Hauhinoo
Maschinenfabri k
Mrderwagenatoaavorrichtang.
moomm
Die Erfindung bezieht sioh auf Preaaluft-Zylinder, die im
Grubenbetriebe, a. B. im Steinkohlenbergbau, fOr daa Versohieben
von Mrierwagen verwendet werden, beiapielaweiae an Naupt-oder
Nebensohäohten für das Beaohioken der FOrderMrbe oder in der
Strecke an Ladeatellen usw. Derartige Arbeitaayiinder mit dereh
Kolbenstange ein Xreuakopf mit einem an den Förderwagen angrei-
fenden Mitnehmer verbanden iat, beaaaaen bisher in der Regel
entweder aufgesohraubte oder angeflanaohte Deokel, die die
aar
Beteetigmg den Zylindern auf der Unterlage dienenden Mittel
(Sohrauben odal.) enthielten und awar gewöhnlioh in einem reoht-
winklig au dem Deckel verlaufenden tlanaohartigen Anaatat die
Zylinder wurden also aber ihre beiden Deckel an den Baden e.
B.
auf in einer Ontermafaerung eingela aenen frägem edgl. verlagert.
Bei daeaer AuafUhrung rnuasten aoait die Zylinderdeekel awei
Funk-
tionen übernehmen, nämlioh eratena den diohten Abaehluaa de*
Zy-
1 dera bilden und aweitena den Zylinder auf der Unterlage be-
festigen.
Bit Erfindung echt von der Erkenntnis aua, daaa in dieaer
Zmeioung ein grmdnlrtzlicher Pohler lag, auf den die nioh in
der Praxis imer wieder zeigenden lOWgolg zftlioh SchwierieX*iten
und Störungen beim Binbau der Zylinder, im Betriebe und bei
Reparaturarbeiten, z*r ! ickaufuhren sind. Dieaea findet eeine
Be-
gründung darint dass bei der übliohen Bauart duroh die axialen
Kräfte, die durch das wechselweise in beiden Richtungen erfolgende
Binatroaten der Antriebaluft in dem Zylinder herforgerufen
wwtm
und Der die Diohtungaatellen an den Zylinderdeokeln in die
Zy-
lin b r rl « w Iber * ag Z tor « t rege or X boi * t *
Bl oSlg Boms>*tõnd
linderverlager*ng übertragen werden, wegen der dabei auttMt<a)
tdan
Biegwnßawaente aich ungleiohmäeaige Beanepruohangen an den.
e-
twngaatollen ergaben, die im Laute der Zeit ein Naohlaa ea
daa
dichten Abachluaaea herbeiführten. Vor allem aber mwaa berOe'k-
aiohtigt werdan daaa im Grubenbetriebe ie Auflaefläohen für
die Zylinderenden, die ubrißena oft, je nach der ZylinderMag
mehrere Meter voneinander entfernt sein können, selten genau
in der gleichen Ebene verlaufen, daas aioh hier vielmehr sehr
oft beim Einbau der Zylinder geringe Abweichungen zeigen. Diene
leateaohe wurde bisher beim Bau und der Verlagerung der Preaaluft-
Zylinder nicht Rechnung getragen, so dann sich diese Unregelnäaaij
keiten auf die Beanspruohmgen der Zylinder abtrlglieh auswirkten
Bs zeigte sich nämlich, dasa die Zylinderdeokel die beiden
Funk-*
tionen den Verlagern und des Abdichtend der Zylinder niet *
gleich in vollkommener Weiae erfüllen konnten und dane dureh
gegebenenfalls gewaltsame Ausßleiohung beim Einbau der Zylinder
Spannungen in diese gelangten, die die Lebensdauer beeinblioh-
tinten.
Sohlieeelioh wiesen die bekannten Bauarten noch den erheb-
lichten aehteil auf, 488., wenn beBt1mmte'eile des Zyl1ndera,
B. B die Manachetten dee Kolbena, auaBUweohseln waren, ein
Loaen dea Zylindera von der Unterlage vorzunehmen war da der
hintere Deckel bei dieaem Auatauaoh ja entfernt werden muatte.
Abgesehen davon, daaa dae LOsen an sioh sohon schwierig war,
weil
die unteren Deokeleohrauben infolge dea flanaohartigen Anaataee
onleoht zugänglioh waren, traten apäter beim Zusammenbau die
vorher geschilderten Schwierigkeiten von neuem auf.
