Automatische Handfeuerwaffe Die Erfindung betrifft eine automatfsche
Handfeuerwaffe, insbesondere ein Jagdgewehr, mit einer DurchladevorrichtuAg.
Bei
allen bisher bekannten automatischen Handfeuerwaffen sind die Handhebel oder Handgriffe,
die zum Durch-laden der Waffe dienen, aus einem im Waffengehäuse vor-Gesehenen
Schlitz herausgeführt. Ein solcher Schlitz, -selbät- wenn er mehr
oder weniger gut abgedeckt ist,
''bildet einen Eingang für Feuchtigkeit und
Schmutz und kann daher leicht Anlaß zu Funktionsstörungen der Waffe geben. Dies.
gilt'inebesondere dann, wenn derar-
tige Waffen in eehr
feuchten oder sehr sandigen Gegen-
den benutzt werden sollen.
Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Durchladevorrichtung einer autämatisehen
Handfeuerwaffe und insbesondere eines automatischen Jagdgewehres so zu verbessern,
daB Durchbrechungen im Waffengehäuse, die ein Eindringen von Feuchtigkeit, Staub
oder Schmutz ermöglichen, praktisch gänzlich vermieden sind. Trotzdem soll sich
auch die erfindungsgemäße Durchladevorrichtung durch einen sehr einfachen Aufbau
und eine hohe Betriebssicherheit auszeichnen und sie soll auch wie andere Durchiadevorrichtungen
einfach zu betätigen
sein. Die erwähnte Aufgabe wird nach der` Erfindung dadurch
gelöst, daß über dem Lauf der Waffe in an sich bOkann-
tex Welse eine ,Deflektorechlene angebracht und in der
Daflektorschtene eine Durchladeßtange verschiebbar ge-
lagert wird, die mit ihrem hinteren Ende den über dem Lauf gelegenen Teil des Verriegelungastüakes
durchdringt und beim Durchladen an einer entsprechenden Stirnfläche des Ver-s4chlueses
zur Anlage kommt, während an dem vorderen Ende der Durchladestange ein Handgriff
befestigt ist. Durch die Erfindung wird in vorteilhafter Weise eraueäfisliche
reicht, daß die einzige-'-Öffnung im Waffengehäuse, die Imix ohltdeq uat@r±äeaen
des im Waffengehäuse angeordneten Versahlussen unerlä81ich ist, von
der Durchbrechung im Verriegelungsa#ück der Waffe gebildet wird, durch
die
die Durchladeetange hindurchgeführt ist. Diese Durch-
brechung ist aber ständig von der Durehladestnnge
vor-
echloesen und kann ohne weiteres. eo eng auraebildet, und gegebenenfalls
auch noch mit Dichtungen versehen
werden, daß das Eindringen von Feuchtigkeit oder Staub
an dieser Stelle praktisch ausgeschlossen ist. Weiter-
hin ist von Vorteil, daß für die nach der Erfindung
ausgebildete Durchladeverrichtung kein besonderer Platz
beacisprutht wir;1 und alle wesentlf.-,-han Zeile der Durch-
ladevorxicht.mir eiißerhalb des Wafengehäusee in
der
3)eflekt@@rschieiif aii;#eordnet sind, 3.n der sie zu War-
tungbswioken jedetzeit leicht zugänglich min&Lpa weiterhin
keine komplizierten Teile für die Durch-. ladovo]Zebhtung benötigt werden,
ist diese Vorrich-& fing- einfach und billig in der Herstellung
und außer-
. «.' sehr betriebssicher. In weiterer Ausgentaltung
der Erfindung ist vorge-
sehen, daß die Durchladestange
in ihrer Ruhestellung verriegelbar ist, damit nie nicht. nach dem
Durchladen in ihrer Bewegungsrichtung frei hin- und herrutseht.
Hei einer bevorzugten Aueführungeform der Erfindung hat
die Dbirchladestange einen T-förmigen Querschnitt und ist in eine
entsprechende T-förmige, in der Deflektorsohiene vorgesehene Nut von
oben eingelegt.
