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DE1442375A1 - Abscheider - Google Patents

Abscheider

Info

Publication number
DE1442375A1
DE1442375A1 DE19641442375 DE1442375A DE1442375A1 DE 1442375 A1 DE1442375 A1 DE 1442375A1 DE 19641442375 DE19641442375 DE 19641442375 DE 1442375 A DE1442375 A DE 1442375A DE 1442375 A1 DE1442375 A1 DE 1442375A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
chamber
separator
turbidity
discharge opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19641442375
Other languages
English (en)
Other versions
DE1442375B2 (de
DE1442375C (de
Inventor
Woodruff Maurice D
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bauer Brothers Co
Original Assignee
Bauer Brothers Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bauer Brothers Co filed Critical Bauer Brothers Co
Publication of DE1442375A1 publication Critical patent/DE1442375A1/de
Publication of DE1442375B2 publication Critical patent/DE1442375B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1442375C publication Critical patent/DE1442375C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/14Construction of the underflow ducting; Apex constructions; Discharge arrangements ; discharge through sidewall provided with a few slits or perforations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/26Separation of sediment aided by centrifugal force or centripetal force
    • B01D21/267Separation of sediment aided by centrifugal force or centripetal force by using a cyclone
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/18Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor with the aid of centrifugal force

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Cyclones (AREA)

Description

  • Dr. Expl.
  • Abscheider Die Erfindung bezieht sich auf einen Abscheider mit Einrichtungen zur EntlUftung einer Trübe oder dergleichen, und ihsbesondere solcher Tubent die einen Vorrat an breiiger Feststoffsuspension enthalten, beispielsweise einen Papierstoff, der zur Papierherstellung verwendet wird.
  • Das Ziel der Erfindung besteht darin, sowohl den Aufbau als auch die Einzelteile und die Arbeitsweise von Abscheidern in solcher Weise zu vereinfachen, daß die Abscheider nicht nur wirtschaftlich hergestellt werden können, sondern auch einen leistungsfähigeren und zufriedenstellenderen Betrieb ergeben, einer Vielzahl zahl von Anwendungen angepaßt werden können und daB bei ihnen Betriebsstörungen weitgehend ausgeschlossen werden.
  • Eines der Ziele der Erfindung ist es, die Luftmenge zu verringern, die den entsprechenden Teilen von Papiermaschinen mit einem in einer Trübe aufgeschlämmten Papierstoff zugeführt wird. Es ist dabei insbesondere an die in der angelsächsischen Literatur mit "pressure screens"und"pressure head-box"bezeichneten Teile gedacht. Der Betrieb dieser Einrichtungen wird nämlich durch in der Trübe vorhandene, liber. » flüssige Luft wesentlich beeinträchtigt.
  • @@@@@ Mit einer Einrichtung gemäß der Erfindung wird aus, einem Papierstoff, der auf einem Fourdrinier-Drahtsieb aufgebracht wird, wesentlich weniger Luft freigegeben, so daß der Papierstoff weniger schäumt und Blasen wirft. Die Fasern des Papierstoffes können sich dadurch in einer gleichmäßigeren Schicht auf dem Drahtsieb anordnen, wodurch ein besseres Papier entsteht, Dem Abscheider nach der Erfindung wird eine Entlüftung einer breiigen Feststoffsuspension oder eines Papierstoffes stoffes ermöglicht, die gemäß einem besonderen Verfahren und mit entsprechenden Apparaten die EntlUftung des Papierstoffes mit seiner Reinigung kombiniert. Dabei wird insbesondere das Schlämmprinzip verwendet, bei dem einem schmutzreichen Anteil der Trbe susätzliche Flüssigkeit zugefügt wird.
