DE1455509A1 - Doppelachsaggregat fuer Lastfahrzeuge - Google Patents
Doppelachsaggregat fuer LastfahrzeugeInfo
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Classifications
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- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G5/00—Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements
- B60G5/04—Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements with two or more pivoted arms, the movements of which are resiliently interrelated, e.g. the arms being rigid
- B60G5/047—Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements with two or more pivoted arms, the movements of which are resiliently interrelated, e.g. the arms being rigid at least one arm being resilient, e.g. a leafspring
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
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- B60G11/02—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
- B60G11/10—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle
- B60G11/107—Sliding or rolling mountings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
- Doppelachsaggregat für Lastfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Doppelachsaggregat für Lastfahrzeuge, insbesondere Anhänger, mit starren Achsen, an denen halbelliptische Blattfederpakete angreifen, welche mit ihren einen Enden am Fahrzeugrahmen angelenkt und mit ihren anderen Enden an einer Achslast-Ausgleichsvorrichtung abgestützt sind, die ihrerseits beweglich am Fahrzeugrahmen gelagert ist.
- Bei einem bekannten Doppelachsaggregat dieser Art besteht die Achslast-Ausgleichsvorrichtung für jede Längsseite des Dopelachsaggregats aus zwei schwenkbar am Fahrzeugrahmen gelagerten Winkelhebeln, gangen deren im wesentlichen in horizontaler Richtung welsende Hebelarme die halbellip-
tischen Blattfederpakete über Längenausgleichs-Gelenke abgestützt sind, während die zweiten Arme der Winkelhebel nach aufwärts gerichtet und über ein Gestänge miteinander gekuppelt sind. - Bei diesem bekannten Doppelachsaggregat müssen die Fahrtstöße, welche auf die Redlast-Ausgleichsvorrichtung einwirken, von den Lagerungen der Winkelhebel und deren Gelenkverbindungen mit dem Gestänge bzw. mit den halbelliptischen Blattfederpaketen aufgenommen werden. Demzufolge unterliegen diese Lagerungen und Gelenkverbindungen einer äußerst hohen Beanspruchung, so daß auch @orgfältiger Wartung Abnutzungserscheinungen unvermeidlich sind, welche zu kostspieligen Reparaturen Anlaß geben können. Der konstruktive Aufbau dieser bekannten Achslast-Ausgleichsvarrichtung bedingt eine größere Anzahl von Schmierungsstellen, welche durch ihre Lage seitlich und oberhalb der Bnder rasch verschmutzen, wodurch der Wartungsdienst erschwert wird.
- Außerdem bedingen die nach aufwärts gerichteten Arme der Winkelhebel eine große Einbauhöhe unterhalb des Fahrzeugrahmens.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes, im wesentlichen wartungsfreies Doppelachsaggregat geringer Bauhöhe zu schaffen. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die Achslast-Ausgleichsvorrichtung ein nahe oberhalb der halbelliptischen Blattfederpakete angeordnetes, halbelliptisches Ausgleichs-Blattfederpaket ist, das in der Mitte " seiner Länge schwenkbar am Fahrzeugrahmen gelagert ist.
- Somit ergibt sich der grode Vorteil, daß bei absolutem Achslast-Ausgleich durch die Achalast-Ausgleichsvorrichtung eine zusätzliche Dämpfung der Fahrtstöße eintritt, wodurch die Abnutzungserscheinungen sm Doppelachsaggregat vermindert werden. Weiterhin benötigt das nahe oberhalb der Blattfederpakete liegende Ausgleichs-Blattfederpaket nur eine geringe Einbauhöhe, so daß der Fahrzeugrahmen einen geringeren Bodenabstand und somit eine günstigere ßchwerpunktslage aufweisen kann.
- Zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung dient es, das die am Ausgleichs-Blattfederpaket abgestützten Enden der halbelliptischen Blattfederpakßte unmittelbar an den zugeordneten Enden des Ausgleichs-Blattfederpaketes anliegen können. Durcb diese direkte Abstützung der Blattfederpaket-Enden erübrigt sich die Anordnung von Längenausgleichs-Gelenken, da die aufeinander abgestützten Enden sich ungehindert gegenseitig in Längsrichtung der Blattfederpakete verschieben können. Bei den bekannten Doppelachsaggregaten dieser Art mit beiderseits angelenkten Blattfederpaketen müssen Längenausgleichsgelenke vorgesehen und während des Betriebee sorgfältig gewartet worden.
