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DE1450686A1 - Hydrostatischer Antrieb - Google Patents

Hydrostatischer Antrieb

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Publication number
DE1450686A1
DE1450686A1 DE19641450686 DE1450686A DE1450686A1 DE 1450686 A1 DE1450686 A1 DE 1450686A1 DE 19641450686 DE19641450686 DE 19641450686 DE 1450686 A DE1450686 A DE 1450686A DE 1450686 A1 DE1450686 A1 DE 1450686A1
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DE
Germany
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throttle
pressure
motor
piston
pump
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Pending
Application number
DE19641450686
Other languages
English (en)
Other versions
DE1450686B2 (de
Inventor
Heller Dipl-Ing Wolfgang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Publication of DE1450686A1 publication Critical patent/DE1450686A1/de
Publication of DE1450686B2 publication Critical patent/DE1450686B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/46Automatic regulation in accordance with output requirements
    • F16H61/47Automatic regulation in accordance with output requirements for achieving a target output speed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/46Automatic regulation in accordance with output requirements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)

Description

!Belegexemplar
T Darf nicht geändert werden
R.Nr, 8174
4664
7 / 4,6.1964 U 5 0686
Anlage zur
Patent- und
Gebrauohamusterhilfsanraeldung
ROHETiT BOSCH GMBH» 3tuttgart~W, Breiteehgldstrasse 4
Hydrostatischer Antrieb
Die Erfindung bezieht sich auf einen hydrostatischen Antrieb mit einer Pumpe und einem hydrostatischen Motor und mit einer Fördermengenregelung zum Konstanthalten einer eingestellten Motorgeschwindigkeit, bei der da3 von der Pumpe geförderte Druckmittel abhängig von einer dem zum Motor fließenden Nutzstrom etwa proportionalen Heßgröße, insbesondere dem Druckabfall an einer vom Nutzstrom durohflossenen MeßdroBsel, durch einen Hegelkreis so geregelt wird, ; daß die Abweichung des Nutzstromes von einem eingestellten Sollwert Ί. möglichst klein wird. '
Derartige Antriebe zeigen bei zunehmender übertragener Leistung einen Drehzahlabfall des Motors, den sogenannten Schlupf, der durch die erhöhten Leckverluste im Motor verursacht ist» welche mit steigendem Druck und steigender Druekmitteltemperatur gröfler werden· Diese Erscheinung'?w*rkt störend, z.B. wenn ein vom Motor *■·■.■
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angetriebener Drehstromgenerator nicht mehr seine Nennfrequenz abgibt oder eine Kühlmaschine auf einem Fahrzeug nicht mehr die : gewünscht© Kühlleistung abgeben kann.
Es sind bereits verschiedene Wege bekannt, diesem Mangel abzuhelfen« So kann die Drehzahl des hydrostatischen Motors über einen Tachometergenerator gemessen und durch eine entsprechende Regeleinrichtung konstantgehalten werden. Solche Einrichtungen arbeiten sehr genau, erfordern jedoch einen hohen Aufwand und besondere Meßleitungen sum Tachometergenerator· PUr rauhen Betrieb, z.B. wenn ein Kühlaggregat auf einem Sattelschlepper von einer hydraulischen Pumpe im Zugfahrzeug angetrieben werden soll* sind solche Einrichtungen weniger-geeignet. Hier soll die Anlage nur zwei Druckleitungen und höchstens noch eine Leitung zum Thermostaten umfassen« so daß beim Ankuppeln Fehler praktisch ausgeschlossen sind. Weitere Meßleitungen erhöhen die Störanfälligkeit sehr stark; auch werden die Anlagen zu teuer.
Es ist auch bekannt, das Meßglied (Meßdrossel) in die Rückleitung vom Motor zu legen und den hieran gemessenen Druckabfall als Istwert für die Regelung zu verwenden. Auch bei dieser Anordnung erhält man einen praktisch schlupf freien Antrieb, da die Leckverluste des Motors in der Meßdrossel nicht mehr gemessen werden* Die Anordnung hat Jedoch den Nachteil, daß zwischen Meßdrosael und Stellglied gewöhnlich längere Leitungen und somit auch Druekmittelraengen liegen. Durch die Elastizität der Leitungen und die Kompressiblität des Druckmittels werden solche Anordnungen oberhalb einer bestiiamten Leitungslänge Instabil und führen zu Schwingungen und Druckstoß©» Im Antrieb. .
Wenn man den Regler direct am Motor anordnet, was ebenfalls bekannt ■*
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ist, kann man den Sollwert der Drehzahl nur noch am hydrostatischen Motor verändern. Außerdem muß denn Jeder Motor mit einem Regler versehen werden« was gerade dann sehr zu Buohe schlägt, wenn z.B. mehrere Anhänger für Satte!schlapper mit einem einzigen Zugfahr- »aug kombiniert werden. Da die Pumpe auf dem Zugfahrzeug angeordnet ist» also nur einmal benötigt wird, ist es -vorteilhafter t die Pumpe «i regeln* da dann auch die Regeleinrichtung nur einmal nötig ist, während beim Regeln an den Motoren mehrere Iteßeleinrichtungen ge· braucht werden. Eine Regelung am Motor hat außerdem den Nachteil, daS sie zum Regeln auf eine vorgeschriebene Drehzahl nur als Überströmregelung ausgebildet werden kann, während eine Regelung bei der Pumpe auch als Saugdrosselregelung oder Verstellpumpenregelung ausgebildet sein kann, die beide einen höheren Wirkungsgrad aufweisen als eine Oberströmregelung.
Ferner ist es auch bekannt, das aus dem Motor austretende Lecköl durch eine besondere Leckölpumpe wieder in den Druckkreis zurüekzu- pumpen. Bei Antrieben, wo* Getriebepumpe und Getriebemotor räumlich getrennt sind, muß für diese Leckölpumpe ein besonderer Antrieb vorgesehen werden, was die Anlage beträchtlich verteuert und Anlaß zu Störungen geben kann*
Aufgabe der Erfindung ist es, einen hydrostatischen Antrieb der eingangs genannten Art zu schaffen, der dies© Nachteile vermeldet, also den Schlupf des Hydromotors weitgehend kompensiert, einfach und billig im Aufbau ist., einen Anschluß des hydrostatischen Motors auch bei räumlicher Trennung von der rumpe über nur zwei Leitungen gestattet und eine stabile Regelung ermöglicht.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Regelkreis Glieder erhält, die das Belastungsverhalten des hydrostatischen Motors nachahmen und den mm Motor fließenden Nutzstrom in die Leckverluste des Motors kompensierendem Sinti© beeinflussen. Der Hutzstrcm zum Motor wird also durch den Regelkreis so erhöht, daB der durch den Motor fließende, Leistung abgebende Druetasittelstrom mindestens nahezu die eingestellte Nenndrehzahl ergibt.
