DE1452787C - Vorrichtung zum Zufuhren von beispiels weise magazinierten Werkstucken, in mindestens ein Weiterverarbeitungswerkzeug - Google Patents
Vorrichtung zum Zufuhren von beispiels weise magazinierten Werkstucken, in mindestens ein WeiterverarbeitungswerkzeugInfo
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- DE1452787C DE1452787C DE1452787C DE 1452787 C DE1452787 C DE 1452787C DE 1452787 C DE1452787 C DE 1452787C
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- 238000004080 punching Methods 0.000 claims description 4
- 230000004323 axial length Effects 0.000 claims description 2
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- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung paares in den jeweils gemeinsamen Aufnahmezylinzum
Zuführen von magazinierten Werkstücken, wie dem mit Abstand unter Belassung eines Druckraumes
Stanzplatinen od. dgl., in mindestens ein Weiterver- voneinander enden, in den je ein Leistungszug einer
arbeitungswerkzeug, sogenannte Schieberzuführung, gemeinsamen Druckmittelzuleitung mündet,
mit einer Schieberzunge, die auf einem parallel geführ- 5 Bei dem Erfindungsgegenstand wird also für die ten sowie hin- und hergehend eigenangetriebenen Greiferbewegung quer zur Vorschubrichtung ein Schlitten sitzt, wobei auf dem Schlitten gleichsinnig Druckmittelantrieb benutzt, dessen Kolben nicht in mit diesem bewegt eine Greifervorrichtung mit zwei Vorschubrichtung verlaufen, sondern quer dazu. Die ejgenangetriebenen, wenigstens ein Paar von Greifern Kolben sind in Aufnahmezylindern des Antriebsaufweisenden Greiferleisten vorgesehen ist, die an io gehäuses quer zur Vorschubrichtung verschiebbar ihrem einen Ende durch mit dem Antriebsgehäuse und wirken unmittelbar auf die Greiferleisten. Umantriebsverbundene Träger gehalten sind, beiderseits Setzungen aus der'Vorschubrichtung in die Greiferparallel zu der Schieberzunge verlaufen und frei querbewegung.. entfallen damit. Die Greiferleisten tragend geführt sind, in Vorschubrichtung betrachtet selbst werden dabei durch die Kolben im Sinne der in Ebenen vor der Schieberzunge das oder die Grei- 15 Querlösebe'wegungnach außen bewegt. Sie können ferpaare tragen und vom Antriebsgehäuse her quer —wie an sich aus der deutschen Patentschrift 270 636 zur Vorschubrichtung im Sinne der Freigabe eines bekannt — durch Federn im Sinne ihrer Schließ-Werkstückes durch ein Druckmittel spreizbar sowie bewegung belastet sein. Ein Hilfsschlitten mitsamt im Sinne des Greifens eines Werkstückes schließbar den zu seiner Führung dienenden Säulen entfällt sind, wobei die Greiferleisten-Träger von quer zur 20 ebenso wie Steuerbahnen, die bisher zum Umsetzen Vorschubrichtung verlaufenden, paarweise angeord- der Längsbewegung in eine Querbewegung nötig neten Führungsstangen geführt sind, die je von ent- waren. Auf diese Weise wird die ganze Schiebergegengesetzten Richtungen her in Aufnahmen des zuführung einfacher und damit wohlfeiler sowie Antriebsgehäuses eingreifen. weniger störanfällig. Die Kolben dienen dabei zu-
mit einer Schieberzunge, die auf einem parallel geführ- 5 Bei dem Erfindungsgegenstand wird also für die ten sowie hin- und hergehend eigenangetriebenen Greiferbewegung quer zur Vorschubrichtung ein Schlitten sitzt, wobei auf dem Schlitten gleichsinnig Druckmittelantrieb benutzt, dessen Kolben nicht in mit diesem bewegt eine Greifervorrichtung mit zwei Vorschubrichtung verlaufen, sondern quer dazu. Die ejgenangetriebenen, wenigstens ein Paar von Greifern Kolben sind in Aufnahmezylindern des Antriebsaufweisenden Greiferleisten vorgesehen ist, die an io gehäuses quer zur Vorschubrichtung verschiebbar ihrem einen Ende durch mit dem Antriebsgehäuse und wirken unmittelbar auf die Greiferleisten. Umantriebsverbundene Träger gehalten sind, beiderseits Setzungen aus der'Vorschubrichtung in die Greiferparallel zu der Schieberzunge verlaufen und frei querbewegung.. entfallen damit. Die