DE1454637A1 - Ziergefaess als Raumluftentstauber - Google Patents
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Description
- Ziergefäß als Raumluftentstauber Die Erfindung besteht in einer Einrichtung eines ZierE,efäßes als Raumluftentstauber, und zwar mit Umluftbetrieb zur pneumatischen Erfassung und Abscheidung von Luftstaubmengen in bestimmten Gebäudestätten. Vorwiegend werden Wohn- und Büroräume und bis etwa mittelgroße Empfangs-, Taguns-, Labor-, Ausbildungs-, Aufenthalts- und Ausstellungsstätten, insbesondere hei starkem StaLibanfall in Großstadt- und Industriegebieten, in Betracht zu ziehen sein. Es ist üblich, die Verstaubung der Raumluft Jeweils nach %,-e--ebener iv..öglichkeit :gering zu halten, um durch ablagernde und aufwirbelnde Staubmengen entstehende verunreinigungen und Verschleißerscheinungen an Raumeinrichtungen auf ein erreichbares vtindestmaß herabzusetzen. Dadurch sollen außerdem durch Schmutz- und Staubeinflüsse hervorgerufene Unbehaglichkeit, Belästigung und üef@ihrdung und schließlich auch Gesundheitsschäden sowie Sachwertverluste möglichst vermieden werden. Eine auf die Dauer zufriedenstellende und ziemlich gleichmäßige Reinhaltung der Innenraumluft ist allerdings bei starker Luftverstaubung fast immer nur mittels geeigneter lufttechnischer Anlagen 'und Geräte zu erreichen. uerartic;e Einrichtungen sind aber wiederum wegen ihres Raumbedarfes und der Anschaffungs- sowie Unterhaltungskosten oft noch zu aufwendig, so daß sie in den meisten füllen nicht verwendet werden können. Die ;;egenwrti,;en Probleme der Luftreinhaltung; z. B. infolge stärker werdender Verunreinigung der Außenluft durch fortwähren(-3 anwachsenden Großstadt- und Industriebetrieb, sind bekanntlich so verwickelt, daß eine endgültige Lösung der vielen komplizierten Aufgaben in absehbarer Zeit kaum zu erwarten ist. Demnach dürfte #;ie hiermit zusammenh,;inc;ende Verstaubung der auch weiterhin noch zunehmen. Folglich ist damit züi rechnen, daß der einzelne iviensch bald noch mehr für die Rein-
fache Hilfsmittel aus der Raumluft zu beseitigen, weil bekanntlich Staubwolken mittels üblicher ±#einigungsmaßnahmen, z. B. oberflächige Anwendung vön Staubsaugern, nicht zu erfassen und abzuführen sind. Es wirkt sich hierbei schon jetzt als besonders nachteilig aus, daß einerseits aufwendige lufttechnische Einrichtungen häufig aus wirtsch=aftlichen Gründen, nicht in Frage kommen und daß andererseits zur -Verringerung der Luftstaubdichte durch Entzug von Staubmengen aus der Raumluft noch spezielle Entstaubungsgeräte fehlen, die bei angenehmer Betriebsfunktion leistungsfähig und vor allem auch kostenmäßig erschwinglich sowie in der Unterh:jltung tr-=gb°zr sind. Es sollte immerhin berücksichtigt werden, daß durch Staub bedingte Erkrankungen und Krankheiten meistens nicht plötzlich ausbrechen, sondern schleichend und unbemerkt fortschreiten, so daß sie dann nicht selten erst reichlich oder bereits zu spät zu erkennen sind. ;torsorglich wird daher in Fachkreisen rechtzeitiges Vorbeugen für besser als nachträgliches Heilen gehalten. Da Innenräume mit reiner Atemluft zur Erhaltung der Gesundheit wesentlich bei-tragen kennen, erscheint mithin ein Hinweis als Anregung