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Die Glieder, die das Belsstungsverhalten des Motors nachahmen, können mit Vorteil die druckabhängigen und die viskositätsabhängigen Leckverluste im hydrostatischen Motor nachahmen und kompensieren", deren Verlauf durch die Motorbauart gegeben istj dieser entsprechend müssen die die Belastung nachahmenden Glieder eingestellt werden.
Der konstruktive Aufbau eines solchen Antriebs kann in weiten . Grensen variiert werden» Ein besonders einfacher Aufbau ergibt sich gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch, daß ein Steuerkolben des Ventils mit einem Hilfskolben vereint als Stufenkolben ausgebildet ist, dessen größere? Endfläche durch eine Feder gegen das Ventilgehäuse abgestützt und mit der Abström» seite einer Meßdrossel, und von dessen dieser entgegengesetzten Druckflächen die eine mit der Zuströmseite der Meßdrossel verbunden und die andere über eine erste Drossel mit der Abströmseite der Meßdrossel und über eine insbesondere verstellbare zweite Drossel mit dem Vorratsbehälter verbunden ist. Dabei kann die erste Drossel mit Vorteil durch eine weite Passung des Stufenkolbens im Schiebergehäuse im Bereich zwischen der Stufenfläche und der größeren Endfläche gebildet sein. Man kann sie aber auch 2um Zwecke der Temperaturkompensation als DurchfluSblende und die zweite Drossel als Kapillardrossel ausbilden ο Durch diese Kombination einer viskosifcUfcs« unabhängigen mit einer viskositätsabhängigen Drossel erreicht man auf einfache Weise eine Kompensation der temperaturabhängigen Leckverluste im Motor. Auch andere Arten derp?emperaturkompensation sind möglich, z.B. mit Drosseln, die ihren Durchflußwiderstand infolge der Längenänderung eines Bauteils bei Temperatursehwankungen ändern»
Ausführungebeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung wiedergegeben. Es zeigen
Flg. 1 ein Prinzipschaltbild eines geregelten hydrostatischen Antriebs mit erfindungsgemäßer Schlupfkompensation^
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Pig. 2 Gin erstes Ausführungsbeispiel, bei dem als Stell« glied ein Uberstrumversteller vorgesehen ist«
Fig. 3 ein zweites AiisfUhrungsbeispiel mit einer verstellbaren Pumpe als Stellglied,
Flg. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel mit einer Drossel im Saugkreis der Pumpe als Stellglied,
Fig* 5 ein viertes AusfUhrungsbeispiel»
In der Anordnung nach Fig. 1 führt eine Saugleitung 10 von einem Vorratsbehälter 11 zu einer Pumpe 12 alt Verstelleinrichtung* (Diese kann z.B. als Verstellpumpe, als Pumpe mit überströmregler oder ale Pumpe mit in die Saugleitung eingebauter verstellbarer Drossel ausgebildet sein, wie das die folgenden AusfUhrungsbeäpi&e im einzelnen zeigen,) Von dieser Pumpe 12 mit Verstelleinrichtung führt eine Druckleitung 13 zu einem Hydromotor 14, dessen Drehzahl auf einem am Sollwertgeber 15 eingestellten Wert konstantgehalten werden soll·
In der Druckleitung 13 ist ein Durohflußmesser 16 beliebiger Bauart angeordnet, der einen der durchströmenden Druckmittelmenge Q mindestens nahezu proportionalen Wert abgibt. Im Differenzenbildner 17 wird dieser Wert mit dem vom Sollwertgeber 15 kommenden Sollwert verglichen, und die Regeldifferenz wird einem Verstärker 18 zugeführt, der die Verstelleinrichtung der Pumpe 12 entsprechend beeinflußt· Der Hydromotor 14 ist Über eine Leitung 19 mit dem Vorratsbehälter 11 verbunden.
Eine Vorrichtung der eben beschriebenen Art gehört zum Stande der Teohnik. sie hat jedoch den Nachteil, daß die Drehzahl des Hydromotors bei Belastung sinkt· Der Qrund hierfür 1st, daß die Leckverluste Im Motor bein Belasten nach bestimmten Gesetzen wachsen, nämlich abhängig von Druckabfall am Hydromotor und abhängig von der Viskosität des Druckmittels, also von dessen Temperatur· Dies· ^Gesetze sind bekannt.
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Diese Leckverluste werden nun, obwohl sie nichts zum Antrieb des Motors beitragen, am Durchflußmesser 16 mltgemessen und tauschen dem Regelkreis eine bestimmte Drehzahl vor, obwohl der Motor infolge der Leckverluste tatsächlich langsamer läuft.
Gemäß der Erfindung werden nun weitere Glieder vorgesehen» Bin Druckmeßglied 20, das einen vom Druckabfall ρ am Motor 14 abhängigen Meßwert liefert, und ein Temperaturmeßglied 21, das einen von der Druckmittel temperatur abhängigen Meßwert liefert. Beide Meßwerte wirken über entsprechende, das Motorverhalten nachbildende Zwischenglieder auf den Regelkreis ein·
Bei steigendem Druckabfall am Motor 14 wird hierdurch der durch die Druckleitung 13 fließende Nutzstrom so erhöht, daß sowohl die Leckverluste des Motors ersetzt werden, als auch ein so großer Druckmittelström Arbeit abgebend durch den Motor 14 fließt, daß dieser seine am Sollwertgeber 14 eingestellte Nenndrehzahl annimmt« Das Gleiche geschieht, wenn sich die Temperatur des Druck*· mittels erhöht, die mit dem .Temperaturmeßglied gemessen wird.
Selbstverständlich können noch weitere Glieder auf den Regelkreis einwirken, z.B. bei variabler Drehzahl der Brennkraftmaschine Glieder, die den Einfluß dieser Drehzahlschwankungen auf den. Regelkreis ausgleichen.
