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DE1303169U - - Google Patents

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DE1303169U
DE1303169U DENDAT1303169D DE1303169DU DE1303169U DE 1303169 U DE1303169 U DE 1303169U DE NDAT1303169 D DENDAT1303169 D DE NDAT1303169D DE 1303169D U DE1303169D U DE 1303169DU DE 1303169 U DE1303169 U DE 1303169U
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DE
Germany
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parallel
needle
naoh
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net
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DENDAT1303169D
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DE1303169B (de
Publication of DE1303169U publication Critical patent/DE1303169U/de
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

DRESDEM-A.
*- a
DRESD
Ρ/α um*«*-, a
Die Irfimdaaii betrifft a» Ueksaek&ahmaeohin·* del
Antrieb der lade le ten ge sowohl für ihr· hin-und her-sobwingende wie en oh für ihr· auf-und. abgehende Bewegung· Man unterscheidet bei Antrieben für dies· Zweoke swlsohen solohen,bei denen die ladeletang* parallel su aioh nelbst verlagert wird und swlsoteR •öloben,bei denen die Stange um einem Drehpunkt eohwingt.
Man hat bisher bsi der ersten Oattung den Antrieb fur die hin-und hersohwingende Bewegung der Ia-delstango und die Steuerung der Stiohbreite in den Arm der Maschine gelegt und dabei vereuoht,das ein· * ' * oder andere in der Nahe der Nadelstange unSubrlngon,
da im Wähkopf wegon des beschränktem Baumes Schwierigkeiten für die Unterbringung sweler soloher Getriebe auftreten· Man nahm dafür aber Haohteile mit in Kauf; wie si.B.gans allgomein grus β er en Materialaufwand, die fuhrung einer zweiten Welle im Arm,lange Steueretangen, grosse bewegt« Massen,verwiokelte,eehwer sugäng-liohe Hebelanordnungen usw» Die aweite Oatttng hat mn ▼er allem au· Raumgründen «atwiokelt, jedooh bee itst dies· den gans grwndeätsliohea Iaohteil,dase bei grös-serer Stiobbreite Störungen beim Ifthen auftreten,weil der Greifer die Sohlinge des Oberfaden· nieht mehr sloher fängt.
Diese laohtej.le werden gemfts· der Brfindung da-dureh vermieden,diies dl· NadelBtangenführung ,in der die Ton der Hauptuntrlebswell· dortth eint Zugstnnjce angetrieben· Nadelstange auf-und Abbewegt wirA,v« eine senkrechte,hllnter dor Druokstange rorgeeehoa»
Athee, Welle, Zapf en o.dgl.aehwenkbar angeordnet wird· und ihre Sohwingbewegung in unmittelbarer XXhe vom benaohbarten Bnde der Hauptantriebswelle ableitet«in»* besonder* durch eine 3ohaltsteuersohwinge,dle en einem
Anne der Wedel atm gasführung mit einem senkreohte und waagerechte Schwenkungen zulassenden Gelenk schwenkbar angebracht 1st und von einem Steuerdaumen o.dgl.g©- sohwenkt wird,der im Verhältnis 2:1 untersetzt von der Ha qptantriebswelle angetrieben wird* Die 8ehalteteuer-sohwlnge wird dabei durob einen an ihrem freien Ende fest angeordneten Zapfen o.dgl.geiwungen,eine gans bestimmte Bewegung auenifUhren,s«B»in einer geradlinigem Führung,In der der Zapfen hin-und hör gleitet· lin besonders leiohter Gang wird dadurch erreioht,dass der Zapfen in einem Stein gelagert wird,der in einer Kulisse gleit ti. Der Träger der Kulisse wird um el» Aohse,die senkrecht sur Bewegungsebene der Sohalt-s teuer schwinge liegt, verdrehbar gestaltet und damit de Bewegungsbahn des Zapfe» geändert· Da die Entfernung Bwl sehen der Zapfervaohse und der Gelenkaohse der Sohalfc-steuersohwinge konstant und die Bewegung des Zapfens vorgeschrieben ist,so kann je n*oh deren Jeweiliger Sins te llung der Auisohlag der Nadelet angenf tthrung in den gewünschten (Bunsen und damit dm» nadelstange, also der Stiohbrelte verändert werden·
Juroh diese Anordnung wird in einfachster Welse Aufgabe gelöst,unter Srfullung der für Zioksaoknäh-masahinen aufgestellten Forderungen einen Antrieb und Steuermeohaniemus au schaffender gedrängteste Bauart, wenig Gelenke und Babel und geringste Massen beim Zusammenbau keine gfbwlerlgkeitoii bereitet u
billig 1st.
lähere liniolheitea der Erfindung ein4 durch 41· Zeidmu&g und deren Besohreibung erläutert·
Pig.1 1st eine grundeätsllohe Skizze der AnorfauAj naob der Erfindung.
