DE1450457A1 - Durchflussmengenregelventil fuer Fluessigkeiten - Google Patents
Durchflussmengenregelventil fuer FluessigkeitenInfo
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Description
die Patentanwälte Dipl-Ing. E. jourdan, Dipl-Ing. W. Weinkauff
Έ a c k a / Schweden T 4 5 0 A 5 7
vom 5. Februar 1963
Die Erfindung "besieht sich auf Regelventile für Flüssigkeiten
und betrifft ein Ventil zur Regelung der hindurchtretenden Flüssigkeitsmenge im Verhältnis zu einer ausgewählten Veränderlichen.
Derartige Ventile werden beispielsweise allgemein in hydraulischen
Kreisläufen zur Aufrechterhaltung einer konstanten Durchflussmenge oder ssur Änderung der Durchflussmenge in vorbestimmter
Weise bei sieh ändernden Druckverhältnissen benutzt, und das
darin enthaltene Steuerelement ist für gewöhnlich ein axial verschieblicher Ventilkörper oder -kolben, dessen Verschiebung
von der Druckdifferenz über das Ventil beeinflusst wird. Bei den bisher bekannten Ventilen hat die Leckströmung entlang der
Aussenseite des Ventilkörpers stets einen gewissen Grad an
Unzuverläseigkeit in der Durchflussmengenregelung mit sich
gebracht. Die Anwendung ron sehr engen Passungen zur Verringerung
der Leokströmung hat in vielen Fällen zu Störungen geführt
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wegen der Neigung der Druckflüssigkeit, den Ventilkörper sich an der Gehäusewandung festsetzen zu lassen, eine Neigung nämlich,
die mit abnehmender Dicke des Strömungsmittelfilms rund um den
Ventilkörper zunimmt. Eine andere Quelle der Unzuverlässigkeit im Betrieb beruht auf den dynamischen Kräften, die an dem Ventilkörper
angreifen, und es ist bisher schwierig gewesen, diese Kräfte vollständig auszugleichen.
Es ist eine Hauptaufgabe der Erfindung, ein Durehflussmengenregelventil
zu schaffen, in dem die bisher schädliche Wirkung der Leckströmung in einen Vorteil umgewandelt und zu einer
nutzbringenden Ausgangsgrösse für die Punktion des Ventils herangezogen wird. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht
darin, ein Pestsetzen des Ventilkörpers dank loser Anordnung desselben innerhalb des Ventilraumes mit Sicherheit zu verhindern.
Weiterhin zählt zu den Aufgaben der Erfindung die vollständige dynamische Abgleichung des Ventilkörpers und die
selbsttätige Regelung der Durchflussmenge durch das Ventil
in einem vorgegebenen Abhängigkeitsverhältnis zu sich ändernden Bedingungen des am Ventil anstehenden Druckes. Schliesslich
soll das erfindungsgemässe Durchflussmengenregelventil einfach und zuverlässig in seinem Aufbau und in seinen Abmessungen klein
und kompakt sein.
