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DE144903C - - Google Patents

Info

Publication number
DE144903C
DE144903C DENDAT144903D DE144903DA DE144903C DE 144903 C DE144903 C DE 144903C DE NDAT144903 D DENDAT144903 D DE NDAT144903D DE 144903D A DE144903D A DE 144903DA DE 144903 C DE144903 C DE 144903C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jaws
plates
clip
hand
slots
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT144903D
Other languages
English (en)
Publication of DE144903C publication Critical patent/DE144903C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G5/00Thread-cutting tools; Die-heads
    • B23G5/08Thread-cutting tools; Die-heads with means for adjustment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

PATENTAMT
JVi 144903 KLASSE 49//.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schneidkluppe, welche sich von den bis jetzt bekannten Systemen dadurch auszeichnet, daß mit derselben eine Reihe von Gewinden geschnitten werden kann, ohne daß die Backen ausgewechselt werden müssen.
In beiliegender Zeichnung ist eine der Erfindung gemäß eingerichtete Kluppe zur. Anschauung gebracht, und zwar in Fig. 1 in Ansieht, in Fig. 2 in einem Vertikalschnitt und in Fig. 3 in einer Ansicht mit abgenommener Klemmplatte, während Fig. 4 und 5 die Verbindung der letzteren in Ansicht und Schnitt erkennen lassen.
Die Kluppe besteht aus dem Kluppengehäusea, dessen ringförmiger Teil mit Rechts- und Linksgewinde versehen ist.
In das Gehäuse α werden beiderseits Platten b eingeschraubt, die durch Bolzen c miteinander verbunden sind. Zwischen diesen Platten b sind die Gewindebacken d verschieb- und drehbar gelagert, deren Zapfen f in den radialen Schlitzen g der Platten b geführt sind. Die Gewindebacken d sind sternförmig um die Drehzapfen f angeordnet, und zwar ist die Länge der einzelnen Backen entsprechend dem Durchmesser der jeweiligen Gewinde verschieden voneinander.
In Aussparungen der Platten b sind Scheiben h eingelegt und diese durch in Schlitzen i gleitende Schrauben s mit ersteren verbunden. In den Scheiben h sind exzentrisch ansteigende Schlitze k vorgesehen, in welche die Enden der Backenzapfen f eingreifen. Beide
Scheiben h sind durch einen Handgriff / fest miteinander verbunden und können mittels
dieses innerhalb der Anschläge m gegen die Platten b verdreht und damit die Backen d einander genähert oder voneinander entfernt werden.
Die Normalstellung der Platten b zueinander ist durch eine Marke ersichtlich und die richtige gegenseitige Lage der Backen d wird durch eine gleichzeitig als Führung für die Kluppe dienende Büchse η gesichert. Zu diesem Zwecke ist letztere mit einer der Zahl der Backen d entsprechenden Anzahl Schlitze ο versehen, welche die Backen federnd umschließen und in der richtigen Stellung festhalten.
Die Büchse η ist außerdem mit Aussparungen ρ ausgestattet, um die Späne durchfallen zu lassen.
Beim Wechseln der Backen werden durch Verdrehen der Platten b mittels eines in die Bohrungen q eingreifenden Schlüssels nach Ausziehen der Büchse η die Backen d gelöst und so gedreht, daß die korrespondierenden Backenarme einander gegenüberliegen, worauf dieselben durch Einschieben der Büchse festgestellt werden.
Durch Einschrauben der Platten b in das Gehäuse α werden die Backen dann so festgeklemmt, daß ein unfreiwilliges Lösen derselben ausgeschlossen ist.
Ein Verstellen der Backen gegeneinander durch Lockerung der Platten während des Schneidens ist deshalb nicht möglich, weil das Gewinde im Kluppengehäuse derart angeordnet ist, daß die Platten b sich zusammenziehen müssen und deshalb die Backen nur fester zusammenpressen.
Soll ein in der Kluppe enthaltenes Normalgewinde etwas stärker oder schwächer geschnitten werden, so werden die Schrauben s gelöst und durch Drehen der Scheiben h mittels des Griffes / die in den Schlitzen k geführten Backenzapfen f und mit diesen die Backen selbst nach außen oder innen verschoben, beim Wiedereinstellen der Scheiben h auf die Nullmarke ist die Kluppe dann zum ίο Schneiden der Normalgewinde gebrauchsfertig.

Claims (4)

  1. Pate nt-Ansprüche:
    i. Gewindekluppe zum Schneiden mehrerer Gewinde, dadurch gekennzeichnet, daß in das mit Rechts- und Linksgewinde ausgestattete Kluppengehäuse (a) beiderseits mit radialen Schlitzen (g) versehene Platten (b) eingeschraubt werden, welche die Backen (d) unter Vermittlung der Deckscheiben (h) einschließen und festklemmen.
  2. 2. Kluppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedene Gewinde aufweisenden Backen (d) sternförmig um Drehzapfen (f) angeordnet sind, welch letztere einerseits in den radialen Schlitzen (g) der Platten (b) und andererseits in den exzentrischen Schlitzen (k) der Deckscheiben (h) geführt sind.
  3. 3. Kluppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatten (b) sowie die Deckscheiben (h) zum Zwecke einer genauen Führung paarweise und zwangläufig miteinander verbunden sind.
  4. 4. Kluppe nach Anspruch 1 mit einer Vorrichtung zum richtigen Einstellen der zugehörigen Backen, gekennzeichnet durch eine Hülse (n), welche die in ihre Schlitze (0) eingreifenden Backen (d) federnd umschließt und mit Aussparungen (p) ausgestattet ist, durch welche die Späne hindurchfallen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT144903D Active DE144903C (de)

Publications (1)

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DE144903C true DE144903C (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE144903C (de)

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