Tig·2 dasselbe in etnas geänderter AusfUhrunga-form.
7ig.3 let eine Vorderanslont des gesamtea Antriebes und der Steuerung der Nadelstange und
Fig·4 eine üraufoiobt daau.
Fig.5 ist eine Seitenaneiobt des Antriebes für die Schwenkbewegung der Nadelstange·
Fig.6 und 7 zeigen eine EinadLheit in um 90° vereetftton Anslohten»
Auf der Armwelle 1,dio die Hauptantriebönelle darstellt,eitet das mit Sohrägverzahnung versehene Stirnrad 2,daa seine Dewegung,hier 1 j 2 untersetet, auf ein auf der HilfenelIe 3 befindliches Zahnrad 4 überträgt. An die drehbewegung dieser Welle } starr gebunden 1st geuMss Fig.1 eine Kurbel ^ivon der aus eine Kurbelstange 6 au einer Schaltsteuerschwinge 7 fuhrt· Diese sohwingt in einer zur Armwelle 1 senk-reohten Tuben»,ist an Ihrem einen Ende 8 waagereobt gleitend gelagert und überträgt dort Ihre Bewegung auf die in den Figuren 1 und 2 nicht eingezeichnete Führung der Nadelstange.Das freie Sode 9 dieser Sohaltsteuerschvringe 7 trägt einen auf einem Zapfea drehbar gelagerten Stein 10,der in einer Kulisse 11 verschiebbar iat. Diese Kulisee 11 kann mittels eines Stellgriffes 12 in Pfellriohtung 1? gedroht-werden, woduroh die 8ohi»ingweite des Endes 8 der Sohalteobwin-ge 7 und damit Im entsprechenden HebelübersetnungsT«r·
·■ -4-
bätfcois die Stiohbreite der Nadelstange Distiamt werden.
Anstelle dea Korbolantriebes 5,6 für dl· Sohalt-Bohwlnge 7 kann g««H0 Fig. 2 ein Bxsentorantrieb rer-wendet werden, dar eo eingerichtet werden kann, daß der Beginn und die Beendigung der seitHoben Sohwingbetre-gung der Nadelstange kurs naob dem Herausgeben der Nadel aus dem Stoff bvw* kurs tot ihre« Einstechen in diesen liegen, und e.B· ale Dreieokexaenter 14 mit ganz best inerter 8obalt kurve ausgebildet ist, der mit einer kulisaenartigen Ausnehmung 7' der SchattDohwinge 7 eu-samuienarbeiteyt.
Die Figuren J5 bis 7» ta denen für die entsprechenden Teile dieselben Beaußsaeiohen beibehalten sind, iei< gen ein Auafahrungobeiepiel gemäß Piß. 2.
Aus OrUnden der Raumaufteilung und, um günstige HobelvorhUltniese zu erhalten, ist die Hilfswelle } sohräg unter der Armwelle 1 gelagert (Pig· 5)· Das Sohwingenende 8 ist als Kreuzgelenk mit einer senk-reohten Aohse 8a und einer waagerechten Aohse 8b ausgebildet, an desüon senkrecht ein Oelenkbolzen 8a ein um eine senkrechte Achse 16 eohwingender Arm 17 der Nadelst angenfuhrung angreift, die aus in einem annähernd rθohten Winkel sum Arme 17 stehenden Armen 18 und 19 besteht, Jiesettfttgau an ihren Knden Lager 20,21 ^»age», in denen die senkrecht auf*- und abwärtsgleitende Nadelstange 22 drohbar gefuhrt ist.
Die uuf- unit abgehende Bewegung der Nadelstange 2i wird durch olnen Kurbelantrieb von einem 8ohwungkörper 15 am Endo dor ")olle 1 erteilt. Dieser trögt einen Eontriooh angebruohten Zapf on 1|?a mit der Kurbel um deren Zapfen I50 das eine KopfetUok 2} der
ge 25 schwenkt· Das andere KopfstUok 24 greift, φΓ eine wa· gereohte Aohse sohwin&end, am Zapfen 42 eines auf der Nadel stange 22 festgeklemmten Nadel st angenklobene 41 an· Die K&jA 23,24 der Zugstange 2$ besitsen au ihren Lageraugenaohsen parallele Zapfen 26,27, die in Oabeln 28,29 an den Enden Al Stange 2^ eingreifen. Duroh Bolsen 30,31 sind die stangen- < köpfe 23,24 gelenkig mit der Stange 25 verbunden. Duroh dl»] se Anordnung uind die Riohtungen der Lageraugenaoheen,bezogen auf die Armwelle 1, eindeutig festgelegt. Beim loitli-ohen Oohwenkcm der Nadelstange 25 dreht aich diese daher, weil der Nudelstangenkloben 41 ffcet auf ihr sitzt.Auf diene Weieo sind vor allen die lästigen Klemmersoheinungen völlig vermieden, die biahor beim seit Hohen Gleiten des Zugstange augeο auf dem Zapfen 42 des Nahstangenklobon$41 bei Verwendung starrer Zugstangen unvermeidbar waren.Auoh das Nadelita behält auf diose Weioo immer seine richtige stellung zur
*·!·· Qreiferapitzenbahn.
