DE132132C - - Google Patents
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- DE132132C DE132132C DENDAT132132D DE132132DA DE132132C DE 132132 C DE132132 C DE 132132C DE NDAT132132 D DENDAT132132 D DE NDAT132132D DE 132132D A DE132132D A DE 132132DA DE 132132 C DE132132 C DE 132132C
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B7/00—Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein
Klappenwehr, das sich entsprechend der schwankenden Wasserstandshöhe selbstthätig einstellt,
bei plötzlichen oder besonders starken Wasserstauungen vollständig öffnet, und sich, sobald
der Stau auf einen bestimmten Stand gesunken ist, wieder selbsttätig schliefst.
In den beiliegenden Zeichnungen stellen dar:
Fig. ι das Klappenwehr im Schnitt nach I-I
der Fig. 2,
Fig. 2 die Vorderansicht des mit der neuen Einrichtung versehenen Klappenwehrs,
Fig. 3 die abweichende Ausführungsform der an der Hauptklappe befestigten besonderen
Nebenklappen,
Fig. 4 den Schnitt durch das mit beweglichen Nebenklappen ausgestattete Wehr,
Fig. 5 eine Ausführungsart der beweglichen Befestigung der Nebenklappen,
Fig. 6 die Vorderansicht des Wehres mit Feststellvorrichtung für die beweglichen Abschlufselemente,
Fig. 7 den Längsschnitt durch diese Einrichtung,
Fig. 8 die Seitenansicht des Schleusenhauptes einer mit Klappthoren und deren Nebenklappen
ausgestatteten Kammerschleuse,
Fig. 9 die Vorderansicht der in Fig. 8 gezeichneten Einrichtung,
Fig. io den entsprechenden Grundrifs,
Fig. Ii den Schnitt nach H-II der Fig. 12
mit der Anordnung der Neuerung an einem Wehr.nach dem System Poiree,
Fig. 12 die Vorderansicht dieses zusammenlegbaren
Wehres,
Fig. 13 die Befestigung der Drehachse an den Rahmen,
Fig. 14 die Aufhängung der Wehrklappe auf der Achse.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, dreht sich die beliebig breite Wehrklappe α b um die
wagerechte Achse c, welch' letztere an der Oberfläche der Klappe befestigt sein oder auch
in der Fläche des Thores selbst liegen kann. Die Anschlagsfalze der Griessäulen d für den
Unterarm α des Thores befinden sich zu beiden Seiten des Wehres auf der äufseren, dem
Wasserdruck abgekehrten Seite, während die Anschlagsfalze der Griessäulen e für den Oberarm
b der Klappe an der Wasserdruckseite angeordnet sind. Der Wasserdruck preist für
gewöhnlich das Wehr in senkrechter Stellung an die Griessäulen. Sobald jedoch der Stauspiegel
über eine bestimmte Höhe steigt, überwiegt der gegen den Oberarm b wirkende
hydrostatische Druck den auf dem Unterarm stehenden, so dafs die Klappe sich in einem
gewissen Winkel neigt und das überschüssige Wasser abfliefst, worauf die Klappe in die
senkrechte Stellung zurückkehrt. Starker oder plötzlicher Stau des Wassers dreht die Klappe
über den Winkel hinaus, aus welchem sie noch in ihre senkrechte Lage zurückkehren könnte,
und zwar in die in Fig. 1 punktirt gezeichnete Stellung, wobei das Wehr in seinem oberen
Theil, von der Achse der Klappe ab gerechnet, geöffnet ist.
Damit die Wehrklappe sich nach dem Ablaufen des Wassers wieder selbstthätig schliefsen
kann, sind an ihrem Unterarm α zwei Nebenklappen/ und g, deren Anzahl beliebig verändert
werden kann, vorgesehen, die an der äufseren Thorfläche möglichst radial zur Achse c
in gewissem Abstande von einander angeordnet sind. Diese Nebenklappen können entweder
unbeweglich an der Hauptwehrklappe befestigt (Fig. i) oder beweglich angeordnet sein (Fig. 4
und 5). Im ersteren Falle werden sie an der Hauptklappe und unter einander durch die
Stützen h versteift. Die äufsere Nebenklappe f wird zweckmäfsig so lang gewählt, dafs sie
sich beim Umlegen der Hauptklappe gegen die Schleusenschwelle i legt. Die mittlere g mufs
dagegen frei über diese Schwelle hinweggehen können, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist.
Diese secundären Abschlufsvorrichtungen können entweder voll ausgebildet oder mit Durchbrechungen
versehen sein, wie z. B. in Fig. 3 gezeigt, nach welcher die Nebenabschlüsse aus
drei Balken k bestehen, die nur in ihren unteren Theilen mit Brettern / bedeckt sind.
