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DE1455672A1 - Hydraulische Teleskop-Daempfungsvorrichtung,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hydraulische Teleskop-Daempfungsvorrichtung,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1455672A1
DE1455672A1 DE19641455672 DE1455672A DE1455672A1 DE 1455672 A1 DE1455672 A1 DE 1455672A1 DE 19641455672 DE19641455672 DE 19641455672 DE 1455672 A DE1455672 A DE 1455672A DE 1455672 A1 DE1455672 A1 DE 1455672A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
damping device
hydraulic telescopic
damper
damper piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641455672
Other languages
English (en)
Inventor
Kiefer Dipl-Ing Edwin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Deutschland Holdings GmbH
Original Assignee
Adam Opel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adam Opel GmbH filed Critical Adam Opel GmbH
Publication of DE1455672A1 publication Critical patent/DE1455672A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/48Arrangements for providing different damping effects at different parts of the stroke

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Hydraulische Teleskop-Dämpfungsvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Teleskop-Dämpfungsvorrichtüng, insbesondere für die Lenkungen und Radabfederungen in Kraftfahrzeugen.
  • Es sind Dämpfungsvorrichtungen mit progressiver Dämpfungs-Wirkung allgemein bekannt. So ist beispielsweise schon vorgeschlagen worden, mehrere Dämpferbereiche dadurch zu erreichen, indem der Dämpferkolben mehrere parallel geschaltete Ventile mit verschieden starken Drosselungen aufweist. Auch ist eine Dämpfungavorrichtung bekannt, bei der die Dämpferwirkeng in einem bestimmten Bereich des Hubes mit Hilfe eines den Dämpferkolben umgehenden Kurzschlußkanals aufgehoben oder zumindest stark verringert wird. Bei dieser Ausführung befindet sich der Kurzschlußkanal im mittleren Arbeitsbereich des Dämpferkolbens. Hierdurch sollen die schnellen Schwingungen mit geringer Amplitude beispielsweise um die Mittellage ungedämpft oder nahezu ungedämpft bleiben. Bei Anwendung dieses Dämpfers in einer Radaufhängung lassen sich die kurzen, schnellen Schwingungen um die Mittellage eliminieren, sodaß sie nicht in den Fahrzeugaufbau gelangen. Bei der genannten Ausführung sind die Kurzschlußkanäle in der Zylinderinnenwand eines Teleskop-Stoßdämpfers Längsnuten vorgesehen. Diese Längsnuten erweitern bzw. verengen sich kontinuierlich, sodaß je nach Lage des Dämpferkolbens eine andere dämpfende Wirkung erzielt wird.
  • Die Erfindung hat sich demgegenüber die Aufgabe gestellt, gleiche technische Wirkungen mit einfacheren, vor allem fair die Serienfertigeng billigeren Mitteln zu erreichen.
  • Nach der Erfindung wird vorgeschlagen, daß sich entsprechend der jeweils gewünsehten Dämpfungecharakteristik der Innendurchmesser des Rohres, in dem sich der Dämpferkolben der Vorrichtung bewegt, über seine Länge ändert. Ferner soll beispielsweise nach der Erfindung bei Anwendung der Vorrichtung in Fahrzeuglenkungen d-,r Innendurchmeaser den Rohren in einem mittleren Bereich sich verjüngend 1 wohingegen bei Anwendung der Vorrichtung in Fahrzeugfederungen an seinen Enden verjüngend, also etwa tonnenförmig, ausgebildet sein.
  • Im erstgenannten Anwendungsfall (Lenkung) können infolge des geringen Durchflußquerschnittes und des hierdurch entstehenden größeren Bewegungswiderstandes die durch Flatterschwingungen der Vorderräder hervorgerufenen Drehstöße bei Geradeausfahrt so gedämpft werden, daß sie im Lenkhandrad kaum noch störend empfunden werden. Wird dagegen die Lenkung in einer Kurve einsgeschlagen, wenn also der Dämpferkolbe n die Mittellage verläßt und in Bereiche größerer Rohrdurchmesser gelangt, nimmt die Dämpferwirkung rasch ab. Dies hat zur Folge, daß die Vorrichtung bei größeren Lenkradeinschlägen den Lenkkraftaufwand nicht erhöht. Auch wird der selbsttätige Rücklauf der Lenkung nicht gehemmt. Die Nachteile sonst üblicher Lenkungsstoßdämpfer werden vermieden. Andererseits wird jedoch verhindert, daß nach der Kurvenfahrt und bei Freigabe des Lenkhandrades die Lenkung durch die Geradeaustellung hindurchläuft und dann zurückpendelt. Mit anderen Worten, die dämpfende Wirkung der Vorrichtung bleibt also auf die Mittellage beschränkt.
