DE130485C - Cigarettenmaschine - Google Patents
CigarettenmaschineInfo
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- DE130485C DE130485C DE1901130485D DE130485DA DE130485C DE 130485 C DE130485 C DE 130485C DE 1901130485 D DE1901130485 D DE 1901130485D DE 130485D A DE130485D A DE 130485DA DE 130485 C DE130485 C DE 130485C
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- Germany
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- disk
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- disks
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/14—Machines of the continuous-rod type
- A24C5/18—Forming the rod
- A24C5/1878—Forming the rod for oval cigarettes
Landscapes
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- M 130485 KLASSE 796.
In der Patentschrift 93442 ist eine Cigarettenmaschine zur Herstellung eines Cigaretten stranges
von ovalem Querschnitt dargestellt, in welcher zum Zwecke der dauernden Erhaltung
der genannten Cigarettenform in ungeprefstem Zustande der Einzug der Tabakfasern
in den Formirungskanal durch eine zwischen verjüngt zulaufenden Einleitcurven
sich drehende Einzugsscheibe geschieht. Die Führungsbacken zu beiden Seiten der sich
drehenden Einzugsscheibe stehen hierbei fest. Infolge dessen tritt aber mitunter eine mehr
oder minder grofse Störung im Tabakeinzug ein dadurch, dafs der Tabak an den feststehenden
Führungsbacken sich staut.
Dieser Uebelstand wird nun nach vorliegender Erfindung dadurch beseitigt, dafs die Führungsbacken
beweglich angeordnet werden, infolge dessen dieselben die gesammte zugeführte
Tabakmenge sicher unter die Einzugsscheibe leiten.
Die bewegliche Anordnung der Führungsbacken kann in verschiedener Weise erfolgen.
Ein Ausführungsbeispiel ist auf beiliegender Zeichnung in Fig. 1 im Querschnitt nach
Linie A-A und in Fig. 2 in Seitenansicht dargestellt. Hier sind die Führungsbacken zu
Scheiben b* ausgebildet, deren Umflächen behufs
Bildung verjüngt zulaufender Einleitcurven kegelförmig gestaltet sind. Jede dieser Scheiben
b* ist drehbar gelagert, und zwar so, dafs die eine derselben mit einem Theil ihrer
kegelförmigen Umfiäche an die. eine Seitenfläche, die andere an die entgegengesetzte
Seitenfläche der Einzugsscheibe d sich anlegt. Mit der Rückfiä'che legt sich jede der Scheiben
b* gegen die betreffende, vom Füllkanal a geneigt nach oben stehende Schutzwand b:
wodurch zu beiden Seiten der Einzugsscheibe d ebenfalls verjüngt zulaufende Einleitcurven gebildet
werden.
Die drehbare Lagerung der Leit- oder Führungsscheiben b* kann in jeder geeigneten
Weise erfolgen. In der Zeichnung ist die eine Scheibe mittelst Zapfen m in einem Böckchen κ
gelagert, während die andere, mit einer centralen Durchbrechung versehene Scheibe mittelst
eines Kugellagerkranzes 0 an dem Lagerböckchen für die Einzugsscheibe d gelagert ist.
Die Einzugsscheibe d ist an ihren beiden Seitenflächen mit je einem Zahnkranz ρ besetzt,
während jede der Scheiben b* auf der der Scheibe d zugekehrten Fläche je einen Zahnkranz
q enthält, dergestalt, dafs die Zähne des einen Kranzes ρ in die Zähne des Kranzes q
der an dieser Seite gelagerten Scheibe b* greifen, während die Zähne des anderen Kranzes
ρ in die Zähne des .Kranzes q der anderen Scheibe b* greifen. Hieraus folgt, dafs, wenn
die Einzugsscheibe d in Umdrehung versetzt wird, auch die Scheiben b* in gleicher Richtung
in Umdrehung versetzt werden. Infolge dessen wird der in den Füllkanal α eingeschüttete
Tabak unausgesetzt unter die Einzugsscheibe d geleitet, wodurch eine gleichmäfsige
: Strangbildung gesichert wird.
Die Leit- oder Führungsscheiben b* können auch gegen die Einzugsscheibe d aus der
Mitte gerückt angeordnet werden, in welchem Falle dann die Drehbewegung der Scheiben b*
von aufsen her bewirkt wird.
Ein Ausführungsbeispiel dieser Anordnung ist in Fig. 3 in Endansicht und in Fig. 4 in
Seitenansicht dargestellt. Hier ist beispielsweise zur Umdrehung der Scheiben b* eine
besondere Welle r angeordnet,, welche von der die Einzugsscheibe d tragenden Welle aus
oder sonstwie in Umlauf gesetzt werden kann. Dieser Umlauf wird mittelst der Zahnräder s t
auf die aus der senkrechten Mittelachse der Scheibe d gerückten Leit - oder Führungsscheiben b* so übertragen, dafs letztere in
gleicher Richtung wie die Einzugsscheibe d' in Umdrehung versetzt werden und hierdurch
jede Anstauung der Tabakfasern vor der Einzugsscheibe d verhindern.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Eine Cigarettenmaschine nach Patent 93442, dadurch gekennzeichnet, dafs die feststehenden Führungsbacken durch drehbar gelagerte' Backen (b*J in Scheibenform mit kegelförmiger Umfläche ersetzt sind, welche behufs regelmäfsiger Beförderung der Tabakfasern unter die Einzugsscheibe (d) von dieser oder mittelst besonderen Antriebes in gleicher Richtung wie die Einzugsscheibe in Umdrehung versetzt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE93442T | 1896-02-24 | ||
| DE130485T | 1901-04-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE130485C true DE130485C (de) | 1902-05-03 |
Family
ID=398880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1901130485D Expired DE130485C (de) | 1896-02-24 | 1901-04-11 | Cigarettenmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE130485C (de) |
-
1901
- 1901-04-11 DE DE1901130485D patent/DE130485C/de not_active Expired
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