# t9M Zur iiinetellung der Stiohbreltö iat die Kulisse 11 an
·,,.*' einer drohbaren Soheibu 11a angebracht. Da das Gelenk 8,8a,
\\'\\ 8b do6 Sohwingarmes 17 &n eine Kreisbahn }4 (Fig.4) um die
' ', Welle 16 gebunden ist,sohwingt die SchaltSteuerschwinge 7
nioht gunau in einer Sbene, ßondarn t.io weicht naoh reohts
und linkö etwaa ab.Der in der Kulisse 11 geführte Stein 10 des Zupfeüü 9 ist d'jr.halb als eylindrisoher Körper ausgabi] det und diese im Quuroohnitt entsprechend rund gestaltet.Bi könnte aber auch ein Gelenk zwischen dem Zapfen 9 und se fet Träger eingefugt sein.Damit duroh das Drehen der Kulisse η
die ätlohbreite geatouort wird,nioht aber auch der Zeityutic
der Sohwenkbawegungeu und die Ziokzaokstiohlage beeinflußt
werden,wird die Lage doo Drehpunktee 36,der Wahl der Punkt 3,8 und 9 entupreoheud,außerhalb der Mitte der Führungsnut
11 angeordnet (Flg. !5).
*' Dae Kxienter 14 hat als Oabelexienter ubj#all gloiohen
Durohmeseer. Sein umfang eetat siobyeu· ξββν Kvurventei-
len r1,r2,e und ta iueammen, wovon die beiden Kurven rl
und τ2 Kreisbögen um den Drehpunkt dee äuentera eind.
j Die Kurven e und h vorlaufen eo, daß aie ougliohut
weich das 3enkon und Heben der Bohalteteuereohwinge und damit die hin- und hereohwingende Belegung dee Oelenkes 8 horbe!fuhren, die die Nadelstangenführung und damit dio Nadelstange 22 nuoh linke baw. reohta
eeitliohe Bewegung dee Punktee 8 baw. dee
outsteht dadurch, daß beim uonkun und Heben d<*r Oohwinge 7 der tein 10 in seiner Führung 11 naoh untun und oben vuraohobon wird. let nun diese Führung nioht fcenkreoht zur Verbindungslinie der Punkte 8 und }6 oingeotcillt (Fig. ί?), ao entstehen bei dieser Bewegung söitlioho Krufto, die bei dor hier vorliegenden Anordnung uin Drehen der ßohwaAge J um die Gelenkaohso 8b und eine in einer waagerechten Ebene hin- und horechwingonde Bewegung de6 öolwnkoa 8 in Pfeilriohtung J4 bewirken, dio dio Vorstellung der Nadelstange 22 parailul zu bioh solb;'t herbeiführt, Kb geht hieraun hervor, daß duroh voreohiedune Neigung der Bteinführung 11 aur Verbindungslinie B,}6 (Fig· 5) dieser seitliche Ausschlag gesteuert und daduroh die Stiohbreite beeinflußt werden kann.
An der i<.ulisi3eae.:heibe 11a lot ein Bedienungshobel 12 vorgeuohau, der die Oußwand deο Nadelstangen-kppfes durchtritt und einen Zeiger tragen kann, der Über einer Skala spielt. 7üx «lie beiden EndstelUuagen dor SteuorKulisse ^bsind Bloht eingezeichnete Anschläge vorgeeeheu. Duroh eine yinfaohe Binriohtung wird in olnfaohatur tielue yrxuöglioht, awei beliitbig VO,
- 7-
beetiembare Stiohbreiten ras oh einstelleWzu können, ohne dabei auf die Skala *u sehen su massen. Zu diesem Zweoko tragen die beiden üeitenwande der Kulisseneohei-be 11a köilföraige Vertiefungen 37,38 (Pig. 6 und 7), die zweokuiaßig gleioh mit eingegossen werden und vorzugsweise parallele Grundflächen besitzen, gegen die verstellbare AnsohlHge jlft, Schrauben 39*40 einwirken* Sollenfceispielsweiee als bevorzugte ßtiohbreiten 1,5 und 3 vsm rasch eingestellt werden, so wird die Kulisse 11a godreht, bis dor Zeiger Über der ii&ala a f 1,5 mn steht. Nun v.ird die sohraube 40 so weit/ eingeschraubt, bis sie die OrundflUohe der Kefbe 38 berührt. Dasselbe gesohiöht sinngemdB bei der anderen Einstellung auf 3 mm duroh Verstellen der Gohxaubo }f. Auf diese Weise sind die Stiohbreiten 1,5 und } mm festgelegt.