Ein diese Aufgaben erfüllendes Durchflussmengenregelventil ist gemäss der Erfindung gekennzeichnet durch ein Ventilgehäuse
mit einem länglichen Hohlraum, einer Einlassöffnung und einer Auslassöffnung zu dem Hohlraum, einem axial in dem Hohlraum
beweglichen Ventilkörper, im Verhältnis zu der Auslassöffnung versetzt angeordnete Einschnürungsmittel in dem Hohlraum, wobei
dex1 Ventilkörper ringsum Spiel in dem Hohlraum hat, um einem
Flüssigkeitsstrom entlang seiner Aussenseite zu ermöglichen,
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ringsum hervorstehende zylindrische Steuermittel an dem
Ventilkörper, die in die zylindrischen Einschnürungsmittel hinein verschieblich sind, wobei die Steuermittel eine
genügend enge Fassung in den Einschnürungsmitteln aufweisen, um einen Strömungswiderstand für die Flüssigkeit längs der
Aussenseite der Steuermittel in Abhängigkeit von deren Eindringtiefe s in die Einschnürungsmittel hervorzurufen,
und Mittel innerhalb des Ventilgehäuses zur Einstellung der axialen Lage des Ventilkörpers im Verhältnis zu den Einschhürungsmitteln.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger in der Zeichnung dargestellter
Ausführungsbeispiele. Es zeigen :
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeiepiel
des erfindungsgemässen Durchflussmengenregelventils,
Pig. 2 eine vergrösserte Teildarstellung des Ventils
im Schnitt nach Linie 2 - 2 in Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie 3 - 3 in Fig. 2, Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie 4 - 4 in Fig. 2,
Fig. 5 in schaubildlicher Darstellung die Abhängigkeit zwischen der Durchflussmenge und dem Druckabfall
am Ventilkörper für ein Durchflussmengenregelventil nach Fig. 1-4 zur Aufrechterhaltung einer
konstanten Durchflussmenge,
Fig. 6 eine schaubildliche Darstellung ähnlich Fig. 5, in welcher der Einfluss von Änderungen der
Charakteristik einer gegen den Ventilkörper wirkenden Feder auf die Durchflussmenge dargestellt ist.
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Pig. 7 einen Längsschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung,
Fig. θ einen Längsschnitt durch eine weitere abgeänderte Ausführungsfont der Erfindung.
Bei der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform ist
ein Ventilblock 10 mit einer Bohrung 11 versehen, die einen ringförmigen Durchlaß um eine in der Bohrung sich längs
erstreckende Zylinderhülse 12 bildet. Die Zylinderhülse 12 ist Teil eines Ventilgehäuses 13, das im äusseren Bereich der
Bohrung in den Ventilblock 10 eingeschraubt und durch einen in eine Nut des Gehäuses 13 eingelegten O-Ring 14 gegen Leckverluste
abgedichtet ist. Die Zylinderhülse 12 stützt sich mit ihrem offenen Ende dichtend gegen eine Schulter 15 in der Bohrung
an. In den Ventilblock 10 ist ein Einlaßstutzen 16 eingeschraubt, der über einen an der Mündung von der Schulter 15
umschlossenen Kanal 17 mit dem offenen Ende der Zylinderhülse in Verbindung steht. Weiterhin ist in den Ventilblock 10 "
ein Auslaßstutzen 18 eingeschraubt, der zusammen mit dem Einlaßstutzen 16 zum Anschluss des Durchflussmengenregelventils-ean
den hydraulischen Kreis, in dem die Durchflussmenge geregelt werden soll, dient und steht über einen Kanal 19 mit dem ringförmigen
Durchlass in der Bohrung 11 in Verbindung.
In der Zylinderhülse 12 ist ein Ventilkörper 20 lose und axial verschieblich angeordnet, der gegen die Wirkung eines
Federgliedes wie einer Schraubenfeder 21, die in einer Bohrung
22 innerhalb des Ventilgehäuees 13 angeordnet ist, verschoben werden kann. Das äussere Ende der Bohrung 22 ist durch eine
axial einstellbare Abschlussschraube 4-0 abgeschlossen und
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durch einen O-Ring 23 abgedichtet. Die Feder 21 liegt gegen
eine sieh am O-Ring 23 abstützende unterlegscheibe einerseits
und die rückseitige Stirnfläche des Ventilkörpers 20 andererseits an. Sie Spannung der Feder 21 kann auf einfache Weise
durch Änderung der axialen Lage der Abschlußschraube 40 eingestellt werden.
Der Ventilkörper 20 ist mit zwei in axialen Abstand zueinander
angeordneten zylindrischen Steuerbunden 24 und 25 von gleichen Durchmessern versehen und weist zwischen diesen Steuerbunden
einen konisch verjüngten Führungsteil 26 auf, während strömungsaufwärts vom Steuerbund 25 und im Abstand davon nach einer
Eingnut 27 ein Umfangeflansch 28 folgt, der sich um die
vordere Stirnfläche des Ventilkörpers 20 erstreckt.