  • Gem§ß der Erfindung wird weiterhin der mittlere, floussigkeitsfreie Kern eines Hydrozyklonabscheiders als Strdmungspfad für abgesaugte luft verwendet ; ein Merkmal der Erfindung besteht in der Verwendung einer am Unterlaufende, d. h. an demjenigen Ende des Hydrozyklon. abscheiders. befindlichen Schlämmeinrichtung, an dem der Sohlammaustrag erfolgt. Die Schlämmeinrichtung weist eine Austragöffnung auf, die auf gleicher Achne mit des flüssigkeitsfreien Kern liegt ; dadurch kann sich dieser kern durch die SchlPmmeinrichtung erstrekken und jenseits der Schlämmeinrichtung mit einer Saugeinrichtung verbunden werden.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielshalber erläutert. Es zeigen : Fig. g. 1 eine Entlüftungs- und Reinigungseinrichtung gemäß der Erfindung in Seitenansicht, teilweise in schematischer Darstellung und Fig. 2 die Einrichtung anch Fig. 1 im Längsschnitt, -wobei einige Toile weggelaasen eind.
  • Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbeispiels einesHydrozyklonabaoheiders,derReinigungund E disent, geschildertwerden.Bin Hauptabschnitt 10 von im wesentlichen konischer Gestalt besteht aus Herstellungsgründen, und weil dann die Einzeltile leichter zu ersetzen mind, aus drei suseijanderehmbaren Abschnitten 11, 12 und 13. An die Apaxaeite'-esSuptabsshnittes0tatsina Schlämsinrichutn 14 angeschlossen. Die Basimeite . ta°.. r. n a. d Z. c°'°i. führt, wedurhc ein einstückig mit dem Abschnitt 11 verpundsner Abschnitt 15ent steht. Der Betrieb der Einrichtung ist zwar unabhängig daveon, welche lage die Einrieht'tmg einnimmt; jedoch soll sie no bechrieben werden als wäre sie aufrecht und in senrkechter Stellung angeridnet. In diemen Sinnt. ist die Schlämmteinrichtung 14 an unteren Ende des Hauptasbenitte 10 befestigt, aunde der zylindricht Abschnitt 15 stellt sinen oberen Bereich des Rauptabschnitt 10 dar.
  • 4 Der konische Hauptabschnitt 10 ist in @@inem Inneren hohl und bildet eine Ab@hedekammer 16. Der am Apexendos ende befindliche Abschnitt 13 hat eine abgeschnittene Spitze und bildet eine in der Längsachse des Hauptabschnitte 10 liegende Öffnung 17. Das andere Ende des koniechen Hauptabschnitts, das durch die obere Seite des zylindrischen Abschnitte 15 deriniert ist, ist mittels eines verschlußstückes 18 8 verschlossen, über welchem ein Flansch 19 liegt. Im Vershclußstück 18 und im Flansch 19 ist ein an den Enden offenes Rohr 21 so eingesetzt, daß es in die Abscheidekammer 16 hinein-und aus ihr herusragt ; das Rohr 21 ist in der Langeachse des Hauptabschnitts 10 mittig angeordnet und liegt in einer Linie mit der Offnung 17 7. Der zylindrische Abschnitt 15 weist unterhalb des VerschluB-otUcke 18 eine seitliche Einlanßöffnung 22 auf, über welche die Abscheidekammer 16 mit einer TrUbe beeebOckt wird. Die Anordnung und die Lage der Einlaßdffnung 22 sind derart, daß die zufließende Trübe relativ sur Wand der Abscheidekammer 16 einen tangential gerichteten Fluß annimmt. Ein AnschluBstück 23 ffhrt die TrUbe der Einlaßöffnung 22 zu. Die beschriebene Einrichtung ist innerhalb einer Anlage eingebaut, in welcher die Trabe mittels Pumpendruck in Umlauf gesetzt wird. Diese Anlage kann zusätzlich zu der angegebenen Entlüftungs- und Reingigungseinrichtun weitere tere Behandlungseinrichtugnen aufweisen, die in Bezung auf dne Fluß der Trübe entweder auf der Oberlaufseite oder auf der Unterlaufseite der Einrichtung liegen.
  • In dem Ausführungsbeispiel ist als Trübe eine wässerige, zellulosehaltige, breiige Featatoffsuspension angenommen. Sie soll jedoch außer der Flüssigkeit und den brauchbaren breiigen Fasern eine Luftmenge enthalten, die als übermäßig zu betrachtne ist, wenn man sie einer Papierherstellunsmaschine zuführen würde.AußerdemsollinderbreiigenFeststoffsuspension noch Schmutz vorhanden sein, worunter im allgemeinen unerw2mnschtes und unbrauchbares Gut verstanden werdne sool, nahc Art von Rindenteilen, Brocken, Sand, grobkörnigem Sohmutz und dergelcihen.
