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DE1450828U - - Google Patents

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Publication number
DE1450828U
DE1450828U DENDAT1450828D DE1450828DU DE1450828U DE 1450828 U DE1450828 U DE 1450828U DE NDAT1450828 D DENDAT1450828 D DE NDAT1450828D DE 1450828D U DE1450828D U DE 1450828DU DE 1450828 U DE1450828 U DE 1450828U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
setting
saw blade
pliers according
bolt
pliers
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT1450828D
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English (en)
Publication of DE1450828U publication Critical patent/DE1450828U/de
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  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

  • SchränkzangemitaufgelegtemGewerbe.
  • Die Erfindung betrifft Zangen mit aufgelegtem Gewerbe zum Schränken von Hagen. Bei den bisher bekannten Zangen dieser Art wurden die belden Zangonschenkel im Geworbe durch einen Bolzen verbunden, der durch Bohrungen in den Zangonaohenkeln gesteckt und entweder vernietet oder verschraubt wurde. Für diese Zangen war eine besondere Bearbeitung der Bohrungen in den Zangenschenkeln und des Bolzens erforderlich und der Bolzen konnte sich nach längerem Gebrauch der Zange lockern, sodass die Zangenschenkel keinen einwandfreien Sitz mehr zueinander hatten. und dadurch die Zange in ihrem Gebrauch beeinträohtigt wurde.
  • Gemäß der Erfindung wird eine wesentliche Vereinfachung in der Herstellung und ein stets einwandfreier Sitz des Lagerbolzens zur Verbindung der Zangenschenkel dadurch erreicht, dass an dem Gewerbeteil des einen Zangen-Schenkels ein mit diesem aus einem StUck bestehender Bolzen ausgesohmledet ist, der durch ein entsprechendes Loch im Gewerbeteil des anderen Schenkels gesteckt und am vorstehenden Ende gesichert ist.
  • Diese Sicherung kann durch eine in den Bolzen eingesetzte Schraube erfolgen. Vorteilhaft wird der Bolzen jedoch am Ende nach dem Auflegen des anderen Zangenschenkels zu einem Kopf erweitert.
  • Im besonderen ist iu der dem Bolzen gegenüber liegenden Fläche des Gewerbeteiles eine Vertiefung vorgesehen.
  • Ausser dem Gewerbebolzen an dem einen Zangensohenkel sind ferner an jedem der Zangenschenkel die für Schränkzangen zweokmässigen Teile wie der Schränkhammer, die Zahnauflage, die Sägeblattfuhrung, der feste Schenkelanschlag, die Federhaken und die mit einer Vertiefung versehene Stützwarze an den Schenkeln angeschmiedet und bestehen so mit ihnen aus einem Stück. Beim Schmieden der Zangensohenkd im Gesenk entstehen hierdurch die ohne wesentliche Naohbearbeitung gebrauchsfertigen Zangensohenkel, wobei lediglich der Schränkhammer und die Zahnauflage soweit naohgearbeitet werden müssen, dass sie die für ihre Zusammenarbeit jeweils erforderliche Höhe erhalten. Je nach dem Verwendungszweck der Zange für stark oder weniger stark geschränkte Sägezähne kann vom Benutzer die Höhe der als Schränkanschlag dienenden Warze an dem einen Schenkel der fertig gehärteten Zange verringert werden, sodass beim Schliessen der Zange der Abstand des Schränkhammers von der Zahnauflage eich verändert. Die Anschlagwarze sitzt fest am Griffteil des einen Schenkels und unterliegt deshalb nicht der Härtung, aodaaa sie nachträglich z. B. durch Feilen verkürzt werden kann. Alle übrigen Teile der Zange bedürfen keiner Nachbearbeitung der im Gesenk entstehenden Form, abgesehen noch von den Abgraten, wobei die Federhaken stehen gelassen werden.
  • Das Ende des Schränkhammers an dem einen Zangenschenkel und die Gegenfläche an der Sägeblattauflage sind ferner durch abgesetzte Schrägflächen gebildet und vorteilhaft ist bei Verwendung einer Sägeblattführung der Führungsschlitz am Grunde verbreitert, sodass die Sägezähno unbehindert hindurchgleiten können, ohne dass die Lage der Zange geschwenkt zu werden braucht. Um weiterhin Sägen mit verschiedener Blattstärke gut schränken zu können, ist die Weite des Führungs&chlitzes durch eine Schraube veränderlich.
  • Endlich kann an der Sägeblattauflage ein verstellbares Zahnführungsblech befestigt sein.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Schränkzange nach der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht einer Ausführungform, Fig. 2 ist eine Vorderansicht einer anderen Ausführungsform,
    Fig. 3 ist eine Seitenansicht zu Figur 2,
    Fig. 4 int ein Schnitt nach der Linie IV-IV der
    Figur 2,
    Fig. 5 zeigt eine dritte Ausführungsform in Vor-
    deransicht,
    Fig. 6 ist eine Seitenansicht des Sägezahnführungsbleches.
  • 9 Die Zange besteht aus den Zangensohenkeln 1 und 2. An dem Zangenschenkel 1 befindet sich ein Bolzen 3, auf dem der andere Zargenschenkel 2 gelagert ist. Ferner ist an diesem Zangenschenkel ein Federhaken 4 angeschmiedet, aussenden die mit einer Vertiefung versehene Stützwarze 5. die sich an der sägeblattauflage 6 befindet. Die Führungfläche 7 der Sägeblattauflage 6 verläuft am Grunde in eine Schrägfläche 8, deren Neigung dem Schrünkungswinkel der Sägezähno entspricht.
  • An dem Schenkel 2 der Zange befindet sich der
    Schränkhammer 9, dessen Kopf eine abgesetzte Schrägfläche
    10 besitzt, die der Schrägfläche 8 entspricht. Zwischen diese beiden Flächen wird der Zahn eingeschoben und durch Zudrücken der Zange in die dargestellte Lage geschränkt.
  • Die Schrägfläche 8 verläuft in die Sägezahnführungsfläche 11. Der Grad der Schränkung wird ferner bestimmt durch einen Schenkelanschlag 12, der bei dem AusfUhrungabeispiel nach den Figuren 1 und 2 miX @ dem Zangenschenkel
    aus einem Stück besteht und durch Abfeilen verändert wer-
    den kann. Die Zange eignet sich dann zwar nur zum Schrän-
    ken bestimmter gleicher Sägearten, deren Zähne den glei-
    chen Schränkungsgrad erhalten. Der feste und ein für
    alle Mal bestimmte Anschlag 12 hat jedoch den Vorteil, dass stets die richtige Stellung erhalten bleibt.
  • Der Gewerbeteil dos Zangenschenkels 1 ist bei allen Ausführungsformen mit einer Vertiefung bei 13 versehen, die dem Bolzen 3 gegenüberliegt. Es hat dies einesteils den Vorteil, dass der Bolzen 3 aus der Masse des Zangenschenkels ohne weiteres herausgedrückt werden kann und dass die Sicherung für den Zusammenhalt der beiden Schenkel vertieft liegt. Diese Sicherung besteht bei den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 1 - 4 darin, dass das Ende. des Bolzens 3 zu einem Kopf 14 verbreitert ist.
  • Statt dessen kann auch der Bolzen 3 mit einer Gewindebohrung versehen sein, in welche eine Schraube 15 eingesetzt wird (Fig. 5).
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 befindet sich an dem Schenkel 2 noch eine sägeblattführung 15. Die
    Ausbildung des Schrlinkhammors 9 tut hier etwas abweichend,
    insbesondere liegt die SugeKahnführung 11 tiefer. Die
    Flihrungsfltlche 16 Ein der Seblattfuhrung 15 verläuft
    am Grunde in eine Abnchrägung 17, sodann sie mit den
    Flächen 11 und 8 einen dreieckigen Ausschnitt ergeben,
    durch welchen die geschränkten Sägezähne leicht hindurchgleiten können, ohne dass es nötig ist, beim Weiterrücken von einen auf den übernächsten Zahn die Zange oder die Säge zu schwenken.
  • Bei dem Ausführungebeispiel nach Figur 5 wird der Sohenkelansohlag durch eine Schraube 18 gebildet, die gleichzeitig als Halter für die Feder 19 dient. Durch Verschrauben der Schraube 18 kann der Schränkungswinkel verändert werden. Zur Einstellung dient ein Zeiger 19 mit einer Gradteilung 20. Ferner zeigt dieses Ausfuhrungsbeispiel die Möglichkeit einer Verstellung der Sägeblattführung, die darin besteht, dasa in die Sägeblattfuhrung 15 eine Schraube 21 eingesetzt ist. Uurch Verstellen der Schraube wird das Sägeblatt stets in enger Führung mit der Auflage 6 gehalten. An der Sägeblattauflage ist auaaer-
    dem noch eine SäoKahnauflae in Gestalt eines Bleches 22
    verstellbar mit Hilfe einer Schraube 23 befestigt. Dae Blech 2 ? ist mit seitlich abstehenden Lappen 24 versehen, auf denen die Spitzen der Sägezähne gleiten. Durch Verstellen des Bleches 22 wird die richtige Lage der Zähne
    gegenüber dein Sohränkhanmier und der Widerlagerfläche ge-
    regelt. ()
    Sohutzanspruohe :
    -------------- ffl-
    1) Schränkzange, dadurch gekennzeichnet, dass
    an dem Gewebeteil des einen Zangennchenkels (1) ein

