DE1450562C - Geschweißtes Absperrschiebergehause - Google Patents
Geschweißtes AbsperrschiebergehauseInfo
- Publication number
- DE1450562C DE1450562C DE1450562C DE 1450562 C DE1450562 C DE 1450562C DE 1450562 C DE1450562 C DE 1450562C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ribs
- valve housing
- welded
- end walls
- gate valve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 12
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 5
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 5
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein geschweißtes Absperrschiebergehäuse bestehend aus zwei rechteckigen,
die Durchflußöffnungen für das Strömungsmedium aufweisenden, ebenen Stirnwänden, die
durch ebene Seitenwände verbunden sind und mit senkrecht aufgeschweißten sich quer über die Stirn-.
wände erstreckenden Verstärkungsrippen versehen sind, die in dem Bereich nahe den Längskanten des
Absperrschiebergehäuses nicht mit den Stirnwänden verschweißt sind, wobei je zwei in einer Ebene
liegende Verstärkungsrippen durch sich quer über die Seiten wände erstreckende Seitenplatten verbunden
sind.
Bei einem geschweißten Schiebergehäuse der eingangs beschriebenen Art sind die Verstärkungsrippen
in Form von Platten vorgesehen, die eine mittlere Öffnung aufweisen und rahmenartig auf das Gehäuse
aufgeschoben sind. Die Befestigung an dem Gehäuse geschieht durch Schweißverbindungen längs der
Gehäusestirnwände. Bei dieser Ausführung haben die sich über die Gehäusestirnwände erstreckenden
Teile der Rippen beim Anlegen von Druck das Bestreben, sich nach außen zu biegen. Sie werden
jedoch an ihren Enden von den sich über die Gehäuseseitenwände erstreckenden Teilen der Rippen
starr gehalten. Diese starre Halterung ist auf die Rahmenform der die Verstärkungsrippen bildenden
Platten zurückzuführen, denn an den Rahmenecken wird die Durchbiegung der Verstärkungsrippen der Stirnwände in Form von Einspannmomenten
auf die Rippen längs der Seitenwände übertragen. Das führt zu schwer erfaßbaren Beanspruchungen
dieser Rippen, die dadurch verdreht und wellig werden. Das kann auch durch rechtwinklig
in der Ebene der Rippen mit diesen verschweißte an den Ecken der Rippen oder im Bereich
der Stirnwandrippen vorgesehene Stege oder Winkel nicht verhindert werden.
Der Enfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile ein Schiebergehäuse
zu schaffen, das einfach in der Herstellung ist und eine gute Festigkeit aufweist und bei
dem die Reaktionskräfte der Stirnwandrippen nach dem Prinzip der biegeweichen Zuganker aufgenommen
werden.
Zwecks Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung darin, daß die Seitenplatten sich flach parallel
zu den Seitenwänden beiderseits über diese hinaus erstrecken und mit den Endkanten der senkrecht
zu ihnen verlaufenden Verstärkungsrippen verschweißt sind, die nahe den Längskanten des Schielergehäuses
auf der den Stirnwänden zugekehrten Seite schräg abgeschnitten sind.
Dadurch steht ein größerer, unversteifter Bereich der Seitenplatten zwischen den Enden der Rippen
und den entsprechenden Ecken des Schiebergehäuses zur Verfügung, auf den sich die Deformation der
Seitenplatten verteilen kann. Dadurch wird eine auf einen schmalen Streifen begrenzte, d. h. etwa scharnierartig
wirkende und mit höheren Beanspruchungen verbundene Ausbiegung der Seitenplatten vermieden
und durch eine blattfederartige Deformation ersetzt.
Cjemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der
!•rfinduiif', können sich bei einem geschweißten Absperischiebergeliäuse
mit mehreren, auf beiden Stirnwänden vorgesehenen, zueinander parallel verlaufenden
Rippen die Seitenplatte!] im wesentlichen über die ganze Länge des Schiebergehäuses erstrecken.