•„;.v„.j

Claims (6)

Ansprüche
1.) Zickzacknähmaschine,bei der die axf-und abbt-wegte nadelstange awl3Chen zwei aufeinanderfolgend«! St i ο hen mit flpta sie fihrondon Trttger parallel »u eioh eelbat vorstellt wird,daÄurcii r;ekonni!eiohnet#daaB di· NaAelBtnngenftlhrung um eine der ITodeleinateohbewogung parallele Achao uohwingt und no77ohl der Antrieb ftsr cUero nchwincbowoKun/?; nlo anoh dio Steuerung f Ur di· Stiohbroitc ins Nadalatnngonkopf dor Hasohine unterge» braoht lot.
2.) lfnnohino naoh Anapruoh I^dadurah gekennaelto-net,class die Nadelotnn^enftlhr^R (18,20)um eine seik-röohte,hinter ^er ibl.iohen Druokatange vorgesehen· Aohae (16) schwenkbar angeordnet let und ihre Sohwinj-bo77ogung in unmittelbarer Nahe vom benaohbarten ü5nd· dor Hauptantriebawolle (1) ableitet,Insbesondere durch eino Sohj\ltateuernohwinif';e(7),die an oinem Arne (17)der
iif?; (18,20) mit einora senkrechte und
^aagereohte Sohwenkuncren üulassenden Gelenk (8,8a,8b) sohrrexikbar angebracht ist und von einem Steuerdaumen (14) o.dgl.verschwenkt wird,der,im Verhältnis 2:1 untersetzt,von der Hauptantriebswelle (1) angetrieben wird,wHhrend ihrφfreiββ finöe (9) duroh ein· Führungsbahn (11) gesteuert wird,z.B.einen Zapfen (9)mit einaa Stein (10),rter sioh in einer Kulisse (H)fübrt.
3·) Uaaobine iiaoh Anspruoh 2,dadureh gekenniteiob-net,dasB die Bntfei'nung zwiaoh« der Aohoe der ITadal-stang· (22) und der Aohae (16) so gross ale möglich ge wählt ist·
V1
4.) llasohine naoh den AneprUohen 1-3,dadurch gekennzeichnet, dass dl· Sohaltsteuereohwing· (7),z.B. gabelförmig mit einer Ausnehmung (7') ausgestattet let
und als in ihr arbeitende» Antrieb ein Dreieoke-exzenter (14) dient.
5.) HnMohJne naoh den Aneprt'ohen 1 und 2,dnduroh f:ekennzoiohnet,darifl als Kupplu^oglied zwisohen der flohalteteueraohwin^e (7) und flercArne (17) der Nadel-
if tinning (1ß,?0) ein Kreuzgelenk gewühlt ist Hp.4) .
6.) Masohine nach Anspmoh 2,dadurch gekonnaeioh» net,da88 der Steir» (10) und ßoine Führung (11) im Quer-oohnitt zylindrisch ausgebildet sind·
7·) Masohine noch Anspruch 6,dadurch gekonnzeioh-net,dass der Träger (Ha) der Kulis senf Uhrung (11) in einer zur 3ohaltstouereohwinge parallelen oder annähernd parallelen libono voretellbar, insbesondere verdrehbar ist.
1 8·) Maaohine naoh Anspruch 7»dadurch /^okennaeion-net,daH8 der "rager (11p) der Kulisse (H)als um die Aohee 06) drehbare 3oheibo ausgebildet ist und deren beide Seitenflilohen mit entgegengesetzt vorlaufenden Sohrägflaohm (37# 38) versehen sind, gegen die je ein verstellbarer Ansohlag (39,40) einwirkt·
9·) Uasohine naoh Anspruoh 1 bezw.auoh naoh den AnsprUohen 2-0,dadaroh gokonnsaiohnot, daß die Nadel-stangenzugstange 25 zwei Gelenkverbindungen 3O>51 aufweist, insbosoncLer derart, daß eine gegenseitige Vor-sohlebung bzw. Verdrehung fihrer Teile nur in einnr IBben· möglioh ist, duroh durch eine zur Armwelle 1 parallele baw. jene selbst geht*
10·) Uaeohino in den besdhriebenen und'dargestellt en Formen·
FUr die Anmelderini
Patentanwalt
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