DE1448893A1 - Analysiereinrichtung - Google Patents
AnalysiereinrichtungInfo
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- DE1448893A1 DE1448893A1 DE19641448893 DE1448893A DE1448893A1 DE 1448893 A1 DE1448893 A1 DE 1448893A1 DE 19641448893 DE19641448893 DE 19641448893 DE 1448893 A DE1448893 A DE 1448893A DE 1448893 A1 DE1448893 A1 DE 1448893A1
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Description
HAMBURGl, 2^"
DR. E. WIEGAND BALLINDAMM26
MÖNCHEN TELEFON: 330475 '
DIPL-ING. W. NIEMANN
Λ , ,
ΛΛΛΛ
HAMBURG 1448893
rATINTANWXLTI
W.11827/64 8/Άβ.
Monsanto Company, St* Louis, Missouri (V.St.A.)
Die Erfindung besieht sich auf eine Analysier- oder
Recheneinrichtung, welche die Beziehung zwischen zwei Eingänge-Variablen in Porm elektrischer Grüßen bestimmt und
feststellt, wenn die beobachtete Beziehung von einer gegebenen, vorher eingestellten Beziehung abweioht.
Ke kommen PKlIe vor, in denen es erwünscht ist, fest*
zustellen, wenn die Beziehung zwischen zwei Größen aloh
Über einen gegebenen Bereich hinaus Hndert. Beispielsweise
werden gewisse Qualitätekontroll- oder -»prüfsohemen verwendet , um eine gegebene qualltätshöhe mit einem Minimum an
tatsächlicher Prüfung aufrechtzuerhalten. Ein typisches Schema umfaßt ein aufeinanderfolgendes Probenehmen« bei dem
einzelne Binheiten eines Postens auf Übereinstimmung mit
gegebenen Qualit&tsetandardwerten geprüft werden. Ss kann
erwünscht sein, den ganzen Posten zu verwerfen, wenn duroh
ein solches aufeinanderfolgendes Probenehmen festgestellt wird, daa der Ausschuß zu hoch ist, und den Posten durchgehen zu lassen, wenn der Ausschuß untar einer bestimmten
unteren Höhe liegt.
BAD ORIGINAL 909811 /0589
Di» Erfindung wird naeihsttlsend für ei&®n »olohen An-
feeasteiefeen, obwohl ei« au©h ftts» ander« Zweck·
ist,
Deäng«?n&0 besteht «in B&uptzweok d@r iärfinduisg darin,
•In« elektrisch® lnalysi«reinriehtimg sni seibftffen, w*lch« ·
die 3»ssieisun® sg^lsohen siw«i b«©feaetifeet®ii lining»-Variablen
mit einer vorbestimmten Beziehung Tsx*gl«ishte'
Hin w©lfe©r©2? Zw«ek ö®r Erfindung Wst«ht darin« «in«
Analjeiereinriehtung ä©F ofeeng«naniife®ii Aft au »ctoffen, die
f©stsfe®21tö tjenn dl® b®öbaeht®t® Btaietiimg von der vorb©-
in 'fiterer Zweok'de^ £rfindung besteht d»rin# eine
vorb·-
Sin «älterer Zw*ek der Brfindung te@sfe®ht öarln, »in«
Aiiftl^eioreinrlehtufkg zu sctoffen* di® etefmeh ausgebildet,
iia Betrieb zuverlässig und wirtschaffelioh ist«
Veiter® Sw®cke der Srfindung gßhßn m&s der nachfolgenden
E«8sete?@S.tR!Fägg hei»¥ore lsi weloh«i* d£® Irfindung anliftnd der
6iiiea AusftShrungabeiepiei alher erläutert wird.
eine ^.'aphlfioh® pKrsteilmig sur Irläu-
u der !Erfindung asugrunde
de» Ffinaips«
2 i«t ©in Sohaltungssohenift «irv^ rird:»ung gentee der Srfirhdiinga
2 i«t ©in Sohaltungssohenift «irv^ rird:»ung gentee der Srfirhdiinga
F£g« 3 i*^ ein äoii*lturif6»i>ii«mii einer Mnderb&ren
s die ä^i der Brtokenftnordnune
BAD OR(GfNAL
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gesdie Flg. 2 verwendet werden kann.
