DE1310468U - - Google Patents
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- DE1310468U DE1310468U DENDAT1310468D DE1310468DU DE1310468U DE 1310468 U DE1310468 U DE 1310468U DE NDAT1310468 D DENDAT1310468 D DE NDAT1310468D DE 1310468D U DE1310468D U DE 1310468DU DE 1310468 U DE1310468 U DE 1310468U
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Description
■■ ■ ■ " -J^ '''' ;'1·'·-" ··_■'■ Dresden, den i5V6't^:
Die Neuerung betrifft. Eiafassbäuder, insbesondere
llid der bänder, die, »an ala Einfassband on Kleidungsstücken
o.dgl. annäht* Se.bei pflegt man so vorzugehen., dass «an
auf das breite Mioderband ein aohmaleres Band Äufnäfcfc,
dessen froier Rand gerade mit dem Rande des breiteren Bandes abschneidet oder etwas hinter ihm ssurdoksteht, damit
er nicht beil eingefassten dünneren Stoffen hinter der Dm-bio^ekante siohtbar wird. Solohe Bänder pflegt man aUoh
in der Weise herzustellen, dass das schmalere Band gleich mit angewobt ist. In diesem Bereiche des Bandes h andelt
es sich dann also um ein Ooppelgowöbe. Namentlich nenn
nun beide Runder gloichlie{;en; iber uuch in dem Fülle,
wo sie nicht ^leichliegen, hat der Naher nicht nur auf
dna richtige Zwi3Ohenlogon des Stoffes, mit dea das Band
verbunden werden soll, scudern .tuch darnuf au -Achten,* dass
dio N'iht recht gleichmäsfliß ist. Diese Tätigkeit soll ihm
£OLiass der feuerung dadurch erleichtert werden, dass das
schui.il·-·re B-^nd in emtsprechendem Abstande von seinem frei-en Rande in ©iner Kette einen helleren, dunkleren oder
farbigen o.dgl. faden aufweist, der als*Sichtlinie den
Weg für die Naht vorschreibt. Wie diese Eiohtlinie er-aeugt wird, ist allerdings im Sinne dea Oebrauohsmusters
nicht von ausschlaggebender Bedeutung» vielmehr ihr Vor-handensein
Überhaupt* Se könnte dies« Linie auoh aufg·«^'
zeichnet oder sonstwie etwa nur durch die Webart markiert sein.
KM
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Wenn das schmälere Einfassband aufgenäht wird, soll
erfindungsgemüsa ein hinreichend schwaches Band verwendet
werden, um das Auftragen zu vermindern·
'.Veiter besteht die Neuerung darin, dass in dein von
dew aohmaleren Band frei gelassenen Hauxae des breiten
Bandes Belüge aus eineta rauheu Stoff, insbesondere
Gummi Stacke befestigt sind, die zweckmüseig nooh alt
kleinen Vorsprangen dicht besetzt sind, welche die Griffigkeit
orhühen. Diese Guumi3tucke an sich beliebiger
Form können vorteilhaft trapezförmig und In Abständen
so angeordnet sein, z.B. auch so, dass einmal die Orund-linie
oben, d:i.<3 undere ~lul unten liegt. Diese Stücke
hüben die Aufhübe, ^e^ea atidero Kleidungsstücke zu drttk-keh
und diese zu halten (z.B. iiluseu) bezw. dadurch den
LÜtz des Kleiaan^LJdt.xckos, an düa dvio l);.nd bei'outigt ist
em Kürzer oelbot zu verbesu^ru, ;lao ,;^οϋ Rut schon in
jeder !lichtun^, al3J nach j-.jir.i, ..iitui) odnr seitlich, au
In 'iQ aicii b-j.tauntor Voiüe λ-mn daa -ii
en trn(;en, in die' Veröteifuiigsstdbe eingeachoben
, und die durch die Uuht des -üiufaesbandes mitver-osoen
sein können.
Der Schutzunspruch bezieht sich nicht nur auf die
Kombination, Boadern auch auf die Einzelmeriuaale, die
in-so-weit allein allgemeine Bedeutung haben.
Es sind zwei Moddlle A u.B beigefügt, welche den
Gegenstand der Erfindung deutlich ale Beispiele zeigen. Jan sieht daran auf dem breiten üiedörbacd, welches
etwao atoifer gehalten ist, sin shhmäleres Einfassband
aufgenäht, welches dünner als das Übrige Bund s in kann
und dieses weist in einem bestimmten Abstand von seinem
•ν/
. Av
-3-
freien Bande eine aich deutlich markierende Riohtlinie
a*f, die dem Naher erleichtert, den Stoff gegenüber deV
Nähmaschinennadel ρο zu führen, dass eine möglichst saubere, gerade Naht entsteht.
In dem Räume zwischen dem aufgenahten schmäleren
Band und dem entgegengesetzten !lande dea breiten Bandes
befinden sioh befestigte dünne Gummiteile, die hier bei-spw.trapezförmige Oestait haben. Sie können aber auoh
eine flache Rechteokogeotalt haben oder andere Formen,
die dem zu erreichenden Zwecke zuträglich sind.
DaB »weite tJeispiol η unterscheidet oioh nur dadurch
dues die an sich beKannten Stabtusohen vorgesehen sind,
die mtmk durch die !fiht des aufgenähten Bandes verschlossen 3ind, um deren Her luorut :chen zu verhindern.
Claims (6)
1.) Einfassband, insbesondere Wiedarband, daduroh
gekennzeichnet, dass es nahe Süinea Hände eine Nahtleit—
linie fur den Nn.her aufweist, beispw. in Gestalt eines
in der Kette liegenden, sich im Farbton oder in der Fadenart o.dgl. von den Übrigen Kettfäden unterscheidenden
Fadens· A·
2.) iiiedorband, daduroh gekennzeichnet, dass das
schmälere Band, welches aufgenäht oder als Doppelgewebe
Ncita,
ausgebildet ist, in der/seines freiliegenden Randes eine
ausgebildet ist, in der/seines freiliegenden Randes eine
solohe Leitlinie aufweist.
3.) üiederband nach Aospruoh 1 und 2, daduroh gekennzeichnet, dass auf der das schmälere Band tragenden
feite im Räume zwischen diesem Bande und dom entgegengesetzten Rande des breiteren Bandes Beläge aus dünnem
Gummi, insbesondere einem solchen, der durch dicht angeordnete Voraprünge aufgerauht ist. befostigt z.B. aufgenäht oder aufgeklebt sind.
4.) Miederband nach Anspruch }, daduroh guKennzeichnet, dass die Beläge länglich z.B. träpeaförmig sind,
wobei die Trapeze gegeneinander verdreht sein können.
5.) Miedorband nach Anspruoh 1—4, daduroh gekennzeichnet, dass die zwecks Versteifung an sich bekannten
Stebtaechen durch die Naht des aufgenähten Einfaseband··
verschlossen sind.
6.) Wiederband wie beschrieben und/flkrgestellt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1310468U true DE1310468U (de) |
Family
ID=628704
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1310468D Active DE1310468U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1310468U (de) |
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