Um alle geschilderten Nachteile der bisherigen Bauarten
au beseitigen und damit sowohl das Einbauen der Prosoluft-Zy-
linder bezw. Austausohen von einebnen Teilen au erleichtern
ala
auoh die Lebensdauer duroh abgliohet gumtige Bennapruohm «
d «
einzelnen Teile der Zylinder au erhöheng no die Erfindung
vor, den an den Zylindern angeordneten Mitteln zu ihrer Befeati-
gmg auf don Auflageflächen den Zylindern gegenBber Bewegungs-
freiheit zu geben, derart, daaa etete eine apannungafreie Ver-
lageruag auf den Auflageflaohen möglioh tat, gleiohgültige
ob die « enan in der ? +jS M* **'L'Wiwy
noll rfiadMngegwaee die tylinderd&ekwl oder mindwttwna
de*
Doolcolo sus a ãZ t ab0wands, t w åor Boboti-
gaag den lylindern selbst auf seiner Unterltße getrennt seine
Hauptalohlioh bedeuten diese Vorsohllge, daa der oder die Zy
linderdeekel nur noch zum dichten Abschluß.. des Zylindern
vor-
wendet M werden brauohen, Bowie die Mögliohkeit eine Aap&aMag
der Verlagerung des Zylinders an Verschiedenheiten der Unter
lage ohne Nachteile durchzuführen, da die Befeatigangsmittel
eine entsprechende Unabhängigkeit gegenüber dem Zylinder iMf
sitzen nrd nicht mehr mit anderen abweichende Funktionen er-
füllenden Teilen starr verbunden sind.
Im weiteren Ausbau der Erfindung erweist es sich dann ala
möglich und vorteilhafte den Zylinder lediglich an einer Stelle
in einer zur Kräfteübertragung ausreiohenden Weise zu verlagerng
es genagt dann, ihm an einer zweiten Stelle nur eine halm
lich axiale Führung zu geben, damit ist eine wesentliche Vor.
einfaohung erreicht. Zweokmlssig erfolgt diese einfache Ver-
lagerung an seinem dem Kreuzkopf abgekehrtem Ende, während
die
Führung des Zylinders an das entgegengesetzte Ende verlegt
wird.
Im Rahmen des angegebenen allgemeinen Effindungsgedankenz
sind versohiedene Bauarten denkbare so kann es z. B. genügenf
wenn die Mittel zur Befestigung des Zylinders aufder Unterlage
ehzapfenlagern zugeordnet sind, derart, dass sie dem Zylinder
gegenüber in einer senkrechten in Aoheriohtung verlaufenden
Ebene schwenkbar sind. oder sie können in Umfangsrichtung am
Zylinder beweglich angebracht sein, um eine Mpaom X qw
zur Zylinderachse verlaufender Richtung zu erreichen. Günstiger
ist allerdings, die Bfeatigungsmittel über Kreuzgelenke odgl.
mit dem Zylinder ru verbinden, weil damit eine nahezu allseitige
Sohwenkbarkeit verbunden ist, die/entepreohend groaeem Umfange
eine spannungsfreie Verlaserung der Zylinder sioher stellte
Die Zeichnung zeigt ein Ausführongebeiapiel der letztge-
ernten Art.
Der in Abb. l in Seitenansioht mit einer mittleren Ohtejp-
breohung dargestellte PreeeluftZylinder l, an dessen Kolben
stange 2 der lreaSkopt'mit dem Mitnehmer4 befestigt ist, ilt
lediglioh au : der dem Kreuttcöpf abgewandten Seite in einer
ew
rranettbertrsgung geeigneten Weise auf der Unterlage verlagert,
während 4er an dem anderen Ende eine blosee Jtlhrmg boot
Dabei iot im beachtend'daaa die Zylinderdeekel 5 und 6 *
an den Zylinderkrper angeflanaeh aind, lediglich die Aufgabe
haben, für einen dichtenAbsohlmäa zu sorgen, fahrend <ie
mit
der Befestigung des Zylinders auf der Unterlage nichts xu tun
haben. Diese ist vielmehr in folgender Weiee erreichte ajf
dem hinteren Zylinderende (Abb. 3) sind die beiden Ringe 7
ua4 <
unlösbar, B. durch Sohweissen, befestigt. Zwischen ihnen ist
ein loser Ring 9 angeordnete der aus roi dutoh ai
10 zusammengehaltenen Hälften besteht, um ihn Über den Zylinder
legen zu können. Dieser in Umfangeriohtung am Zylinder bgwog.