Die Wirkung der genannten Abschlufselemente ist folgende: Die umgelegte Hauptwehrklappe
bleibt in der in Fig. 1 punktirt gezeichneten Lage so lange, bis der Stauspiegel so weit
sinkt, dafs das Wasser in nur geringer Menge über den umgelegten Oberarm fliefst und jetzt
mehr auf die Nebenklappen des Unterarms drückt, wodurch die Hauptklappe in ihre lothrechte
Lage aufgerichtet wird. Diese Rückwärtsbewegung der Klappe findet um so rascher
statt, je mehr der Wasserdruck auf den Unterarm den Druck des noch über den Oberarm
fliefsenden Wassers überwiegt. Es kann bei besonders schweren oder aus bestimmten Gründen
sich schwer umlegenden Wehren vorkommen, dafs man genöthigt ist, die Wirkung des Wassers
auf diese Nebenklappen zu erhöhen. Dies geschieht durch Anordnung von dem Drehkreise
des Aufsenrandes von/entsprechend gebogenen Schwellen m an dem Abschlufsboden (Fig. 1
und 2) und durch Anwendung von Seitenwänden μ η an den Griessäulen, welche den
Raum, in welchem sich die Klappen bewegen, seitlich einengen oder auch durch eine entsprechende
Erhöhung des Gewichts des Unterarmes. Ein entsprechendes Gewicht, welches man nach Belieben an dem Thor an einer
Iothi echten Stange höher oder niedriger festzulegen
vermag, kann überhaupt dazu dienen, die leichte Beweglichkeit der Wehrklappe zu regeln, sowohl hinsichtlich ihres Neigungswinkels,
welcher nach dem Vorgesagten durch die Schwankungen. der Wasserstandshöhe hervorgerufen
wird, als auch bezüglich des Eintritts der Wirkung der Nebenklappen bei umgelegter
Hauptklappe. Je tiefer das Gewicht herabgelassen ist, desto weniger wird das Thor
bei gewöhnlichen Wasserverhältnissen umgelegt werden, da es sich schwerer drehen und um
so rascher und früher wieder aufrichten kann. Eine noch genauere Regelung der Beweglichkeit
der Klappe kann man durch wagerechle Verstellung des Gewichtes auf einer senkrecht
zur Oberfläche des Thores angeordneten Stange hervorrufen.
Die Abschlufsvorrichtungen f und g können auch drehbar mit dem Thor verbunden sein;
in diesem Falle hängen . sie bei senkrechter Stellung des Thores, sich an dieses anlegend,
eine über der anderen, und öffnen sich erst beim Umlegen des Thores, wobei das Mafs
ihrer Verstellung entweder durch bestimmte Länge der Ketten 0 begrenzt wird, mit weichen die mittlere Nebenklappe mit dem Unterarm
und beide unter sich verbunden sind (Fig.4), oder mittels entsprechender Widerlager, welche
entweder unmittelbar an dem Thor angeordnet sind oder durch hervortretende Nasen r an den
Scharniren bezw. Oesen gebildet werden, um welche sich die Abschlufsflächen drehen. Eine
dieser verschiedenen Ausführungsarten isf auf Fig. 5 dargestellt, auf welcher die genannten
Widerlager?- mit den das Thor auf der Achsec haltenden Bügeln s aus einem Stück gebildet
sind; an diesen Bügeln können auch die Scharnire ρ für die Nebenklappen g f vorgesehen
werden.
Wenn an der Hauptklappe bewegliche Nebenklappen angeordnet werden, so kann es sich
als wünschenswerth herausstellen, in einem gegebenen Augenblicke die Möglichkeit zu
haben, das Oeffnen der Nebenklappen an dem umgelegten Thore zu verhindern, z. B. wenn
man das Wasser überhaupt niedriger als bis zur Achse c ablassen will. Hierzu können
verschiedene Einrichtungen dienen, und zwar in Form von Schiebern, Ketten, Schlitzen u. dgl.