Von der Eingnut 27 erstrecken sich Durchbrechungen 29 (Fig. 2) radial nach einwärts zu einer nach rückwärts gerichteten
Sackboarung 30 in dem Ventilkörper 20, die zur Bohrung 22 in
dem Ventilgehäuse 13 hin offen ist. Die rückwärtige Stirnfläche des Ventilkörptrs 20 ist mit Sadialnuten 31 versehen.
Im Zustand grösserer Entspannung der Feder 21, wie er gemäss
der Darstellung nach Fig. 1 vorliegt, stützt sich der Umfangsflansch 28 des Ventilkörpers 20 gegen einen Federring 33 ab,
der in eine Singnut am einlaßseitigen Ende der Zylinderhälse
eingeschnappt ist. In dieser Stellung befinden sich die Steuerbunde 24,25 in Ringräumen 34 bzw. 35, die mit axialem
Abstand sueinander in der Zylinderhülse 12 vorgesehen sind.
Hinter Jedem Ringraum 34 bzw. 35 ist je ein eine zylindrische
Verjüngung bildender zylindrischer Kragen 36,37 von einander gleichem Durohmesser, z.B. dem Durchmesser der Bohrung 22,
vorgesehen. Die zylindrischen Kragen 36,37 bilden eine genügend enge Passung für die Steuerbunde 24,251 wenn diese
sich darin befinden, um einen Strömungswiderstand für die
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— ο —
Druckflüssigkeit entlang der Ausaenseite der Steuerbunde
hervorzurufen, wobei sieh der Widerstandswert in Abhängigkeit yon der Eindringtiefe s (Fig.2) der Steuerbunde 24,25
in die Kragen 36 bzw. 37 ändert. Zur Erzielung einer spürbaren Auswirkung beträgt das Spiel zwischen den Steuerbunden und den zugehörigen Kragen für gewöhnlich einige
hundertstel Millimeter, z.B. 0,04- bis 0,06 mm bei einem
Ventilkörperdurchmesser von 8 mm. Der Ringraum 34 ist mit einer Anzahl radialer Auslassöffnungen 38 versehen, die
zu der Bohrung 11 im Ventilblook 10 führen.
Der Umfangsflansch 28 am Ventilkörper 12 ist axial beweglich
in einem Drosselkanal 39 angeordnet, der sich zwischen dem Federring 33 und dem Ringraum 35 erstreckt. Die Peripherie
des Umfangsflansches 28 liegt im Abstand zur Wandung des
Kanals 39 und schafft hierduroh eine ringförmige Verengung
oder Einschnürung rund um den Plansch 28 zwecks Erzeugung eines Druckabfalls in dem Flüssigkeitsstrom längs dem
Umlaufflansch 28.
Dit Wirkungeweise des erfindungsgemässen Regelventils ist
folgende : Durch den Einlaßatutζen 16 und den Kanal 17 in
das Ventil gelangende Flüssigkeit strömt duron den Drosselkanal 39 innerhalb der Zylinderhülse 12 und verursacht hierbei
einen Druckabfall längs dem umfangsflansch 28, durch welchen
die Steuerbunde 24,25 des Ventilkörpers 30 in axialer Richtung um einen bestimmten Betrag, z.B. die in Fig. 2 eingezeichnete
Eindringtiefe s nach rückwärts entgegen der Wirkung der Feder 21 in die zylindrischen Kragen 36,37 verschoben werden,
bis ein Gleichgewichtszustand erreicht ist. Hinter dem Umfangsflansch 28 wird der Flüssigkeitsstrom verzweigt,
und ein erster Zweigstrom fliesst durch den Ringraum 35
und vorbei an dem Kragen 37 zum Ringraum 34. Ein zweiter
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Zweigstrom fliesst durch die radialen Durchbrechungen 29»
die Sackbohrung 30 und die Radialnuten 31 und gelangt auf diesem Wege zum rückwärtigen Stirnende des Ventilkörpers 20, wo
er einen Druckausgleich hervorruft, und von dort zu dem Kragen 36 und dem Ringraum 34, wo er sich mit dem ersten Zweigstrom
vereinigt, um eeinen Weg gemeinsam mit diesem durch die
radialen Auslassöffnungen 38 zum Hohlraum 11 und weiter durch
den Kanal 19 und den Auslaßstutzen 18 nach aussen zu nehmen. Die Drosselwirkung auf den dünnen zylindrischen Flüssigkeitsfilm zwischen den Kragen 36,37 und den Steuerbunden 24,25 vermindert die Flüssigkeitsströmung in den zwei Strömungszweigen
in Abhängigkeit von der Eindringtiefe s .