  • Die zugeführte Trucs entwickelt innerhalb der Abscheidekammer 16 eine Rotationsbewegung, und entsprechend ihrer kontinuierlichen Zufuhr bewegt sich die rabe fortschreitend von der Basisseite des Rauptabschnittes 10 in Richtung auf seine Apexseite zuç Die Geschwindigkeit des Flusses nimmt in dem Maße zu, in dem der Querschnittsbereich der Abscheidekammer 16 abnimmt, und es entsteht ein etwas komplexer Kräfteverlauf, der der einen nach unten laufenden iu2ern Wirbel 24 und einen inneren, nach oben steigenden Wirbzl 25 erzsugt.
  • In allgeneinen gehen die FlUesigkeit und die verhgltnismäßig leiahten, brauchbaren Fasern vom AuSeren Wirbel auf den inneren Wirbel Uber und steigen als ein brauckbarer Teil der Trübe zu dem in der Basimsite der Binait angeordneten Rohr 21 empor und werden durch dieeee ausgetragen. Der zurückbleibends Teil der Truble, der reich ist an verhältnismäßig schwersren Sohmuttteilohen, verbleibt im äußeren Wirbel und wirbelt wu der an der Aperxeite der Einhait befindlichen Oftnung 17 weiter, von wo er ale der"zurückgewiesen " Teil, d. h. ale Schlamm, ausgetragen wird. In der einrichtung entwickeln sich u. au folgende Kräfte: (a) Ein Druokabfall von Umfang des Hautabschmittes 10 in Richtung auf eins mittelaches und in Richtung auf die abeschnitten Spitze des Kensw su, (b) eine von der retierden Trübe erzeugte Zentrifugalkraft und (e) eine Zunhhme der Tanghesntilageschwindigkeit vom Umfng auf die Mittelschse zu. Der Drumebfall veralfät eien @@@@@@@@@@@ in Richtung auf die Mittelachse der Binhait und in Richtung auf das Aper@@@de des Keuns zu. Fasern und Schutz durchqueren die Bereiche n nahceinander größer werdenen Zentrifugalkraft fugalkraft as sind dabei auf ihrer radialen Bahn nach innen bestrebt, nach unten zu sinken. Ein Schmutzteilchen, das einen solchen Zentrifugalbereich errelcht, der den Radialfluß ausgeleicht, wird in diesem Bereich durch reh die nach unten gerichtete Komponente des üssigektistromes nahc unten getragen, bis es das Apexende erreicht.DieFasernhaboniaVerhältnisum Durchmesser eine große Länge und bieten der radial sieh @h bewegenden Fl2ssigkeit eine wesentliche Angriffsfläche. Sie werden deshalb in Richtung auf die Mittelachse der Einheit getragen und schließlcih auf Grund der zunehmenden Trangentilageschwindigkeit im inneren wirbel 25 nahc oben geführt, ohne daß im we-; senti ichen Maße Schmutz mitgenommen wird. Der Schmutz biset zusammen mit einigen einigen Fasern nach unten auf das Apezende des kontinuierlich durch die Öffnung 17 ausgetragen wird.
  • Die e im Hauptabschnitt 10 entwickelte Zentrifugealkraft ergibt einen in seiner Achse sich erstreckenden, flüssigeitfreien Kern 26. Der Kern 26 erstreckt sich kontinuierlich durhc den geanzen Hauptabschnitt 10, ! bis zur sur 17 im Apexende und durch sie hindurch und fUhrt bis s zum Austragroch 21 für die "angenommenen" "angenommenen" Feststofftsilchen und durch diesels Austragrohr hinduroh. Die offnung 17 wird mit Rocksicht auf den Durchmesser des entstehenden Kerns 26 so beaeseen, daß ein ringförmiger, diesen Kern usgebender Raum entsteht, der ausreichend ist fUr den Austrag des zurückgewisseenen, schxutsretohen Anteils der TrUbe. Mit der sich bewegenden Trille mitgeführte Luft ist bestrebt, sich von der Trabe abzusondern und in den Kern 26 zu gehen, der einen verhältnismäßig geringen Druck aufweist.