In Pig. 1 tat «In Diagramm eines typischen Prilfsohemas
zur Qualitätskontrolle durch aufeinanderfolgend·« Frobenehmen veraneohaulioht. Die längs der Abszisse verlaufende x~
Aohee und die länge der Ordinate verlaufende y«Achse schnei·
den sich im Nullpunkt 0 des Koordinatensystems« £3 sind zwei
schräge parallele Linien 20 und 22 gezogen» von denen die Linie 20 die x-Aoha· bei X1 und die Linie 22 die y-Achse bei
y± schneidet· Die x-Aohse 1st mit einer Teilung versehen,
welche die Anzahl geprüfter Einheiten eines gegebenen Posten«
darstellt· während die y-Achee mit einer Teilung versehen
iet, welche die Ansahl der unannehmbaren oder zu verwerfenden
Einheiten darstellt. Die Gesamtzahl der Einheiten des Postens wird von dem Punkt Xn wiedergegeben. Sine durch den Punkt Xn
senkrecht zur x-Aohse gezogene Linie 24 vervollständigt das
Diagramm. Die neigung der Linien 20 und 22« die Lage der
Schnittpunkte X1 und y1# der wert von Xn und andere Merkmale
werden gemäs bekannten statistischen Methoden bestimmt.
Die Anwendung des Diagramms gemäfi Fig. 1 geht aus den
nachstehenden Erläuterungen hervor.
Ss sei ein Punkt 26 betrachtet« der» beginnend von dem
Nullpunkt 0 des Koordinatensystems, waagerecht um Beträge
oder Inkremente TOm wert χ und senkrecht um Betrage oder Inkreaente vom wert y bewegbar ist. wie dies durch punktierte
Linien angedeutet ist. wenn eine Einheit des Postens geprüft und als annehmbar befunden wird, bewegt sich der Punkt
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m ulnGn aHB*$s*g WÄag®y®9lifc giacis veehte· W»nn «in«
»is uMimetiafbar Pfunden wird«
«aß ias ti»#n jr-B^^&e s^nki^&lit'^^k oben, Dl«e «i··
ft? j@^e g^prif^« Biiak«it$ Me £1* Sahn d·«
« und «SI·
"-Zen·,
36 Si® y^mr* Lini· 22 ks»euit#-
üt*-^st©i3t, w«loh· d»e Si*·,
wenn di© B*hn ä9· Punkt·· 26
«ti® unt#F@ Iitoit 20 Ii7«ux.tr. iü» ^Rsys« Festen ohn· w*lt»r·
s»in. i@lai£®« des· Fu^et S6 in
d«p Jwxikt S6 in d«r
bleibt ^ bi@ ^r di® se»lcs»$@ht· Zdai· 24
dan» tmt der Festen eu i©0 % geprüft w«$j^«si. Ke a«i bftrtrtct,
df» lAxtim m isad 2S 3.4«s*ad·
und ve*Tfö*»m*©n li»h«ite^ »öslidh let, b«vor
EAU GRiGfNAL
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Entscheidung darüber erfolgt, ob der ganae Posten verworfen
oder angenommen wird·
Dm in Fig. 1 wiedergegebene PrUfschema könnte mit Hilf·
gedruokter Karten hergestellt werden, indem die Bewegung dee
Punktes 26 naoh dw Prüfung jeder Einheit dt» Postens aufgezeichnet wird« jedooh wurde ein solcher Vorgang kostspielig,
zeitraubend und schwierig sein und könnte außerdem zu Fehlern fuhren. OernHß der Erfindung erfolgt die Herstellung des Prüf·
sehemas dadurch, daß einer Analysier« oder Recheneinrichtung
Signale zugeführt werden, weiche den angenommenen und verworfenen Einheiten eines Posten entsprechen, wobei die Entscheidung Ober die Annehmbarkeit und die unannehmbarkalt der Einheiten des Posten und Über das Fortsetzen des Probenehmens
yon der Einrichtung gemäß dem vorher ausgewählten Schema
durchgeführt wird.