Auf diese Weine wird bei geringstem Materialaufwand
eine besonders hohe Biegesteifigk eit der Stange er-
zielt
und de ist nicht erforderlich, die Stange in
eine Bohrung
der Deflektorschiene einzulegen, sondern es ist möglich,
sie in eine nach außen offene Nut
einzubringen. Dies ist für die
Herstellung der Durchladevorrichtung von erheblichem Vorteil. Weiterhin
kann die Durehladestange nahe ihrem vorderen $nde
ei-
nen in eine entsprechende Nut der Deflektorschiene eingreifenden
Lappen aufweinen, an dem dann ein seit-
lich aus der Deflektorschiene
herausragender, in- eine
entePreehende Quernut der Deflektorschiene eingreifender
Handgriff befestigt ist. Bei. dieser Anordnung dient
der Handgriff zugleich dazu, die.Durchladestange an ih-
rem vorderen Ende in der Nut der Deflektorschiene zu
halten. An ihrem hinteren Ende ist die Stange in
der
»urchbrechung des Verriegelungsstückes geführt, so da9
Weitere Pü.hrungemittel nicht mehr benötigt werden. Die
erwähnte Quernut kann von einer der Durehbrechungen
ge-
bi'i c'.et sein, dl e peflektoradhienen ohnehin in
der Regel
aufweisen. Besonders dann ist= e$ mdlic@@, den
Hangriff.einzu-
se. setzen und nach Bed&rf linke oder reähte
von der -Deflektör-.
ediens enzubringen@. Zur Urriegelun- in ihrer Ruhestellung
die Durohladeetange nahe ihrem vorderen Ende an der
Unterseite eine quer zur längsrichturg zu-er. Stange ge-
richtete V-förmige Kerbe aufweisen, während in der
Deflektorechiene ein gefederter Stift angeordnet ist,
der in die f-färmige Kerbe der sich in Ruhestellung
be-
endenden Durohlederiaange eingreift.
Weitere Enzelheit®n.und Ausgestaltungen der Erfindung
sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der
die Erfindung en Hand des in der Zeichnung dargeetell-
ten Auefübxungebeispieles näher beschrieben und erläu-
tewi, -Zu teeigen s
fe 1. ein Jgewehr nach der Erfindung mit einer in
,der Mutlektoreßhtene angeordneten Duroblade-
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einzelheit II des in Fig. 1
dargestellten Gewehres,
`ig. 3 einen LängS3chni$t durch das Detail nach Fig.
2 und Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV durch die Anordnung nach Fig. 2.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
handelt es sich um ein automatisches Jagdgewehr,
in dessen Schaft 1 das
Waffengehäuse 2 mit dem Lauf 3
eingesetzt ist. Wie insbesondere aus Fig. 3
ersicht-lich, ist der Lauf 3 in ein Verriegelungsstück 4 eingepreit,
das einen Teil des Waffengehäuses bildet. In dem Waffengehäuse ist ein Verachluß
5! beispielsweise ein halbstarrer Veraehluß, in an sich bekannter Weise
verschiebbar
gelagert. In@Fig. 3 sind lediglich die
vorderen Teile dieses Verschlusses
schematisch ange-
deutet. Zum Durchladen der Haffe ist es erforderlich,
den Ver-
schluß 5 gegen die Kraft einer nicht näher dargestell-
ten
Schließfeder in eine hintere Stellung zurüäkzuführen. Zu diesem Zweck weisen.automatische
Waffen eine
besondere Durchladevorri.ehtung auf. hei dem
Gewehr nsoh der Erfindung besteht die @Durchladevorrichtung aus einer Durchladestange
11, die nahe ihrem vor;ieren Ende mit einem Handgriff 12 versehen 13t. Die I>srehladestanZe
11 hat einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt und ist in eine entsprechend
geformte Nut einer auf dem Rohr 3 befestigten Deflektorschiene
6
derart eingesetzt, daß die Außenfläche.dee Querbal-
kens
des T-Profiles mit der oberen Fläche der Deflektorsehiene 6
fluchtet. Das hintere Ende der Deflektor-
schiene 11 durchdringt
dabei eine entsprechend gestal-
tete Ausnehmung in dem Verriegelungeetiick
4 und steht
einer entsprechenden Stelle der Stirnfläche
7 des
Verschlusses 5 gegenüber, an der dieses Ende zur An-
lege
kommt, wenn die Stange 11 zum Durchladen der
Watfe näch hinten
geschoben wird.
