DE1450098B2 - Spreizvorrichtung fuer eine servobremse insbesondere fuer schwere kraftfahrzeuge - Google Patents
Spreizvorrichtung fuer eine servobremse insbesondere fuer schwere kraftfahrzeugeInfo
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- F16D65/16—Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position arranged in or on the brake
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spreizvorrichtung für eine Servobremse, insbesondere für schwere
Kraftfahrzeuge, bei welcher das Spreizen der Bremsbacken durch die Verschiebung eines zwischen zwei
die Bremsbacken beaufschlagenden Kolben eingreifenden Keiles erfolgt, der schwenkbar mit einem Betätigungsgestänge
verbunden ist, wobei zwischen den Stirnflächen der Kolben und den Keilflächen Rollen
angeordnet sind, die in jeweils durch zwei Schenkel begrenzten Aussparungen eines relativ zum Keil beweglichen,
aus einem Metallblechstück hergestellten Käfigs gleitend geführt sind, wobei die Schenkel in
Eindrehungen der Rollen eingreifen, deren Breite der Blechstärke des Käfigs entspricht und zur Rollenrückstellung
beim Lüften der Bremse eine Feder eingeschaltet ist.
Bei bekannten Spreizvorrichtungen zum Spreizen der Enden eines Bremsbandes (deutsche Patentschrift
935 769) oder von Bremsbacken (französische Patentschrift 1 243 439) besteht der die Rollen tragende
Käfig aus einem Metallblechstück, das U-förmig gebogen ist und dessen beide vom Steg ausgehende
U-Flansche jeweils eine Aussparung zur Aufnahme der an den Rollenenden befindlichen Abschnitte mit
Eindrehungen aufweisen. Die Rollen sind mit relativ geringem Spiel -in den Aussparungen des Käfigs gelagert
und somit an einer freien Beweglichkeit, insbesondere bei einer Verschwenkung des den Käfig
tragenden Betätigungsgestänges gehindert. Infolge der Zwangsführung der Rollen können während des
Bremsvorgangs außerordentlich hohe Kräfte auftreten und — insbesondere wenn es sich um Bremsen
für schwere und schwerste Kraftfahrzeuge handelt — zu einem Verbiegen des Gestänges führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Spreizvorrichtung der eingangs genannten Art unter
wesentlicher Vereinfachung so weiter auszugestalten, daß trotz besonders hoher Belastbarkeit auch bei Verschwenkung
des Gestänges keine auf das Gestänge einwirkenden größeren Biegekräfte auftreten können.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß der Keil einen Längsschlitz aufweist, dessen Breite der
Stärke des in ihm gleitend gelagerten und flach ausgebildeten Käfigs entspricht, dessen Schenkel nach
außen divergieren und die Rollen in der Mitte umfassen, und daß die Feder zur Rollenrückstellung
zwischen Käfig und Keil angeordnet ist.
Für die Herstellung des der Rollenführung dienenden Käfigs bedarf es praktisch lediglich eines Stanzvorgangs,
da der verwickelt geformte herkömmliche Käfig durch einen flachen, keinen Biegevorgang erfordernden
Käfig ersetzt ist. Da von der gesamten Rollenbreite nur die einfache Breite des Käfigs für
die Tragfunktion verlorengeht, ergibt sich eine vergleichsweise größere tragende Rollenbreite. Durch
den besonders einfachen Käfig ist dennoch eine einwandfreie
Rollenführung sichergestellt.
Eine besonders einfache Ausführung der Käfig- und Rollenführung ergibt sich, wenn der Keil ein
Zugkeil ist, der zur Lagerung der Feder eine zylindrische Längsbohrung aufweist, die den Längsschlitz
teilweise überschneidet und deren Mittellinie gleichzeitig die Symmetrielinie des Zugkeils ist.
Die Führung wird ohne fühlbare Erhöhung des Aufwandes dadurch begünstigt, daß die Enden der
Schenkel des Käfigs zusätzlich in Führungsschlitze eingreifen, die jeweils in der Mitte der schrägen Stirnflächen
der Kolben vorgesehen sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch die Servobremsen-Spreizvorrichtung
nach der Erfindung,
F i g. 2 eine Darstellung entsprechend derjenigen der Fig. 1 zur Veranschaulichung der Funktionsweise der erfindungsgemäßen Spreizvorrichtung und F i g. 3 einen Schnitt durch die Spreizvorrichtung nach F i g. 1 entsprechend der Linie IH-III der
F i g. 2 eine Darstellung entsprechend derjenigen der Fig. 1 zur Veranschaulichung der Funktionsweise der erfindungsgemäßen Spreizvorrichtung und F i g. 3 einen Schnitt durch die Spreizvorrichtung nach F i g. 1 entsprechend der Linie IH-III der
ίο Fig. 1.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, umfaßt die Spreizvorrichtung ein Gehäuse 1 mit einer Bohrung 2, in der
ein Zugkolben 3 entgegen der Wirkung von Federn 4 verschiebbar gelagert ist. Eine Zugstange 5 greift in
eine Scheibe 6 ein, die über einen Seegerring 7 in bezug auf den Zugkolben 3 festgelegt ist. Der Zugkolben
3 weist stirnseitig eine axiale Bohrung auf, die von einem Schraubbolzen 8 durchsetzt ist. Der
Bolzen 8 ist mit einem an seiner Rückseite abgerundeten Kopf 9 versehen, der sich in einer entsprechend
ausgebildeten Pfanne des Zugkolbens 3 abstützt. Der Schraubbolzen steht mit einem Zugkeil 10 in Verbindung.