Fig» 2 zeigt die Ausführung eine? derartigen Regelanordnung für ■ ein Fahrzeug,a.B. ein Zugfahrzeug (Sattelschlepper) mit Anhänger. j
Von einer Brennkraftmaschine oder sonstiger Antriebsmaschine 24 werden einer nicht verstellbar» Getriebepumpe 25 und eine Püllpiunpe '26 angetrieben» Von d$fr Getriebepumpe 25 führt «ine Druckleitung 27 über eine Meßdrossel 28 und über ein« Schlauchkupplung 29 zum auf de» Anhänger befindliehen Hydromotor 30, der «·Β. eine Kühlanla#
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(nicht dargestellt) mit konstanter Drehzahl antreiben soll. Von ihm führt über eine weitere Schlauchkupplung 29* eine Rückleitung Jl zur Getriebepumpe 25 zurück.
Die Füllpumpe 26 saugt aus einem Vorratsbehälter 32 an; ihre Druckseite ist durch ein überdruckventil 33 abgesichert und durch zwei Rückschlagventile 3^*3^* mit den Leitungen 27 und 31 verbunden.
Weiterhin let ein Ventil vorgesehen, das in sich die Punktionen son Sollwertgeber, Differenzenbildner, Verstärker und Stellglied der Flg. 1 vereinigt. Es besteht aus einem in elnezjGehäueebohrung 37 dichtend geführten Kolben 38, gegen dessen eine Endfläche 39 eine aa Gehäuse abgestützte Feder 4o anliegt. Sie liegt in einem Baum 39'. Diefphäuaefeste Anlageflache dieser Feder ist verstellbar und bestimmt durch ihre Lage den Sollwert* Die Verstellmöglichkeit wurde der Obersloht halber nicht dargestellt.
Zn einem gewissen Abstand zu der gegenüberliegenden Endfläche 41 des Kolbens 38, die einen Raum HV begrenzt, befindet sich im Kolben 38 elae Eindrehung 42. Zwischen ihr und der Endfläche 4l liegt eine Mantelfläche 43. In der Zeichnung links von dieser Mantelfläche ist eine Gehäuseausdrehung 44, die mit dem Vorratsbehälter 32 verbunden ist.
In der axialen Verlängerung der Gehäusebohrung 37 liegt eine Bohrung ■ 45, in der ein Stößel 46 dichtend geführt ist, dessen rechtes Ende in die Gehäusebohrung 37 und dessen linkes Ende in eine dritte Gehäusebohrung 47 ragt. In letzterer ist ein Kölbchen 48 verschiebbar geführt, welches in der Gehäusebohrung 47 zwei Räume 49 und 50 ! abteilt.
Der Raum 4lf in der Gehäusebohrung 37 ist mit der Zustriänselte, der gegenüberliegende Raum 39* über eine Dumpfdrossel 51 alt der Ab« , sträaselte der Meßdrossel 28 verbunden. Der Raum 49 1st über eine erste Drossel 52, die als Kapillardrossel ausgebildet ist, mit der Abstrumselte der Meßdrossel 28 und über «ine zweite, als Durchfluß- , blende ausgebildete Drossel 53 mit dem Raum 50 verbunden, der seinerseits über, eine Kapillardrossel 5^ raJLt der Rüokleitung 31 in Verbindung steht. 909813/0692
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Im Betrieb fließt bei der Anordnimg nach Fig. 2 Druckmittel von der Getriebepumpe 25 durch die Druckleitung 27 und die Meßdrossel 28 zum Hydromotor 30 und von dort durch die Rückleitung 31 surüok aur Getriebepumpe 25. (Wegleckendes Druckmittel wird duroh diö ' Füllpumpe 26 in bekannter Weise aus dem Vorratsbehälter 32 ersetzt.)
An der Meßdrossel 28 entsteht dabei ein Druckunterschied zwischen deren Zustrom- und AbstrBmseite, und dieser Druckunterschied wirkt auf die Endflächen 39 und 41 dee Kolbens 38. Dieser wird daher. gegen die Kraft der Feder 40 verschoben und Öffnet bei einem genügend großen Druckunterschied eine Verbindung vom Kaum 41 zur Qehäuseausdrshung 44 und damit sum Vorratsbehälter 32. Diese Verbindung wird soweit geöffnet, bis der die Meßdrossel 28 durchfließende Nutzstrom einen Druckunterschied an ihr feervcrruft., Kraftwirkung auf den Kolben 38 im Gleichgewicht mit der Kraft der u<" Feder 40 ist. Dl© Drossel 5I verhindert rasche Bewegungen des Kolbens 38· Sie kann außerdem in bekannter Welse als Vordrossel eines' vorgesteuerten Überdruckventils b@nützt werden, wie das bei Fig. 4 dargestellt ist.
Wenn der Hydromotor 30 belastet wird, steigt der Druckabfall (Durckunterschied zwischen Ein- und Auslaß) anjihra an und die Temperatur des Druckmittels erhöht sich allmählich. Beides erhöht die Leckverluste im Hydromotor, und seine Drehzahl sinkt dementsprechend. .
Denkt man sich nun zunächst den Raum 49 direkt mit der Abströmseite der Meßdrossel 28 und den Raum 50 direkt mit der Rückleitung 31 verbunden« <so siehtjman, daß auf die beiden Endflächen des Kölbchens 48 der Druckabfall am Hydromotor 30 wirkt und dieses in Richtung zum Stößel 46 verschiebt. Dieser überträgt die Kraft auf den Kolben 38 und verschiebt ihn nach rechts, wodurch die überströmverbiMung zwischen dein Raum 41* und der Gehäuseausdrehung 44 verengt wird, d, h. der Motor 30 erhält mit wachsendem Druckabfall mehr Druckmittel und die Leckverluste werden so kompensiert.
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Wenn der Kolben 38 nach rechts verschoben wird, nimmt die Kraft der Feder 40 ab, da diese Feder entspannt wird. Außerdem erhöht sich der Druckunterschied an der Meßdrossel 28 und ergibt eine stärkere Kraft auf den Kolben 38j beide Einflüsse wollen den Kolben 38 wieder naoh links verschieben, wirken also als negative Rückführung, die den Regelkreis stabilisiert.,
Die Drosseln 52,53,54 dienen dazu, den DruokeinfluB auf den Regelkreis einzustellen. Da durch sie ein Druckmittelstrom fließt, der vom Druckabfali am Hydrorofcor 30 abhängig ist, bildet sich an der Drossel 53 ein Druckabfall aus, der dem Druckabfall am Hydromotor 30 etia proportional ist. Durch Verstellen einer oder mehrerer der Drosseln 52 - 54 kann man diesen Wert vergrößern oder verkleinern* Auch kann man die Drossel 52 durch eine direkte, nichtdrosselnde Verbindung vom Raum 49 zur Abströmseite der Meßdrossel 28 ersetzen, ' wenn man den Widerstand der Drossel 54 entsprechendjerhöht» (Angewandt bei den Ausführungsbeispielen Fig. 3 und Fig. 5)* Ebenso kann man die Drossel 54 durch eine direkte, nichtdrosselnde Verbindung zwischen dem Raum 50 und der Rüokleitung 54 ersetzen, wenn man den Widerstand der Drossel 52 entsprechend erhöht.