Die Deflektorschiene 6 weist zur Geviohteverminderung
und zugleich zur besseren Kühlung mehrere hinterein-
ander angeordnete
sschlitze 8 und 9 auf, die die
Deflektorsctiierie 6 quer durchdringen. 8e1
der nach der
Erfindung ausgebildeten Waffe dient der dem Verechlußgehäuse
2 sunächstliegende Schlitz 9 zugleich zur
Führung und zur Befestigung
des Handgriffes 12. Zu
diesen Zweck ist die in der Deflektorschiene 6 zur La-
gern.tr.- der rfiirchladeBtange 11 vorgesehene Nut 13 so
tief ausgebildet, da.ß sie den oberhalb rieb Querechlitzes
9 liegeirden Bteg der Deflektorschiene durchdringt. Außer-d« ist
an der der gut 13 gegenüberliegenden Seite den
sohlitzen 9 eine
mit der Nut 13 fluchtende Nut 14 vorge-
sehen. An der DurchladestangA
11 ist nahe ihrem vorderen Bnde ein Lappen 15 angebracht, der quer über den Schlitz
9 bis.'in die Nut 14 reicht A n seinen seitlichen Rändern
weist dieser. tapper. 15 Ausnehmungen auf, in die zwei Nasen 16 eingreifen,
die an einem plattenartigen Ansatz
17 des Handgriffes 12 angebracht
sind. Dieser plattenartige Ansatz ist von der Seite her in den Schlitz
9 der
Deflektorschiene 6 eingesetzt und mit Hilfe einer Schrau-
be 18
an deal Lappen 15 der Durchladestange 11 befestigt. Es ist ersichtlich, daß
die JTarchlades Lange 11 am einen Ende in dem Verriegelungsstück 4 und am anderen
Ende durch den Lappen 17 des Handgriffes 12 in der Deflektorschiene
6 eindeutig geführt ist und daß es ein leichtes
ist, durch Zurückziehen
des Handgriffes 12 die Durchlade-
atange nach hinten zu bewegen
und dadurch den Verscguß 5
zum Durchladen der Waffe in seine rückwärtige
Stellung zu bringen. Außerdem kann jederzeit nach lösen
der Schraube 18 der Handgriff 12 von linke nach rechte umgenetzt
werden.
Um beim normalen Gebrauch der Waffe die Durehladeetange
11
in ihrer vordereten Ruhestellung zu fixieren, überragt
die
Stange mit ihrem vorderen Ende etwas den Schlitz 9
der Deflektoreahiene
und weist in diesem den Schlitz 9
überragenden Ende 8n
der Unterseite: eine V-förmige Kerbe 21 auf. Unterhalb d.l.eser
Kerbe ist: in einer Bohrung der Def) ektoxschienQ 6 ein Druckstift 22 gelagert,
der von einer Feder 23 mit seinem kugelig abgerundeten Ende in die Kerbe 21 eingreift.
Infolge-dessen wird die ihzrchladestange 11 durch das Zusammenwirker,
der Kerbe 21 und des Stiftes 22 automatisch verriegelt, renn sie in ihre vorderste
Stellung gebracht wird. Es sei noch erwähnt, daß die Durchladeetange 11 zu-gleich
zur Abdeckung von Schrauben 24 dient, mit denen
die Dei'lektorsehienM an Lauf > der Waffe befestigt
ist und- die In am Lauf angeschweißte oder angelötete Gewindebuchsen.
25 eingedreht sind.
`.$s- @exait ,if~c@hr .deß die Erfindung nicht auf
das dar-
. gestellte AtittW=ngebäispiel beschränkt ist, sondern
Abweichungen da-von möglich sind, ohne den Rahmen
der
Erfindung zu verlassen. So wäre es durchaus möglich,
die J9urch7gdestange nicht unmittelbar durch den oberen
Teil des Verriegelungsrtiickes hindiirclzzufiibren; nnn-
dern durch eine entsprechende Wand des Verschlußge-
häuse$. Ruch besteht die Möglichkeit, das Verriegelungs-
stück oder die t,Jland in der Höhe der Durchbrecht@ng für
die Duxchlzdestange zu teilen, Weiterhin beete:it die
Müglichkei't, an der Stelle, an der die Durchlade-
etange in das Waffengehäuse eintritt, Dichtungen.vor-
sueehen. Weiterhin können in speziellen Fällen auch
andere Quersehnit ie der Durchladestange zweckmäßig
sein. l-wbe°3ondere ist aber die ,rfindurg nicht
für
Jagdwaffen, sondern für automatische Waffen
aller Art-
geeignet und es können sich Abweichungen von dem dar-.
gestellten Ausführungsbeispiel nicht zuletzt dadurch
ergeben, daß die Erfindung an Waffen anderer Bauart
angepaßt ist. Dabei brauchen dann nur einzelne der
Erfind!uzgsLipe-m-ale für sich oder verschiedene
Merkmale
in beliebiger Kombination Anwendung finden.