Greiferleisten tragend geführt sind, in Vorschubrichtung betrachtet selbst werden dabei durch die Kolben im Sinne der in Ebenen vor der Schieberzunge das oder die Grei- 15 Querlösebe'wegungnach außen bewegt. Sie können ferpaare tragen und vom Antriebsgehäuse her quer —wie an sich aus der deutschen Patentschrift 270 636 zur Vorschubrichtung im Sinne der Freigabe eines bekannt — durch Federn im Sinne ihrer Schließ-Werkstückes durch ein Druckmittel spreizbar sowie bewegung belastet sein. Ein Hilfsschlitten mitsamt im Sinne des Greifens eines Werkstückes schließbar den zu seiner Führung dienenden Säulen entfällt sind, wobei die Greiferleisten-Träger von quer zur 20 ebenso wie Steuerbahnen, die bisher zum Umsetzen Vorschubrichtung verlaufenden, paarweise angeord- der Längsbewegung in eine Querbewegung nötig neten Führungsstangen geführt sind, die je von ent- waren. Auf diese Weise wird die ganze Schiebergegengesetzten Richtungen her in Aufnahmen des zuführung einfacher und damit wohlfeiler sowie Antriebsgehäuses eingreifen. weniger störanfällig. Die Kolben dienen dabei zu-
Eine solche Vorrichtung ist aus der österreichischen 25 gleich zum Antrieb der Greiferleisten und zu deren
Patentschrift 236 744 bekannt. Bei dieser bekannten Führung im Antriebsgehäuse.
Schieberzuführung wird der Vorschub der Greifer- Die Erfindung wird am besten an Hand der nachleisten
durch den Vorschub des Schlittens über einen folgenden Beschreibung des in den Zeichnungen
pneumatischen Antrieb bewirkt; der Vorschubkolben wiedergegebenen Ausführungsbeispiels verstanden;
arbeitet in Vorschubrichtung. Außerdem ist ein wei- 3° und zwar zeigt .
teres pneumatisches Kolben-Zylinder-Aggregat vor- Fig. 1 eine schematische Längsschnittdarstellung handen, mit dessen Hilfe ein im Schlitten geführter einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung Hilfsschlitten angetrieben wird. Dieser pneumatische und den "werkzeugtragenden Maschinenteil einer Kolben arbeitet ebenfalls in Vorschubrichtung, daher Weiterverarbeitungsmaschine^wobei die Greiferleisten muß die Bewegung des Kolbens quer zu seiner Ar- 35 der besseren Übersicht wegen-nicht dargestellt sind, beitsrichtung umgesetzt werden, um durch seine Be- F i g. 2 eine Draufsicht hierzu, in welcher sich die wegung die Greiferleisten quer zur Vorschubrichtung Greiferleisten in ihrer Luft- oder Öffnungsstellung auseinander oder aufeinander zu bewegen zu können. befinden, und
teres pneumatisches Kolben-Zylinder-Aggregat vor- Fig. 1 eine schematische Längsschnittdarstellung handen, mit dessen Hilfe ein im Schlitten geführter einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung Hilfsschlitten angetrieben wird. Dieser pneumatische und den "werkzeugtragenden Maschinenteil einer Kolben arbeitet ebenfalls in Vorschubrichtung, daher Weiterverarbeitungsmaschine^wobei die Greiferleisten muß die Bewegung des Kolbens quer zu seiner Ar- 35 der besseren Übersicht wegen-nicht dargestellt sind, beitsrichtung umgesetzt werden, um durch seine Be- F i g. 2 eine Draufsicht hierzu, in welcher sich die wegung die Greiferleisten quer zur Vorschubrichtung Greiferleisten in ihrer Luft- oder Öffnungsstellung auseinander oder aufeinander zu bewegen zu können. befinden, und
Hier sind am Hilfsschlitten zickzackförmige Steuer- Fig. 3 das Antriebsgehäuse der Vorrichtung in
bahnen vorgesehen, in welche Rollen eingreifen, die 40 einer gegenüber Fig. 1. und 2 vergrößerten Daran
Auslegern der Greiferleisten-Träger -sitzen. Die Stellung, wobei jeweils nur die eine Hälfte des Ge-Greiferleisten-Träger
ihrerseits sind auf Führungs- häuses im Schnitt gezeichnet ist, in der jeweils ein
Stangen verschiebbar geführt. Wenn der Hilfskolben Kolben je eines Kolbenpaares ebenso sichtbar ist wie
den Hilfsschlitten hin- und herbewegt, vollführen die eine der beiden Rückholfedern. '"' ■ -^
, Rollen der Ausleger eine Bewegung in den Zickzack- 45 Auf einem Maschinentisch 10 einer Presse od. dgl.
