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DE1303060C2 - Verfahren zum aufzeichnen einer in sich geschlossenen, stossfreien uhrtaktfolge auf rotierende magnetschichtspeicher, z.b. magnettrommeln - Google Patents

Verfahren zum aufzeichnen einer in sich geschlossenen, stossfreien uhrtaktfolge auf rotierende magnetschichtspeicher, z.b. magnettrommeln

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DE1303060C2
DE1303060C2 DE19641303060D DE1303060DA DE1303060C2 DE 1303060 C2 DE1303060 C2 DE 1303060C2 DE 19641303060 D DE19641303060 D DE 19641303060D DE 1303060D A DE1303060D A DE 1303060DA DE 1303060 C2 DE1303060 C2 DE 1303060C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clock
memory
pulse
cycle
recording
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19641303060D
Other languages
English (en)
Other versions
DE1303060B (de
Inventor
Wolfgang Dipl.-Ing. 8012 Riemerling; Widdel Karl-Heinz Dipl.-Ing. 8033 Krailling Raimar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Publication of DE1303060B publication Critical patent/DE1303060B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1303060C2 publication Critical patent/DE1303060C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
    • G11B20/16Digital recording or reproducing using non self-clocking codes, i.e. the clock signals are either recorded in a separate clocking track or in a combination of several information tracks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)
  • For Increasing The Reliability Of Semiconductor Memories (AREA)