Wenn aus irgendeinem Grunde der wirksame Eingangsdruck der Flüssigkeit steigt, versucht mehr Flüssigkeit an dem Ventilkörper 20 vorbeizuströmen. Hierdurch wird ein zunehmender
Druckabfall längs dem Umfangsflansch 28 hervorgerufen, der Druck gegen die Feder 21 wächst entsprechend und der
Ventilkörper 20 wird in eine neue Gleichgewichtslage in axialer Richtung verschoben, in welcher die Eindringtiefe
der Steuerbunde 24,25 derart vergrössert ist, dass eine
stärkere Verminderung und Drosselung des Flüssigkeitsstromes in den beiden Zweigen hervorgerufen wird, umgekehrt wird
eine Verminderung des wirksamen Eingangsdruckes der Flüssigkeit mit der Folge, dass die durchströmende Flüssigkeitsmenge herabgesetzt wird, sofort von der Feder 21 dahingehend
überwacht, dass das Ventilglied 20 zurückgedrückt wird und die Eindringtiefe β der Steuerbunde 24,25 und damit Drosselung
vermindert werten bis wiederum Gleichgewicht besteht.
Duron geeignete Auswahl der Federcharakteristik und der
Vorspannung der Feder 21 kann der Strömungswiderstand an den
Steuerbunden 24,25 derart eingestellt werden, dass in genau
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vorbestimmter Weise der für die Flüssigkeitsströmung notwendige Betrag so vergrössert oder verkleinert wird, dass er den
gewünschten Wert erreicht, also z.B. mit Bezug auf das dargestellte Regelventil seinen ursprünglichen Wert wiedererlangt,
ungeachtet der Tatsache, dass ©in grösserer oder kleinerer ©©sast&ruekabfall über das Ventil hervorgerufen
worden ist« lit anderen Worten, die lag® des Ventilkörpers wird in dem dargestellten Regelventil automatisch derart in
Bezug auf die Kragea 36337 eingestellt, dass die Durchflussmenge
duröh das Ventil trots lud ©rangen d®s wirksamen lingangsdrueks
stets konstant ist*
sn ©sfconnosis sind die bQiö@s. sieia. im Biagraoa 54
V-Vi "■"'■77'J-^--~..,7-3!^-D;V.ü ".-"'■■'Ό;! Ί1-?;"? 1.ΑΘΞΪΪ33ΐΐ:0Γ1 'Ji'llüS'SllSii'i'
Mit simGJiasi@ad©r ZmsQimenflrtiskajig tVtet die Psder 21 eine
de Büokstellkraft amf den -TexrtilkSrpe? 20 ame» Ss ist deshalls
für ein genaueres Arbeitern des Regelveatiles erwünscht, dass
die sick ändernde Rückstellkraft der !"©der kompensiert wird.