angebracht zu sein, nämlich allgemein der Entwicklung brauchbarer Raumluftentstauber in Zukunft mehr Bedeutung als bislang beizu-.me s sen. Bekannt sind Entstaubungseinrichtungen, die beispielsweise in Gewerbe-, Fabrik- und Industrieunternehmen recht leistungsfähig sein können, jedoch wegen. besonderer Bau- und Betriebseigenschatten für bestimmte Innenräume nicht zu verwenden sind. Außerdem gibt es geeignete und gut wirkende Anlagen, Apparate und Kleingeräte für Lüftung, Luftheizung, Klimatisierung und ri:..umlufthy'gien_e, deren Staubbeseitigung aber infolge Erfüllung and.erweiti"er Aufgaben oft gering oder grob ist, weil der Erfassung, Abführung;, Filterung und somit Abscheidung.von huftstaubmengen nur nachgeordnete Bedeutung zukommen kann. 'Heitere Wachteile sind sehr oft durch Platzbedarf, Gestaltungsmerkmale, Betriebsei-@enschaften und Anschaffungs- sowie unterhaltungskosten gegeben. ,Dchließlich sind auch die bekannten. Winrichtungen mit dem brfindungsgegenstand hinsichtlich Ausführungsart, Betriebsfunktion, Wirkungsweise und Bedarf an Aufwand nicht vergleichbar.haltunrr der Raumluft selbst zu sorfren hat, wenn er sich und zufrF:h@@ri@re flersonen vor dem Luf'tst,--iiib uni seinen l,isti;#,en sowie Einflüssen ausreichend schützen will. Zür Zeit ist e:: -:h,!r nicht miif;lich, Schwebe- und li'lilgstaubmencj;eri durch ein- - Der Erfindung liegt die Aufg!:be zugrunde, die Bachteile der bekannten &nrichtungen zu vermeiden. Die rrfindung besteht darin, daß ein Ziergefäß als Raumluftentstauber vorgeschlagen und zur Staubabscheidung im Umluftprinzip eingerichtet, d. h. ein z. ri. in form einer größeren Vase gestalteter Gefäßkörper als Ausstattungsstück und zugleich als bntstaubungsgerät hinsichtlich Gefäßcharakter und Gerätefunktion kombiniert wirkend vorgesehen, ist. Im, Gefäßkörper sind untere und obere LuftdurchtrittsÖffnungen und ein maschinelles Gerät zur pneumatischen Umwälzung von Raumluftmengen enthalten. Dadurch wird erreicht, daß um das Gefäß herum direkte und indirekte Umluftströmungen mittels eines Saug- und blasluftsystems aufrechtzuerhalten sind, wobei eine weitgehend in sich geschlossene und fast halbkugelförmige Entstaubungszone gebildet wird, in der allseitige Luftströme zwecks Erfassung, Abführung, Filterung und damit A bscheidung von Raumluftstaubmengen wirken. Ein genügender Teil der vom Gebläse geförderten Reinluftmenge wird abgezweigt und aus dem Gefäßoberteil als fein gefiltert und gut verteilt blasende Zuluft auf direktem Umluftwege nahezu glockenartig innerhalb eines relativ weiten Umkreises der Absaugezone des Gefäßunterteils , wieder zugeführt, weil dies viel kräftiger entstaubt als alleiniger Saugluftbetrieb. Der übrige Teil der Reinluftmenge wird aus dem Gefäßhalsschacht als ebenso fein entstaubt und aufgelöst blasende Fortluft annähernd senkrecht nach oben in den Raum abgeführt, so daß über dem Gefäß die Staubdichte der Raumluft infolge Reinluftbeimischung verringert wird. Als Ersatz für die Fortluft wird eine entsprechende Raumluftmenge als indirekte Umluft in den Absaugevorgang des Gefäßunterteils mit einbezogen, so daß aus der Umgebung weitere Staubluftmengen herangeführt und damit dem jeweiligen Raum entzogen