DE1451459A1 - Gas-Brennerkopf - Google Patents
Gas-BrennerkopfInfo
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- DE1451459A1 DE1451459A1 DE19631451459 DE1451459A DE1451459A1 DE 1451459 A1 DE1451459 A1 DE 1451459A1 DE 19631451459 DE19631451459 DE 19631451459 DE 1451459 A DE1451459 A DE 1451459A DE 1451459 A1 DE1451459 A1 DE 1451459A1
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- gas
- burner
- combustion air
- burner head
- mixing
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
- F23D99/002—Burners specially adapted for specific applications
- F23D99/004—Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D2206/00—Burners for specific applications
- F23D2206/0094—Gas burners adapted for use in illumination and heating
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Gas Burners (AREA)
Description
F. Küppersbusch & Söhne
Aktiengesellschaft
Gelsenkirchen
Aktiengesellschaft
Gelsenkirchen
P 14 51 459.1 19.12.1968
Kuhn/ju
Einzelflamraengasbrenner größerer Leistung, die mit zwangsweise
zugeführter Verbrennungsluft arbeiten und bei denen der Luft·«
druck unter dem Gasdruck liegt, sind bekannt. Sie bestehen zumeist aus einem für die Luftzuführung eingerichteten Brennerrohr
und einem zentrisch dazu angeordneten Brenngaszuführungsrohr. Häufig befindet sich vor der Mündung des letzteren ein Verteiler«
deckel. Bei den z.Zt. gebräuchlichen Konstruktionen mit oder ohne Luft«Gas·» Vormischung sind jedoch stets irgendwelche Querschnitts«
Änderungen am Brennermundstück, Mischer oder den Austrittsdüsen für Gas und/oder Luft erforderlich, wenn der für eine bestimmte
Gasart ausgelegte Brenner mit einem anderen Brenngas betrieben werden soll.
Diese Notwendigkeit ergibt sich aus den unterschiedlichen physi«
kaiischen Eigenschaften der verschiedenen Brenngase, wie z.B. Zünd«
geschwindigkeit, Rückschlagverhalten, Mischwilligkeit usw. Unter Be«
rücksichtigung dieser Tatsachen wird der Brennerhersteller gezwungen, von dem vorgenannten Brennertyp mehrere Ausführungsforraen bereitzustellen,
wenn er dem diffizielen Gasangebot des Marktes entsprechen
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Kuhn/ju
will. Diese Vielzahl an Ausführungen ist nicht nur ein Nachteil für Fertigung und Vertrieb, sondern auch für die den Brennereinbau
durchführende Installationsfirma. Auch der Betreiber des Gasbrenners wird davon betroffen, wenn er aus irgendwelchen Gründen
die Gasart wechseln will und dann Änderungen am Brenner vornehmen muß.
Die Erfindung hat sich eine Verbesserung der beschriebenen Einflamraen-Gas-Gebläse-Brenner
mit zwangsweise zugeführter Niederdruck-Verbrennungsluft zur Aufgabe gemacht, bei der die vorgenannten
Nachteile der bekannten Konstruktionen beseitigt wurden.
Die Erfindung betrifft einen Gas-Brennerkopf mit Brenngaszuführungsrohr
mit vor der Mündung angeordnetem Verteilerdeckel und vorgeschalteter Mischscheibe mit einer Vielzahl von Bohrungen zum
Durchtritt der Verbrennungsluft, über die das unter dem Verteilerdeckel
radial austretende Brenngas hinströmt.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Mischscheibe den Boden einer besonderen, im Brennerrohr angeordneten, von der
Verbrennungsluft in einem Ringspalt umströmten Mischkammer bildet
und der Mischkammermantel von einem Stauring umgeben ist.
Der Vorteil und der wesentliche Fortschritt der Erfindung besteht
darin, daß ein und derselbe Gasbrennerkopf mit allen erforderlichen Mischeinrichtungen für Brenngas und Verbrennungsluft ohne Änderung
oder Austausch von Bauelementen für Stadtgas (Kokereigas), Flüssiggas (Propan-Butan) und Naturgas (Erdgas) und deren Mischungen
untereinander oder mit Raffineriegasen, betrieben werden kann und zwar so, daß ein sauberer Flammenausbrand mit der erforderlichen
Flammenstabilität rückschlagsicher erreicht wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Aus-
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Kuhn/ju
fUhrungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert,
die Figur seigt schesatisch einen Schnitt durch einen erfindungs«
gesäßen Gas«Brennerkopf.
Durch da· Brennerrohr 1 wird von eine« nicht dargestellten Nieder«
druckgeblHse die gesaate für vollständige Verbrennung erforderliche
Luftsenge zugeführt. Zentrisch in dieses Rohr liegt das Brenngas*·
zuführungsrohr 2, welches an seines vorderen Ende durch einen Ver«
teilerdeckel 3 abgeschlossen wird.
