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DE130757C - - Google Patents

Info

Publication number
DE130757C
DE130757C DENDAT130757D DE130757DA DE130757C DE 130757 C DE130757 C DE 130757C DE NDAT130757 D DENDAT130757 D DE NDAT130757D DE 130757D A DE130757D A DE 130757DA DE 130757 C DE130757 C DE 130757C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
disc
toy
chocolate
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT130757D
Other languages
English (en)
Publication of DE130757C publication Critical patent/DE130757C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/18Targets having hit-indicating means actuated or moved mechanically when the target has been hit, e.g. discs or flags
    • F41J5/22Targets having hit-indicating means actuated or moved mechanically when the target has been hit, e.g. discs or flags the indicating means being a dispensing device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Spielzeugschiefsscheibe für Kinder, welche derartig eingerichtet ist, dafs sie auf einen Treffschufs hin ein Täfelchen Chokolade o. dgl. selbsttätig ausgiebt.
Die Scheibe ist in beiliegender Zeichnung durch
Fig. ι in Vorderansicht,
Fig. 2 in Hinteransicht und
Fig. 3 im Schnitt nach A-B (Fig. i) dargestellt.
Fig. 4 zeigt den gleichen Schnitt im Augenblick des Auftreffens eines Geschosses.
Die Scheibe 5 ist mit einer Anzahl von Löchern α versehen (Fig. i) und besitzt unten eine Oeffnung b, durch welche die Chokoladeplättchen herausfallen können.
Auf der Hinterseite der Scheibe S ist oben an einem Scharnier c ein 'dünner Metallstab d drehbar befestigt (Fig. 2), dessen kreisförmige Verbreiterungen e e1 genau die beiden senkrecht über einander liegenden Schiefslöcher α verdecken.
Die anderen Schiefslöcher werden von ähnlichen Stäben d'2 verdeckt, welche sich in den Scharnieren c1 am Rande der Scheibe S drehen und mit entsprechenden Verbreiterungen e2 versehen sind.
Sämmtliche Stäbe d'2 verlaufen radial und liegen mit ihren Enden lose unter der Verbreiterung el des Stabes d, welche das Schiefsloch α in der Mitte der Scheibe 5 verdeckt.
Das untere Ende d1 des Stabes d greift lose unter eine Platte f, welche in zwei Körnern h drehbar gelagert ist.
An die Unterkante der Oeffnung b setzt sich eine schräg angebrachte Führung g an, welche zur Aufnahme der Chokoladeplättchen k dient (Fig. 3 und 4).
Die Platte f verschliefst unter Einwirkung der beiden Spiralfedern i die Oeffnung b und hält dadurch die in dem Kasten g hinter einander liegenden trapezförmigen Chokoladeplättchen k fest.
Trifft nun ein Geschofs in eines der Löcher a der Scheibe S, so wird die das Loch von hinten durch die Verbreiterung verdeckende Stange um ihr Scharnier gedreht, hebt infolge dessen die Verbreiterung e1 und mithin das Ende dl des Stabes d.
Durch Anstofsen des Endes dl gegen die Platte f wird dieselbe um die Körner h gedreht, wodurch sie in die in Fig. 4 gezeichnete Lage gelangt; somit wird die Oeffnung b frei und das unterste Chokoladeplättchen fällt in die Mulde m. . Gleichzeitig schlägt ein an der Platte/angebrachter Klöppel gegen eine Glocke und zeigt dadurch an, dafs der Schufs getroffen hat.
Da das Oeffnen des Schlitzes b infolge des Schusses nur von kurzer Dauer ist, so wird in. vielen Fällen das herausfallende Chokoladeplättchen nur um einen Theil seiner Breite aus dem Kasten rutschen und dann von der
unter Einwirkung der Federn i zurückstrebenden Platte f festgehalten werden. In diesem Falle zieht der durch das Glockenzeichen benachrichtigte Schütze das Plättchen ganz heraus.
Ein Herausfallen der nachrutschenden Plättchen ist ausgeschlossen, weil die Platte / in die durch die Abschrägung der Chokoladepla'ttchen geschaffene Lücke / schnellt und die nachrutschenden Plättchen dadurch zurückhält.

Claims (1)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Spielzeugschiefsscheibe, bei welcher auf einen Treffschufs hin einChokoladetäfelchen o. dgl. ausgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dafs in der Scheibe (S) eine Anzahl von Oeffnungen (a) vorgesehen ist, hinter denen sich radial angeordnete Hebel (d d2) befinden, derart, dafs beim Auftreffen des Geschosses auf einen dieser Hebel die unter Federwirkung stehende Klappe (f) der Auslafsöffnung (b) für die Täfelchen (k) geöffnet wird.
    Eine Ausführungsform der Spielzeugschiefsscheibe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die auf einer schiefen Ebene (g) liegenden Täfelchen trapezförmigen Querschnitt haben, zum Zwecke, nach Durchgang eines Täfelchens durch die Oeffnung (b) ein selbsttätiges Schliefsen der Klappe ff) zu ermöglichen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT130757D Active DE130757C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE130757C true DE130757C (de)

Family

ID=399137

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT130757D Active DE130757C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE130757C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5729880A (en) * 1996-06-06 1998-03-24 Ko; Yung-Chang Adjustable type hand rivet nut tool with quick-change mandrel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5729880A (en) * 1996-06-06 1998-03-24 Ko; Yung-Chang Adjustable type hand rivet nut tool with quick-change mandrel

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