Bei dem in Flg. 1 wiedergegebenen Schema ist eine weiter· Linie 28 durch den Nullpunkt 0 des Koordinatensystems
und rechtwinklig zu den Linien 20 und 22 gezogen. Auf diese Linie 28 kann von jeder Lage des Punktee 26 eine parallel zu
den Linien 20 und 22 verlaufende Linie gezogen werden (gestrichelt angedeutet)« die eine Projektion 26' des Punktes
26 liefert. Diese Projektion 26* bewegt sich lunge der Linie 28 gegen die obere sohräge Linie 22 jedes Mal um eine
βtreefc· o# wenn sich der Punkt 26 senkrecht bewegt und damit
ein« su verwerfende Einheit andeutet, und die projektion 26*
bewegt sich von der Linie 22 jedes Mal um eine Strecke d weg.
BAD
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wenn eich der Funkt 26 waagerecht bewegt und damit eine-an*
nehrabare Einheit and@ut«t. Auf diese weise wird dia Lag® der
Projektion 26* mit Besug auf ö*n ifullpunlct 0 des Koordinatensystems d«reh aufeinanderfolgendes algebr&isehes Addieren
von negative» e«B#fcrSgea und"positiven d»Beträgen« welche
der B«w®gung8f©lg© des Fimktee 26 entspr®chens bestimmt*
oefBäfl der Erf Indirng list ©in® Bln^iehtung' vorg«söh@n«
die «in elektrische» Analog der'Lage des0. PsOjtkfelen 26* des
Biagraiaro g®raSS Fig· 1 enthält· B·! ©in*r
werden Stufe® ®ines el«lctrissh®a
Widörstaades* di© d®a Bewegungen ö©r projektion 269 entepre*
%# in ^lndn iterate«!» eingeführt wn^ ^u» ihm herauage«
I» Fig» S- ist «in eieietrieoher Strotskreia
der v£«r lmp«di&!ig®a 32# 3%s 36 -and 38 enthält« die zu einer
suBaoiüiengeBohaltet eiad» Zweeic® ire^eiiifaohung der
führim^n soll m\gßm>ffim®n werdenÄ daß die«
Widerständen bestehen«
tS&es» die ©Sa« Diagonale der arllclce ist ein®
qu*21Q ESi^ ®te@s pesifciT#®R AnaohluS 4o tisd einem
% t« uni über die anü»?® Diagonale der
ist «liit aus einer Impedans b«st»h*nd« I*et ^4 g«»
%6 g-iee® mist 4^ coil von einer «©Xefcen art aein« die
auf #3n @lnen e<i«r dfen. anderen von swei veraohiedendn Zu-Brüokenungleieti|gei9ieht*«
wi® a.B. auf sswei ver-
&mpwieht9 atm i^isotien den Brüokenan-
BAD ORIGINAL
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sohlUseen 46 und 47 auftreten. Beispielsweise kann dl« List
au« einem Mefirelals bestehen.
Di· Brück· 30 wird Allgemein durch einstellen der Wider·
stände 32, 36 und 36 auf einen anfänglichen Olelohgewichts*
sustand eingestellt, wonach der widerstand 34 al« elektrisches Analog der Lage der Projektion 26* dee Punktes 26 in
dem Diagramm gemäß Flg. 1 geändert wird.
Ein Beispiel eines änderbaren Widerstandes 34 dieser
Art 1st in Pig· 3 wiedergegeben, wobei sein «wischen den
BrUekenansohlUssen 42 und 46 liegender Widerstandswert in
der nachstehend erläuterten weise geändert wird· Der oesaatwlderstandswert zwischen den Anschlüssen 48 und 46 1st die
Summ· aus zwei getrennten Komponenten. Die erste Komponente
1st der swlsohen dem Anschluß 46 und einem Zwischenaneohlufi
48 liegende widerstandewert« der bei jedem Signal, das einer
zu verwerfenden Einheit entspricht» um eine Stufe vermindert
wird· Die zweite Komponente ist der zwischen dem Zwisohenan*
sohlufl 48 und dem Anschluß 42 liegende widerstandswert« der
bei jedem Signal, das einer annehmbaren Einheit entspricht« um eine Stufe erhöht wird.