förmigen Steuerbahnen, wodurch die Greiferleisten befinden sich zwei Weiterverarbeitungswerkzeuge 11
sich wahlweise öffnen und schließen. und 12. Vorn an diesem Maschinentisch 10 ist eine
Solche Steuerkurven lassen sich nur schwer spiel- Zuführvorrichtung mit einem Befestigungswinkel 13
frei erzeugen, denn die an den Auslegern gelagerten befestigt. Diese Zuführvorrichtung besteht im wesent-
Rollen können sich immer nur an einer Seite der 50 liehen aus einem in Fig. 1 in Pfeilrichtung hin- und
Steuerbahn abrollen; an der gegenüberliegenden Seite hergehenden Schlitten 14, der auf Führungssäulen 15
läuft nämlich die Rollenmantelfläche entgegengesetzt geführt ist und der auf seiner Oberseite eine Schieber-
zur Relativbewegung der Steuerbahn. Vorrichtungen zunge 16 trägt, die Werkstücke 17, z.B. Sianzplatinen
der hier betroffenen Art sind im Betriebe ungewöhn- od. dgl., die innerhalb eines Vorratsschachtesii8
liehen Belastungen ausgesetzt. Schieberzuführungen 55 magaziniert sind, am untenliegenden Auslaß 19 dieses
vollführen-in der Regel vierzig bis siebzig Hübe je Vorratsschachtes 18 herausschiebt. Die Schieberzunge
Minute. Es ist einleuchtend, daß dadurch der Ver- 16 fördert bei ihrem Arbeitshub die jeweils im Maga-
schleiß in hohem Maße gefördert wird. .... zinschacht untenliegende Stanzplatine auf eine Ab-
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung der lage 20.
eingangs geschilderten Gattung. Ihr liegt die Aufgabe 60 Auf dem Schlitten 14 ist eine Greifervorrichtung
zugrunde, eine solche Schieberzuführung baulich ein- vorgesehen. Und zwar befindet Sich auf dem Schieber
fächer und,verschleißärmer zu gestalten. Erreicht ist 14 zunächst ein Antriebsgehäuse 21, welches im
dieses Ziel erfindungsgemäß in vorteilhafter Weise Innern mit das Gehäuse in Querrichtung durchdadurch,
daß die Führungsstangen als Kolben und setzenden Zylindern 22 bzw. Durchgängen 23 verdie
Aufnahmen jeweils paarweise gemeinsam für ein 65 sehen ist, die auf gleicher Höhe hintereinander angegenüberliegendes
Kolbenstangenpaar auf Teilen geordnet sind.
ihrer axialen Länge als Zylinder ausgebildet sind, Die Zylinder 22 dienen zur Aufnahme von Kolben
wobei die Kolbenstangen eines jeden Kolbenstangen- 24, 25, von denen die Kolben 24 je mit einem Träger
26 und die Kolben 25 je mit einem Träger 27 verbunden sind. Sowohl am Träger 26 als auch am
Träger 27 sind je ein Paar solcher Kolben 24, 25 vorgesehen. In den Durchgängen 23 befinden sich
Rückholfedern 28, die an ihren beiden Enden 29, 30 mit dem Träger 26 und dem Träger 27 verbunden
sind.