Zu diesem Zwecke ist der Brosselkanal 39 in Strömungsrichtung
vom Federring 33 aus "betrachtet, leicht konisch ausgebildet. Eine geeignete Konus Verjüngung kann z.B. fünf tausendstel
Millimeter pro 1 mm Länge bei δ mm Durchmesser des TJmfangsflansches
28 am Ventilkörper 20 "betragen. Wenn sich der "tJmfangsflansch 28 vom Federring 33 wegbewegt, nimmt die
Weite der ringförmigen Verengung oder Einschnürung ab und
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bewirkt tin zusätzliches Ansteigen des Druckabfalles, wobei
die Konusschräge im Drosselkanal 39 derart ausgewählt ist
und so geändert werden kann, dass die ansteigende Rückstellkraft der Feder 21 vollends kompensiert wird. Fig· 5 zeigt
in schaubildlicher Darstellung die durch das Ventil gemäss Fig. 1 bis 4 erreichbare Konstanthaltung der Durchflussmenge,
wobei Q die Durchflussmenge und F den Druckabfall über das Regelventil bedeuten. Für eine bestimmte konstante Charakteristik der Feder 21 sind die resultierenden Regelkurven
41-4-3 für drei verschieden ausgewählte Werte der Vorspannung der Feder 21 eingezeichnet. In diesen Kurven nimmt die Federvorspannung von einem Maximalwert für Kurve 41 auf nahezu
Null für Kurve 43 ab. Wie leicht erkennbar, ist es auf diese Weise möglich, die erwünschte konstant zu haltende Druckmittelmenge lediglich durch Veränderung der Axiallage der
Abschlussschraube 40 auszuwählen, wodurch die Vorspannung der
Feder 21 bestimmt wird.
Bisweilen ist für das Durchflussmengenregelventil eine andere
Regelwirkung als die vorbeschriebene Konstanthaltung der Durchflussmenge erwünscht. Zum Beispiel treten in druckflüssigkeitsbetriebenen Zahnradmotoren mit ansteigendem Flüssigkeitsdruck zunehmende Leckverluste auf, und in solchen Fällen
sollte das Durohflussmengenregelventil die mit ansteigendem
Flüssigkeitsdruck zunehmenden Leckverluste kompensieren. In anderen Fällen wie z.B. einer Begrenzung der Leistung von
Hydraulikmotoren nach oben ist ein solcher Verlauf der Regelkurve erwünscht, dass bei zunehmendem Flüssigkeitsdruck die
Durchflussmenge abnimmt. Derartige Bedingungen können durch geeigneten Austausch der Feder 21 gegen andere Federn mit
abweichenden Charakteristiken erhalten werden, wie in Fig. 6 gezeigt ist, worin die Kurve 44 die Wirkung des Ventilkörpers
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und der federanordnung mit vorgespannter Feder und einer
so steilen IFedereharakteristik zeigt, dass die Durchflussmenge
mit ansteigendem Druckabfall an dem Regelventil zunimmt. Im Falle einer vergleichweise flaahen IPedereharakteristik bei
umgeänderter !©!©^vorspannung wird ein Verhalten nach Kurve
ersielt, das für ©iae Leistmngabegrenauag geeignet ist.
geeignete Amswahl äer Itiokstellkraftekarakteristik der
feder 21 kona also die "Dmrefeflmssaeiige durch das dargestellte
Regelventil amtoaatisafe ia eise gewänsekte Abhängigkeit zu den
Biet äsdesmäea DrmekTerfeältnisssn. am Ventil gebracht werden.
Bei äem afegeaai. estern Aiisfiihr-t^gsbsispial dor Erfindung naek Fig. r
eint eier festillsorpsr 20 iisii die Esä@r 21 in ein Gehäuse -46 eingesetzt,
in dos sia aiaessrer Kanal 47 smr Abswoiguag der llüssigkeitset^öHMag
a-as dem liagratas 45 sn &in®m riiQ!c?iä?tigea Eiag-
Twan 48 YorgQsekoa ist9 ä©? in der Boh^iiag 22 iaiator dsm
sjlindsißela©s Eragea 3β aageordaet ist« &eg®nli^Gr der Ausführung
nasfe, Sigo 1 hls 4 α lad die D^irekläas© 23,30,31 ia Ventilrj
20 weggolssaeSj lmd eier ¥®ntillsörp@r 20 ist massiv aus-
o Ia gsGiae.r TorwärtsstelliiBg sttitat siok der Ventilfcorpsr
20 gegoa e-iaea Moölilag 49 ab9 ier an einem vorderen
Ab3okluss3deels@i 50 sitst» Der Drosaellssaal 59 erhält Druckflüssigkeit
ifbes1 eimea radialen Einlasskanal 51 s mid es ist
ferner eis. Auslasskanal 52 vorgesehen.« Die Wirkungsweise des
Segelventils aaoü. Fig. 7 stimmt mit der Wirkungsweise der
Ausführung naoh Fig. 1 bis 4 überein.