,
Es kann gemäß der Erfindung auch vorteilhaft sein, daß die Seitenplatten im Bereich zwischen
den Rippenpaaren mit Ausschnitten versehen sind. Durch die Erfindung ist ein Schiebergehäuse geschaffen,
das für alle auftretenden Innendrücke ausreichend verstärkt ist. Wenn der Innendruck so Hoch
ist, daß die Verstärkungsrippen verbogen werden, so
ίο wird diese Verbiegung durch Biegen der Seitenplatten
in denjenigen Bereichen aufgenommen, die sich zwischen den Enden der Rippen und den entsprechenden
Ecken des Gehäuses erstrecken, in denen keine Schweißverbindungen vorhanden sind,
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen rechtwinklig zur Verschlußstückebene verlaufenden Schnitt eines Schiebergehäuses
gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Seitenansicht des in F i g. 1 dargestellten Schiebergehäuses,
F i g. 3 eine Stirnansicht des in den F i g. 1 und 2 dargestellten Schiebergehäuses,
F i g. 4 eine Teilschnittansicht nach Linie 4-4 der F i g. 1,
F i g. 5 eine Teilschnittansicht einer Verstärkungsrippenanordnung
vor dem Schweißen.
Das in den F i g. 1 bis 3 dargestellte Schiebergehäuse 10 weist eine im wesentlichen rechteckige
Querschnittsform auf. Das Gehäuse 10 hat im wesentlichen ebene Stirnwände 11, die an ihren Kanten
mit Seitenwänden 12 verbunden sind. Auf dem oberen Ende des Gehäuses 10 ist ein Kappenaufbau
13 angeordnet, und das andere Ende ist verschlossen.
Innerhalb des Schiebergehäuses 10 befindet sich ein Verschlußstück 14, in Form einer ebenen Platte,
die mit einer Spindel 15 verbunden und mit einem Durchlaß 16 versehen ist, der mit Strömungsdurchgängen
17 in Ausrichtung gebracht werden kann.
Als Anschlußstutzen ist ein Paar plattenartiger Teile 18 vorgesehen, deren Dicke ein Vielfaches der
Dicke der Stirnwände 11 beträgt.
Die Stirnwände 11 sind mit miteinander fluchtenden Öffnungen 21 und die Teile 18 sind mit entsprechenden,
jedoch etwas kleineren Öffnungen 22 versehen und durch Schweißungen 23 auf den Stirnwänden 11
befestigt. Ähnliche Schweißungen24 (Fig. 4) sind
zwischen den Kanten des Schiebergehäuses 10 und den benachbarten Seitenkanten der Teile 18 aufgebracht.
Ringförmige Dichtungen 26 stellen eine arbeitsmitteldichte Verschlußberührung mit den
Seitenflächen des Verschlußstücks 14 her und sind ihrerseits (z. B. vermittels eines O-Ringes) gegenüber
den Teilen 18 abgedichtet. Weiterhin können Anschlußstutzen 27 an den Teilen 28 durch eine
Schweißung 27a befestigt sein.
Für einen höheren Innendruck sind für die Stirnwände 11 Verstärkungsrippen 31 vorgesehen. Die
Eckteile dieser Rippen 31 sind nahe den Ecken des Schiebergehäuses 10 schräg weggeschnitten, wie es in
F i g. 4 bei 32 angedeutet ist. Ein Teil 33 jeder Rippe 31 ist an dem benachbarten Teil der Stirnwand 11
durch eine Schweißung 34 befestigt. Die Teile 18 sind auf ähnliche Weise durch Rippen 36 verstärkt.
Diese Rippen 36 (F i g. 4) sind an ihren Ecken, wie bei 37 angedeutet ist, schräg weggeschnitten, und die
Kante 38 jeder Rippe 36 ist durch eine Schweißung 39 an der benachbarten Fläche des Teiles 18 befestigt.
Die Enden der Rippen sind durch sich quer über die Seiten des Gehäuses erstreckende Seitenplatten
41 verbunden, die sich fortlaufend über die ganze Länge des Gehäuses erstrecken können. Die Seitenplatten
41 können durch Brennschneiden eine Form erhalten, wie sie beispielsweise in F i g. 2 dargestellt
ist. Diese Form weist Verlängerungen 42 auf, die an den benachbarten Enden der Rippen 31 durch
Schweißungen 43 befestigt sind (F i g. 4). Ähnliche Verlängerungen 44 sind an den benachbarten Enden
der Rippen 36 durch Schweißungen 46 befestigt. Zwischenteile 47 der Seitenplatten 41 können etwas
■ breiter als .der Abstand zwischen den Flächen der
plattenartigen Teile 18 und an den plattenartigen Teilen 18 durch Schweißverbindungen 48 befestigt
sein. Somit bilden die Seitenplatten 41 eine direkte Verbindung zwischen den Seitenkanten der plattenartigen
Teile 18,· wodurch diese Teile 18 gegen Beanspruchungen verstärkt werden, die von den zugeordneten
Rohrleitungen an sie angelegt werden. Die Teile der Seitenplatten 41, die sich über und
unter die plattenartigen Teile 18 hinaus erstrecken, können auf ähnliche Weise an den Ecken des Schiebergehäuses
10 durch Schweißen befestigt sein.