Die erste Komponente wird von einer Reih« *& identischer
Widerstände 51 gebildet« die in Serie zwischen den AnsohluB
46 und einen Anschluß 52 geschaltet sind« wobei die Verbindungsstellen zwischen den verschiedenen Widerständen 51 und
die Anschlüsse 46 und 52 an feste Kontakte eines Stufensohal·
ters 54 angeschlossen sind. Der Sohwenkpunkt des beweglichen
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Arm·· 56 dee Stufenschalter* 54 1st mit dem ZwisehenanschluS
48 verbunden. Der Sohalt*rarm 56 kann daher b«i jeder Erregung einer ihn antreibenden Spule 58 duroh Schlipsen eines
Schalters 60 die Widerstände 51 aufeinanderfolgend abschal« '
ten und so den aeeamtt?£&®rstandewert zwischen den Anschlüs*
sen 46 und 48 vermindern* Eine Rückstelispule 62 führt bei
ihrer Erregung den Arm §6 des Stufenschalter in die in Fig»
3 wiedergegebene Ausgangestellung zurück.
Me zweite Komponente des änderbaren Widerstandes 3*·
dl·, wie bereits vorstehend erwähnt» zwischen den Ansohlü»-
s«n 48 und 42 liegt« wird bei jedem Schließen eines Schalters
64 stufenweise um einen festen Betrag erhöht. Zu Veranschaullohungszweoken ist dl® isw«ifce Widerstanöskompoaente als au«
zwei Reihen 66 und 6Θ beistehend dargestellt.
Die erste widerefcansSsreihe 66 unfait «in« Asisahl identi*
scher Widerstände 67* al® in -Serie zwischen den ZwlsehenanßchluB 48 und einen Anf^hluß 70 geschaltet sind« wobei dl·
Anschlüsse 48 und 70 und die Verbindungsstellen 8n£eohen den
verschiedenen Widerständen 61 mit festen Kontakten «Ines Stufensohalters 72 verbtsna&& sind. Der iohwenkpnnkt ύ®* beweglichen Armes 74 des Stufenschalters 72 ist alt den Indan*
Schluß 76 der zweiten Widerstandsreihe 68 verbunden· Der
Arm 74 des Stufenschalter« 72 wird bei jeder !Erregung eindr
ihn antreibenden Spul® ?S beim Sohlieitn des Schalt«?· 64
von eine» Kontakt auf den nlohsten Kontakt bew^gt^ mn j«·
welle ein*n der Wldes>£tl£isis 67 susXtslioh In Serie swlaehen
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"9" U48893
d«n Anschluß 48 und den Kndanschluß 76 der V'ider Standsreihe
68 einzufügen. Der letzte Kontakt 80 des Stufenschalter 72
ist mit der Wicklung eines Vervielfacherrelais 82 verbunden«
wenn der Arm 74 des Stufenschalter 72 mit dem Kontakt 80
in Berührung tritt, wird da» Relais 82 erregt* wodurch ein·
Rückstellspule 84 des Stufenschalters 72 mit dem Anschluß 42 der Energiequelle verbunden und der Arm 74 des stufenschalter 72 in die in Pig. 3 wiedergegeben* Ausgangestellung zurückgeführt wird.
Die zweite Widerstandsreihe 68 umfaßt eine Anzahl identischer Widerstände 85« die in Serie zwischen ämn EndanechluB 76 und einen Endanschluss 86 geschaltet sind, wobei
diese EndanschlUsBe 76 und 86 und die Verbindungsstellen
zwischen den verschiedenen Widerständen 85 mit festen Kon·»
takten eines Stufenschalters 88 verbunden sind· Der Schwenkpunkt des beweglichen Armes 90 des Stufenschalter 88 Ist
mit dem Anschluß 42 der Energiequelle verbunden* Eine den Arm 90 des Stufeneohalters 88 antreibende Spule 92 wird über
Hilfekontakte des Vervielfacherrelals 82 erregt, wenn
letzteres erregt wird.