liebe Ring 9 trägt an seiner unteren Hälfte zwei ttsfen 11
die von lagerschilden 12 aufgenommen Werden, die ihrerseits
aus den Winkeln 13 und den Ringen 14 besteheao Die Lagern
schilde 12 ruhen auf einer Grundplatte l ? und werden zwecks
Verlagerung des Zylinders über Winkel K mit dem Trager 17
verbunden. Infolge der durch die Drehzayfen 11 und den losem
Ringen 9 geschaffenen Beweglichkeit der Lagersohilde 12 g<wna
über dem Zylinder 1 ist eine Anpassung der Befestigwngsmittel
an jeden beliebigen Verlauf der Unterlage, in diesem Falle
de<
Tragers 17, mSglioh ohne dann durch die Vornahme der Befesti-
gung irgendwelche Spannungen in den Zylinder hiMdnkemmen. Zm-
gleich ist mit der neuen Ausbildung ein leichtes Entfernen
des
Deckels 5 möglich, wenn bestimmte Teile des Zylinders auszuwech-
seln sind die Verlagerung des Zylinders wird durch diese Ar-
beiten nicht beeinflusst. Um jedes Spiel zwischen den Drohnapfen
11 und ihren Lagern zu vermeiden, sind kegelige Büohsen 18
vor-
gesehen, die durch die Muttern 19, welche auf ihre ausaerem
zylinderisohen Enden gesohraubt sind, angesogen und naohge
stellt werden können. Wahrend der Ring 8 gleichzeitig als
Gegenflansoh für den Deckel 5 dient, enthalt der Ring 7 den
Blale atutzen to fur die Prosolufte
J,'"
Die am anderen Zylinderende tesehene Führung bestaht
aus einem Ring 21, dessen'innere Führungsfläohe M ballig
ausgebildet ist, um e ne weitere Anpaasungomogliohkeit an
Ungleiohmssigkeiten der Auflageflachen zu schaffen* Zu bsidwt
Seiten sind an dem Ring 21 Winkel 23 befeetigt, über deren
waagerechte Planxehen der Ring 21 mit dem Träger 24 befettigt
wird. Auoh hier ist der Deokel 6, der die Stoffbüohse ent
bälte nicht ev efeBtigoag dea Zylinders auf der Unterlage
herangezogen, sondern dient aussehliesslioh dem dichtet ate
schluß des Zylinders. Mit 25 ist die Winkelführcng dea Kreuw-
kopfes 3 bezeichnete
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Mrderwagenatoa device.
moomm
The invention relates sioh to Preaaluft cylinders that are im
Mining operations, a. B. in coal mining, for daa Versohieben
to be used by Mrierwagen, beiapielaweiae an Naupt or
Secondary for the Beaohioken of the promotion or in the
Route to loading points, etc. Such Arbeitaayiinder with dereh
Piston rod a Xreua head with a
fenden driver connected iat, beaaaaen usually
either screwed-on or flanaohte deokels that the aar
Means serving the cylinders on the base
(Sohrauben odal.) Contained and awar usually in a reoht-
angled tlanaoh-like anaatate on the lid
Cylinders were so but their two covers on the baths e. B.
on aen frägem edgl. relocated.
When this is done, the cylinder covers also use two radio
take over, namely eratena the diohte Abaehluaa de * Zy-
1 dera form and aweitena place the cylinder on the base
consolidate.
Bit invention really from the knowledge ouch, daaa in theaer
In the presence of a warm-hearted Pohler lay, to whom the nioh in
in practice, again showing loWgolg zftlioh difficulties
and malfunctions in the assembly of the cylinders, in operation and at
Repair work, z * r! ickaufuhren are. Dieaea finds a
The reason is that with the usual design duroh the axial
Forces caused by the alternating in both directions
Binatroats of the drive air in the cylinder caused wwtm
and who put the Diohtungaatellen on the cylinder covers in the
lin br rl «w Iber * ag Z tor« t rege or X boi * t *
Bl oSlg Boms> * tõnd
linderverlager * ng, because of the auttMt <a) tdan
Flexibility notices aich uncomfortable beanie hangings on the. e-
twngaatollen resulted in a Naohlaa ea daa in the sound of time
dense abachluaaea. But above all mwaa berOe'k-
Aiohtigt are daaa in the mining operations ie Auflaefläohen for
the cylinder ends, the ubrißena often, depending on the cylinder mag
can be several meters apart, seldom exactly
run in the same plane, that aioh here rather very much
often show slight deviations when installing the cylinder. Serve
leateaohe has so far been involved in the construction and relocation of the Preaaluft-
Cylinder is not taken into account, so then these irregularities aaaij
detrimental effects on the loads on the cylinders
It turned out that the cylinder caps represent the two radio *
relocating and sealing the cylinder rivets *
could fulfill in perfect white and dane through
possibly forcible leaching when installing the cylinder
Tensions got into them, which impair the service life.
inks.
Sohlieeelioh, the known designs still showed the considerable
clear aehteil, 488. if certain parts of the cylinder,
B. B the manachettes dee Kolbena, auaBUwohlets were, a
To make loaen dea cylindera from the pad was the one
the rear lid had to be removed when the Auatauaoh yes.
Apart from that daaa dae LOsen an sioh sohon was difficult because
the lower Deokeleohrauben as a result of the flanaoh-like Anaataee
onleoht were accessible, the later occurred during assembly
the difficulties outlined above anew.