Obgleich es vorgezogen wird, Seitenplatten 41 zu verwenden, die sich über die ganze Länge des Gehäuses
erstrecken, können diese Platten auch in eine Mehrzahl von Abschnitten unterteilt sein. Beispielsweise
können die Seitenplatten zwischen jedem Paar von Verlängerungen 42 unterbrochen sein. Auf
ähnliche Weise können sie zwischen den oberen und unteren Kanten der plattenartigen Teile 18 und den
benachbarten Verlängerungen 42 unterbrochen sein.
Die Rippen werden in Übereinstimmung mit den Druckerfordernissen und mit der Festigkeit der
Wände angebracht, die das Schiebergehäuse 10 bilden. Beispielsweise kann in einigen Fällen ein einziger
Satz Rippen genügen, während in anderen Fällen mehr als drei Sätze für jeden Gehäuseteil
vorgesehen sein können.
Verschiedene Ausführungen können die Auflage für den Absperrschieber bilden. Wie in den Fig. 1
und 2 dargestellt, sind die unteren Verlängerungen
42 a der Seitenplatte 41 so geformt, daß sie eine Auflage 51 bilden. .
Verschiedene Mittel können verwendet werden, um das Schiebergehäuse 10 zu verschließen. Im vorliegenden
Fall ist eine untere Abschlußwand 52 vorgesehen, die an den benachbarten Gehäusewandungen
durch Schweißuneen 53 befestigt ist.
In einigen Fällen können die Rippen 31 mit dem Schiebergehäuse 10 in solcher Weise verbunden sein,
daß sie den Stirnwänden 11 eine vorbestimmte Vorspannung erteilen. Um dieses Ergebnis zu erhalten,
sind die Verstärkungsrippen 31 so dimensioniert und eingesetzt, daß, nachdem die Enden mit den Seitenplatten
41 verschweißt worden sind, zwischen der Kante 33 und der benachbarten Fläche der Stirn-"
wand 11 ein kleiner Zwischenraum vorhanden ist. Wenn das Schweißmetall 34 aufgebracht wird, veranlaßt
das Schrumpfen der Schweißung, daß die Wand 11 unter Vorspannung gesetzt wird, oder mit
anderen Worten ausgedrückt, eine kleine Biegung konvex nach innen erfährt. Auf ähnliche Weise
können die Rippen 36 an den plattenartigen Teilen 18 in solcher Weise angebracht sein, daß sie eine
bestimmte Vorspannung hervorrufen. Zum Beispiel können die Kanten 3S der Rinnen 36 nichtlinear
verlaufen, wodurch vor dem Verschweißen Zwischenräume 56 geschaffen werden, wie es in Fig 5
dargestellt ist. Wenn das Schweißmetall 39 aufgebracht wird, wobei nahe der Mitte des Gehäuses
begonnen und gegen die Enden der Kanten 38 gearbeitet wird, wird den zugeordneten Plattenteilen 18
eine Vorspannung erteilt, welche das Bestreben hat, diesen plattenartigen Teil 18 um ein geringes Ausmaß
konvex nach innen zu biegen. Danach.können die Schweißungen 46 zwischen den Enden der Rippen
35 und den Platten 41 aufgebracht werden.
Ein zusätzliches Merkmal liegt darin, daß diese plattenartigen Teile 18 maschinell bearbeitet sind,
um Dichtungen 26 aufzunehmen. Diese maschinelle Bearbeitung zur Aufnahme der Dichtungen26 erfolgt
nicht in der Nähe der Schweißverbindungen mit den Wändenil.
Für einen Absperrschieber gegebener Größe und
für einen gegebenen Druckbereich schafft die beschriebene Ausführung hinsichtlich des Gewichtes
maximale Wirtschaftlichkeit. Die Herstellung und der Zusammenbau sind verhältnismäßig einfach, und
sie erfordern ein Minimum an maschineller Bearbeitung und ein Minimum an Schweißarbeit. Das
Gehäuse ist mit Bezug auf Beanspruchungen, die durch die zugeordnete Rohrleitung angelegt werden,
und zusätzlich mit Bezug auf den Innendruck wirksam verstärkt. Der Innendruck wird ein Verbiegen
der Rippen 31 und 36 hervorrufen, und die Reaktionskräfte werden durch ein Nachgeben der Seitenplatten
41 in den hierfür vorgesehenen Bereichen dieser Platten ohne Einspannmomente aufgenommen.