Die weitere Ausführungsform nach Pig. 8 ist dadurch gekennzeichnet,
dass der Druckflüesigkeitsstrom im Ströaungsrichtung
betrachtet Tor dem Drosselkaiial verzweigt und wieder vereinigt
wird. Zu diesem Zweck ist ein Drosselkanal 53 am inneren Ende
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der Bohrung 22 vorgesehen und zusammen mit der Feder 21 und einem Auslasskanal 54 von einem Gehäuseteil 55 umschlossen, während
der in umgekehrter Stellung angeordnete Ventilkörper 20 in einem Gehäuseteil 56 beweglich ist. Die fcehäuseteile sind
beispielsweise durch ein Schraubgewinde 60 miteinander verbunden, wobei sieh die Feder 21 gegen den Umfangsf lausch. 28 am Ventilkörper
20 abstützt. In dem Gehäuseteil 56 liegen ferner, wie
oben, die Ringräuae 34,35 und die zylindrischen Kragen 36,37; die einströmende Druckflüssigkeit wird bei dieser Ausführung
jedoch von einem Einlasskanal 57 zunächst dem Ringraua 34 zugeführt»und dort unmittelbar in entgegengesetzte Richtungen
längs der Aussenseiten der Kragen 36,37 verzweigt, Über die
Saekbohrung 30' in dem Tentllkorper ?O -$.<■_. . : -r:s,~i"s
über den strich-pusirtiert ■-ii.'.fzz·-^·-.,■■...//■>■ ■··/■ ; . ■ ·... :-"r li*
dem Gehäuseteil 56,. wird cH« Jjracki'jM-.:■■■■/ ... . \ ...·...;.. ■■■: eao~:·
vereinigt, bevor sie den Proseeiksr/i., :'" :'·". ...:' -
I3ia Wirkungsweise d«r Ausfühnaig j-../..·:;) ;i\. ' ' ■ .·;-·':·-;^
::2.t der Wirkungsweise der ^orher^e^':·.^;·: --:·'- "-^;:-^;;·':;,
Boren feine Einstellung der axialen lage J-- ^■rri^s-:':«ile 55
und 56 zueinander am Schraubgewinde 60 ka...·; die Anfangsweite
des ringförmigen Spaltes zwischen de» Unafangafianseh 28 und
dem Drosselkanal 53 bis zu einem gewissen Grade geändert werden,
und dies wird für gewöhnlich ausreichen, um eine zusätzliche Einstellmöglichkeit für unterschiedliche Durchflussmengen ähnlich
den Kurven in Fig. 5 zu erhalten, jedoch ohne damit die Federvorspannung spürbar zu verändern. So ist beispielsweise leicht
erkennbar, dass eine Vergrösserung der Hingspaltweite durch begrenztes Herausschrauben des Gehäuseteils 55 aus dem Gehäuseteil
56 dann auch zur Erzielung der notwendigen axialen Drosselverschiebung
einen grosseren Flüssigkeitsdurchsatz am Ventilkörper
erfordert.