Zur Temperaturkompensation wird die unterschiedliche Viskositätsabhängigkeit der Kapillardrosseln 52 und 54 und der Durchflußblende 53 ausgenützt. Da die Kapillardrosseln 52 und 5% mit steigender Temperatur mehr Druckmittel durchströmen lassen, der Widerstand der Drossel 53 sich aber nicht verändert, wird - bei gleichbleibende« Druckabfall am Hydromotor 30 - mit steigender Temperatur der auf den Hilfskolben 48 wirkende Druckunterschied größer und der Kolben : 38 wird, wie vorstehend beim druckabhängigen Verhalten beschrieben, nach rechte verschoben und damit der zum Hydromotor 30 fließende Druckmittelstrom vergrößert.
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Fig» 3 zeigt ein weitere Ausführungsbeispiel, das in seiner . Y/irkungsweise etwa Fig. 2 entspricht, aber einfacher aufgebaut ist, da besondere Kölbchen, Stößel usw. entfallen. Die Anordnung naeh Pig« 3 ist im Zusammenhang mit einer Verstellpumpe gezeigt, kann aber ebensogut in Verbindung mit einer Überströmverstellung" nach Pig. 2 oder einer Saugdrosselverstellung nach Pig. 4 verwendet werden. Bei gleichen Teilen werden die gleichen Bezugszeichen wie in Pig« 2 verwendet. Von der Brennkraftmaschine oder sonstigen Antriebsmaschine 24 wird eine verstellbare Getriebepumpe 59 angetrieben* die Druckmittel aus dem Vorratsbehälter 32 ansaugt. Von ihr führt die Druckleitung 27 über die Meßdrossel 28 zum Hydromotor 30g der z.B. eine Kühlanalge (nicht dargestellt) mit konstanter Drehzahl antreiben soll. Das von ihm zurückströmende Öl fließt zum Vorratsbehälter 32 zurück.
Weiterhin 1st ein Ventil vorgesehen, das in sich die Funktionen von Sollwertgeber,. Differenzenbildnar und Verstärker vereinigt. Es besteht aus einem Gehäuse 60 mit zwei koaxialen Bohrungen .61 und
62 mit verschiedenen Durchmessern. In ihneü 1st ein Stufenkolben
63 dichtend geführt, der mit seinen Mantelflächen 64 und 63 verschiedenen Durchmessers drei Räume in den Bohrungen 61 und 62 abteilt; einen Raum 66 in der großen Bohrung 61, der begrenzt ist durch die große Endfläche 67 des Stufenkolbens 63, einen Stuf<anraum 68 in der großen Bohrung 61, der begrenzt ist durch die kleinere Mantelfläche 65 und die Stufenfläche 71 des Stufenkolbens 63, sowie einen Raum 72 in der kleineren Bohrung 62, der begrenzt ist durch die kleine Endfläche 73 des Kolbens 63. Wie ersichtlich, ergeben die Flächen 71 und 73 zusammen die Größe der Endfläche 67. Die Mantelfläche 64 hat in der Bohrung 61 ein bestimmtes Spiel, das eine begrenzte Flüssigkeitsmenge hindurchleoken läßt. -
In der kleinen Mantelfläche 65 des Stufenkolbens 63 befindet sich eine Ausdrehung 74 und in der kleineren Bohrung 62 eine Gehäuseausdrehung 75, deren Breite dem Teilstück dei? kleinen Mantelfläche 65 zwischen der Ausdrehung 74 und der kleinen Endfläche 73 entspricit.
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Gegen die große Bndfläche 67 liegt ein Ende einer Feder 77 an, deren anderes Bnde eich gegen einen verstellbaren Anschlag 78 ab-StUtEt1 nit dessen Hilfe der Sollwert der Drehzahl des Motors 30 eingestellt wird.
Die Ausdrehung 74 1st über eine Leitung 79 mit dem Vorratsbehälter 32 verbunden} ebenso steht der Stufenraum 68 über eis verstellbare Drossel 80 mit dem Vorratsbehälter 32 in Verbindung. Die Gehäuseausdrehung 75 ist über eine Ldtung 82 an eine Seite eines Zylinders angeschlossen» die von der größeren Fläche 83 eines Differentialkolbens 84 begrenzt wird, während die von der kleineren Fläche 85 des Differentlalkolbens begrenzte Zylinderseite ebenso wie der Raum 72 mit der ZustriSmseite der Meßdrossel 28 verbunden 1st. Auf die kleinere Fläche des Differentialkolbens 84 wirkt noch die Kraft einer Feder 86. Seine Kolbenstange 87 ist in geeigneter Welse,' s.B. über ein Gestänge 88, mit der Verstellpumpe 59 verbunden und verringert -beim Ausfahren aus dem Zylinder die Pumpenförderung. Von der Abströmseite der Meßdrossel 28 führt eine Leitung 89 zum Baum 66. 1
Im Betrieb fließt bei der Anordnung nach Fig. 3 Druckmittel von der Pompe 59 durch die Druckleitung 27 und die Meßdrossel 28 zum Hydro- : Motor 30 und erzeugt dabei einen Druckunterschied an der Meßdrossel ' 28, d. h. an deren Zuströmseite 1st der Druck höher als an der Ab- "{. ströraaeite. '
Der Druck an der Zuströmseite wirkt auf die kleinere Fläche 85 ]-
des Differentlalkolbens 84 und die kleine Endfläche 73 des ';
Stufenkolbens 63, während der Druck an der Abströraselte der Meß- ;
drossel 28 auf die große Endfläche 67 dee Stufenkolbens 63 wirkt. ;
Auf 'die Stufenfläche 71 wirkt ein Druck, der proportional zum ' Druckabfall am Hydromotor 30 ist, und zwar leckt Druckmittel ■/.