- Um Abnutzungserscheinungen während dieser Längsversehiebung der gegenseitig abgestützen Enden der Blattfederpakete auf ein Mindestmaß au reduzieren, ist es vorteilhaft, wenn sowohl das Ausgleichs-Blattfederpaket als auch die halbelliptischen Blattfederpakete mit leicht gewölbten, jeweils aufeinander gleitenden Enden ausgestattet und zweckmäßigerweise zwischen diesen Enden Kunststoff-Scheuerplatten angeordnet sind Eine solche gegenseitige Abstützung der Blattfederpakete bedarf keinerlei Wartung, wodurch die Instandhaltungskosten für das Fahrzeug wesentlich verringert werden.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zur schwenkbaren Lagerung des Ausgleichs-Blattfederpaketes am Fahrzeugrahmen ein horizontal abstehender starrer Arm angeordnet, gegen welchen sich das Ausgleichs-Blattfederpaket über elastische Zwischenlagen abstützt. Auch diese Lagerung bedarf keiner Schmierung und ist außerdem infolge ihres einfachen konstruktiven Aufbaues billig zu fertigen.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den nachfolgenden Zeiehnungen.dargestellt. Es zeigen:
an den zugeordneten Enden 11, 12 des Ausgleichs-Blattfederpaketes 10 in federndem Kraftschluß anliegen. - Zur schwenkbaren Lagerung des Ausgleichs-Blattfederpaketes 10 am Fahrzeugrahmen 7 sind beiderseits des Rahmenträgers rechtwinkelig von diesem abstehende vertikale Platten 24 befestigt, beispielsweise ungeschweißt, deren untere Kanten durch eine horizontale Stützplatte 25 miteinander verbunden sind. Die horizontale Platte 25 besitzt Ausnehmungen 26, 27, welche zwischen sich einen horizontal und quer zum Fahrzeugrahmen 7 verlaufenden starren Arm 14 belassen, gegen welchen sich das Ausgleichs-Blattfederpaket 10 von oben her durch eine elastische Zwischenlage 15 und von unten her durch einen Ballen 28 abstutzt, der durch einen Spannbügel 29 mit dem Ausgleichs-Blattfederpaket 10 verbunden ist, Die vertikalen Arme des Spannbügels 29 durchsetzen hierbei die Ausnehmungen 26, 27 und sind mit dem Ausgleichs-Blattfederpaket 10 verschraubt. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist die horizontale Platte 25 in Fahrzeuglängsrichtung verbreitert ausgebildet und dient außerdem als Abstützung für das daran angelenkte Ende 6 des halbelliptischen Blattfederpaketes 4. Die gegenseitig abgestützten Enden 8-11 bzw. 9-12 der Blattfederpakete 3, 4, 10 sind leicht gewölbt ausgebildet, so daß sie aufeinander gleiten ..,können und werden außer-,
an diesem befestigt sind. Eine derartige Abstützung bedarf keinerlei Wartung und ermöglicht eine Schwenkbewegung des Ausgleichs-Blattfederpaketes 10 in den Richtungen des Doppelpfeiles 20 gegenüber dem Fahrzeugrahmen 7. - Gem@ß Fig. 4 kann die schwenkbare Lagerung des Ausgleichs-Blattfederpaketes 10 am Fahrzeugrahmen 7 aus einer Pfanne 21 mit darin rastendem Wulst 22 bestehen, welche erstere am Fahrzeugrahmen 7, und welcher letztere in der Mitte des Ausgleichs-Blattfederpaketes 10 angeordnet ist, oder umgekehrt. Vorteilhafterweise wird die Pfanne 21 aus elastischem Material, beispielsweise Gummi, hergestellt, so daß auch diese schwenkbare Lagerung wartungs- und schmierungsfrei arbeitet und eine Schwenkbewegung des Ausgleichs-Blattf@derpaketes 10 in den Richtungen des Doppelpfeiles 20 gegenüber dem Fahrzeugrahmen 7 gewährleistet.