Diese Bereiche erstrecken sich zwischen den Enden der Rippen, die hier schräg weggeschnitten
sein können, und den entsprechenden Ecken des Gehäuses. Dadurch werden auch in an sich bekannter
Weise die zwischen den Rippen und Stirnwänden bzw. Platten verlaufenden Schweißnähte
keinen Scherbeanspruchungen unterworfen und können nicht brechen. . /
Claims (3)
1. Geschweißtes Absperrschiebergehäuse, bestehend aus zwei rechteckigen, die Durchfluß-Öffnungen
für das Strömungsmedium aufweisenden, ebenen Stirnwänden, die durch ebene Seitenwände verbunden sind und mit senkrecht
aufgeschweißten, sich quer über die Stirnwände erstreckenden Verstärkungsrippen versehen sind,
die in dem Bereich nahe den Längskanten des Absperrschiebergehäuses nicht mit den Stirnwänden
verschweißt sind, wobei je zwei in einer Ebene liegende Verstärkungsrippen durch sich
quer über die Seitenwände erstreckende Seitenplatten verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenplatten (41) sich flach parallel zu den Seitenwänden (12) beiderseits über
diese hinaus erstrecken und mit den Endkanten der senkrecht zu ihnen verlaufenden Verstärkungsrippen
(31) verschweißt sind, die nahe den Längskanten des Schiebergehäuses (10) auf der
den Stirnwänden (11) zugekehrten Seite (bei 32) schräg abgeschnitten sind.
2. Absperrschiebergehäuse mit mehreren, auf beiden Stirnwänden vorgesehenen, zueinander
parallel verlaufenden Rippen nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Seitenplat-
ten (41) im wesentlichen über die ganze Länge des Schiebergehäuses (10) erstrecken.
3. Absperrschiebergehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatten
(41) im Bereich zwischen den Rippenpaaren (31 bzw. 36) mit Ausschnitten versehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2949469C2 (de) | Sicherheitselement | |
| CH644945A5 (de) | Waermetauscher. | |
| DE2309743A1 (de) | Plattenwaermeaustauscher | |
| DE102015209130A1 (de) | Wärmeübertrager | |
| DE3922284C2 (de) | ||
| DE1056628B (de) | Verdampfer | |
| DE1912106A1 (de) | Abdichtungsvorrichtung an Waermeaustauschern,insbesondere Kesseln,fuer mittlere Druecke | |
| DE1450562C (de) | Geschweißtes Absperrschiebergehause | |
| DE2020829B2 (de) | Schieberkeil, bestehend aus nach dem pressverfahren aus flachen platten hergestellten und miteinander verschweissten einzelteilen | |
| DE1450562B1 (de) | Geschweißtes Absperrschiebergehäuse | |
| DE3130354A1 (de) | Bauteil zum zusammensetzen insbesondere fuer daemme und schuetze | |
| DE2451056A1 (de) | Gehaeuse eines apparates zum behandeln von werkstuecken beispielsweise einer trockenkammer oder eines klimaraumes | |
| DE4438393A1 (de) | Verfahren zum Verschweißen je zweier benachbarter Platten eines Plattenwärmeaustauschers sowie nach dem Verfahren hergestellter Plattenwärmeaustauscher | |
| DE4031355C2 (de) | Plattenwärmetauscher | |
| DE453187C (de) | Blechverbindung zur Ermoeglichung von Dichtigkeitsproben | |
| DE2142192C3 (de) | Heißwasser-Radiator | |
| DE2837404C3 (de) | Keilförmige Blechverbindung | |
| DE2952467A1 (de) | Waermetauscher, insbesondere zum kuehlen des schmieroels von verbrennungsmotoren | |
| DE2505030A1 (de) | Dichtung insbesondere fuer lukenplatte oder dergleichen | |
| CH555455A (de) | Fachwerkknotenpunkt. | |
| DE2228003A1 (de) | Plattenwaermetauscher | |
| DE875911C (de) | Waermeaustauscher | |
| DE2263470C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von verwundenen Kästen, insbesondere von Kastenträgern | |
| CH522134A (de) | Wasserdichte Verbindung von flächig aufeinanderliegenden Blechteilen und Verwendung derselben in einem Stahlblech-Plattenradiator | |
| DE2007889C (de) | Aquarien Rahmen |