  • Im zweiten Anwendungsfall (Radabfederung) lassen sich die sogenannten Federdurchschläge an den Enden eines ßadfederhubes bei sehr starken Fahrbahnunebenheiten Fahrbahnunebenheiten dämpfen, während im Arbeitsbereich normaler Federhübe der Fahrkomfort unverändert bleibt. Auch ist die stark progressive Erhöhung der Dämpfung gegen Ende eines Hubei deshalb besonders'wünschetswe'rtg weil gerade in der Nähe der Umkehrpunkte die Kolbengeschwindigkeit und damit auch die Dämpfung gering ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Dämpferkolben mit Führungsgliedern versehen, die sich federnd gegen die Innenwand des Dämpferrohres legen. Hierdurch wird der Dämpferkolben geführt und verursacht keine Klappergeräusche.
  • Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung dient als Führungsglied ein in einer Nut des Dämpferkolbens sitzender Kolbenring, dessen Kolbenringspalt sich während des Kolbenhubes vergrößert oder verkleinert, je nachdem ob sich der Dämpferkolben im weiten oder engeren Bereich des Rohres bewegt.
  • Diese Ausführung ermöglicht eine besonders einfache und besonders genaue Abstimmung der Dämpferwirkungen.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich ans der folgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele an Hand einer Zeichnung.
  • In der Zeichnung stellen dar: Fig. I Den Längsquerschnitt durch eine Dämpfungsvorrichtung für eine Kraftfahrzeuglenkung, Fig. II eine schematische Darstellung, die den Einbau der Dämpfungsvorrichtung nach Figur I in einer Fahrzeuglenkung veranschaulicht, Fig. III den Längsquerschnitt durch eine Dämpfungsvorrichtung für eine Kraftfahrzeug-Radaufhängung bzw. - Federung, Fig. IV den Längsschnitt durch einen Teil der Dämpfungevorrichtung nach Figur III, in dem der Dämpferkolben in einer gegenüber Figur III anderen Stellung gezeigt ist, Fig. V eine schematische Darstellung, die den Einbau einer Dämpfungsvorxichtung nach den Figuren III und IV innerhalb einer Radaufhängung für Kraftfahrzeuge veranschaulicht.
  • Die Dämpfungsvorrichtungen A und B bestehen aus einem Rohr 10, an dessen einem Ende das Bodenventil 11 und an dessen anderem Ende das Verschlußstück 12 angeordnet ist.
  • Das Rohr 10 ist von einem Außenrohr 13 umgeben. In den Enden des Außenrohres 13 sind Kappen 14 und 15 eingeschweißt. An der Kappe 14 ist eine Stange 16 mit Befestigungsgewinde 17 angeschweißt. Die Kappe 15 enthält ein Löch 20 für den Durchgang der Kolbenstange 21. An der Kolbenstange 21 ist die Scheibe 22 befestigt, an deren Umfang das Schutzrohr 23 angeschweißt ist. Das äußere Ende der Kolbenstange 21 ist mit einem Befestigungsgewinde 24 versehen.
  • Am inneren Ende der Kolbenstange 21 ist der Dampferkolben 30 befestigt. Er teilt den Innenraum der Dämpfungsvorrichtung in die Räume 31 und 32.
  • Der Rau® 32 steht über das Bodenventil 11 und Durchlässe ?5 mit dem Ausgleichsraum 33 zwischen Außenrohr 13 und Rohr 10 in Ver- bindung. Das Bodenventil 11 enthält eine zentrale Öffnung 40 (Figur III) mit einer ringförmigen Sitzfläche 41 für das Einlaßventil 42. Es wird durch einwärts sich erstreckende Federfinger 43 nachgiebig auf die Sitzfläche 41 gedrückt.