- Wie in Fig. 5 dargestellt, können zwischen den jeweils aufeinander gleitenden 'Enden 8-11 bzw. 9-i2 Kunststoff-Scheuerplatten 27 vorgesehen werden, welche in geeigneter Weine, beispielsweise durch Verstiftung, mit einem der enden 8 oder 1 1 bzw. 9 oder 12 gegen Verschiebung gesichert werden. Solche Kunststoff-Scheuerplatten 2/ ermöglichen eine reibungsar@e gegenseitige Verschiebung der aufeinander abrollenden Wen 8-11 b@w. 9-12 in bängsrichtung der Blattfederpakkete 30,4, 10 @nährend deren elastischen und Änderungen der Federlänge bedingenden Bewegungen.
- Wie den Figuren und der bisherigen Beschreibung zu entnehmen ist, erfolgt bei dem Doppelachsaggregat nach der Erfindung der Achalast-Ausgleich über das schwenkbar am Fahrzeugrahmen-7 gelagerte Ausgleichs-Blattfederpaket 10, welches durch Ausweichbewegungen einen erhöhten Aeh@druck einer der Achsen auf die andere überträgt. Außer dem absoluten Achslast-Ausgleleh gewährleistet dieses Ausgleichs-Blattfederpaket 10 eine zus@taliche Abfederung des Fahr@eugrahmens 7,
welchen die Abfederung des Fahrzeugrah@ens lediglich von den beiden halbelliptischen und an den Achsen angreifenden Blattfederpaketen abhängig ist. Eine solche kürzere Ausbildung der halbelliptischen Blattfederpakete 3, 4 nach der Erfindung bietet den großen Vorteil, daß der Radstand des Doppelacheaggregates kleiner ausgebildet werden kann, und daß trotzdem eine ausreichende Federwirkung vorhanden ist. Werden die aufeinander gleitenden Enden 8-11 bzw. 9-12 gem@ß Fig. 2 der Zeichnungen jeweils durch einen Bügel 18 miteinander verbunden, so bilden die Blattfederpakete 3, 4, 10 an jeder Längsseite des Doppelachsaggregates ein zusammenhängenden Federungssystem, durch welches die charakteristischen selbste d@mpfenden Eigenschaften von Blattfederpaketen zur Auswirkung kommen, so daß bei einem dermaßen nach der Erfindung r ausgebildeten Doppelachsaggregat Stoßdämpfer eingespart werden können. Die schwenkbare Lagerung des Ausgleichs-Blattfederpaketes 10 am Fahrzeugrahmen 7 gemäß Fig. 3 oder 4 bedarf keiner Wartung, wodurch wiederum die Instandhaltungskosten des Doppelachsaggregates wesentlich gesenkt werd@n. Durch die Anordnung von Kunatstoff-Scheuerplatten 27 zwischen den jewe@ls aufeinander gleitenden Suden 8-11 bzW. g-12 der Blattfederpakete 3, 4, 10 gemäß Fig. 5 werden Abnut@ungserscheinungen an diesen Enden infolge der Längen-Ausgleichsbewegungen der Federenden unterbunden, während die Kunststoff-Scheuerplatten 27 nach einer gewissen Betriebsdauer in einfachster Art und Weise ausgewechselt werden können. - Wenngleich die Figuren bevorzugte Ausführungsfor@en der Erfindung darstellen, kann diese auch in abgeänderter und dem Fachmann sich anbietender Form verwirklicht werden, adfern diese Ab@nderungen in den Rahmen der nachfolgenden Ansprüche fallen. So ist es beispielsweise möglich, die schwenkbare Lagerung des Ausgleichs-Blattfederpaketes 10 am Fahrzeugrahmen 7 mittels eines Gummi@uffen-Gelenkes vorzunehmen,und die halbelliptischen Blattfederpakete 3, 4 können anstelle oberhalb der Achsen 1, 2 an deren Unterseite befestigt werden. Auch alle sonstigen, den Figuren und den entsprechenden Erläuterungen entnehmbaren Merkmale, können einzeln oder in beliebigen Kombinationen erfindungswesentlich sein.
Claims (12)
- Patentansprüche: 1. Doppelachsaggregat für Lastfahr@euge, insbesondere An-. hänger, mit starren Achsen, an denen halbelliptische Blattfederpakete angreifen, welche mit ihren einen Enden an Fahrzeugrahmen angelenkt und mit ihren anderen Enden an einer Achslast-Au sgleichevorrichtung abgestützt sind, die ihrerseits beweglich am Fahrzeugrahmen gelagert ist, d a -. durch gekennzeichnet, daß die Achslast Ausgleichsvorrichtung ein nahe oberhalb der Blattfederpakete (3, 4) angeordnetes, halbelliptisches Ausgleichs-Blattfederpaket (10) ist, das in der Mitte seiner länge schwenkbar am Fahrzeugrahmen (7) gelagert ist.