Automatic handgun The invention relates to an automatic handgun, in particular a hunting rifle, with a through-loading device. In all previously known automatic handguns are the hand lever or handles that were converted using a weapon invite serve, from a pre in the weapon housing the seen slot led out. Such a slot, if it is more or less well covered , `` forms an entrance for moisture and dirt and can therefore easily give rise to malfunctions of the weapon . This. gilt'inebesondere when derar- term weapons in eehr damp or very sandy counter are to be used. The invention is based on the object of improving the loading device of an automatic handgun and in particular of an automatic hunting rifle in such a way that openings in the weapon housing which allow moisture, dust or dirt to penetrate are practically completely avoided. Nevertheless, the through-loading device according to the invention should also be distinguished by a very simple structure and high operational reliability and, like other through-loading devices, it should also be easy to operate . The aforementioned object is achieved according to the invention in that over the barrel of the weapon in per se bO can- tex catfish one, Deflektorechlene attached and in the
Daflektorschtene a through-loading rod slidably
is stored, which with its rear end penetrates the part of the locking mechanism located above the barrel and comes to rest on a corresponding end face of the locking mechanism during loading, while a handle is attached to the front end of the loading bar. The invention is eraueäfisliche ranges advantageously that the only -'- opening in the weapon housing, the Imix ohltdeq uat @ r ± äeaen of arranged in the weapon housing Versahlussen unerlä81ich is Ueck of the aperture in the Verriegelungsa # of the weapon is formed by the the loading rod is passed through. This through interruption but constantly upstream from the Durehladestnnge
echloesen and can without further ado. eo closely aura-formed, and possibly also provided with seals that the ingress of moisture or dust
is practically impossible at this point . Further-
out is advantageous that for the invention
trained through-loading facility no special space
beacisprutht we; 1 and all essential .-, - han line of through-
loading precxicht.me outside the gun housing in the
3) eflekt @@ rschieiif aii; # are arranged, 3.n which they are to
tungbswioken easily accessible at all times min & lpa continues to have no complicated parts for through-. ladovo] Zebhtung are needed, this device is easy and cheap to manufacture and ex- . '.' very reliable. In a further refinement of the invention it is provided that the through-loading bar can be locked in its rest position , thus never not. after loading through freely looks back and forth in their direction of movement. In a preferred embodiment of the invention, the loading bar has a T-shaped cross section and is inserted from above into a corresponding T-shaped groove provided in the deflector rail. In this wine a particularly high Biegesteifigk is at the lowest cost of materials ince the rod ER targeting and de is not necessary to insert the rod into a bore of Deflektorschiene, but it is possible to include them in an outwardly open groove. This is of considerable advantage for the manufacture of the through-loading device. May further include the Durehladestange near its front $ walls egg nen in a corresponding groove of the engaging flap Deflektorschiene aufweinen on which then a lateral Lich outstanding from the Deflektorschiene, a domestic EntePreehende transverse groove of the deflector rail engaging
Handle is attached. At. this arrangement is used
the handle at the same time to attach the loading bar to its
towards the front end in the groove of the deflector rail
keep. At its rear end is the rod in the
»Breakthrough of the locking piece guided so that9
Further testing means are no longer required. the
mentioned transverse groove can overall from one of Durehbrechungen
bi'i c'.et be dl e peflektoradhienen anyway usually
exhibit. Especially then = e $ mdlic @@ is to apply the handle.
se. and as required left or stitched from the -Deflektör-.
ediens enzubringen @. To the original lock in their rest position
the Durohladeetange near its front end on the
Underside one across to the longitudinal direction. Rod
directed V-shaped notch while in the
Deflector rail a spring loaded pin is arranged,
the one in the f-shaped notch that is in the rest position
ending Durohlederiaange engages.