. über den als Drossel wirkenden Spalt zwischen der großen Mantel- ;:
' fläche 64 und der Bohrung 6l vom Raum 66 in den Stufehrauai 68 und ■*
fließt von. dort über die Verstellbare Drosge^ gg{ jujjjVorratsbe-
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Die Stufenfläche 71 und der ihr entsprechende Teil der» gegenüberliegenden großen Endfläche 67 wirken also wie das Kölbohen 48 im AusfüiiFimgsfoeisplel nach Pig. 2 und ergeben eine zusätzliche Kraftkompoaent© auf den Stufenkolben 63, die vom Druckabfall ©m H r 30 abhängig ist«
Wenn bei steigender Drehzahl der Antriebsmaschine 24 die Förderung der Verstellpumpe 59 steigt-, erhöht sich auch der Druckunterschied an der Meßdrossel 28 und dementsprechend die Kraft, die den Stufenkolben 63 gegen die Kraft der Feder 77 nach links ssu vorschieben sucht« Wenn man annimmt* daß sich der Stufenkolben 63 au Beginn dieses Vorgangs in der gezeichneten Lag© befand, so wird jofcst eine Verbindung voai Raum 72 zur Leitung 82 geöffnet und Druckmittel kann zum Differentialkolben 84 strömen, wodurch di© Kolbenstange 87 ausSdera Zylinder ausgefahren und die Verstellpumpe in Richtung auf kleiner© Förderung verstellt wird.
_ Wenn nun bei gleichbleibender Fumpendrehzahl und die Belastimg des Hydromotors 30 erhöht wird, erhöhen sich dar Druckabfall an ihm und damit aueh die Leckverluste, d0 lic <iie Motor-
■ drehzahl sinkt. DeBa wirkt die erfindungsgemäße Anordnung ©n.tgegen# und awar steigt mit steigendem Druckabfall auch der Druck im Stufenraum 68, jedoch nur um minen bestimm ten -Prozentsatz des Dmekarj »·· stiegs im Hauia 66* Di© Druckdifferenz zwischen beiden Räumen wird
also große? und damit steigt die Kraft, öl© den Stufenkolben 63 von der Feder 77 weg zu schieben trachtete Hierdurch wird eine Verbindung von der größeren Fläche 83 des Differentialkolbens 84 über die Leitung 82* die Gehäuseausdrehung 75# die Ausdrehimg 74 und die Leitung 79 zum Vorratsbehälter 32 geöffnet* und der Differentialkolben 84 kann unter dem Einfluß des auf seine kleiner© Flash© 85 wirkenden Drucks die Pump© 59 in Richtung auf größere Förderung verstellen» Ds hierdurch der Druckunterschied an der Heßdrossel 28 ansteigt und andererseits «lie Kraft der Feder 7? b©i dem bescMebenen Vorgang verringert wurde, wirken negativ© RUckführkrMfte auf d@n Stufenkolben 63, die diesen Eegelvorgang stabilisieren.
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kann Eine Temperaturkompensation^ wie bei Flg. 2 beschrieben« duroh Eineatz einer Durchflußblende öbatt der durch enge Passung erzielten Drosselung erreicht werden.
Die Fig. 4 zeigt ein drittes AusfUhrungsbeispiel eines Antriebs nach der Erfindung mit Verstellung der Pumpenförderung über eine Drossel im Saugkreis. Für gleiche Teile werden die gleichen Bezugsseichen wie in Pig. 2 verwendet, λ
Von der Antriebsmaschine 24 wird die nlohtvariable Pumpe 25 angetrieben« Von ihr führt die Druckleitung 27 Über eine im folgenden näher beschriebene HeSdrossel 28 zu dem Hydromotor 30, der z.B. eine (nicht dargestellte) Kühlanlage mit konstanter Drehzahl antreiben soll. Von Ihm führt die RUokleltung 31 zum Vorratsbehälter
Weiterhin ist ein Ventil vorgesehen, das die Funktionen eines Sollwertgebers, Differenzenbildners, Verstärkere und Stellglieds In sich vereinigt. In einer Bohrung 93 eines Gehäuses 94, die duroh einen verstellbaren Sohraubstopfen 95 verschlossen ist, 1st ein Kolben 96 dichtend geführt, In dessen Umfang nahe seinem rechten Ende eine Eindrehung 97 vorgesehen 1st. In der Bohrung 93 befindet eloh eine Gehäuseausdrehung 98, deren Länge etwa der Länge dea Teile des Kolbens 96 zwisohen der Eindrehung 97 und seiner rechten Endfläche 99 entspricht. Letztere teilt in der Bohrung 93 den. Raum 100 ab. Der Kolben 96 hat außerdem eine linke Endfläche 103, die zusammen mit dem Schraubstopfen 95 einen Raum 104 abteilt. Zwischen ihr und dem Sohraubstopfen 95 liegt eine Feder 105·
Die Auedrehung 97 ist mit dem Vorratsbehälter 32 und die Gehäuseausdrehung 98 mit dem Sauganschlufl der Pumpe 25 verbunden. Vom Raum 104 führt ein· Leitung 106 über eine Dämpfdrossel 107 snir tAbströma%eit« der luftdrossel 28, sowie eine Leitung 108 Über «in 'eich zum Vorratsbehälter 32 hin öffnendes Überdruckventil 109
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zum Vorratsbehälter 32. Der Raum 100 ist über eine Leitung 110 mit . der Zuströmseite der Meßdrossel 28 verbunden«
Die Meßdrossel 28 besteht aus einer scharfkantigen DurchfluSblende 115, in die sich ein aus Invarstahl bestehender Drosselstift " " 114 erstreckt, der/einem KÖlbehen 115 befestigt ist, das in einer Gehäusebolmmg 116 dichtend verschiebbar geführt ist· Zwischen dem Kölbohen 115 und der Endfläche der Gehäusebohrung 116 ist in einem Bohrungsraum lid, der mit dem Vorratsbehälter 32 in Verbindung steht, eine Feder 117 eingespannt* Statt der direkten Verbindung mit dem Vorratsbehälter 32 kann auch ähnlich wie bei Fig. 2 eine erste, als Durchflußblende ausgebildete Drossel zwischen der Abströmseite - notfalls auch^uströmselite - der Meßdrossel 28 und dem Bohrungsraura 118 und eine weitere, als Kapillardrossel ausgebildete Drossel * zwischen dem Raum. 118 und dem Vorratsbehälter $2 ' angeordnet sein. Diese Anordnung hätte den Vorzug der Einstellbarkeit und einer zusätzlichen Temperaturkompensation in der Art, wie sie bei Fig. 2 beschrieben ist*
Im Betrieb wird bei der Anordnung nach Fig* 4 die Fiimpe 25 vom Antriebsmotor 24 angetrieben, saugt Über die Verbindung zwischen der Eindrehung 97 und Gehäuseeindrehung 93 Druckmittel aus dem Vorratsbehälter 32 art und fördert es Über die Druckleitung 27 und die Heßdrossel 28 zum Motor 30, von dessen Niederdruckseite es Über die Rückleitung 31 zum Vorratsbehälter 32 zurückströmt,
Strömt Flüssigkeit durch die zwischen Durohflußblende 113 Drosselstift 114 gebildete Drosselöffnung der Drossel 28, so entsteht ein Druckunterschied zwischen der Zuströttiseite und der Ab* strömseite der Drossel, der über die Leitung 110 bzw. 106 auch au? . die rechte Endfläche 99 und linke Endfläche 103 des Kolbens 96 wirkt und diesen gegen die Kraft der Feder 105 zu verschieben sucht. Mit steigendem Durchfluß durch die Drossel 28 wird der Druckunterschied an ihr größer und dementsprechend verschiebt sich der Kolben 96 immer welter entgegen der Kraft der Feder 105; er drosselt dabei immer stärker die Verbindung zwieohen der Eindrehung 97 und de**
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GehKuseindrehung 98. Der Kolben 96 kann dabei so ausgebildet sein, dafi er gleichzeitig einen Kurzschlußkreislauf öffnet, bei dem die Pumpe 25 über Leitung 110 von ihrer Druckseite zu ihrer Saugseite im Kurzschluß fordert. Ebenso ist es möglieh, bei dieser Verschiebung des Kolbens 96 allmählich noch zusätzlich eine Verbindung von der Druckseite der Pumpe 25 zum Vorratsbehälter J32 auf zusteuern. Durch eine solche - nicht dargestellte - Anordnung würde freilich der Wirkungsgrad der Anlage verschlechtert.