- 2. Doppelachsaggregat nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die am Ausgleichs-Blattfederpaket (10) abgestützten Enden(8, 9) der Blattfederpakete (3, 4) unmittelbar an den zugeordneten Enden (11, 12) des Ausgleichs-Blattfederpaketes (10), anliegen.,
- 3. Doppelachsaggregat nach den Ansprüchen 1 und 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Ausgleichs-Blattfederpaket (10) und die Blattfederpakete (3, 4) mit leicht gewölbten, jeweils aufeinander .gleitenden Enden (8, 11 bzw. 9,12) ausgestattet sind.
- 4. Doppelachsaggregat nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß jeweils zwischen den aufeinander gleitenden .Enden (8, 11 bzw. 9, 12) Kunststoff-Scheuerplatten (27) angeordnet sind.
- 5. Doppelachsaggregat nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e ic h n e t , daß die jeweils aufeinander gleitdnden Enden (8, 11 bzw. 9, 12) durch vertikale Führungsstützen (16) gegen seitliche Verschiebung gesichert sind.
- 6. Doppelachsaggregat nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die F@hrungsstützen (16) mit Begrenzungsanschlägen (17) für die Vertikalbewegungen der aufeinander gleitenden. Enden (8, 11 bzw. 9, 12) ausgestattet sind.
- 7. Doppelachsaggregat nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die jeweils aufeinander gleitenden Enden (8, 11 bzw. 9, 12) durch einen Bügel (18) mitein @nder verbunden sind. B.
- Doppelachsaggregat nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daB die in Fahrtrichtung hinten liegenden Enden (8, 9) der Blattfederpakete (3, 4) an de@ Ausgleichs-Blattfederpaket (10) abgestützt sind.
- 9. Doppelachsaggregat nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zur schwenkbaren Lagerung des Ausgleichs-Blattfederpaketes (10) am Fahrzeugrahmen (7) ein waagerecht abstehender starrer Arm (30) angeordnet ist, gegen welchen sich das paket (10) @ber elastische Zwischenlagen (15) abstutzt.
- 10.Doppelachsaggregat nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen vertikal am Fahrzeugrahmen (7) angeordneten Platten (24) eine horizontale Platte (25) befestigt ist, gegen welche sich sowohl das Ausgleichs-Plattfederpaket (10) als auch das eine Ende (6) des in Fahrtrichtung vorne liegenden Plattfederpaketes (4) abst ützen.
- 11. Doppelachsaggregat nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die schwenkbare Lagerung durch eine Pfanne (21) und einen darin rastenden Wulst (22) gebildet Wird, welche erstere am Fahrzeugrahmen (7), und welcher letztere in der Mitte des Ausgleichs-Blattfeder-Paketes (10) angeordnet ist, oder umgekehrt.
- 12. Doppelachsaggregat nach Anspruch 11, d a d u r c h gekennz e ichnot , daßdiePfanne (21) aus elastischem Material gefertigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEK0053833 | 1964-08-25 |
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|---|---|---|---|
| DE19641455509 Pending DE1455509A1 (de) | 1964-08-25 | 1964-08-25 | Doppelachsaggregat fuer Lastfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1455509A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3311114A1 (de) * | 1983-02-01 | 1984-08-02 | Otto Sauer Achsenfabrik Keilberg, 8751 Bessenbach | Mehrachsaggregat fuer fahrzeuge |
| DE102015115378A1 (de) * | 2015-09-11 | 2017-03-16 | MÜNZ-Fahrzeugbau GmbH & Co. KG | Anhänger |
-
1964
- 1964-08-25 DE DE19641455509 patent/DE1455509A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3311114A1 (de) * | 1983-02-01 | 1984-08-02 | Otto Sauer Achsenfabrik Keilberg, 8751 Bessenbach | Mehrachsaggregat fuer fahrzeuge |
| DE102015115378A1 (de) * | 2015-09-11 | 2017-03-16 | MÜNZ-Fahrzeugbau GmbH & Co. KG | Anhänger |
| DE102015115378B4 (de) | 2015-09-11 | 2021-12-16 | MÜNZ-Fahrzeugbau GmbH & Co. KG | Anhänger |
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