Die Träger 26, 27 tragen zwei Greiferleisten 31, 32, die einseitig an diesen Trägern 26 und 27 mit
Schrauben 33, 34 befestigt sind. Von ihrer Befestigungsstelle aus sind beide Greiferleisten 31 und 32
parallel zur Schieberzunge 16 verlaufend frei tragend geführt. In Ebenen vor der Schieberzunge 16 besitzen
diese Greiferleisten 31, 32 Greiferpaare 35, 36, 37, die aus je zwei sich gegenüberliegenden klauenförmigen
Greifern bestehen. Diese Greiferpaare 35, 36 und 37 sind in der Lage, zugeführte Stanzplatinen 17 an
der Ablage 20 zu ergreifen und sie um einen Bearbeitungsschritt vorzubefördern und sie dann wieder
an ein Weiterverarbeitungswerkzeug 11,12 abzugeben.
Die Zylinder 22 innerhalb des Antriebsgehäuses 21 sind als Stufenbohrungen ausgebildet, wobei der
Mittelteil als Zylinder dient, während ihr Endteil 22 a einen gegenüber dem Mittelteil größeren Durchmesser
besitzt. Und zwar ist dieser im Durchmesser größere Endteil 22 a als Lageraufnahme für eine sogenannte
Kugelführung 38 ausgebildet, die die Kolbenpaare 24, 25 rollend lagern.
Die Kolben 24 und 25 tragen an ihren einander 'zugekehrten Stirnflächen Manschetten 39 bzw. 40 und
sind somit abgedichtet. Die Kolben 24 und 25 sind in ihrer Länge so bemessen, daß sie im eingefahrenen
Zustand unter Bildung eines Druckraumes 41 mit Abstand voreinander enden, wobei je in diesen
Druckraum 41 ein Leitungszug 42 einer gemeinsamen Druckmittelzuleitung 45 mündet. Von dieser Druckmittelzuleitung
45 her werden beide Kolbenpaare 24, 25 gleichzeitig beaufschlagt und gegenläufig bewegt
mit der Folge, daß die Greiferleisten 31, 32 gleichzeitig und gleichmäßig gespreizt werden und die in
Fig. 2 dargestellte Lüftstellung einnehmen. Das Druckmittel zur Beaufschlagung der Kolbenpaare 24,
25 kann beispielsweise ein pneumatisches Druckmittel sein.
Die Überführung der gespreizten Greiferleisten 31 und 32 zurück in ihre in F i g. 3 dargestellte Greifstellung
erfolgt durch die Rückholfedern 28, die bei Abfall des Druckmittels die Greiferleisten 31, 32
sicher zurückholen.
Damit die Spreizbewegung der Greiferleisten 31, 32 nicht nur begrenzt, sondern der Spreizweg in
seiner Länge auch verstellt werden kann, sind Anschlagschrauben 43 vorgesehen, deren Schaftteile die
Greiferleisten-Träger 26 und 27 durchgreifen und im Antriebsgehäuse 21 gehalten sind. Die Greiferleisten-Träger
26 und 27 sind der Umrißgestalt der Anschlagschraubenköpfe 43 a entsprechend ausgespart,
wobei sich -diese als Stufenbohrung 44 ausgebildete Aussparung in ihrer Tiefe über eine Teilbreite der
Träger hinweg erstreckt.
Die Arbeitsweise der kombinierten Schieberstufenvorschub-Vorrichtung
versteht sich wie folgt:
Soll ein durch die Schieberzunge 16 auf die Ablage 20 geschobenes Werkstück 17 in den Werkzeugen
11,12 stufenweise verarbeitet werden, dann tritt die Greifvorrichtung in Tätigkeit. Und zwar wird beim
Schließen des Greiferpaares 35 das auf der Ablage 20 liegende Werkstück ergriffen und beim Vorschub
des Schlittens 14 über das erste Verarbeitungswerkzeug 11 gebracht. Gleichzeitig wird das vorher im
Werkzeug 11 bearbeitete Werkstück 17 für eine weitere Behandlung durch das Greiferpaar 36 bei
deren Schließbewegung ergriffen und über das Werkzeug 12 gebracht. Außerdem wird bei diesem
Hub auch eine neue Stanzplatine 17 aus dem Magazin 18 heraus auf die Ablage 20 geschoben.