Eine der geeignetsten Vorrichtungen dieser Art ist in Fig. 6 und 7 gezeigt. Diese besteht aus
der Kette t, welche mit einem Ende an den äufseren Nebenklappen/", und zwar an deren
innerer Seite befestigt ist, durch die Oeffnung u mit Führungsrolle der mittleren Nebenklappe g
und dann durch die Oeffnung ν des Unterarms geht. Hier ist die Kette über eine lothrechte
Führungsrolle geleitet, die entweder in der Oeffnung selbst oder an deren Rande angebracht
sein kann, wird dann auf der Oberfläche der Hauptklappe bis zur Rolle w, die in
einer Höhe mit der Achse c angeordnet ist, senkrecht nach oben geleitet, von hier zur
Rolle χ an der Griessäule und längs dieser nach oben zur Rolley. An dem frei über
die Rolley hängenden Ende der Kette wird ein nicht zu grofses Gewicht q befestigt, um
das Gewicht der Kette auszugleichen. Falls es nöthig ist, die Abschlufsklappen an dem
Thore festzuhalten, so dafs sie sich beim Um-
legen des Thores nicht öffnen, wird die Kette in der Lage befestigt, wie sie in den Fig. 6
und 7 gezeichnet ist, und zwar an dem am Griesständer angeordneten Haken^. Die kleinen
Oeffnungen für die Kette in den Klappen haben keinen Einflufs auf deren Abschlufswirkung.
Der beschriebene selbstthätige Verschlufs kann bei Wehren und Schleusen beliebiger Art angewendet
werden, z. B. bei einfachen Stauwehren, mehrtheiligen Schleusen, bei Kammerschleusen,
bei ständigen, sich öffnenden, wie auch bei zusammenlegbaren Schleusen u. s. w.
Zwei solcher Anordnungen sind als Beispiele in den weiteren Figuren gezeigt, und zwar auf
Fig. 8, 9 und io bei Schleusen. Das Grieswerk
2 dreht sich mit den -Thoren um die Scharnire ι und kann nach hinten zu niedergelegt
werden, um die Schiffe durchzulassen. Zum Niederlassen des Grieswerkes dienen die
Bockwinden 3, welche auf den Seitenwänden des Schleusenhauptes oder auf dem Steg angeordnet
sind. Bei der in Fig. 8 gezeigten Einrichtung wird das Grieswerk durch die Balken 4 abgestutzt, mit denen jenes durch
Scharnire 5 verbunden ist, so dafs beim Herablassen des Grieswerkes die'unteren, entsprechend
gebogenen Enden 6 der Balken 4 auf dem Schleusenboden gleiten. Liegt schliefslich das
Grieswerk auf dem Schleusenboden, so bilden diese Balken mit dem Grieswerk eine gerade
Linie. Am unteren Ende der Stützbalken für den mittleren Steg des Grieswerkes sind Befestigungsriegel
7 angeordnet, welche die Form eines um Scharnir 8 drehbaren Doppelhebels haben. Vom oberen Ende eines jeden Verschlufsriegels
geht eine Kette 9 zum oberen Ende des Grieswerkes· und von dort, über
die Rolle ι ο hinweg, nach der mit Handkurbel versehenen Drehspindel 11. Wenn das Grieswerk
in seine senkrechte Lage kommt (Fig. 8), so fällt das untere Ende des Verschlufsriegels
hinter das Quereisen 12, das in eine entsprechende Höhlung 13 des Schleusenbodens eingelassen
ist, wonach man mittels der vorerwähnten Drehspindel die Kette 9 anzieht und
und den Stützbalken 4 in seiner Lage befestigt. Es ist klar, dafs, bevor man das Grieswerk
üiederläfst, zuerst die Kette 9 auf genügende Länge nachgelassen werden mufs. 14 sind
winkelförmig gebogene Eisen, welche die Stegschienen ι 5 tragen, auf denen der Arbeitswagen
in üblicher Weise von Ufer zu Ufer fahren kann. Diese Schienen vereinigen sich bei gewöhnlicher
Lage des Grieswerkes. mit den Schienen am Schleusenhaupt, tauchen dagegen beim Niederlegen des Grieswerkes mit ins
Wasser.
Die mit den Gegengewichten 17 in Verbindung stehenden Einfallhaken 18 an dem Schleusenhaupt
fassen bei senkrechter Stellung des Grieswerkes hinter die Winkeleisen 14,. welche dicht
an das Schleusenhaupt heranreichen, und halten dadurch das Grieswerk in seiner Lage. Ehe
dieses niedergelassen wird, müssen die Haken 18 zurückgezogen werden, was z. B. mittels eiserner
Stangen geschehen kann, die zwischen Grieswerk und Schleusenhaupt eingeschoben werden.
Wenn eine derartige Schleuse mit den neuen Schleusenthoren ausgestattet und dabei die Anordnung
zur Festhaltung der Abschlufsflächen nach Fig. 6 und 7 vorgesehen wird, so kann
das Oeffnen der Schleusen äufserst leicht und rasch erfolgen. Zuerst legt man hierzu die
Abschlufsklappe der Thore fest, indem Kette t am Haken { befestigt wird, dann werden die
Ketten 9 für die Stützbalken 4 gelöst, die Schleusenthore α b umgelegt, die Einfallhaken 18
zurückgeschoben, die Bockwinden vorbereitet und das Grieswerk auf den Schleusenboden
niedergelassen. Will man die Schleuse wieder schliefsen, so zieht man erst das Grieswerk mit
den Bockwinden hoch, befestigt das Grieswerk, und zwar seitlich durch Lösen des Einfallhakens
18, in der Mitte durch Anziehen der Kette 9, läfst dann die Kette t vom Haken \
los und die Thore schliefsen sich selbstthätig.