Further details and embodiments of the invention
can be found in the following description, in the
the invention en hand of the shown in the drawing
th exercise example is described and explained in more detail
tewi, -To make tea s
fe 1. a rifle according to the invention with an in
, the M utlector-like arranged Duroblade-
Fig. 2 is a plan view of the detail II of the rifle shown in Fig. 1, `ig. 3 shows a longitudinal section through the detail according to FIG. 2 and FIG. 4 shows a section along the line IV-IV through the arrangement according to FIG. 2. The embodiment shown in the drawing is an automatic hunting rifle in its stock 1 the weapon housing 2 with the barrel 3 is inserted. As can be seen in particular from FIG. 3 , the barrel 3 is pressed into a locking piece 4 which forms part of the weapon housing. In the weapon case there is a discount 5! stored, for example, a semi-rigid Veraehluß displaceable in known manner. In @ Fig. 3 only the front parts of this closure are indicated schematically. By loading for the lagoons, it is necessary, the encryption circuit 5 against the force of a not further dargestell- th closing spring in a rearward position zurüäkzuführen. For this purpose, automatic weapons have a special through-loading mechanism. According to the rifle according to the invention, the loading device consists of a loading bar 11 which is provided with a handle 12 near its front end. The rotating loading rod 11 has an essentially T-shaped cross section and is inserted into a correspondingly shaped groove of a deflector rail 6 fastened on the tube 3 in such a way that the outer surface of the cross bar of the T-profile meets the upper surface of the deflector rail 6 flees. The rear end of deflector rail 11 penetrates a correspondingly gestal- ended recess in the Verriegelungeetiick 4 and is a position corresponding to the end face 7 of the closure 5 with respect to the said end put to the arrival occurs when the rod 11 for loading the Watfe is pushed next back . The deflector rail 6 points to reducing the risk of damage
and at the same time, for better cooling, several slots 8 and 9 arranged one behind the other , which penetrate the deflector section 6 transversely. 8e1 of the weapon designed according to the invention , the slot 9 closest to the locking housing 2 serves both for guiding and for fastening the handle 12 this is the purpose of the deflector rail 6 for loading
like.tr.- the rfiirchladeBtange 11 provided groove 13 so
deeply formed, that it penetrates the above- rubbed transverse slot 9 of the deflector rail. In addition, a groove 14 aligned with the groove 13 is provided on the side opposite the sole strands 9 well 13. A flap 15 is mounted near its front Bnde at the through-loading thong 11 across the slit 9 bis.'in the groove 14 extends A n has its lateral edges thereof. tapper. 15 recesses into which two lugs 16 engage, which are attached to a plate-like extension 17 of the handle 12. This plate-like extension is inserted from the side into the slot 9 of the deflector rail 6 and fastened to the tabs 15 of the loading bar 11 with the aid of a screw 18. It can be seen that the archlades length 11 is clearly guided at one end in the locking piece 4 and at the other end by the tab 17 of the handle 12 in the deflector rail 6 and that it is easy to load the through- loading by pulling back the handle 12 to move backwards and thereby bring the Verscguß 5 for loading the gun in its rearward position. In addition , the handle 12 can be rewetted from left to right at any time after loosening the screw 18. In order to fix the normal use of the gun the Durehladeetange 11 in its vordereten rest position, the rod protrudes beyond its front end slightly the slot 9 of the Deflektoreahiene and 9 has superior end in this slot 8n the bottom: a V-shaped notch 21st Below the notch is: a pressure pin 22 is mounted in a bore of the Def) ektoxschienQ 6, which engages by a spring 23 with its spherically rounded end in the notch 21. As a result, the loading bar 11 is automatically locked by the cooperator, the notch 21 and the pin 22 when it is brought into its foremost position. It should also be mentioned that the through-loading rod 11 also serves to cover screws 24 with which the Dei'lektorsehienM attached to the barrel> of the weapon
is the in and-welded or soldered to the barrel threaded bushings. 25 are screwed in. `. $ s- @exait , if ~ c @ hr .deß the invention does not apply to the
. Asked AtittW = ngebäbeispiel is limited, but
A bweichungen da-by are possible without the scope of the
Invention to leave. So it would be quite possible
the J9urch7gdestangen not directly through the upper one
To lock part of the locking joint; nnn-
through a corresponding wall of the closure
housing $. It is also possible to use the locking
piece or the t, Jland in the amount of Durchbrecht @ ng for
to share the Duxchlzdestange, continue to beet: it die
Possibility at the point where the through-loading
etange enters the weapon housing, seals.
see. Furthermore, in special cases
other cross sections ie of the loading bar appropriate
be. l-wbe ° 3 special is, however, not rfindurg for
Hunting weapons, but for automatic weapons of all types
suitable and there may be deviations from this.
Not least because of this, the exemplary embodiment provided
show that the invention applied to weapons of other types
is adapted. Only a few of the
Invention! UzgsLip e- times for themselves or different features
can be used in any combination.