DE1444138U - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1444138U DE1444138U DENDAT1444138D DE1444138DU DE1444138U DE 1444138 U DE1444138 U DE 1444138U DE NDAT1444138 D DENDAT1444138 D DE NDAT1444138D DE 1444138D U DE1444138D U DE 1444138DU DE 1444138 U DE1444138 U DE 1444138U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- postcard
- address
- card
- folded
- writing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000011111 cardboard Substances 0.000 description 3
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 2
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 239000011087 paperboard Substances 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Credit Cards Or The Like (AREA)
Description
- PostkartemitabzudeckendemSchriftfeld.
Zwei-oder mehrteilige, zusammenfaltbare Postkarten mit einem nach dem Zusammenfalten der Postkarte verdeckt liegendem------------------------------------------ men derartiger Karten, die allgemein als Drucksachen mit dem für Drucksachen ermässigten Porto verschickbar sind, benötigen entweder auf die übrige Karte umklappbare und an diese im allgemeinen anklebbare besondere Adressenteile, was einen erheblichen Verbrauch von aus einer Gummilösung bestehendem Trockenkletstoff erfordert, oder einen gegenüber dem ausnutzbaren Raum unverhältnismässig grossen Papier-oder Kartonaufwand.Schriftfeld bezw. einem Vordruck, insbesondere in der Auubil- \ dung als sogenannte Mahnkarten, sind in vielfachen Ausführung- formen bekannt geworden. Alle bisher bekannten Ausführungsfor- - Durch die Ausbildung einer Postkarte entsprechend dem Gebrauohsmuster werden diese Nachteile der bekannten zusammenfaltbaren Postkarten vollkommen beseitigt, und außsmæm zeichnet sich eine Postkarte entsprechend dem Gebrauchsmuster durch eine besonders einfache Ausbildung und leichte Benutzbarkeit aus. Entsprechend dem Gebrauchsmuster können sowohl einfache Postkarten, insbesondere Schreibmaschinenkarten, mit oder ohne einen anhängenden Durchschlag, oder als Drucksache zu verwendende Postkarten mit Vordruck, insbesondere Mahnkarten, ausgebildet sein.
- Das Wesen einer Postkarte gemäss dem Gebrauchsmuster liegt dar-
in, dass die Postkarte sich in neuer und eigenartiger \Vcise aus einem zur Aufnahme der Schrift oder eines Vordruckes bestimm- ten oberen Teil und einem zur Aufnahme der Adresse bestimmten unteren Teil zusammensetzt, und der obere Teil um eine entspre- chende Q, uerlime, die dann den Landder versandfertigen Postkarte einer geeigneten Weise zu verbinden ist und den Adressenteil der Postkarte frei lässt.bildet, zusammenfaltbar ist, sowie dass der auf die eigentliche Postkarte umzuklappende Klappenteil mit der Postkarte in irgend - Durch den umklappbaren Teil der Postkarte wird das Schriftfeld, z. B. die Zahlungsmahnung, abgedeckt, und die Rückseite des umgeklappten Teiles ist zum Aufkleben der Postmarken und auch gegebenenfalls des Aufdruck des Firmennamens verwendbar, während die Adresse der versandfertigen Karte entsprechend den postalischen Vorschriften den unteren Teil der zusammengefalteten Postkarte einnimmt.
- Bei einer Postkarte entsprechend dem Gebrauchsmuster bleibt der Vorteil erhalten, dass die Beschriftung der lostkarte und das aufschreibend er Adresse in einem Arbeitsgang, auf dieselbe Fläche, z. B. nach dem Einspannen der Postkarte in die Schreibmaschine, erfolgen kann, nur geschieht bei einer Postkarte das Beschreiben derselben in eigenartiger und durch die Ausbildung der Postkarte bedingter Art und Weise derart, dass zunächst der Text
ders, versehen sein. Die Teile b und c sind zur Aufnahme eines Vordruckes, z. B. eines Mahnvordruckes, bestimmt oder können auch in irgend einer beliebigen Art und Weise beschrieben werden, also eine übliche Rchreibfläche bilden. Das Beschreiben der Postkarte erfolgt in einem einheitlichen Arbeitsgang, entsprechend Figur l, derart, dass zunächst der gewünschte Text und dann erst die Adresse geschrieben wird.der Postkarte und am Schluss erst die Adresse geschrieben wird, v. ;. ihrend bei allen anderen, bisher bekannten Postkarten zuerst die Adresse und dnnn der Texttel geschrieben wird. Die Verbindung des ulgeklap ten loostkarten'; ei les mit dem übrigen Teil der Post- 1111 1 ri 1 i",., En (1 ei tiüi, \r-L till (1 'ie iZ. B. init , c-f Ost i- karte k ; nn in irgend einer \rt und Y/eisc, z. B. mittels cfesti- ungszunen am umkl'i pbnrcn Teil der Postkarte und.'