  • In Hinblick auf einen kontinuierlichen Abscheidevorgang jenseits der Austragoffnung 17 und mit der Aufgabe, Bedingungen zu schaffen, die einer guten Abscheidung förderlcih ind, 1et an das Apexende des Hauptabschnittes 10 die breeits angegebenen schlämmeinrichtung 14 angeschlossen. Die Schlämmeinrichtung weist einen zylindrischen, das Apexende des konischen Hauptabschnitts 10 aufnehmenden Abschnitt 27 auf sowie einen kegelstumpfartlgen Abschnitt 28, der eine koaxiale Fortsetzung für den zylindrischen Abschnitt 27 b ldet und der mit dem Abschnitt 27 durch eine schräge Fläche 29 verbunden ist. Die Schlämmeinrichtung 14 ist am Hauptabschnitt 10 mittels Klemmvorrichtungen 31 im wesentlichen luftdicht befestigt.
  • Die Die abgeschnittene Spitze des kegelstumpfartigen beohnitts 28 bildet eine Austragöffnung 32. Die Schlämmeinrichtung 14 weist zwischen ihrer Oberlauf-und ihrer Unterlaufseite, d. h. im zylindrischen Abschnitt 27, eine tangential angeordnete, schräg nach unten geneigte Offnung 33 auf, in welche über ein AnschluBettick 34 zusätzliche Flüssigketi eingespeist wird. Die hereinstrbmende, zusätzliche Flüssigkeit vereinigt sich mit der durch die Offnung 17 ausgetragenen, wirbelnden Triibe. Sie verleiht der Trübe erneute Energie und verdunnt sie. In dem aus der Offnung 17 herausfließenden, konzentrierten, zurüo 4 ewiesenen Teil der TrUbe eingefangene Fasern können eich nun leichter nach innen bewegen und sich mit dem nach oben wirbelnden, inneren Wirbel 25 verbinden, d. h. in ihn hineingezogen werden, so daß sie durch das Rohr 21 ausgetragen werden. Brauchbare Fasern, die sonst verloren wären, werden auf diese Weise aus dem Schlammantel der Tübe zurückgewonnen, wogegen der Schmutz weiterhin auf seiner Bahn nach un. ten wirbeln kann.
  • Der Aufbau der Schlämmeinrichtung 14 sowie die Art ihrer Anbringung auf dem konischen Hauptabschnitt 10 ist ist derart, daß sie eine koaxiale Verlängerung des Hauptabschnitts 10 bildet. Die e Mittellinie der Schlämmeinrichtung, die durch den zylindrischen Abschnitt 27 und den kegelstumpfartigen Abschnitt 28 lguft, liegt auf dereelben Achee mit dem konischen Hauptabschnitt 10. Die Austragöffnung 32 befindet sich auf diese Weise auf derselben Mittelachse. Die Betriebsbedingungen, die im Hauptabscheidabschnitt der Einheit vorherrschen, setzeh sich auf dièse Weise durch die Schlämmeinrichtung 14 hinduroh fort ; der luire Wirbel 24 und der innere Wirbel 25 laufen ohne Unterbrechung auf die Schlämmeinrichtung 14 zu und durch sie hindurch und der flüssigketisfreie Kern 26 eratraekt sioh auf cliche Weise ohne Unterbrechung in der Achse der Einheit bis zur Austragöffnung 32 und durch sie hindurch. Die Betriebsbedingungen, die sich in der Abscheidekammer 16 entwieckel hayon, und d die sich durch die ganse Schlämmeinrichtung 14 fortsstasn, berrachen praktisch auch in der Austragpffnung @@ und 3enceints dieser Austragöffnung. Die Trübe entlädt sich als ein Sprühstrom mit kräftigen Komponenten einer radial nach auswärts ger4¢hteten Bewegung, wobei ein In der Mitte liegender Bereich verbleibt, in den ein niedriger Druck herrscht und in den hinein eich, der der flüseigkeitsfreie Kern 26 erstrecken kann.
  • Die Entlüftung der breiigen Feststoffsuspendeion wird dadurch ereciht, Gaß der Druck im kern 26 auf einen Wert verringert wird, der geringer ist als derjenige, der durch die Rotationsbewegung der Trübe erzeugt wird. diese Druckverringerung wird dadurch erreciht, daß auf den durch die Schlämmeinrichtung 14 führend Kern über die Austragpffnung 32 sugänglich ist.