werden, deren Luftstaubdichte erfahrungsgemäß mit abnehmender ßntfernung vom Fußboden beträchtlich zunehmen kann. Mit einer lufttechnischen Einrichtung einen ziemlich geschlossenen, direkten und indirekten Luftumlauf durch baugluft-, Zuluft- und Fortluftströmungen aufrechtzuerhalten, ist an sich bek:3nnt, z. B. zur Entstaubung bei Transvort-, Sortier- und Zerkleinerungsanlagen verschiedener Art. Für die vorgeschlagene Aufgabe, d. h. zur Entstaubung der Raumluft in bestimmten Innenstätten, sind jedoch die bekannten Umluftsysteme, z. b. wegen der Luftführung (Richtung und Umfang der Strömungen), Luftstrombewegung (Strömungsgeschwindigkeit, Luftzug oder Zugluft) und Geräuschbildung (Lautstärke, Lärm), nicht geeignet. Demgep.enüber ist mit einer Entstaubungseinrichtung nach dem Gegenstand der Erfindung eine angenehme und vorteilhafte Luftumwälzung innerhalb einer verhältnismäßig kleinen Raumteilzone zu erreichen, ohne daß anderweitige - natürliche und/oder erzwungene - Raumluftströmungen wesentlich beeinflußt und beeinträchtigt werden. Es ist beabsichtigt, das Gebläseaggregat des Erfindungsgegenstandes mit einer mittleren und einer höheren Drehzahlstufe (z. B. 1500 bzw. 3000 U/min) zu versehen, und zwar für Normal- oder Spitzenbetrieb zur mäßigen Dauerentstaubung in mit Personen besetzten Räumen bzw. zwecks Schnellentstaubung bei Reinigungsarbeiten. Mit einem etwas größeren Ziergefäß dieser Art - Gefäßkörperhöhe z. B. 80 cm - werden Umluftmengenleistungen von zumindest etwa 700 bis 1200 m3/h zu erzielen sein. Dies bedeutet, daß in einem Raum mit einem Luftinhalt von 100 m3 im Vergleich zum Raumluftvolumen wenigstens 7- bis 12-fach so große Raum- und Geräteluftmengen umgewälzt und gefiltert werden können. Erfahrungsgemäß genügen solche Umluftleistungen, um die Staubdiche der Raumluft und die Staubablagerungen im Kaum erheblich bzw. sichtbar zu verringern. Mittels eines Umluftsystems, das nach dem Erfindungsgegenstand in der Entstaubungszone aufrechtzuerhalten ist, läßt es sich nach bisherigen Erfahrungen erreichen, daß über die Randbereiche der eigenen Geräteluftströmungen hinaus ein verhältnismäßig staubarmes Raumluftgebiet geschaffen wird. Dies tritt zunächst dadurch ein, daß der etwa halbkugelförmigen Wirkzone des Eiergefäßes von überall her aus der Umgebung fortwährend Luftstaubmengen infolge anderweitiger - natürlicher, und/oder künstlicher - Raumluftströmungen und Staubteilchen Eigenbewegungen (nach Brown) zugeführt werden. Zudem wirkt im Verlauf der staubzubringenden Prozesse noch ein l@aturgesetz mit. Die Staubwolken verteilen sich bekanntlich gesetzmäßig nach der hammetrischen Höhenformel, wie dies ebenfalls für sich ausdehnende Dämpfe, Nebel und Gase
zutrifft. Deshalb dringen Staubmengen im Zu_,-e ihrer @ntsr@annungs- und Ausdehnungsvorgänge - selbst bei wenig bewegter oder stehen- r'er Raumluft - in Richtung auf Raumteile mit ;erin#--erer Luftstaub- dichte hin vor und gelangen somit auch in das relativ staubfreie Gebiet der allseitigen Wirkzone des Gefäßkörpers. Line derartige Entstaubungszone entwickelt also ein gewisses Anziehungsvermögen; es handelt sich um eine resultierende Kraft, die sich aus der von allen Seiten. her beständigen .:;taubzuwanderun,- irl der Raumluft ergibt und die sich zufolge der in entgegengesetzter hichtung hin durch Staubentzug bedingten Staubdichteabnahme rundherum aus- wirkt und laufend weiter ausbreitend. fortpflanzt. Daraus ergibt sich die Erkenntnis: "Ein brauchbarer Raumlustent..t: u@@:@:r `,13r Kt direkt, indirekt und mittels einer resultierenden Kraft und schafft einen Innenraum mit der Geit relativ staubfrei, wenn die Entstaubüngsleistung, z. b. je nach Raumgröße auch hinsichtlich der Geräteanzahl und Betriebsdauer, entsprechend bemessen ist". Es ist vorgesehen, die Betriebsweise de:3 grfindungstgegenstandes mittels geeigneter Lüfterausführung (z. B. Kunststoff-Itadialge- bläse) und wirksamer La-eräuschdämm- und Schallschluckstoffe äußerst ruhig und leise zu gestalten. Außerdem wird vorgeschlagen, z. B. das Verbrauchs-Nachfiltermedium mit luft- und Seruchverbessernd.en !3toffen zu kombinieren., d. h. vorzugsweise organische 1'aserfilter- matten auf der Lufteinströmseite mit einer stark porösen frocken- gemischschicht aus üblicher Aktiv-Kohle vermengt oder angelagert mit nicht aufdringlichen Duftstoffträgern zu versehen. Als arge- nehme Duftstoffe dürften sich Extrakte aus natürlichen bubstanzen, z. l3. Gras-, .glatt- oder Tannennadelgrün, Baumblüten, Gebirgs- pflanzen usw., erweisen, da eine auf rarfümierung abzielende Wirkung oder stark übsrdeckte Geruchserscheinung mit der Zeit als lästig enipfunde-ü'Werden kann. Es ist,noch 'möglich, den .Erfindungsgegenstand als Ständer für Zier- oder Mutzobjekte anderer Art, z. .b. Zimmerspringbrunnen USW., zu veftrenden. Derartige Gegenstände müßten dann allerdings in ihrer äußeren,.Fora sƒ beschaffen sein, daß sie das Ausst'r%en der li'ortluft nach obe=h in den Raum nicht allzu sehr einengen und beelnträchtlgax kören.: Zwei beiapiele für die Verwendung des Gef äßkörpprs al.e `hacker sind auf dem äkizzenblatt unter r'ig. und 4 dargestellt" Ein Ausführungsbeispiel eines Ziergefäßes mit tntstaubungse@n- richtung nach der Erfindung ist schematisch skizziert; es _zeigen Ii'ig, 1 einen. vertikalen Schnitt, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung. In der Skizze unter l'ig. 1 stellen die >>ezeichneten Pfeile die Richtung der einzelnen Luftströmungen iriner- und außerhalb des Gefäßkörpers dar. Die :@lirkungsweise des Gesamtgegenstandes 1 unter Fig. 1. ist wie folgt: Um den Gefäßunterteil herum werden staubhaltige.Raumluftmengen 20 und 4bsaugeluftmengen 2 durch Saugöffnungen 3 in den Staub- _ luftrauen 4 eingesaugt. Die Staubluft gelangt in den Verbrauchs- Vorfiltersack 6, durchdringt das huattenfasermittel und wird vom Grobstaub befreit. Die vorgefilterte Luft fließt durch den Gitter- stabkäfig 7, strömt im konischen Yiltersaugschacht 5 und Gebläse- ansaugrohr 8 weiter und wird vom Radialgebläse 10 durch Gehäuse 11 und Zeithaube 12 in den Verbrauchs-.Nachfiltersack 13 gefördert säubert.. Die Reinluft tritt gut aufgelöst aus dem Gitterstabkorb 14 in den Neinluftraum 15 ein und wird durch Luftöffnungen 16 weitgehend verteilt als saubere Zuluft 17 leicht schräg nach unten und durch Luftsieb 18-als saubere fortluft 19 fast senkrecht nach oben in den Raum ausgeblasen. Die anfangs staubfreie Zuluft 17 