Durch die Drosselung zwischen den Eindrehungen 97 und 98 wird die Fördermenge der Pumpe 25 entsprechend verringert und es stellt sich so ein konstanter Durchfluß ein, dessen Wert vom am Schraubstopfen 95 eingestellten Sollwert abhängt.
Steigt die Belastung des Hydromotors 30 an, so steigt auch der Druckabfall an ihm, und damit hat infolge seiner Leckverluste die Drehzahl des Hydromotors 20 bei gleichbleibender Durchflußmenge durch die Drossel 28 eine sinkende Tendenz. Durch den erhöhten Druckabfall wird nun aber auch das Kölbchen 115 gegen die Kraft der Feder 117 verschoben, und zwar etwa abhängig vom Druckabfall am Hydromotor 30. (Der Druckunterschied an der Drossel 2.8 kann im Verhältnis zur Größe dieses Druckabfalls vernachlässigt werden; auch ist es natürlich möglich, Kölbchen 115 und Drosselstift 114 auf der Abströmseite der Drossel anzubringen).
Durch diese Verschiebung des Klbchens 115 wird der Durchflußwiderstand der Drossel geringer und dem Kolben 96 wird sozusagen ein geringerer Durchfluß durch die Drossel 28 vorgetäuscht, da Ja der Druckunterschied an ihr infolge des gefallenen Durchflußwiderstandes kleiner wurde. Die Verbindung zwischen den Eindrehungen 97 und 98 wird also vergrößert und damit die Förderung der Pumpe 25 etwas erhöht, so daß die erhöhten Leckverluste am Hydromotor 30 kompensiert werden.
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Diese Erhöhung der Durohflußmengs bewirkt ©iaereeite wieder ©in© Erhöhung des Druckunterschieds ©n der Drossel 28, was als stabilisierend© Rückführung wirkt, andererseits steigt dadurch der Druckabfall ara Hydromotor 30 zeooIi ©twae wsifcer an, wodurch das Kölbchen 115 noöh etwas weiter verschoben und die B'ö'rdermenge der Pump© '25 noch etwas weiter ©rlitfht wird» Dieger Vor gang konvergiert jedoch rasch bei ©inera bestimmten
Wird der Hydromotor 30 überlastet, dann steigt dei* Druck an der Abströmseite der Drossel 28 unä d&asit auch im Raum 104 sehr @tar?t an, ßo daß sich das Überdruckventil 109 Öffnet, und der Kaiaia 104 sum Vorratstahälter 32 entlastet wird« Da über die Dämpf drossel 107 nicht genügend'Druckmittel nachiströßien teisn, bleibt der Druck im Baum 104 klein, und der Kolben 96 wird durch die auf seine rechte Endfläche 99 wirkende Kraft entgegen des5 ICmft der Feder 105 stark nach links verschoben, wobei ex»"die Saugleifcung der Pumpe 25 vollständig absperrt und gleichzeitig üfoerjäi© Leitung 110 eine Kurasohlußverbindung von der Druck» zur Saugseite der Pump© 25 öffnet* Der überlastete Hydromotor 30 erhält also kein Druckmittel mehr und bleibt stehen.
Das Überdruckventil I09 kann auch im Kolben 9β zwischen der linken Endfläche 103 und derjnit dem Vorratsbehälter 32 verbundenen äubdrehung :fgj angeordnet sein.
Erhöht sieh die Temperatur des Druckmittel- so dehnt sich durch die Erwärmung des Gehäuse der Drossel proportional der Eempex'&turerhöhung aus, währendider Droaselstift* 114 aus Invarstahl seine Länge nicht ändert. Hiorduroh wird die Droßßielöffnung vergrößert und der Durchflußviiderstand der Drossel verringert, wodurch sieh die Förderung der Pumpe. 25 erhöht und die jgiekosltätsathBnglgen Leckverluste kompensiert werden. Dureh Änd©i*ia dei3 Linge des Drcseelstift8 Il4 kann dieser Einfluß verstärkt od®r vsrkleinert
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Pig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Antriebs. Eine von einem (nicht dargestellten) Antriebsmotor getriebene Verstellpumpe 59 saugt Druckmittel aus einem Vorratsbehälter 32 und fördert es über eine Druckleitung 27 und eine Meßdrossel 28 zu einem Hydromotor 30, von dessen Niederdruokseite eine Rückleitung 31 zum Vorratsbehälter 32 zurückführt.
Weiterhin ist ein Ventil vorgesehen, das die Funktionen eines Sollwertgebers, Differenzenbildners und Verstärkers in sich vereinigt.
In einer kleinen Bohrung 122 eines Gehäuses 123 ist ein Kolben 124 dichtend geführt, der eine linke Bndfläche 125 und eine gleich große rechte Endfläche 126 hat. Von letzterer durch eine Mantelfläche 127 getrennt hat der Kolben 124 eine Eindrehung 128. Ebenso liegt eine in ihrer Länge etwa der Mantelfläche 127 entsprechende Gtehäuseelndrehung 129 in de*· kleinen Bohrung 122.