Patentansprüche / 309831/0316
Claims (1)
- U50457Patentanspruch©Dureliflusssis&gsnregelvsiitil für flüssigkeiten.., g durch ein Ysntilgsiiäiase (15,46955/56) mit einem längliciien HolilrauMj einer Binlassöffimng (17 9 515 57) mit einer Anslas - öffanag (19S52,54) zn äs® Hohlraum, einem a.iz±&l in dsm Hohlraum beweglichen Yestillcörper (2O)9 im Verhältnis zti Anslassöffilling (I9s52554) versetst angeordnet® Einsoiiaiiriiags=· Mit'isl ia äea HolilraiiE, wolsei der Veiatilkörper1 (20) ringsnM Sriiel Ih dsM Holilraiisi ha"b5 ian siaea Plüssigkeitsstroia '•si'L-lBiig ücsiaer Ans seas sits a« ©rsoglieiaea, rings-eia Ιιφγτογ-= βϊο1ι©?ι€ϊ® sjlinörisciä© StGiisriait'«;®! (249S5) an ösm ?©ntil= böiTsr- (20) 5 di© iii Sie syliiiclrisohes.! Eijasclisii.iri2agiS£ai1;'G'sl f36 j37) liiasia TerscIiieTalieii 2'iafl.5 noTa®! di® St©ia®rBi*fe"i;<sl (2ί-;£5) eia® gemägencl sag© Pasetiag in dtsa "EisisGhMlTxmgs-ξιΙϊϊθΙώ (36 5 37) aiafv7sisea9 τι® eiaes. StröEnüagsmäorstaacl für die flüssigksit läags der Aussenseite &qt StGiisraittel (24,25) in Afehäagiglssit "/oh fiorsa liadriagtief ©( s ) ia öis ai-fe-ösl (3SS37) h®rTorsmriaf©a? imd Hit-fe©! (23,29,30,31 232 iriiisr-halls des Ysatilgelisnsss star liastellimg der asialsn Lage el©® YoatilkörpGr® (20)--im X7OrMLl"fesis zu den2. D-archflnsiBSQEigGELrQgelvett-feil nacfe, Anspr-ucl! 1, öaäiirGö. g©keim-EeieMi©ts dass die liasefeiiflruiig®mittel dnrcia swei axial an eatgog®ag©s©ts"feea Seiten von eia®r der Öffnungen (17»519 "bswt, 19S52554) aageoräaete zjlintriselae Kragen (36S37) ge- ■ "bildet sind;, dass die sylineLriseiles Steuermittel aus zwei im axiales Abstand zueinander an &©m Tsntilkörper (20) "ange ordneten Steuerbunden (24,25) "bestekeiij τοη denen ein jeder in eisea äer Kragen (36,37) hin©in versoMeblich ist, und909831 /031 SH50A57daaa in dim Ventilgehäuse (13,46,55/56) ein Ströaungakanal (29ι30,51,47) sur Verzweigung des Flüaeigkeitaatroaee an eintr stromaufwärts zu den Steuerbunden (24,25) gelegenen Stelle und aur Leitung eine« Zweigatromea entlang der Auaaenseite eine» der Steuerbunde (24) entgegengeaatzt zu dem anderen Xweigatrom entlang der Aueaeneeite dea anderen Steuerbunde· (25) rorgeeehen iat.3* BurohfluaameitgenregelYentil nach Anapruoh 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungakanal (29,30,31) innerhalb dea Yentilkörpera angeordnet iat.4. DurohfluaamengenregelYentil naoh Anapruoh 1, dadurch gekennzeichnet, A»aa in de« VentiIgthauet (13,46,55/56) Kanäle (47) «wiaehea 4er Binlaeeöffnung (19,51,57) und der Aualaeaöffnung (52,54) Torgtaehen sind zur Aufteilung der Flüaaigkait in einen eraten und einen zweiten Zweigetron, während die Flüssigkeit in eine» Teil ihrea Strömungewegea zwischen der Sinlaaa-Offnmttg und dar AualaaaSffnung ungeteilt bleibt, da·· der Vtntilkörftr (20) axial beweglich in eine» Teil der eraten und einem Teil der zweiten Zweigetrömung mit gegeneinander gerichteten Strömungariohtungen rerachieblich und loae in den ZweigatrOvungen liegt, so daaa eine flüaaigkaitaatrumung »wiachtn der Einlassöffnung (51,57) und der Aualaaeöffnung (52,54) länge dar Amaaanaeite dea Ventilkörpera (20) ermöglicht wird, daaa die Binaahnfirungamittel durch je einen zylindriaehen Eragem (36,37) in jedem der Teile der ersten und