildet
wird. Dadurch erübrigt sich ein eigenes Druckregelventil für den Kreislauf des Drehmomentwandlers,
wodurch die Anlage weiter vereinfacht wird.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung anhand einer schematischen
Darstellung einer Brennkraftmaschine und eines Drehmomentwandlers mit der erfindungsgemäßen Schmiermittel-
bzw. Arbeitsflüssigkeitsversorgung dargestellt,
Das Antriebsaggregat äetzt sich im wesentlichen
aus einer Brennkraftmaschine 1 und einem hydrodynamischen
Drehmomentwandler 2 zusammen. Der Drehmomentwandler 2 besteht aus einem Pumpenrad 31 einem
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Leitrad 4 sowie einem Turbinenrad 5» Das Pumpenrad 3
steht in bekannter Weise mit der Kurbelwelle 6 der Brennkraftmaschine 1 in treibender Verbindung. Das
Turbinenrad 5 ist über eine Welle 7 unter Zwischenschaltung einer Trennkupplung 8 mit einem in der
Zeichnung nicht dargestellten Zahnräderwechselgetriebe verbunden.
Zur Versorgung der nach dem Trockensumpfprinzip
arbeitenden Schmierung der Brennkraftmaschine sind zwei als Zahnradpumpen ausgebildete Pumpen 9 und 10
vorgesehen. Die Pumpen 9 und 10 sind auf einer gemeinsamen
Welle 11 angeordnet und werden durch Zahnräder 12 und 13 von der Kurbelwelle 6 der Brennkraftmaschine 1
aus angetrieben; Die Pumpe 9 saugt durch eine Leitung das Schmiermittel aus einem Vorratsbehälter 15 an und
drückt es zu den einzelnen Lagerg«stellen (Pfeile) der
Brennkraftmaschine 1. Von den Lagerstellen fließt das Schmiermittel in eine Ölwanne 16. Aus dieser Ölwanne 16
wird es mittels der Pumpe 10 über eine Leitung 17 abgesaugt und durch eine Leitung 18 als Druckmittel dem
hydrodynamischen Drehmomentwandler 2 zugeführt. Vom Drehmomentwandler 2 strömt das Schmier- bzw. Druckmittel
entgegen der Wirkung eines Drosselventiles 19 über eine Rückströmleitung 20 in den Vorratsbehälter 15
zurück.
Zwischen der Pumpe 10 und dem Drehmomentwandler 2 zweigt aus der Leitung 18 eine Leitung 21 ab„ Die
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Leitung 21 mündet in einen gleichzeitig als Druckregeleinrichtung für den Druckmittelkreislauf des Drehmomentwandlers
2 dienenden ölfilter 22· Vom Ölfilter 22 gelangt das Schmier- bzw. Druckmittel durch eine Lei_
tung 23 in den Vorratsbehälter 15. Um den Kreislauf im Falle einer Verstopfung des Ölfilters 22 trotzdem aufrechtzuerhalten,
ist eine den ölfilter umgehende, mit ■ einem Überdruckventil 24 versehene Umgehungsleitung 25
vorgesehen.
Ist aus baulichen oder technischen Gründen eine Auslegung des ölfilters 22 als Druckregeleinrichtung
für den Druckmittelkreislauf des Drehmomentwandlers 2 nicht möglich, so ist in der Leitung 21 ein in der
Zeichnung strichliniert dargestelltes Druckregelventil anzuordnen.
Die durch das ölfilter 22 oder das Ventil 26 dargestellte Druckregeleinrichtung gewährleistet beim
Ingangsetzen der Anlage ein rasches Füllen des Drehmomentwandlere,
da sie bis zum Erreichen des Wandlerarbeitsdruckes von ca. 2-2,5 atü die von den Leitungen
21 bzw, 23 gebildete Kurassehlußleitung sperrt.
Ist der notwendige Arbeitsdruck des Drehmomentwandlers erreicht, so öffnet die Druokregeleinrichtung die Kurzschlußleitung
und das überschüssige, für den Betrieb des Drehmomentwandlers nicht notwendige Schmier- bzw.
Druckmittel wird von der Pumpe 10 direkt in den Vorratsbehälter
15 gefördert.
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Claims (3)
1. Antriebsaggregat für Fahrzeuge, insbesondere
Kraftfahrzeuge, welchesfim wesentlichen'aus einer Brennkraftmaschine
und einem dieser nachgesohalteten hydrodynamischen Drehmomentwandler besteht, wobei das Schmiermittel
der mit mehreren Schmiermittelpumpen ausgestatteten Brennkraftmaschine zugleich als·Arbeitsflüssigkeit
für den Drehmomentwandler verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Schmiermittelpumpen, insbesondere
eine Rückförderpumpe (10) der Brennkraftmaschine (1) gleichzeitig als lüllpumpe für den hydrodynamischen
Drehmomentwandler (2) dient.
2. Antriebsaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Drehmomentwandler fördernde
Pumpe (10) druckseitig über eine den Drehmomentwandler (2) umgehende,'eine Druckregeleinrichtung einschließende
Kurzschlußleitung (21, 23) direkt mit einem Schmiermittel- bzw. Arbeitsflüssigkeitsbehälter
(15) verbunden ist.
3. Antriebsaggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Kurzeohlußleitung (21, 23)
eingefügte Druckregeleinrichtung ihjrch ein Schmiermittelfilter
(22) der Brennkraftmaschine (1) gebildet wird·
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Also Published As
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