DE131573C - - Google Patents
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- Publication number
- DE131573C DE131573C DENDAT131573D DE131573DA DE131573C DE 131573 C DE131573 C DE 131573C DE NDAT131573 D DENDAT131573 D DE NDAT131573D DE 131573D A DE131573D A DE 131573DA DE 131573 C DE131573 C DE 131573C
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- die
- workpiece
- wrapping paper
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F19/00—Apparatus or machines for carrying out printing operations combined with other operations
- B41F19/02—Apparatus or machines for carrying out printing operations combined with other operations with embossing
- B41F19/06—Printing and embossing between a negative and a positive forme after inking and wiping the negative forme; Printing from an ink band treated with colour or "gold"
- B41F19/064—Presses of the reciprocating type
- B41F19/068—Presses of the reciprocating type motor-driven
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41P—INDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
- B41P2219/00—Printing presses using a heated printing foil
- B41P2219/20—Arrangements for moving, supporting or positioning the printing foil
Landscapes
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Λ*131573 KLASSE XSd.
Um bei Prefsvergoldungen, -Versilberungen oder dergl. das Blattmetall nicht mit der Hand
. auflegen zu müssen, hat man bereits versucht, dasselbe mit einem Packpapierstreifen dem
Werkstück zuzuführen. Diese Zuführung geschah dabei jedoch insofern unzweckmäfsig,
als das Blattmetall mit dem Packpapier nicht bis unter das Prefswerkzeug geführt, sondern
bereits vor demselben von dem Packpapier abgestrichen, dem Werkstück in geneigter Zuführungsrichtung
anvertraut werden sollte, was zur Folge hatte, dafs das Blattmetall zu leicht sich zusammenschob und entweder so oder gar
nicht auf das Werkstück kam.
Dieser Uebelstand soll durch das den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende
Verfahren und durch geeignete Vorrichtungen zur Ausführung desselben beseitigt werden.
Das Verfahren besteht darin, dafs man das Blattmetall mit seinem Packpapierstreifen, an
dem es leicht haftet, bis an das Prefswerkzeug führt und erst von diesem auf das Werkstück
abdrücken läfst. Auf diese Weise wird das Blattmetall in der geordneten Lage, die es auf
dem mit dem Metall aufgewickelt gewesenen Packpapier hatte, nicht gestört und es kann
eine zufriedenstellende Pressung erfolgen.
Der Packpapierstreifen springt nach Anpressung des Blattmetalles an das Werkstück
von selbst von diesem ab, so dafs er dann weiter geführt werden kann, um eine andere
Stelle desselben, die noch Blattmetall trägt, dem Prefswerkzeug darzubieten.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine zur Ausführung dieses Verfahrens dienende Vorrichtung
in Fig. ι im Aufrifs und in Fig. 2 im Querschnitt veranschaulicht.
Als Werkstück sind dabei Bleistifte gedacht. Das Blattgold ist leicht haftend auf einem
Papierstreifen α angeordnet, welcher, auf einem Kern b aufgerollt, neben dem Stempel c gelagert,
über zwei Leitrollen d e unter dem Stempel hingeführt und dann zwischen zwei Transportrollen
f g hindurchgenommen wird, welche den Streifen zwischen sich einklemmen und bei
ihrer Drehung nachziehen.
Auf diesem Packpapierstreifen ist das Gold auf der unteren Seite vorgesehen, so dafs dasselbe
beim Aufdrücken des niedergehenden heifsen Stempels c auf das Packpapier auf den
Bleistift h aufgeprägt werden kann.
Ist auf diese Weise eine Prägung vollzogen, so wird durch Drehung derRollen/g· mittels einer
beliebigen Schaltvorrichtung der Papierstreifen mit dem Gold um die Länge des Prägestempels
weiter transportirt, so dafs die Stelle des Packpapierstreifens, wo das Gold abgedrückt
ist, fortrückt und an deren Stelle der nächste Streifentheil zu stehen kommt, der
Gold aufweist, und so kann die Prägung, d. h. das Prefsvergolden fortgehen, bis der ganze
Metallbesatz des Packpapierstreifens aufgebraucht ist, um wieder durch eine neue Rolle ersetzt
zu werden. Die Bedienung hat dabei nichts anderes zu thun, als die Bleistifte unter- und
abzuschieben, wodurch das Arbeitsverfahren sehr vereinfacht wird.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Verfahren zur Zuführung von Blatlmetall, welches auf einem Papierstreifen angeordnet ist, bei Prefsvergoldungen, -Versilberungen od. dergl.-, dadurch gekennzeichnet, dafsman das Blattmetall mit seinem Träger dem Prägestempel zuführt und von diesem auf das Werkstück aufprägen läfst.
Eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs das in bekannter Weise an-, geordnete Blattmetall neben dem Prägestempel gelagert und nach seiner Unterführung unter dem Prägestempel zwischen Klemmrollen hindurchgenominen wird, die zeitweise angetrieben für jede Prägung den Streifen entsprechend nachziehen, so dafs an Stelle der abgeprägten Stellen immer wieder frisches Metall zu stehen kommt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE131573C true DE131573C (de) |
Family
ID=399893
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT131573D Active DE131573C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE131573C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1093328B (de) * | 1958-08-28 | 1960-11-24 | Baier & Schneider | Verfahren zum Herstellen von Goldschnitten bei Buechern |
-
0
- DE DENDAT131573D patent/DE131573C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1093328B (de) * | 1958-08-28 | 1960-11-24 | Baier & Schneider | Verfahren zum Herstellen von Goldschnitten bei Buechern |
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