Als weiteres Verwendungsbeispiel ist die Anordnung des neuen Wehrverschlusses an einem
Nadelwehr dargestellt. Dieses Wehr besteht aus einer Reihe Versteifungsrahmen 19, welche
beim Oeffnen der Schleuse, und zwar quer zum Flufslauf umgelegt werden, indem sie um
Scharnire 20 drehbar angeordnet sind. Um an diesem die neuen Verschlufskörper anzubringen,
wird die Achse c der letzteren mit jenen Rahmen 19 an der Seite des Wasserdruckes verbunden,
wie dies in Fig. 12 und 13 gezeigt ist. Die Klappen erhalten die Form langer,
schmaler Bretter, entsprechend den einzelnen abnehmbaren Nadeln in diesem Wehrsystem.
Die ersten seitlichen Bretter 21 werden mittels Haken 22 an den Rahmen 19 selbst befestigt
und mit den Anlageflächen e und d (Fig. 12)
für die Griessä'ulen versehen. Die folgenden, inneren Bretter 23 werden einfach mittels
Haken 24 über die Achse c (Fig. 12 und 14)
geha'ngt, und sämmtlich durch Querbalken 25 zu einem Thor verbunden. Der Querbalken 25
wird durch die am oberen Ende der Bretter befestigten- Bügel 26 durchgesteckt. Um das
Abheben des ganzen Thores von der Achse c zu verhindern, werden die beiden äufsersten
Haken 24 mittels durch Hebelgestänge 27 verschiebbarer Stangen 29 an der Achse c befestigt.
Die verstellbaren Nebenklappen können hier, ebenso angeordnet werden, wie bei den
vorher beschriebenen Wehren. Die Kette 28 dient zum Regeln der Neigung des Verschlusses.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Selbstthä'tiger, um eine über dem Vorboden wagerecht ί angeordnete Achse drehbarerKlappenversehlufs für Wehre, Schleusen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dafs die Hauptklappe an der dem Stau abgekehrten Seile mit thunlichst radial zur Drehachse gerichteten Nebenklappen versehen ist, deren Gröfsenverhältnisse so bemessen sind, dafs sie das Umlegen der Hauptklappe bei einem eine bestimmte Höhe übersteigenden Stau nicht verhindern, nach Abflufs des Slauwassers aber das Wiederaufrichten der Hauptklappe bewirken.
- 2. Eine Ausführungsform des Klappenverschlusses nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die Nebenklappen (f g) an der Hauptklappe beweglich angeordnet werden und sich nur beim Umlegen der letzteren in durch geeignete Vorrichtungen (Ketten o, Knaggen r oder dergl.) begrenztem Mafse öffnen.Eine Ausführungsform des im Anspruch ι und 2 gekennzeichneten Klappenverschlusscs, bei welcher das selbsttätige Oeffnen der Nebenklappen verhindert werden kann oder das Mafs des Abklappens beliebig zu regeln ist, indem eine an der äufseren Nebenklappe (f) befestigte, durch mit Führungsrollen ausgestattete Oeffnungen (u v) der mittleren Nebenklappe (g) und der Hauptklappe selbst bis in Höhe der Drehachse (c) geleitete Kette (t) von hier über Rolle (ip) nach dem Grieswerk geführt und dort festgelegt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE132132C true DE132132C (de) |
Family
ID=400412
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT132132D Active DE132132C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE132132C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5656177A (en) * | 1993-11-30 | 1997-08-12 | Chemische Fabrik Stockhausen Gmbh | Oil-in-water emulsions as substitutes for microbicides (biocides) in water carrying systems |
| US7575640B2 (en) | 2003-03-11 | 2009-08-18 | Zuckerforschung Tulln Gesellschaft M.B.H. | Method for producing sugar and sugar-containing products from sugar-containing plant raw materials |
-
0
- DE DENDAT132132D patent/DE132132C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5656177A (en) * | 1993-11-30 | 1997-08-12 | Chemische Fabrik Stockhausen Gmbh | Oil-in-water emulsions as substitutes for microbicides (biocides) in water carrying systems |
| US7575640B2 (en) | 2003-03-11 | 2009-08-18 | Zuckerforschung Tulln Gesellschaft M.B.H. | Method for producing sugar and sugar-containing products from sugar-containing plant raw materials |
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