Koaxial zur kleinen Bohrung 122 liegt eine große Bohrung I30, die durch einen verstellbaren Schraubstopfen 131 abgeschlossen ist. In ihr 1st der größere Teil eines Stufenkolbens 132 dichtend geführt, während sein Teil kleineren Durchmesse in der kleinen Bohrung 122 dichtend geführt ist. Der Stufenkolben 132 hat eine große Bndfläche 133, die gewUlbt ausgeführt 1st, sich gegen den Sohraubstopfen 131 anlegt und mit diesem einen Raum 1^4 bildet, der über eine ala Dämpfung wirkende Drosselbohrung 135 mit einem Raum 138 verbunden ist, welcher in der kleinen Bohrung 122 von der linken Endfläche 125 des Kolbens 124 und der kleinen Endfläche 139 äee Stufenkolbens 132 begrenzt 1st. Zwischen den beiden letztgenannten Endflächen liegt eine Feder 140. Welters hat der Stufenkolben eine Stufenfläohe l4l, die in der großen Bohrung 130 einen Ringraua 142 K abteilt» in den eine Tellerfeder 143 eingelegt 1st.
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Der Ringraum 142 1st über eine erste, als Durchflufiblende ausgebildete Drossel 144 mit der Abströmseite der Meßdrossel 28 und über eine aweit©, als Kapillardrossel ausgebildete Drossel 145 mit dem Vorratsbehälter j52 verbunden. Bei genauer Bemessung kann man auoh die Drosseln 144, 145 weglassen und den Raum 142 direkt sum · Vorratsbehälter 32 entlasten. Die Anordnung mit Drosseln erlaubt ©ine Temperaturkompensation und ist auf ¥erschiedene Motorentjpen ©instellbar. Der Raum Ij58 ist über eine Dämpfdrossel 146 mit &#r Abströmseite der Meßdrossel 28 verbunden, während die Zuströmseite der MeSdrossel 28 mit einem Raum 147 verbunden ist, der durch ale rechte Endfläche 126 in der kleinen Bohrung 122 gebildet wird. Dieser Raum steht außerdem mit dem einen Ende eines Zylinders in Verbindung, der von der kleineren Fläche 85 eines Dtfferentialkolbsna 84 begrenzt ist. Die große Fläche 83 des Kolbens begrenzt einen Z^liaderraun!* der über eine Leitung 82 mit der GehMuseaesdrehung 129 verbunden ist. Die Kolbenstange 87 des Biffe^entialkolbens 84 ist über ein Gestrige 88 mit der Verstellpumpe 59 verbunden mia verkleinert beim Ausfahren aus d©m Zylinder die Pumpenförderung,
Im Bötrieb wird bei der Anordnung nach Fig. 5 Druckmittel won der Verstellpumpe 59 zum Hydrometer 30 gefördert* der einen beliebigen Antrieb unabhängig von LastSchwankungen und Schwankungen in der Antriebsdrehsahl der Verstellpumpe 59 mifc konstanter Drehzahl antreiben soll. Dabei entsteht ein Druckunterschied an der Meß» drossel 28, d^r auf die Endflächen des Kolbens 124 wirkt und über diesen Kolben die Fördermenge der Verstellpumpe 59 beeinflußt, wie das bei Figt 3 beschrieben ist» ·
Der Unterschied gegenüber Fig. 3 besteht in der Anordnung des Stufenkolbens 132. Bei stärkerer Belastung des Hydromotors 30 wätehst der Druckabfall an diesem und damit wachsen auch dia Leckverluste in ihm. Der höhere Druckabfall wirkt auch auf den Teil des Stufenkolbens 132* der aus der Stufonflüofce l4l
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und de» ihr entsprechenden Teil der großen Endfläche 133 besieht. Auf diese beiden Flächen wirkt ein Druckunterschied, der dem Druckabfall an Hydromotor proportional 1st (der Proportional!tätefaktor kann durch Verstellen einer der Drosseln 144 oder 145 eingestellt werden) und verschiebt den Stufenkolben gegen die Kraft der Teller» feder ' 145 von den als Anschlag dienenden Schraubstopfen 131 wege Dabei kann in geeigneter Weise die Charakteristik der Tellerfeder ausgenutzt werden« indem diese z.B. bereits In der Nullage des Stufenkolben eine gewisse Vorspannung hat oder aber mit Vorbell in die Nullage lose eingelegt ist« so daß der Stufenkolben zuerst einen bestimmten Weg ohne wesentliche Gegenkraft zurücklegen kann (Kompensation der Leckmengen beim Druck Null). Auch kann man duroh geeignete Kombination von Tellerfedern gewünschte Charakteristiken erzielen.
Verschiebt sich der Stufenkolben 132 unter dem Einfluß des Drucks, so wird im Gegensatz zu Pig, 3 die Feder l4o (die der dortigen Feder 77 entspricht) nicht Entlastet, sondern durch die Verschiebung ihres Anschlages wird ein neuer Sollwert des Heglers eingestellt, und so eine höhrere Förderung der Verstellpumpe 59 bewirkt«
Auoh. hier 1st eine Rückführung dadurch gegeben, daß die Feder 140 bed ihrem Anliegen auf der kleinen Endfläche 139 bei größerer Fördermenge eine größere Kraft auf den Stufenkolben 132 ausübt. Diese Rückführung ist aber hier konstruktiv durch die Kraft der Tellerfeder 143 und die Größe der Stufeni'läehe l4l beeinflußbar und kann entsprechend den Erfordernissen festgelegt werden.
Um Wiederholungen sujverraeiden, wird zur Temperaturkompensation auf die Beschreibung bei Flg. 2 hingewiesen.