Beim Öffnen der Greiferleisten 31, 32 durch Wirkung des Druckmittels in den Druckräumen 41 der Zylinder 22 werden die Werkstücke 17 auf die Werkzeuge 11 bzw. 12 abgelegt. Dann geht der Schlitten wieder in seine in F i g. 1 und 2 dargestellte Ausgangslage zurück. Jetzt kann sich der nächste Arbeitshub der Maschine anschließen.
Beim Öffnen der Greiferleisten 31, 32 durch Wirkung des Druckmittels in den Druckräumen 41 der Zylinder 22 werden die Werkstücke 17 auf die Werkzeuge 11 bzw. 12 abgelegt. Dann geht der Schlitten wieder in seine in F i g. 1 und 2 dargestellte Ausgangslage zurück. Jetzt kann sich der nächste Arbeitshub der Maschine anschließen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Zuführen von magazinierten Werkstücken, wie Stanzplatinen od. dgl., in
mindestens ein Weiterverarbeitungswerkzeug, sogenannte Schieberzuführung, mit einer Schieberzunge,
die auf einem parallelgeführten sowie hin- und hergehend eigenangetriebenen Schlitten
sitzt, wobei auf dem Schlitten gleichsinnig mit diesem bewegt eine Greifervorrichtung mit zwei
eigenangetriebenen, wenigstens ein Paar von Greifern aufweisenden Greiferleisten vorgesehen
ist, die an ihrem einen Ende durch mit dem Antriebsgehäuse antriebsverbundene Träger gehalten
sind, beiderseits parallel zu der Schieberzunge verlaufen und frei tragend geführt sind, in
Vorschubrichtung betrachtet' in Ebenen vor der Schieberzunge das oder die Greiferpaare tragen,
und vom Antriebsgehäuse her quer zur Vorschubrichtung im Sinne der Freigabe eines Werkstückes
durch ein Druckmittel spreizbar sowie im Sinne des Greifens eines Werkstückes schließbar
sind, wobei die Greiferleisten-Träger von quer zur Vorschubrichtung verlaufenden, paarweise
angeordneten Führungsstangen geführt sind, die je von entgegengesetzten Richtungen her in Aufnahmen
des Antriebsgehäuses eingreifen, da-' durch gekennzeichnet, daß die Führungsstangen als Kolben (24, 25) und die Aufnahmen
jeweils paarweise gemeinsam für ein gegenüberliegendes Kolbenstangenpaar (24, 25) auf Teilen
ihrer axialen Länge als Zylinder (22) ausgebildet sind, wobei die Kolbenstangen eines jeden Kolbenstangenpaares
in den jeweils gemeinsamen Aufnahmezylindern (22) mit Abstand unter Be-. lassung eines Druckraumes (41) voreinander
enden, in den je ein Leitungszug (42) einer gemeinsamen Druckmittelzuleitung (45) mündet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit durch Rückholfedern schließbaren Greiferleisten, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rückholfedern (28) im Bereiche zwischen den Kolbenstangenpaaren
(24, 25) in eigenen, auf gleicher Höhe mit den Aufnahmezylindern (22) liegenden Durchgängen
(23) des Antriebsgehäuses (21) angeordnet sind, diese auf voller Länge durchsetzen und an ihren
beiden Enden (29, 30) mit den gegenüberliegenden Greiferleisten-Träger (26, 27) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmezylinder (22) im
Antriebsgehäuse (21) als Stufenbohrungen ausgebildet sind und außerhalb des eigentlichen, als
Zylinder dienenden Bohrungsendteiles (22 ä) mit an sich bekannten rollenden Führungselementen
(38) ausgerüstet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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