Bei dieser Anordnung wird, wenn der Ann 74 des Stufen«
schalters 72 die gesamte Anzahl (n) der Widerstände 67 in der Reihe 66 in Serie zwischen dl« Anschluss· 48 und 42 ge.
schaltet hat» bei der nächsten Betätigung des die Annehmbarkeit der geprüften Einheiten registrierenden Schalters 64
der Arm 74 des Stufenschalter· 72 mit dem Kontakt 80 in
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3AD ORIGINAL
• ίο - 1448833
Berührung gebracht« wodurch da« V«rvi«lfacherr«lais 82 und
damit die Spul· 84 den Stufenschalter« 72 und di· Spule 92
des Stufenschalter« 88 erregt werden. Di* Spul» 8* führt;
dann de» Arm 74 des Stufenschalters 72 in die Ausgangsstellung
zurück, und die Spul· 92 schaltet nunmehr einen der Wider*
stand« 85 der zweiten Reihe 68 in Serie zwischen di· An·
Schlüsse 48 und 42. wenn die Widerstände 85 jeweils «inen Wert haben, der das (n + 1)-fache des wertes eines der Widerstände 67 der errten Reihe 66 beträgt, wird der Bereich des
zwischen den Anschlüssen 48 und 42 mir Verfügung stehenden
Wlderetandswertee um die Anzahl der Widerstände 85 in der
zweiten R»ih* 68 vervielfacht.
Die ganze Einrichtung kann dadurch rückgestellt werden»
daß ein Schalter 94 geschlossen wird« der ein Rückstellrel&iü 96 erregt· Ein erster Satz von Kontakten di·«·* R«l«£s
96 erregt die Eüeksteilspule 84 für den Arm 74 d·« Stufenschalters 72, während ein zweiter Satz vo» Kontakfeen d·» Relais 9$ die Hüekftteilspule 62 für den Arm 56 d·« Stufen«
sehaltere 54 und gleichzeitig die Rücket*lspul* 98 für den
Arm 90 des Stufenschalter 88 «rr«gt» Ks sei besonders bemerkt 5 daß dadurch« daß an d«m Relais 96 gesondert· Kontakt·
für dl· Rückst$l!*pule 84 vorgesehen sind« «ine Trennung
di«s«r Spul· 84 von den Rüek»fc«llspul«n 62 und 96 «möglicht
ist» Auf dies« weise kann d«r Ana 74 d·« Stufensohalters 72
von &«r Spul· 84 2urüokg*st«llt werden, ohn· daß di« Arm*-
der StitfensahAlter 54 und 88 surüekges&eiXt werden.
BAD ORIGINAL
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OenlS der *rfindung kann erreicht werden« das dl· Oröse
des in d«r In Flg. 2 dargestellten Brücke zwischen den Anschlüssen 46 und 42 liegenden Widerstandes 34, dessen Aufbau In Flg. 3 1« einzelnen veranschaulicht ist, der Lage der
Projektion 26* des Punktes 26 in den Diagramm gealtB Flg. 1
entspricht, laden das geeignete Verhältnis zwischen de« Vl*
derstandswert der Widerstände 51 in der Reihe 50 und de« widerstandswert der Widerstände 67 in der Reihe 66 eingestellt
wird. 80 soll die Beziehung zwischen den wert jedes Wideretandes 51 und den wert jedes Widerstandes 67 dl· gleich·
••in« wie die Beziehung der Strecke c zu der Strecke d in
de« Diagraae geaäS Flg. 1.
Diese Einstellung kann in zweckentsprechender Weise da*
durch erfolgen, das die Stellorgane der widerstand· 51, dl·
für diesen Zweok vorzugsweise änderbar sind« miteinander verbunden werden. Wenn sich die Einrichtung in rUokgestelltea
Zustand genäfi Flg. 3 befindet, entspricht der wert des Vi*
derstandes 34 in der Brücke 30 (Flg. 2) der lag· der Projektion 26* des Punktes 26 in dem Diagramm gemäß Fig. 1 1« MuIlpunkt 0 des Koordinatensystems. Die verschiedenen Grade dft·
BrUoken-ttagleichgewichte, auf welche die Last 44 anspricht,
entsprechen den Linien 20 und 22 in dem Diagramm gemäß Fig. 1*
und sie können, wenn die last 44, wie in Flg. 2 dargestellt,
ein Mehrrulals ist, leicht dadurch eingestellt werden, daB
bewegbar· Kontakt· 100 und Iü2 des MeSreiais entsprechend
verstellt werden. oewUnschtenfalls können getrennt· Anzeige-
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od*r Kontrollvorrichtung©!! an die Kontakte χοο und 102 an·
geschlossen werden* ds, jeder dieser Kontakte, w«rm der zeiger
d«· Meßrelais mit ihm in Berührung tritt, ein Kreuzen
der Bahn des Punktes 26 mit einer der Linien 20 und 22 an·
deutet. Gegebenenfalls kennen die Kontakt« lOQ und 102 auch
an eine gemeinsame Ausg&ngevorrlchtung angeschlossen «erden* f&llß ledigliefe «ine Anzeige dafür gewCSnseht wird, daß
sieh der Punkt 26 nicht mehr in der Ungewißheits-Zon© b··
findet.