To all the disadvantages of the previous designs
au and thus both the installation of the Prosoluft-Zy-
linder or Replacing flat parts also makes it easier
auoh the lifespan duroh deduced from benign Bennapruohm «d«
individual parts of the cylinder also increase the invention
before, the means arranged on the cylinders for their Befeati-
on the bearing surfaces of the cylinders opposite movement
to give freedom, in such a way that there was an apension-free
lageruag on the support areas possible, contingent
whether the «enan in the? + jS M * ** 'L'Wiwy
noll rfiadMngegwaee die tylinderd & ekwl or mindwttwna de *
Doolcolo sus a ãZ t ab0wands, tw åor Boboti-
gaag the cylinder itself on its base separately
Hauptalohlioh mean this precaution, that the or the Zy
linderdeekel only for a tight seal .. of the cylinder before-
turns M be brewing, Bowie the possibility of an Aap & aMag
the displacement of the cylinder due to differences in the sub
can be carried out without disadvantages, since the Befeatigangsmittel
a corresponding independence from the cylinder iMf
no longer sit with other functions deviating from
filling parts are rigidly connected.
In the further development of the invention it then turns out to be ala
possible and advantageous the cylinder only in one place
to be relocated in a manner that is sufficient to transfer forces
it then gnawed at him in a second place only a stalk
Lich giving axial guidance is an essential advantage.
simplification achieved. This simple connection takes place in two
storage at its end facing away from the crosshead, while the
Guide of the cylinder moved to the opposite end
will.
Within the stated general idea of finding
are different designs conceivable so it can z. B. sufficient f
if the means for fixing the cylinder on the base
journal bearings are assigned in such a way that they fit the cylinder
opposite in a vertical aoheriohtung
Level are pivotable. or they can be in the circumferential direction on
Cylinder be movably attached to a Mpaom X qw
to achieve the direction running to the cylinder axis. Cheaper
is, however, the Bfeatigungsmittel via universal joints or the like.
connect with the cylinder ru, because it is an almost all-round
Such pivotability is connected to the / entepreohend large scope
a tension-free lasering of the cylinder was made
The drawing shows an example of the implementation of the last
harvest art.
The one in Fig. L in side view with a middle ohtejp-
Preeeluft cylinder l shown in a breeching, on its piston
rod 2 of the lreaSkopt 'is attached to the driver 4, ilt
lediglioh au: the side facing away from the Kreuttcöpf in an eternal
rranett transmission relocated appropriately on the base,
while at the other end there is a bare jtlhrmg boot
Thereby iot in the minding'daaa the cylinder caps 5 and 6 *
Flanaeh aind to the cylinder body, only the task
have to take care of a dense breakout, driving with me
the attachment of the cylinder to the base xu do nothing
to have. Rather, this is achieved in the following way ajf
the rear end of the cylinder (Fig. 3) are the two rings 7 ua4 <
inseparable, e.g. fastened by Sohweissen. Is between them
a loose ring 9 arranged from roi dutoh ai
10 halves held together to put it over the cylinder
to be able to lay. This bgwog in the circumferential direction on the cylinder.
Love ring 9 has two ttsfen 11 on its lower half
which are received by bearing shields 12, which in turn
The bearings consist of the angles 13 and the rings 14
shields 12 rest on a base plate l? and will in order to
Displacement of the cylinder over angle K with the support 17
tied together. As a result of the Drehzayfen 11 and the loose
Rings 9 created mobility of the bearing support 12 g <wna
Above the cylinder 1 is an adaptation of the fastening means
to any course of the document, in this case de <
Tragers 17, mSglioh without then by making the fastening
any tension in the cylinder. Zm-
the same thing with the new training is an easy removal of the
Cover 5 possible if certain parts of the cylinder have to be replaced
the displacement of the cylinder is caused by this ar-
work not affected. To every game between the drone cones
11 and their bearings, tapered bushings 18 are
seen by the nuts 19, which on their ausaerem
cylinder isohen ends are screwed, sucked in and naohge
can be provided. While the ring 8 at the same time as
Gegenflansoh is used for the cover 5, the ring 7 contains the
Use blale for the prose air
J, '"
The guide seen at the other end of the cylinder is confirmed
from a ring 21, the inner guide surface M of which is spherical
is designed to be able to adapt to a further adaptation
To create inconsistencies in the support surfaces * To bsidwt
Pages are attached to the ring 21 angle 23, over which
horizontal planxehen the ring 21 with the carrier 24 greased
will. Auoh here is the deodorant 6 that entrusts the cloth sleeve
Wouldn't it be possible to touch the cylinder on the surface
used, but also serves the poetry of ate
closure of the cylinder. At 25, the angle of the cross
head 3 designated