  • Im Hinblick auf diese Aufgabe ist eine geschlessen Kammer 35 vorgesehen, die ein anch oben ragendes Rohr 36 hat. welches den konishcen Abschnitt 28 der Schlämmsinrichtung 14 aufnimmt. Das Rohr 36 kann mit einer verschleißfesten Auskleidung 37 verschen eden. Das Rohr 36 ist an seinem oberen ende mittels einer Muffe 38, welche eine im werstlichen luftdichte Vergindung zwischen der Schlämmeirncithung 14 und dem Rohr 36 bildet, im bersich der schrägen Fläche 29 an den konischen Abschnitt 28 angepaßt.
  • X @ Rohr 36 seinerseits ist luftdicht mit der Kammer 35 verbunden. Der in der Kammer 35 herrschemde Luftdruck stcht auf diese Weise über das Rohr 36. mit der Autragöffnung 32 und dem flüssigkeitsfrein Kern 26 in Verbindung, der sich in der Mitte der Austragöffnung befindet.
  • Beim Betrieb der Einrichtung sammilt sich die aunges. tragene Trübe im unteren Teil der Kammer 35 und-wird kontinuierlich oder wahlweise, d. h. periodisch über eine im Boden der Kammer befindliche Auslasöffnung 39 abgssogen. Der obere Teil der Kammer 35 stellt einen Luftraum dar und ist über eine obere Auslaäöffnung 41 mit einer Saugeinrichtung verbunden, die eine Saugpumpe oder eine änhliche Einrichtung sein kann.
  • Mittels dieser Einrichtung kann der in der Kammer 35 herrschende Druck unter denjenigen Druck herabgesetst werden, der sich im Kern 26 mittels der im Abscheider herrschenden Zentrifugalwirkung einzustellen versucht.
  • Ale F*lge davon wird Luft, die in den Kern 26 hineingesogen wurde, longs des Kerns auf die Schlämmeinrichtung 14 zu und durch sie hindurchgeleitet und der Kammer 35 zugeführt, von wo sie über die AuslaB- @ offnung 41 herausgesaugt wird. Beim Betrieb der Einrichtung erfolgt also eine kontinuierliche Entlüftung der Trabe, so daß weder der angenommene Teil der Trübe TrUbe. aus dem Rorh 21 ausgetragen und einer Papiermaschine zugeleitet wird, noch der zurückghewiesene Teil der Trübe, d. hc der Schlammeuastra,g der auf den Boden der Kmamer 35 sinkt und einer nachfolgendne Behandlung oder dem Schlammsammler zugeführt wird, überschüssige Luft enthalten.
  • Dia Austragöffnung 32 ist, ähnlich wie die Austragöffnung 17, so bnemessesn, daß sie den Kern 26 aufnehmen kann, wobei noch ein ringförmiger Raum ringsherum übrig bleibt, der für den Austrag des zurückgewiesenen Teisl der Trabe dient. Auf diese Weise kann der Kern weiterhin als Strömungspfad fUr treigegabene Luft betrachtet werden, die sur AußtragSffnung 32 und durch sie hindurch fließt, ohne daß der Austragvorgang für den Schlamm beeinträehtigt wird.
  • Patentansprüche

Claims (11)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1) Abscheider mit Einrichtungen zur Entlüftung einer Trübe, dadurhc gekenzneichnet, daß ein konieoher Abschnitt eine flüssige, Luft mit eich fUhrende Trübe aufnimmt und eineraeits einen zurückgewissenen Anteil der Trübe durhc das Apexende und andererseite einen brauch- @ baron Anteil der Trübe durhc dei Basismeite austrägt, dsi sich ein fl2ssigketsfreier Kern in der Achae dee koniechen Abschnitte bildet und sich von einem sum anderen Ende disco Abeohnitte erstreckt, daß in der Trübe befindliohe Luft durch den Abscheidevorgang in don Kern abgeschieden wird, da an Apexende des konischen Abschnitts als Verlängerungf lao Schlämmeinrichtung engeordnet ist, welohe den surückgewissenen Anteil der Trübe aufnimmt, daß die Schlämmelirncithung an ihren golden Znden in der Achse des konischen Abtehnitts offen ist und zwischen ihren Xnden zusätsliche Flüssiugkeit über einen tangential angeordneten Einlaß aufnimmt, daß der flüssigkeitsfreis sigkeitsfreie Kern kontinuierlich durch die Schlämmeinrichtung führt und daß eine Kammer mit einem Druck, der geringer ist im Verhältnis zu dem im Kern herrschenden Luftdruck, in geschlossener Verbindung mit dem Eußeren Ende der SchlammeinriEhtung steht.