Henn die in Fige 2. und 3 wiedergegeben« Einrichtung in
der verstehend beschriebenen weise so eingestellt ist, daß
si· einem gewünschten früf schema entspricht, ζ «Β» dent in
Fig· 1 darg«Ht*iltCL-, dam arbeitet die Einrichtung In folgender
weise.
Für jede au verwerfende Einheit de« Postens wird der
Schalter 60 geschlossen und dadurch die Antriebsspule 58 für
den Arm 56 &»e Stufeneshalters f>4 erregt« so dai der von der
Hiaerstandsreihe 50 dargestellte aesamtwiderstandetrert um
den wert eines Widerstandes 51# weloher der Strecke c in
dem ijiagrasusi gemäß Fig· i entspricht« verhindert wird.
FfIi* jede annehmbare Einheit des Postens win! um* Schalter
64 geschlossen und dadurch die Antriebsspuie '(Q für den
Arm T* des ßtufensch&ifeere 72 erregt, so das der Am Jk auf
den niteiteten Kontakt bewegt wird. Dadurch wird einer der
Widerstünde 67 (die jeweils In ihrem wert der Stricke d in
dem Diagramm g«raäß FJg- 1 entsprechen) in Serie sttlsehen
- ■ - BAD ORfGIfMAL
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die Anschlüsse 42 und 46 geschaltet, Kino wiederholte Betätigung
des Schalters 64 führt dazu,«laß der Arm 74 des Stufenechaltere
J2 schließlich In Berührung mit dem Kontakt 70
tritt. Bei der nächsten Betätigung des Sehalters 64 kommt der
Arn 74 des Stufensehalters 72 mit dem letzten Kontakt BO In
BerUhrune, wodurch das Vervielfacherrelais 82 erregt wird.
Über den ersten Kontakteatz des Relais Ö2 wird die RUckstell-Bpule
84 des Stufenschalters 72 erregt und dadurch der Arm dieses Stufenschalters in seine in Pig. 3 wiedergegebene Ausgangsstellung
zurückgeführt.
Über den zweiten Kontaktsatz des erregten Relais 82 wird
die Antriebsspule 92 für den Arm 90 des Stufenschalter» 88 erregt, so daß der Arm 90 auf den nächsten festen Schalterkontakt
bewegt wird, wodurch einer der Widerstände 85 der Reihe 68 in Serie zwischen die Anschlüsse 46 und 42 geschaltet
wird, trie bereits oben erwähnt, sind die Widerstände 85
der Reihe 68 so gewKhlt, daß der ;ert jedes dieser Wider·
stände gleich dem (n + l)-faohen des jertes eines der Widerstände
67 der Reihe 66 ist, wobei η die Anzahl der Widerstände
in der Reihe 66 bedeutet. En ist somit ersichtlich,
daß durch die Betätigung der Schalter 6ü und 64 der Gesamt«
widerstandswert zwischen den Anschlüssen 42 und 46 entsprechend der Lage der projektion 26· des Punktes 26 in dem Diagramm
gemäß Fig. 1 geändert wird.