Zur Lagesicherung des Zukeils 10 in bezug auf den Schraubbolzen 8 ist ein Splint 11 vorgesehen.
Aus F i g. 3 ist besonders deutlich ersichtlich, daß der Zugkeil IO einen Längsschlitz 12 aufweist, in dem ein
■Führungsstück 13 gleitend gelagert ist. Außerdem ist im Zukeil 10 eine Längsbohrung 14 vorgesehen, in
der eine auf das Führungsstück 13 einwirkende Schraubenfeder 15 gelagert ist.
Das Führungsstück 13 dient der Führung von zwischen Zugkeil 10 und Druckkolben 16 und 17.
die in einer quer zur Bohrung2 im Gehäuse! vorgesehenen
Bohrung gelagert sind, eingeschalteten Rollen 18 und 19. Aus Fig. 3 geht hervor, daß das
Führungsstück 13 als flaches Metallblech stück mit jeweils einer durch zwei Schenkel begrenzten sich
nach außen erweiternden Ausnehmung an jedem der beiden Enden ausgebildet ist. Die Rollen sind in
ihrem mittleren Bereich jeweils mit einer die beiden Schenkel des Führungsstückes 13 aufnehmenden
Ringnut versehen. Diese Ringnut begrenzt mit ihrem. Grund einen zylindrischen Rollenabschnitt, dessen
Außendurchmesser im wesentlichen dem Abrundungsdurchmesser der Ausnehmung des Führungsstückes
13 entspricht. Die auf die Bremsbacken in üblicher Weise über Stößel 20, 21 einwirkenden Kolben
16,17 weisen in die Rollbahnen 22, 23 für die Rollen 18,19 eingelassene Ausnehmungen 24, 25 auf.
in die die vorderen Enden der Schenkel des Führungsstückes 13 hineinragen.
Die Spreizvorrichtung arbeitet wie folgt:
Bei Ausübung einer Zugkraft auf den Zugkolben 3 wird der Schraubbolzen 8 mitsamt dem Zugkeil 10 quer zur die Kolben 16 und 17 enthaltenden Gehäusebohrung mitgeführt. Dabei rollen die zwischen den Keil und die Druckkolben 16 und 17 eingeschalteten Rollen 18 und 19 an den Rollbahnen 22, 23 sowie den in Ruhelage des Zugkeils 10 etwa parallel zu diesen Rollbahnen verlaufenden Schrägflächen des Zugkeils 10 ab. Sie führen dabei die Druckkolben 16 und 17 auseinander, wodurch über die Stößel 20 und 21 die in der Zeichnung nicht näher dargestellten Bremsbacken mit der Bremstrommel zur Anlage gebracht werden. Da bei Servo-Bremsen bekanntlich im wesentlichen nur ein Kolben aus seiner Ruhelage herausgeführt wird, und zwar derjenige Kolben, der auf die Primärbacke einwirkt — wie aus Fi". 2 ersieht-
Bei Ausübung einer Zugkraft auf den Zugkolben 3 wird der Schraubbolzen 8 mitsamt dem Zugkeil 10 quer zur die Kolben 16 und 17 enthaltenden Gehäusebohrung mitgeführt. Dabei rollen die zwischen den Keil und die Druckkolben 16 und 17 eingeschalteten Rollen 18 und 19 an den Rollbahnen 22, 23 sowie den in Ruhelage des Zugkeils 10 etwa parallel zu diesen Rollbahnen verlaufenden Schrägflächen des Zugkeils 10 ab. Sie führen dabei die Druckkolben 16 und 17 auseinander, wodurch über die Stößel 20 und 21 die in der Zeichnung nicht näher dargestellten Bremsbacken mit der Bremstrommel zur Anlage gebracht werden. Da bei Servo-Bremsen bekanntlich im wesentlichen nur ein Kolben aus seiner Ruhelage herausgeführt wird, und zwar derjenige Kolben, der auf die Primärbacke einwirkt — wie aus Fi". 2 ersieht-
lieh der Druckkolben 17 —, während der auf die Sekundärbacke
einwirkende Druckkolben — im gewählten Beispiel der Kolben 16 — praktisch stehen
bleibt, findet eine Verschwenkung des Zugkeils 10 um den Krümmungsmittelpunkt der Zugkolbenpfanne
statt. F i g. 2 läßt deutlich erkennen, daß die Rollen 18 und 19 infolge der Zugkeilverschwenkung verschieden
weite Wege zurücklegen. Da das Führungsstück 13 relativ zum Zugkeil 10 beweglich angeordnet
ist, gestattet es den Rollen 18 und 19, die vorerwähnten natürlichen Abrollbewegungen auszuführen,
so daß es nicht zu mit zusätzlichen Reibungen verbundenen Zwangsbewegungen kommt. Die Zeichnung
läßt klar erkennen, daß die Lagerung der Rollen ohne weiteres ein sehr reibungsarmes Umschlagen des