Claims (1)

  1. mit diesem aus einem Stück bestcheuder Bolzen (3) ausgeschmiede ist, der durch ein entsprechendes Loch im Geworbeteil des anderen Zangensohenkels (2) gesteckt und am vorstehenden Ende gesichert ist.
    2) Schränkzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (3) mit einer Gewindebohrung versehen ist, in welche eine als Sicherung dienende Staube (15) eingesetzt ist.
    3) Schränkzange nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Bolzen (3) verlängert und das vor-
    stehende Ende nach dem zusammensetzen der Zangenschenkel zu eineili Kopf (14) verbreitert int.
    4) Schränkzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der dem Bolzen (3) gegenüberliegenden Fläche den Gewerbeteiles eine Vertiefung (13) vor- gesehen ist. 5) Schränkzange nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    zeichnet, dass an jedem der Zangenschenkel die zum Schränken von Sagen zweckmässigen Teile, wie der Schränkhammer (9), die Zahnauflage (11), die Sägeblattführung (15), der feste Schenkelanschlag (12), die Federhaken (4) und die Stützwarze (5) angeschmiedet sind. 6) Schränkzange nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schränkflächen (8 und 10) als Schrägfluchon an der Sägeblattauflago (6) und dem Schränk- hmmer (9) ausgebildet sind.
    7) Schränkzange nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsfläche (16) der Sägeblattführung (15) am Grunde erweitert ist.
    8) Schränkzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Sägeblattauflage (6) ein Sägezahnanschlagblech (22) verstellbar befestigt ist.
    9) Schränkzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Sägeblattführung (15) eine Schraube (21) zur verstellbaren Führung des Sägeblattes angeordnetist.
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