Obwohl in der zeichnung der ffeustromkreis zum Bestimmen der GröSe des änderbaren Widerstandes 34 als elektrische
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Brücke wiedergegeben ist* ist dies für die Erfindung nloht
unbedingt erforderlich« Zum Beetlmnen dieser Größe können ;
auch andere MIttel verwendet werden, wie z.E, ein Übliche«
Ohmmeter, sofern der gewählte M»Betromkreis auf zwei ver·
achiedene Widerstands wer te des Widerstände» 34 anspricht,
die den Linien 20 und 22 in de» Diagramm gemäß Fig. 1 entsprechen*
Obgleich in dmr Zeichnung nur das zwischen den Anaohlüssen 48 und 42 liegende, annehmbare Einheiten andeutende Metawerfc als aus einer Mehrzahl von Widerst&ndsreihen bestehend
dargestellt 1st, um die Bereiohsvervieifachung zu «rsielan,
liegt es Im Rahmen der Erfindung, eine solche Vervielfachung
auch in Verbindung mit der zu verwerfende Einheiten andeutenden Widerstandereihe 50 vorzusehen. ?ern*r ist es für die
Erfindung nicht unbedingt notwendig, daß das annehmbare Einheiten andeutend« Netzwerk zwischen den Anschlüssen 43 und 42
das ¥«rvielfaehu»gsmerkfsai aufweist, falls für den Stufen·
aohaitsr 72 eine ausreichende Anzahl von Kontakten νχιά Widerstltnden 67 vorgesehen wird, weiterhin kSnnen, obwohl dl· beschriebene Ausführungsform insbesondere auf die verwenäusis
elektrischer Widerstände gerichtet ist, die hinzugefügt und weggenommen werden kennen, auch andere Impedanzen in einer
Ihülichen Anordnung verwendet werden» Anstelle einer Gleich«
stroaspeisung, wie sie bei der beschriebenen AusftihrungsferB
angencnieen 1st, kann auch eine wechseistroeispeisung rorgesehen werden» Die flteuerorgane, die in der Zeichnung als von
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Band bedienbar« Schalter 60, 6* und 9* dargestellt sind,
JBBbnen gewünschtenfall» auch durch selbsttätig arbeitend·
Blgnalquelien ersetst werden.
Im vorstehenden 1st in Verbindung mit der Zeichnung
ein*« Analyeiereinrichtung besehrieben worden« welche die
!»siebung swlsohen swei Eingänge-Variablen, ausgedrückt in
elektrischen Größen, bestimmt und feststellt« wenn dl· be·
obaohtete Be«iehung von einer gegebenen, vorher «ingttt·!!-
ten Bedienung abweicht. Bei der bevorsugten Au»fUhrungsform
bestellt die änderbar* impedanz aus zwei Komponenten, von
denen dl« «in· entsprechend der ersten Eingangsgröße· vermindertwird. Vorteilhaft wird dl· ossamtändsrung der lopedanr
duroh «in· elektrisch* Brttckenanordnung b«etimnfc. Dl· IiA*
rlohtung geaäfl der Erfindung gestattet «in· lfiohte Blast·!«
lung» usi si· in Ubereinstiserune mit «in·® gewfltuielit·» PrUf-Mhe«A sa bringen, ind·« dl· Kontakt· 100 und 102 des Meftrelai· M und dl· verschiedenen impedansen in d«r oben beschriebenen weise entsprechend eingeitelit werden» Di· Analrsiereinrlohtung genXfi der Metindung ist »Infaoh ausgebildet, zuverlässig in Betrieb und wirtschaftlich«
BAD ORIGINAL 909811 /0589
Claims (1)
- Pfilffn^anSDriloheAnalysiereinrichtung, gekennzeichnet durch eine änderbar« Impedanz« eine erste Steuervorrichtimg, welche beia Ansprechen auf jedes Auftreten ein·« ersten Signals di· Impedanz um einen gegebenen Betrag (lnkr#m«nt) vergrösssrt, eine zweit« Steuervorrichtung, welch· b«im Ansprechen auf jedeeAuftreten eines zweiten Signals di· Impedanz um «inen unterschiedlichen Betrag verkleinert, und «Ine Vorrichtung, dl« anspricht» w*nn sich der Wert der Impedanz über ausgewählte, vorher eingestellte Grenzen hinaus ändert·2m AnalysiereinyißhtuTig nach Anspruch I4 dadurch gekennzeichnet, daß Mittel mm Rückstellen der änderbaren Imp«danc auf ·1η·η i»g«b®n*n Wert vorg«s«a«a sind·3, Analysl«r«lnrichtung nach Anspruch 1 od»r 2, dadurch gekennzeichnet, das Mitt·! sum Einstellen de* Verhältnisses des geg»benen Betrag·· su dem unterschiedlichen Betrag vorgesehen sind·4* Analysier«inrlöhtung# gek9iir.