. insteckschlit- Gind. Atif der einer dein Hn in dem unteren Tot] der PosLkarte, erfolgen, die dann ober- halb des Adressonteile ; ; der tostkarte vorzusehen sind. Auf der Zeichnung Ist eine beispielsweise Ausführungsform einer Postkarte entsprechend dem Gebrauchsmuster dargestellt. Die aus einem Karton oder festen Papier bestehende Post- karte setzt sjch aus don einen einheitlichenKarton bildenden drel Teilen a, b, c, zusammen. Der Teil a der Postkarte ist zur Aufnahme der Adresse bestimmt und kann, wenn dies gewünscht wird, mit irgend einem beliebigen Aufdruck, z. B. der Pirma des Absen- - Der obere Teil b, c der Postkarte ist durch ein wagerechte, von einer Rillung oder Perforierung gebildete Querlinie d geteilt, um die die obere Hälfte c des Teiles b, c auf die untere Hälfte b des oberen Postkartenteiles nach dem Beschreiben herumgeklappt werden kann, wie dies Figur 2 zeigt, welche Figur die Postkarte in vorsandfertigon Zustande wiedergibt. Bei dem Herunterklappen des Teiles c auf den Teil b bleibt der Adressenteil a frei, sodass bei einer versandfeertigen Postkarte nach Figur 2 die Adresse, wie dies erforderlich ist, sich auf dem unteren Teil der Postkarte be-
Aufkleben der Freimarken unl kann auserdem mit irgend einem beliebigendruckversehensein.findet. Die Llckseite c de ; ; aufklappbaren Teiles b dient zum - Die Teile c und b sind mit Befestigungsvorrichtungen, wie
ebenfalls kreisbogenförmigen Minsteckschlitzen g, versehen, welch letztere oberhalb des Adressenteiles a vorgesehen sind, sodass der Teil c mit dem übrigen Teil der Postkarte nach dem Umklappen in2. B. den krcisbogenfdrmgen Rinstecksch] itzen f und den beiden zeigt.wi-eder leicht lösbarer Weise zu verbinden ist, wie dies Figur 2 - Im Versandzustande liegt bei einer Postkarte entsprechend dem Gebrauchsmuster das Schriftfeld oder der Vordruck verdeckt, wie diesbesonders zweckmässig ist, wenn die Postkarte eine sogenannte Mahnpostknrte ist.
- Es ist selbstverständlich, dass mit der postkprte a, b, c ein Durohschlagblßtt und gegebenenfalls auch noch Kohlepapier in beliebiger bekannter Weise verbuhden sein kann, und dass auch noch am unteren Rande der Postkarte a, b, c der s. n sich bekannte, wieder abreissbare Einspannstreifen für die bequeme Einspannung der Postkarte in eine Schreibmaschine vorgesehen sein kann, und dass schliesslich auch eine Anzahl der in Figur 1 dargestellten Postkarten zu einem fortlaufenden, in die Schreibmaschine einspannbaren Bande unter Zwischeanordnung vpn Perferationslinien vereinigt sein kann.
Claims (1)
1. Postkarte nit abzudeckendem Schriftfeld, dadurch gekennzeichnet,
dass ; 3ie sich aus einem zur Aufnahme der Schrift oder eines Vordruckes bestimmten
oberen Doppelteil und aus einem zur Aufnahme der Adresse bestimmten unteren Teil
zusammensetzt und der obere Teil der Karte durch eine wagerechte Querlinie derart
unterteilt ist, dass die obere Hälfte dieses Kartenteiles unter Freilassung des
unteren Adressenteiles
der Karte auf die Karte h'rumklappbar und durch geeignete Befes-
tigungsvorrichtungen mit dem Hauptteil der Postkarte zu verbin-
den ist.
2. Postkarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
zur
Verbindung des umgeklappten oberen Teiles der Postkarte mit
der
eigentlichen Postkarte in der Nahe der oberen Ecken des um-
klappberen Teiles zwei krcisbogenfurmigc Schlitze und in der
eigentlichen Postkarte oberhalb des Adressenteiles derselben
an
den entsprechenden Stellen ebenfalls zwei kreisbogenförmige
Schlitze vorgesehen sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1444138U true DE1444138U (de) |
Family
ID=752377
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1444138D Active DE1444138U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1444138U (de) |
-
0
- DE DENDAT1444138D patent/DE1444138U/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1444138U (de) | ||
| DE1857523U (de) | Wandkalender, insbesondere im block gehefteter abreisskalender. | |
| DE313580C (de) | ||
| DE332568C (de) | Briefumschlag mit Zustellungsbeleg | |
| DE60016028T2 (de) | Briefumschlag | |
| DE327655C (de) | Als huellenloser Brief verwendbarer Briefumschlag | |
| CH110295A (de) | Briefbogen mit Verschlussvorrichtung. | |
| DE652677C (de) | Urkundenheft, insbesondere fuer Abstammungsnachweise | |
| AT145398B (de) | Trägerhaube für Maschinschreibpapiere. | |
| AT99229B (de) | Druckschablone aus Blech für Adressier- und ähnliche Druckmaschinen. | |
| DE693171C (de) | Kohlepapierhalter | |
| DE923910C (de) | Streifentaeschchen fuer Briefmarken aus durchsichtigem bzw. durchscheinendem Werkstoff | |
| DE8909491U1 (de) | In eine Postkarte verwandelbares Papier | |
| DE626156C (de) | Formulare fuer Fensterbriefumschlaege mit Schraegkniffung | |
| DE311652C (de) | ||
| CH594531A5 (en) | Posting date indication system on envelope | |
| AT71421B (de) | Mehrfach zusammenlegbarer Kartenbrief. | |
| CH189658A (de) | Schreibmaschinenpostkarte. | |
| DE1713696U (de) | Postpaket- bzw. postgut-formular. | |
| DE1407204U (de) | ||
| DE8113766U1 (de) | Druckschrift | |
| DE8910017U1 (de) | In eine Postkarte verwandelbares Papier | |
| DE1844198U (de) | Doppelkarte. | |
| DE1477725U (de) | ||
| DE7734892U1 (de) | Drucksache mit antwortpostkarte |