Spreizmechanismus bei Fahrtrichtungsumkehr gestattet. Da vor allem bei Servo-Bremsen nach einem
Bremsvorgang beim Lüften der Bremse aufgrund des großen Weges der Primär-Bremsbacke sowie der
Reibung am Abstützwinkel die Möglichkeit besteht, daß der Zugkeil schneller in seine Ausgangsstellung
zurückkehrt als die Bremsbacken über die Stößel 20, 21 und die Kolben 16,17, könnte der Fall eintreten,
daß die Rollen nicht einwandfrei in ihre Ausgangsstellung gelangen, wenn dafür nicht durch die Führungsstückanordnung
und -ausbildung gesorgt wäre. Das Führungsstück 13 in Verbindung mit der Feder 15 stellt nämlich bei jedem Lüften der Bremse eine
einwandfreie Rückführung der Rollen 18,19 in ihre Ausgangslage sicher, auch wenn der Kontakt zwisehen
Druckkolben, Rollen und Keil durch die vorerwähnten Einflüsse vorübergehend unterbrochen
wird. „ .. ,
Claims (3)
1. Spreizvorrichtung für eine Servobremse, insbesondere für schwere Kraftfahrzeuge, bei welcher
das Spreizen der Bremsbacken durch die Verschiebung eines zwischen zwei die Bremsbacken
beaufschlagenden Kolben eingreifenden Keiles erfolgt, der schwenkbar mit einem Betätigungsgestänge
verbunden ist, wobei zwischen den Stirnflächen der Kolben und den Keilflächen Rollen
angeordnet sind, die in jeweils durch zwei Schenkel begrenzten Aussparungen eines relativ zum
Keil beweglichen, aus einem Metallblechstück hergestellten Käfigs gleitend geführt sind, wobei
die Schenkel in Eindrehungen der Rollen eingreifen, deren Breite der Blechstärke des Käfigs entspricht
und zur Rollenrückstellung beim Lüften der Bremse eine Feder eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil
(10) einen Längsschlitz (12) aufweist, dessen Breite der Stärke des in ihm gleitend gelagerten
und flach ausgebildeten Käfigs (13) entspricht, dessen Schenkel nach außen divergieren
und die Rollen (18, 19) in der Mitte umfassen, und daß die Feder (15) zur Rollenrückstellung
zwischen Käfig (13) und Keil (1.0) angeordnet ist.
2. Spreizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (10) ein Zugkeil ist,
der zur Lagerung der Feder (15) eine zylindrische Längsbohrung (14) aufweist, die den Längsschlitz
(12) teilweise überschneidet und deren Mittellinie gleichzeitig die Symmetrielinie des
Zugkeils ist.
3. Spreizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der
Schenkel des Käfigs (13) zusätzlich in Führungsschlitze (24, 25) eingreifen, die jeweils in der Mitte
der schrägen Stirnflächen (22. 23) der Kolben (16, 17) vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED0043991 | 1964-03-25 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1450098A1 DE1450098A1 (de) | 1969-07-31 |
| DE1450098B2 true DE1450098B2 (de) | 1971-05-19 |
Family
ID=7048002
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641450098 Pending DE1450098B2 (de) | 1964-03-25 | 1964-03-25 | Spreizvorrichtung fuer eine servobremse insbesondere fuer schwere kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1450098B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0207660A3 (de) * | 1985-07-01 | 1987-05-20 | LUCAS INDUSTRIES public limited company | Spreizkeilbremsbetätigungsvorrichtung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2657664A1 (fr) * | 1990-01-31 | 1991-08-02 | Bendix Europ Services Tech | Mecanisme a coin pour frein. |
| FR2673452B1 (fr) * | 1991-02-28 | 1993-04-30 | Bendix Europ Services Tech | Mecanisme d'actionnement par coin d'un frein. |
-
1964
- 1964-03-25 DE DE19641450098 patent/DE1450098B2/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0207660A3 (de) * | 1985-07-01 | 1987-05-20 | LUCAS INDUSTRIES public limited company | Spreizkeilbremsbetätigungsvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1450098A1 (de) | 1969-07-31 |
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