Ä*ichnet duroh ein· ♦rst·, sweit», dritte und vierte Impedanz, dl« ßlteinander in Vom einer Brttcke verbunden sinda «in· Energiequelle, dl· Über dl· «in· Diagonal· der Brüoke geschaltet ist, «In· •rat· iteuervorriohtun^ welche beija Anspr«oh«n «uf ein «rst·· Signal den Wtrfc üer ersten Iwpedani vm *1ει·η g«s«* Mufti B*trag (inkreaÄiit) vergrölert, «in· sw*ite fifc»ueryorriohtung, weiche beiß Ansprechen auf ein «weites tipial denBAD ORIGINAL 909811/0589U48893Wrt dme ersten Iwpedanz um einen unterschiedlichen Betrag verkleinert, und ·1η· über die andere Diagonale der Brück· geschaltete Last.5. Analyeiereinriohtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die last Mittel aufweist, die ansprechen, wenn sich,der Wert der ersten Impedanz über ausgewählte, vorher eingestellte dvenzen hinaus ändert*6. Analysiereinriohtung nach Anspruch k oder 5, dadurch iseichnet» daö die Last aua einen fteörelais besteht·, 7. Analysiereinriohtung nach einem der Ansprüche 4 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß MIttel zum Rückstellen der ersten Impedanz auf einen gegebenen wert vorgesehen sind.8« Analyslereinrichtung nach einen der Ansprüche 4 bis7, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Einstellen des Verhältnisses des gegebenen Betrages au de» unterschiedlichen Betrag vorgesehen «Ind.9» Analyaiereinriohtung, gekennzeichnet durch ein· erste Reihe von einander identischen Xmpedansen* dl· In Serie zwischen einen «raten und einen zweiten Anschluö geschaltet sind, eine zweite Reihe von einander identischen !»pedanzen, die in Serie swittchen einen dritten und «inen vierten Anschluß geschaltet sind, einen ersten Stufeneohalter, der In der RUaJntelisteilung normalerweise den dritten Ansohlu« «it de« zweiten AnschluS verbindet und der beim Ansprechen auf jedes Auftreten eines ersten Signals eine der Impedanzen In der ersten Reihe abschaltet, einen zweiten Stufenschalter,BAD ORIGINAL 909811/0589der in der Küeksteiletcilung normalerweise »inen fünften Anschluß mit dent dritten Anschluß verbindet und der beim Ansprechen auf jedes Auftreten eines zweiten Signals aufeinanderfolgend «in· der Impedanzen in der zweiten Reihe In aeric zwischen den fünften und d*n dritten AnacnIuß schaltet, und ein· Vorrichtung, die anspricht; wenn der Geaaintintpedanawert zwischen dem ersten und dem fünften Anschluß sich tlfcer vorher eingestellte Grenzen hinaus ändert·10· Analysiereinriehtung nach Anspruch 9, dadurch g«- kennzelohnet, daß die Impedanzen in wenigstens einer der Reihen änderbar sind.11« Analy eier einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnetj, ds.ß die Impedanzen zur gleichzeitigen JCnderung mit Stellorganen versehen sind, die miteinander gekoppelt sind*12. Anftlyaiereinriehfcuns nach einem a9r Ansprüche 9 his U, dadurch getcennseiehnet, daß Mittel zum Rückstellen der Stufenschalter in eine Au*gang*st«llurig vorgesehen sind,13, Analyai#r«inrichtung nach «inem der Ansprüche 9 bis 12* dadurch gekennzeichnet« das die Impedanzen aus widerstanden bestehen,14· An*iyii*reinrichiung nach ein·* der Ansprüche 9 bis 13« dadurch gekennzeichnet» dai Mittel mm Vervielfachen des effektiven Xndtsrungebereiohs mtfi»^ der Imp«^n»enr«ihen vor* gesehen sind«BAD ORIQSMAL \ ■ " ■909811/0589
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