Veiterhin trägt das Rohr 2 an seines vorderen Ende eine Scheibe 7»
die ait einer Vielzahl kleiner, in enges Abstand angeordneter Bohrungen 8 versehen ist. Der Deckel 3 ist so befestigt, daß as vor«
deren Rohrende ein Ringspalt 4 freibleibt, durch den der größere Teil der Brenngassenge radial zur Brennerachse hinter der Scheibe
strösen kann. Eine kleinere Teilgassenge ströst durch die Bohrungen 5 vor der Scheibe 7 in das Rohr 1 und bildet dort sit der ge»
aasten Verbrennungsluftsenge eine sagere Teilsischung. Diese Teil«
gas«Luftsischung fließt einerseits durch die Bohrungen 8 in die Hauptsischkasser 6, die von des Hischkassersantel 61 gebildet wird,
wo sie auf den aus Spalt 4 austretenden Hauptgasetron rechtwinklig
auftrifft und in der Kasser 6 eine fette Mischung bildet. Anderer«
seits fließt die sagere Teilgas«Luftsischung sit hoher Geschwindig«
keit durch den Ringspalt 9 in das Brennermundstück 10, wo sie sich
sit der aus Kasser 6 sit geringer Strömungsgeschwindigkeit austre«
tenden fetten Mischung vereinigt. Den vorderen Abschluß des Misch« kassersantels 6* bildet ein Stauring 11, der die Aufgabe hat, die
sagere und fette Gas-Luftmischung durch Turbulenz zu verwirbeln und
eine Ringzone geringer Vorschubgeschwindigkeit zu schaffen, in der Brenngase sit geringer Zündgeschwindigkeit eine ringförmige Flammen-
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front zur Stabilisierung der Gesamtflamme und deren Sicherung
gegen Flammenabriß bilden können.
Das Brennermundstück 10 ist an seinem vorderen Ende 12 konisch eingezogen, um eine Flammenbündelung und weitere Vermischung
von Luft und Gas zu erreichen.
Gasen mit hoher Zündgeschwindigkeit wird ein Flammenrückschlag zu den Bohrungen 5 dadurch verwehrt, daß die dicke Scheibe 7
mit ihren engen Bohrungen den bekannten Rückschlagsicherungseffekt aufweist und zum anderen die am Ringspalt 9 austretende
Vormischung so mager ist, daß auch bei geringen Austrittsgeschwin· digkeiten (Brennerkleinstellung, Luft und Gas gedrosselt), eine
Rückzündung hinter die Stauscheibe 11 in den Ringepalt 9 nicht mehr möglich wird.
Die Teilvormischung über die Bohrungen 5 ist hauptsächlich er«
forderlich bei schweren Flüssiggasen, die wenig mischfreudig sind und ohne diese Maßnahme mit leuchtenden Skeletten ausbrennen wür«
den.
Die in der Zeichnung dargestellte Ausführung bezieht sich beispielsweise auf einen Brenner für Gasdrücke über 60 mm VS und
Verbrennungeluftdrücke unter 60 mm VS und ist so aufgebaut, daß der Brenner automatisch mit Hochspannungs-Funkenzündung und Ioni«
sationsMFlammenüberwachung gefahren werden kann, wobei die hierfür erforderlichen Elektroden von hinten, entweder durch das Gasoder Luftzuführungsrohr in die Mischkammer eingeführt werden.
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Claims (1)
- Kuhn/juPatentanspruchGas-Brennerkopf ait Brenngaszuführungsrohr mit vor der Mündung angeordnetem Verteilerdeckel und vorgeschalteter Mischscheibe mit einer Vielzahl von Bohrungen zum Durchtritt der Verbrennungsluft, über die das unter dem Verteilerdeckel radial austretende ™ Brenngas hinströmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischscheibe den Boden {8) einer besonderen, im Brennerrohr (1) angeordneten, von der Verbrennungsluft in einem Ringspalt umströmten Misch·· kammer (6) bildet und der Mischkammermantel (6') von einem Stau» ring (11) umgeben ist.909826/0303: I Ur.'.OrlaQG'i (-' · >■■>;: ·*— : ■·- . _..'..: J doc Äruierungsgea. v. 4. 9.Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0049595 | 1963-04-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1451459A1 true DE1451459A1 (de) | 1969-06-26 |
Family
ID=7225309
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631451459 Pending DE1451459A1 (de) | 1963-04-27 | 1963-04-27 | Gas-Brennerkopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1451459A1 (de) |
-
1963
- 1963-04-27 DE DE19631451459 patent/DE1451459A1/de active Pending
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