der zweiten ZweigatrSmung gebildet aind, während die zylindrischen Steuermittel mim einem eratan und einem zweiten Steuerbund (24,25) beatehen, die im axialen Abstand zueinander angeordnet aind und -von dame* jeder in einen der Kragen (36,37) hinein reraohieblich iat, daaa in dem Ventilgehäuse (13,46,55/56) gegen den Tentilkörper (20) anliegende Federmittel (21) angeordnetAt 7492909831/0316U50457 - η -slnd, um den Sin-dringen der Steuerbunde (24,25) in die Steuerkragen (36,37) entgegenzuwirken, und das Mittel (28) an dem Ventilkörper (20) angeordnet sind zur Erzeugung eines gegen den Ventilkörper wirksamen Druckabfalles der Druckflüssigkeit, durch welchen die Steuerbunde (24,25) zu einer Verschiebung in die Steuerkragen (36,37) entgegen der Wirkung der Federmittel (21) gezwungen werden, wobei die den Druckabfall hervorrufenden Mittel (28) in dem ungeteilten Abschnitt des Flüssigkeitsstrom^ zwischen der Einlassöffnung (51,57) und der Auslassöffnung (52,54) angeordnet sind.5· Durchfluismengenregelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Einstellung der axialen Lage des Ventilkörpers (20) gebildet sind durch Federmittel (21) in dem Ventilgehäuse (13,46,55/56), welche gegen den Ventilkörper (20) anliegen, um dem Eindringen der zylindrischen Steuermittel (24,25) in die Einschnürungsmittel (36,37) entgegenzuwirken, und dureh Mittel (28) an dem Ventilkörper (20) zur Erzeugung eines Druckabfalles unter Zulassung eines Flüssigkeitsstromes von der Einlassöffnung (17,51,57) zur Auslassöffnung (19,52,54), wobei der Druckabfall gegen den Ventil- j körper (20) wirkt und die zylindrischen Steuermittel (24,25) f zur Verschiebung in die Einschnürungsmittel (36,37) entgegen f der Wirkung der Federmittel (21) veranlasst.6. Durchflussmengenregelventil nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die den Druckabfall erzeugenden Mittel \ durch eine ringförmige Verengung für den äusseren Flüssigkeitsstrom gebildet sind, die von der Innenwandung des Hohlraumes *; im Ventilgehäuse (13,46,55/56) und dem Ventilkörper (28,21) | angeordnet ist.At 7492909831 /0316SADU5CK577. Durchflussmengenregelventil nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Mittel (39) zur Veränderung der radialen Dicke der ringförmigen Verengung in Abhängigkeit von der axialen Lage des Ventilkörpers (21) in dem Hohlraum derart, dass Änderungen der Rückstellkraft des Federmittels (21) durch eine entsprechende Änderung des in der Verengung hervorgerufenen Druckabfalls ausgeglichen werden.8. Durchflussmengenregelventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verengung durch einen ringförmigen Spalt um einen Umfangsflansch (28) am Ventilkörpei1 (21) innerhalb des Hohlraumes im Ventilgehäuse (13,46,55/50} gebildet ist, wobei die Mittel zur Veränderung der Spalt'-ei. i-e durch eine in axialer Richtung zunehmende Verjüngung oi::>.oc; ΐΐ:Γ:.f. s (39) der Hohlraumwandung rund um den Umfangsflanc-Vh "U ,.-^-bildet sind.9. Durchflussmengenregelventil nach Anspruch 6« l^äuieh gekenn zeichnet, dass Mittel zur Einstellung der «/ialen lage der Verengung im Verhältnis zu den Einschnürung?Tnltt-tlii (36,37) vorgesehen sind.BAD909831 /031 6 At 7492/24.1.1964/S
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