  2. 2) Abscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Vorrichtungen gesondert aus der Kammer einerseits Luft absaugen und andererseits den Schlammanteil der Trübe entnehmen.
  3. 3) Abscheider nahc Ansrpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende der Schldmmeinrichtung als eine Austragdüse von kreisfUrmigem Querschnitt ausgebildet ist, deren Offnungabereich einen größeren Durchmesser hat als der Kern.
  4. 4) Abscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlämmeinrichtung einen zylindrischen Abschnitt aufweist, der an seinem inneren Ende das Apexende des konischen Abschnitts Abschnitts aufnimmt und mit ihm mediumdicht zusammengepaßt ist und daß die Schlämmeinrichtung außerdem am äußeren Ende einen konischen Abschnitt aufweist, dessen an der Spitze befindlicher Durchmesser größer ist, als der Kern,
  5. 5) Abscheider mit Einrichtungen zur Entlüftung g einer Robe, dadurch gekennzeichnet, daß ein konischer Abschnitt eine Luft mit sich führende Trübe aufnimmt und einerseits einen zurückgewiesenen Anteil der Trübe durch die Apexseite und andererseits einen angenommenen Anteil der Trübe durch die Basisseite austrägt, dafi sich ein flüssigkeitsfreier Kern in der Achse des konischen Abschnitts bildet und von seinem einen Ende zu seinem anderen Ende führt, daß in der Trübe befindliche Luft durch die erzeugten Zentrifugalkräfte in den Kern abgezogen wird, daß an die Apexseite des konischen Abschnitts als Verlängerung eine Schlbmmeinrichtung angeschlossen ist, welche eine AustragUffnung aufweist, die auf der gleichen Achse mit dem konischen Abschnitt liegti daß daß die Austragöffnung so bemessen ist, daß sich der Kern. zur Austragöffnung und durch sie hindurch erstrecken kann, wobei ein den Kern umgebender Raum für den Austrag des zurückgewiesenen Anteils der Trübe durch die Austragöffnung übrig bleibt, daß eine Unterdruckkammer in geschlossener Verbindung mit der Austragdffnung steht und daß die Kammer gesonderte Auslässe einerseits für die Luft und andererseits für den zurückgewiesenen Anteil der TrUbe hat,
  6. 6) Abscheider nach Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohr mit offenen Enden die Kammer mit der Austragbffnung verbindet, daß das Rohr an seinem einen Ende in im wesentli- @ chen luftdichter Weise ein äußeres Ende der Schlämmeinrichtung aufnimmt, in dem sich die Austragbffnung befindet, daß die andere offene Seite des Rohres in die Kammer fUhrt und daß das Rohr einen verbindenden Durchlaß bildet, der in der Achse des Kernes von der Austragbffnung in die Kammer fuhrt und der einen Durchmesser hat, der größer ist als der Kern.
  7. 7) 7) Abscheider nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohr mit offenen Enden und geraden Seitenwanden an seinem einen Ende mit einem äußeren Ende der Schlämmeinrichtung in Verbindung steht, in dem sich die Austrag-Öffnung befindet, daB das Rohr an seinem anderen Ende mit der Kammer in Verbindung steht und daß das Rohr mittels Vorrichtungen sowohl mit der Schlämmeinrichtung als auch mit der Kammer in im wesentlichen luftdichter Weise verbunden ist.
  8. 8) Abscheider nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Auslaß fUr die Luft im oberen Teil der Kammer und da, sich der Auslaß fUr den Schlammaustrag im unteren Teil der Kammer befindet.