Die Anordnung nach Fig. 5 läßt sich ebenso gut mit Saugdrosselverstellung naoh Fig. 4 oder Überströmregelung nach Fig. 2 ausführen, was ja auoh die ähnliche Form der Kolben In den verschiedenen Ventilen
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zeigt. Ebenso kann auch hier durch Anordnung eines Überdruckventils zwischen dem Raum 138 und dem Vorratsbehälter 32 der Kolben 124 als vorgesteuertes überdruckventil dienen«
Wie ersichtlich, läßt sich der Erfind*mgsgedanke in vielen verschiedenen Formen ausführen. Beispielsweise kann statt eines rotierenden Hydromotor ein Verstellkolben Anwendung finden« Insbesondere spielt es in vielen Fällen keine Rolle, ob der Druckabfall am Hydromotor von der Zu· oder Abströmseite der, Me^dross,©! aus gemessen wird« Auch können statt hydraulischer Regelelemente elektrische eingesetzt werden« Alle diese Abwandlungen liegen im Rahmen des Erfindungsgedankens·
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Claims (1)

  1. H50686
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    !Belegexemplar
    iüarf nicht geändert werden Ansprüche:
    1. Hydrostatischer Antrieb mit einer Pumpe und sltiem hydrostatischen Motor mit einer Fördermengenregelung zum Konstanthalten einer eingestellten Motorgeschwindigkeit, bei der das von der Pumpe geförderte Druckmittel abhängig von einer dem zum Motor fließenden Nutzatrom etwa proportionalen Meßgröße, insbesondere dem Druckabfall an einer vom Nutzstrom durahflössenen Meßdrossel, durch einen Regelkreis so geregelt wird, daß die Abweichung des Nutzstromes von einem eingestellten Sollwert möglichst klein wird» dadurch gekennzeichnet, daß der Regelkreis Glieder (20,21) enthält, die das Belastungaverhalten des hydrostatischen Motors (14) nachahmen und den Nutzstrom In die Leckverluste des Motors kompensierendem Sinne beeinflussen»
    2. Antrieb naoh Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Regel« kreis ein die druckabhängigen Leckverluste Im hydrostatischen ./ Motor (14) kompensierendes Oiled (20) enthält« V
    J. Antrieb nach Anepruoh 1, daduroh gekennzeichnet, daE der Regel·· kreis ein die viekosltätsabhängigen Leckverluste im hydrostatisches* Motor kompeitoieitendee Glied (2ij48|71)115Jl33) enthält. >
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    4. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einem Regelkreis* T dar eine vom Nutsstrom durchflossen© Meßörossel zwischen Pumpe Motor und ein Ventil mit einem Steuerkolfcsn enthält* von iessen einander gegenüberliegenden Steuerflächen die ein© vom Druck* an der Zwströms@ite und die andere rom "Brack an der AbstrÖiaseit« Meßdrossei beaufschlagt ist, wobei am Steuerkolben eine Fedes* den Druck der Abströmseite unterstützend' angreift, dadurch ga~ lcennaeiQhnetj, daß auf einen mit dem Steia©rk©llien (585631124) mindestens kraftsohlüsslg verbundeneii Hilfskolben (46f71ll4l) " ein dem Druekabfall am hydraulischen Mofeos» (30) entsprechend veränderlicher Druck wirkt,, der diesen Hllfsk&ilbsn (48ι7Ιΐΐ4ΐ) belastet.
    ■ -»-IS
    5« Antrieb nach Anspvueh 4, dadurcsh gokoinselolmet» daß die vom höhrer©a Druek beatif schlagt© BMt& de® Hilfäkoibejw; (48) übsv eine erste, isssbesonclere als ICspiilardross©! aisgsbiMste" Drossel (52) mit; der AbstFömselte der Meßis'ossel (.38) uzaä über €in@ sirj^if,®^ insfcssossulcpa als Durchflußfcleßd® ausgebildete Drossel (53M ^i^ d*?* ®ntg©g@ßgesetzten S@ite des Hilfskolben^ (48) vertage» ist und daß diitse en&gegeFig96'6t&fee S©it© des Hllfskolbens ihrerseits" über ain@ dritte« insbesondere als K&pillrödroseel (54) auegeMM-ste Drossel mit einem Anschluß verbunden isfes d@r den Druck am Aus* dna Hydromotors führt*
    6t Antrieb isr-öh Anspruch 5, dadurch gekenaseichnet, .dal die durch eine direkte Verbindiasig örsetst. ist,
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    7· Antrieb nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet« daß die dritte Drossel durch eine direkte Verbindung ersetzt 1st.
    8· Antrieb nach Anspruch 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet» daß der Steuerkolben des Ventils mit dem Hilfskolben vereint als Stufenkolben (63) ausgebildet ist« dessen größere Endfläche (67) duroh eine Feder (77) gegen das Ventilgehäuse (60) abgestützt und mit der Abströmseite der Meßdrossel'1 (2φ, und von dessen dieser entgegengesetzten Druckflächen (71*73) die eine mit der ZustrÖmseite der Meßdroesel (28) verbunden« und die andere über eine erste Drossel (61,64) mit der Abströmseite der Meßdrossel (28) und über eine Insbesondere verstellbare zweite Drossel (80) mit den Vorratsbehälter (32) verbunden ist.
    9. Antrieb nach Anspruch 8« dadurch gekennzeichnet« daß die erste Drossel durch eine weite Passung des Stufenkolbens (63) im Schiebergehäuse (60) im Bereich zwisohen der Stufenfläche (71) und der größeren Endfläche (67) gebildet ist.
    10· Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einer Pumpe und einen hydrostatischen Motor« mit einer Fördermengenregelung zum Konstanthalten einer eingestellten Motorgeschwindigkeit« bei der das von der Pumpe geförderte Druckmittel abhängig vom Druckabfall an einer vom Nutzstrom durchflossehen Meßdrossel durch einen kreis so geregelt wird« daß die Abweichung des Nutzstromes von einem eingestellten Sollwert möglichist klein wird« dadurch gekennzeichnet« daß ein^er^te^lbares Drosselorgan (114) der MeJi-
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    drossel (28) mit einem vom Druckabfall am Motor (30) abhängigen Glied (115,117) verbunden ist, das mit steigendem Druckabfall.
    am Motor (30) den Durnhflußwlderstand der Meßdrossel (28) in die druckabhängigen Leckverluste im Motor (30) ausgleichender Weise
    verändert.
    11* Antrieb nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Nutestrom durchflossene Meßdrossel (28) ein Versteliglied (114) enthält, das bei steigender Temperatur des durchströmenden Druckmittels den Durchflußwiderstand der Meßdrossel (28) verkleinert»
    12. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einem Regelkreis, der in an sich bekannter Weise eine vom Nutzstrom durchflossene Meßdrossel zw&shen Pumpe und Motor und ein mit ihr verbundenes Ventil mit einem von einer Feder belasteten Steuerkolben enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Steuerkolben (124) an« liegende Feder (140) mit ihrer anderen Seite gegen die kleinere Fläche (139) eines im Ventilgehäuse dichtend geführten Stufenkolben (132) anliegt, dessen Stufenfläche (141) insbesondere zum Vorratsbehälter (32) entlastet ist und gegen eine auf der anderen Seite am Ventilgehäuse (123) abgestützte Feder (143) anliegt, und dessen beide Endflächen (133j 139) insbesondere über eine drosselnde Längsbohrung (135) im Stufenkolben, miteinander verbunden sind.
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