  • Das Einlaßventil 42 hat zwei konzentrische Bohrungen 44, 45 mit verschiedenen Durchmessern, sowie eine kegelige Sitzfläche 46 zwischen den Bohrungen 44- und 45. In der engeren Bohrung 44 ist das Ventil 47 verschiebbar achsial geführt. Eine Feder 48 liegt mit ihrem einen Ende an dem Ventil 47 an und drückt dieses auf die kegelige Sitzfläche 46. Das andere Ende der Feder 48 stützt sich gegen einen Hing 49 ab, der in einer Nuet 50 des Einlaßventils 42 gehalten ist. Bewegt sich der Dämpferkolben 30 auf das Bodenventil 11 zu, so hebt sich entgegen der Kraft der Feder 48 das Ventil 42 von der Sitzfläche 46 ab, wodurch Flüssigkeit aus dem Raum 32 in den Ausgleichsraum 33 strömt. Umgekehrt entfernt sich der Dämpferkolben 30 vom Bodenventil 11, so hebt sich das Einlaßventil 42 entgegen der Kraft der Feder 43 von seiner Sitzfläche 41 ab, sodaß Flüssigkeit aus dem Ausgleichsraum 35 in den Raum 32 gelangt.
  • Zur Abdichtung der Dämpfungsvorrichtung ist in dem Verschlußstück 12 eine Packung 60 vorgesehen, die unter der Kraft einer Feder 61 steht. Die Feder 61 stützt sich in einer Ringnut 62 den Verschlußatückes-12 ab.
  • Der Dämpferkolben 30 enthält zwei Reihen Drosselbohrungen 65,66, die gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnet sind. Die auf dem größeren Umfang angeordneten Drosselbohrungen 66 werden durch* die Federscheibe 67 abgedeckt, die unter der Spannung der Feder 68 steht. Die auf dem kleineren Durchmesser angeordneten Drosselbohrungen 65 werden durch die Federscheibe 69 abgedeckt. Alle Teile sind mittels der Mutter 70 an der Kolbenstange 21 befestigt. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. I (Dämpfungsvorrichtung A) wird der Kolben 30 durch ein Krallenstück 72 im Rohr 10 geführt. Das Rohr 10 besitzt in Hubmitte eine Verjüngung 73.
  • Hierdurch werden die dämpfenden Wirkungen der Verrichtungen auf einen mittleren Bereich s beschränkt.
  • Außerhalb dieses Bereiches kann die Dämpferflüssigkeit den Dämpferkolben 30 außen umgehen.
  • Fig. II zeigt, wie die Dämpfungsvorrichtung A in einer Kraftfahrzeuglenkung angeordnet sein kann. Mit 75 ist das vordere Ende des Rahmens eines Kraftfahrzeuges angedeutet. 76 ist das Lenkrad, 77 die Lenksäule und 78 das Lenkgetriebe. Die Lenkbewegungen werden über den Lenkstockhebel 79 auf die Spurstange 80 und von diesen auf die Lenkhebel 81 der (nicht dargestellten) Achsschenkel und von diesen auf die Räder 82 übertragen. Die Dämpfungsvorrichtung A ist im wesentlichen horizontal zwischen einem festen teil des Fahrzeuges, z.B. dem hahmen 75 und einem beweglichen Glied der Lenkung, z.B. dem Lenketackhebel 79 angeordnet. Wegen dieser horizontalen Anordnung-ist im Ausführungsbeispiel nach FiE. I das Rohr 10 exzentrisch bezüglich des Außeneohres 13 angeordnet. Aus gleichem Grunde sind auch die Durchlässe 25 tief angeordnet. Die Vorrichtung wird also so eingebaut, daß -wie gezeigt - das Rohr 10 möglichst tief liegt und dadurch stets ein ausreichender Ölspiegel über dem Bodenventil 11 gewährleistet ist. Die so aufgebaute Lenkung hat den Vorteil, daß bei Geradeausfahrt die Drehstöße der Lenkung wirksam gedämpft werden. Nach einem gewissen Lenkeinschlag jedoch wird die Lenkkraft durch die Vorrichtung nicht erhöht, da die dämpfenden Wirkungen praktisch aufgehoben sind.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. III (Dämpfungsvorrichtung B) wird der Dämpferkolben 30 durch einen Kolbenring 90 im Rohr 10 geführt. Der Kolbenring 90 ruht in einer Nut 91 des Dämpferkolbens 30. Das Rohr 10 ist an seinen Hubenden verjüngt ausgebildet. Gleitet der Dämpferkolben 30 gegen die Endlagen, so wird der Kolbenring 90 zusammengedrückt, wobei sich der Kolbenringspalt 92 entsprechend verkleinert.