  9. 9) Abscheider mit Einrichtungen zur EntlUftung einer Trübe, dadurch gekennzeichnet, daß ein offene Enden aufweisender Abschnitt des Abscheiders einen kreisförmigen Querschnitt hat, daß der Abscheiderabschnitt eine Luft mit sich sich führende, flüssige Trübe über einen tangential angeordneten Einlaß aufnimmt und einen zurückgewiesenen Anteil der Trübe durch das eine Ende und einen angenommenen Anteil der Trübe durch sein anderes Ende austrägt, daß sich ein flüssigkeitsfreier Kern in der Achse des Abscheiderabschnittes bildet und von seinem einen Ende zu seinem anderen Ende führt, daß in der Trübe befindlicheluft durch die erzeugten Zentrifugalkräfte in den Kern gezogen wird, daß die Trübe eine rotationsartig wirbelnde Bewegung in dem Abscheiderabschnitt durchführt, daB ein Anschlußstück eine Verlängerung für das eine Ende des Abscheiderabnchnitts bildet und ein äußeres Ende hat, das eine in der Achse des Abscheiderabschnittes liegende Austragbffnung bildet, daß dem AnschluBstück mittels Vorrichtungen zusätzliche Flüssigkeit in tangentialer Richtung zugeführt wird, wodurch die Wirbelbewegung der Trübe durch das Anschlußstück bei vergröBerter Energie und in verdunntem Zustand weitergeführt wird, daß der flüssigkeitsfreie Kern sich kontinuierlich durch das Anschlußstück stück zur wustragöffnung erstreckt und daB mittele Vorrichtungen der in dem Kern herrschende Druck auf einen Wert verringert wird, der geringer ist als derjenige, der durch die Rotationebewegung der Trübe erzeugt wird.
  10. 10) Verfahren zur Entlüftung einer flüssigen Trübe, der zusätzliche Flüssigkeit im Hinblick auf eine verbesserte Abscheidung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die flüssige Trübe in einem Abscheider von kreisförmigem Querschnitt in Wirbelbewegung versetzt wird, wodurch die Abscheidung bewirkende Zentrifugalkräfte entstehen, daß der Abscheider einen zurUckgewiesenen Anteil der Trübe durch sein eines Ende und einen angenommenen Anteil der Trübe durch sein anderes Ende austrägt, daß sich in der Achse des Abscheiders ein flüssigkeitsfreier Kern bildet, dem mittels der erzeugten Kräfte Luft aus der Trübe zugeführt wird, daß die Wirbelbewegung fortgesetzt wird und hierdurch der zurückgewiesene Anteil der Trübe jenseits des einen Endes des Abscheiders in eine Schlämmkaumer von kreisförmigem Querschnitt schnitt eingefuhrt wird, welche eine in der Achse des Abscheiders liegende Austragöffnung aufweist, daß zusätzliches Wasser in tangentialer Richtung der Schlämmkammer zugeführt wird, wodurch sich die Wirhelbewegung der Trübe durch die Schlämmkammer hindurch bei vergrölerter Energie und bei größerer Verdiinnung fortsetzt, daß sich der flüssigkeitsfreie Kern durch die Schlämmkammer hindurch zur Austragsöffnung fortsetzt und daß mit der Austragöffnung der Schlämmkammer eine Saugeinrichtung verbunden ist, wodurch der in dem Kern herrschende Druck auf einen Wert verringert wird, der geringer ist als derjenige, der durch die Rotationsbewegung in der Trübe erzeugt wird.
  11. 11) Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragöffnung mit einer weiteren Kammer verbunden ist, die sowohl luft als auch die ausfließende Trübe aufnimmt und daß der obere Teil dieser Kammer mit einer Saugeinrichtung verbunden ist.
DE19641442375 1964-03-23 1964-11-19 Hydrozyklonabscheider Expired DE1442375C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US35382364 1964-03-23
US353823A US3331193A (en) 1964-03-23 1964-03-23 Cyclonic separator
DEB0079398 1964-11-19

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1442375A1 true DE1442375A1 (de) 1968-11-21
DE1442375B2 DE1442375B2 (de) 1972-12-28
DE1442375C DE1442375C (de) 1973-07-19

Family

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Also Published As

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FI44753B (de) 1971-08-31
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