wird auf direktem Umluftwege in den Absaugeprozeß am Gefäßunterteil mit einbezogen; die durch die Offnungen 3 angesaugten staub-Luftmengen 20 und 2 vereinigen sich Wieder zur vom Gebläse geförderten Umluftmenge. Desweiteren bedeuten:und beim Durchriteln des Mattenfasermediums vom Neinstaub ge- Ziff. 9 Gebläsehalterung einschließlich Dämmstofflagerung " 21 Stromkabel, je nach Anschluß mit Schalter und Schuko-Stecker t' 22 Gefäßbodendeckel, gleichzeitig Staubf::ngschale für Fallstaub, Dämmstoffauflager und Saugnarfkerper. Der.deg'#nstand nach der Erfindung soll schließlich auch dazu anreden und beitragen, indem Angenehmes eines Ziergefäßes mit Nützlichem einer Entstaubangseinrichtung verbunden ist, daß diehuftstaübstoffe und die dadurch möglichen Gefahren sowie bchäden in bestimmten Innenräumen mehr als bisher bekämpft bzw. vermieden werden. Es wird noch erwähnt, daß das Ziergefäß in seiner bunktion als Raumluftentstauber die Wirkungsweise anderer Einrichtungen, z. B. für Lüftung und Klimatisierung, nicht beeinträchtigen, sondern eher unterstützen wird, auch weil die Filter derartiger Anlagen und Geräte von der Staubzufuhr (Staubversetzung, Verstopfung) entlastet werden.Nicht gezeichnet sind übliche Vorrichtungen und Mittel z. b. für l'ernschaltung von. Hand, Schaltautomatik, Geblise 1lrehz_thlertz«titirzg zwecks Schnellentstaubung, Luftvorwärmung durch glektro-tieiz- körper, Luft-- und Geruchverbesserung, Innenbeleuchtung der Luft- . durchtrittsöffnungen (auch als .Betriebsmeldelicht) und henkel für Gerätetransport in staubhaltige Raumzonen.
Claims (1)
-
PAT.1VTANSPRJOHE 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Gefäßkörper untere und obere (3 bzw. 16, 18), besonders angeordnete sowie durchgebildete schlitzartige und loch-oder gitterförmige (3, 16 bzw: 18), Luftführungsöffnunen zwecks Verteilung und Richtung der Saug- und blasluftsträmungen @(2, 20 bzw. 17, 1g) vor gesehen und Verbrauchsfilter verbunden mit Luft- und Geruchverbesserungsstoffen, d. h. vorzugsweise organische l'aserfiltermatten mit einer an der Lufteinströmseite befindlichen stark porösen Trockengemischschicht aus Aktiv-nohle mit natürlichen Duftstoffträgern versehen, vorgeschlagen sind, indem übliche Mittel für geräuscharme Betriebsweise, Gebläseluftumwälzung, Gebläse-DrehzahlerhÖhung, L@ufttemperierung, Staubfilterung, Luftverbesserung, Gerätebeleuchtung (auch als Betriebsmeldelicht) und Geräteschaltung angewendet werden.1. Einrichtung eines Zieriefäßes als Raumluftentstauber, dadurch gekennzeichnet, daß ein z. .U. in form einer etwas größeren Vase gestalteter Gefäßkörper als Ausstattungsstück und zugleich als Entstaubungsgeräit vorgeschlagen und somit hinsichtlich Gefäßcharakter und. Gerätefunktion kombiniert wirkend vorgesehen ist, daß mittels Gebläse erzeugter Luft- umwälzung direkte und indirekte Umluftströmunen (2, 17 bzw. 191 20) durch Saugluft - (2,-20), Zuluft - (17) und. @ ortluft- ströme (1a) aufrechtzuerhalten sind und daß dabei eine fast halbkugelförmige Entstaubun-szone mit allseitig wirkenden :Luftströmen zur Erfassung, Abführung, Filterung und damit libscheidung von ttaumluftstaubmengen gebildet wird.
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