  • Der hierdurch wachsende Strömungswiderstand erhöht die dämpfende Wirkung, wodurch die sogenannten Federungsdurchschläge besonders stark gedämpft werden. Auch erscheint die Erhöhung der Dämpfung am Ende des Hubes notwendig, weil die Geschwindigkeit des Dämpferkolbens in der Nähe der Umkehrpunkte niedrig ist und daher auch die Dämpfung an sich niedrig ist.
  • Figur IV zeigt den verkleinerten Kolbenringepalt 92, wenn sich der Dämpferkolben 30 am Huberde befindet. Im mittleren Bereich des Hubes, d.h. im Arbeitsbereich bei Leer- bzw. mittlerem Gewicht, ist der Kolbenringspalt 92 so groß, daß kaum dämpfende Wirkungen eintreten. Im normalen Arbeitsbereich wird somit ein besserer Fahrkomfort erzielt.
  • Die Herstellung des Rohres 10 kann durch Explosions- oder Druckverformung erfolgen.
  • Die Fig. V zeigt den Einbau der Dämpfungsvorrichtung B in einer Vorderradaufhängung. An dem Radträger 93 sind obere und untere Lenker 94 und 95 schwenkbar angeordnet. Ihre Enden sind mit einem Achsschenkel 96 verbunden, an dem seinerseits das Rad 97 drehbar befestigt ist.
  • Zwischen Radträger 93 und unterem Lenker 95 ist die Schrauben-feder 98 angeordnet. Innerhalb der Schraubenfeder 98 befindet sich die Dämpfungsvorrichtung B. Sie ist an ihrem einen Ende mit dem Radträger 93 und mit ihrem anderen Ende am unteren Träger 95 beweglich befestigt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Hydraulische Teleskop-Dämpfungsvorrichtung, deren dämpfende Wirkungen sowohl von der Geschwindigkeit des Kolbens als auch von der jeweiligen Stellung des Kolbens abhängen , insbesondere für Lenkungen und Radabfederungen in Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß sich - entsprechend der gewünschten Dämpfungscharakteristik - der Innendurchmesser des Rohres (10), in dem sich der Dämpferkolben (30) der Vorrichtung bewegt, über seine Länge ändert.
  2. 2. Hydraulische Teleskop-Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung der Vorrichtung in Fahrzeuglenkungen (Fig. I und II) der Innendurchmesser des Rohres (10), in dem sich der Dämpferkolben (30) bewegt, in seinem mittleren Bereich (s) sich verjüngend ausgebildet ist.
  3. 3. Hydraulische Teleskop-Dämpfungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung der Vorrichtung in Fahrzeugfederungen (Figuren III, IV und V), der Innendurchmesser des Rohres (10), in dem sich der Dämpferkplben (30) bewegt, an seinen Enden verjüngend ausgebildet ist.
  4. 4. Hydraulische Teleskop-Dämpfungsvorrichtung nach den An-Sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpferkolben (30) mit Führungsgliedern, z.B. einem Krallenstück (72) versehen ist, die sich federnd gegen die Innenwand des Rohres (10) legen.
  5. 5. Hydraulische Teleskop-Dämpfungsvorrichtung nach den Ansprächen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungsglied ein in einer Nut des Dämpferkolbens (30) sitzender Kolbenring (90) dient, dessen Kolbenringspalt (92) sich während des Kolbenhubes vergrößert oder verkleinert.
  6. 6. Hydraulische Teleskop-Dämpfungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (10); in dem eich der Dämpferkolben (30) bewegt, exzentrisch in Bezug zum Außenrchr (13) angeordnet ist.
DE19641455672 1964-10-22 1964-10-22 Hydraulische Teleskop-Daempfungsvorrichtung,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1455672A1 (de)

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Also Published As

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US3311199A (en) 1967-03-28

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