Description

5. Verfahren nach einem der vorhergehenden einer der Steuerimpulse mit dem Hilfsimpuls zusam-Anprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit Be- menfällt und andererseits der Taktimpulszähler den ginn des Prüfvorganges der Zählzyklus des Zäh- Sollwert erreicht hat. Dabei wird nur dann gezählt, lers (Z) auf jeweils eine Speicherumdrehung um- 60 wenn die Bedingungen für den Beginn des Schreibgeschaltet wird und von den aufgezeichneten Vorganges erfüllt sind.
Taktimpulsen der Uhrtaktfolge (U) mit g'eich- Voraussetzung für dieses Verfahren ist, daß das
bleibender Phascnrclation abgeleitete Steuerim- der vorgegebenen Zahl von Taktimpulsen je Speicher-
pulse einem Zeitglied (ZG) zugeleitet werden, das umdrehung entsprechende Verhältnis von Generabei Einhaltung der vorgegebenen Taktperiode 65 torfrequenz und Speicherdrehzahl für die Dauer des
den Zähler (Z) jeweils um die Dauer einer Takt- Aufzeichnungsvorganges eingehalten wird. Die Ver-
periode verzögert und unter Umgehung des dem wirklichung dieser Voraussetzung erfordert aber eine
Zähler gegebenenfalls vorgeschalteten Teilers zusätzliche Synchronisierung von Speicherdrehzahl
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und Generatorfrequenz. Auch hat die Einhaltung gen so aufeinander abzustimmen, daß die lediglich
einer bestimmten Phasenrelatioa zwischen einem der vom Zählwert des Zählers abhängige Abschaltebe-
Steuerimpulse und dem Hilfsirr.puls zu Beginn einer dingung mit Sicherheit erfüllt wird. Dieser Fall ist
jeden Speichenimdrehung zur Folge, daß das Auf- unter normalen Verhältnissen immer dann gegeben,
zeichnen einer ordnungsgemäßigen Uhrtaktfolge 5 wenn die Zählwertdifferenz zweier aufeinanderfol-
nicht gezielt erzwungen werden kann, sondern viel- gender Zählzyklus immer kleiner als Eins ist.
mehr dem Zufall überlassen ist. Um die Speicherkapazität des Zählgliedes mög-
Die vorliegende Erfindung betrifft nun gleichfalls liehst klein zu halten, ist es zweckmäßig, die Taktimein Verfahren zum Aufzeichnen einer in sich ge- pulse dem Zählglied über eineii Teiler zuzuleiten, schlossenen und stoßfreien Uhrtaktfolge auf rotie- io dessen Teilungsverhältitis dem reJdproken Wert der rende Magnetschichtspeicher, z. B. Magnettrommeln, einen Zählzyklus bildenden Zahl von Speicherumunter Verwendung eines die Taktimpulse liefernden drehungen entspricht In diesem Falle deckt sich Generatois und eines Zählers zum Abzählen der auch die Sollwerteinstellung des Zählgliedes mit Taktimpulse je Speicherumdrehung abhängig von der jeweils gewünschtea Taktzahl. Andernfalls entcinem den jeweiligen Zählbeginn anzeigenden Hilfs- ig spräche der Sollwert dem n-fachen der gewünschten impuls auf dem Speicher. Dieses Verfahren vermei- Taktzahl.
det die Nachteile des bekannten Verfahrens dadurch, Die Beendigung des Schreibvorganges kann im daß das Verhältnis von Generatorfrequenz und einfachsten Fall unmittelbar durch den die Taktim-Speicherdrehzahl mit Beginn des Aufzeichnungsvor- pulse zählenden Zähler bei Erreichen des Sollwertes ganges durch Änderung einer der beiden Größen bei ao am Ende eines Zählzyklus erfolgen. Bei diesem Ver-Konstanthalrung der anderen geändert wird, daß fahren ist aber nicht sichergestellt, daß im Abschaltediese Änderung einer Änderung der Drehzahl in Zeitpunkt der zwischen Anfang und Ende der jeweils einem zur Taktperiode festgelegten Verhältnis (z. B. zuletzt aufgezeichneten Taktspur mögliche Phasen-1010:11) entspricht, daß die Taktimpulse jeweils fehler am kleinsten ist, da jeder Zählzyklus mehrere mehrerer Speicierumdrehungen gezählt werden, daß as Speicherumdrehungen umfaßt und: der Taktimpulsbei Erreichen der gewünschten Taktzahl am Ende zähler daher nur den Mittelwert für die den Zählzyeines solchen Zählzyklus der Schreibvorgang klus bildenden Speicherumdrehungen erfaßt,
durch stetiges Vermindern (z. B. in einer Exponen- Der mögliche Phasenfehler läßt sich jedoch gemäß tialfunktion) der Amplitude des Schreibstrornes einer Weiterbildung der Erfindung auf ein Minimum beendet wird und daß in einem anschließenden Prüf- 30 reduzieren, wenn die bei zwei aufeinanderfolgenden Vorgang die Einhaltung der an eine ordnungsgemäße Zählzyklen vor Erreichen des Sollwertes ermittelten Uhrtaktfolge zu stellenden Bedingungen (z. B Arn- Zähl werte einschließlich der Werte des Teilers einem plitudenwert, Taktimpulsdauer, Taktzahl) überwacht Umrechner zugeleitet werden, der daraus in Verbinwirdl dung mit dem Sollwert und der Zahl der Umdrehun-
Dieses Verfahren ist damit nicht an die Einhaltung 35 gen je Zählzyklus die Zahl der restlichen Umdrehundes der gewünschten Zahl von Taktimpulsen je gen bis zum Erreichen des Sollwertes ermittelt, und Speicherumdrehung entsprechenden Verhältnisses wenn ein am Ende dieser beiden Zahlzyklen wirksam von Generatorfrequenz und Speicherdrehzahl gebun- geschalteter Umdrehungszähler nach Vollendung der den. Es genügt vielmehr, wenn nur eine der beiden errechneten Zahl von Umdrehungen den Schreibvor-Größen konstant gehalten wird und die andere sich 40 gang beendet. Es wird also unter Voraussetzung ändert. Dieses kann in einfachster Weise dadurch er- einer annähernd konstanten Drehzahl- oder Frequenzreicht werden, fiaß bei konstanter Generatorfrequenz änderung die Taktzahländerung während eines der Speicher auf eine etwas überhöhte Drehzahl ge- Zählzyklus ermittelt und daraus die den kleinsten bracht wird und dann vom Antriebsmotor entkuppelt Phasenfehler aufweisende Umdrehung im voraus beausläuft Zusätzliche Stabilisierungs- und Synchroni- 45 stimmt. Der Abschaltezeitpunkt ist damit nicht mehr sierungseinrichtungen sind nicht erforderlich. an die Vollendung eines vollen Zählzyklus gebunden,
Durch das Abzählen der Taktimpulse über meh- sondern kann bei jeder Umdrehung des letzten Zähl-
rere Speicherumdrehungen hinweg kann trotz Ver- zyklus erfolgen.
zieht auf die Einhaltung einer bestimmten Phasenre- Der anschließende Prüfvorgang kann gemäß weitelation zwischen Hilfsimpuls und den benachbarten 50 rer Ausbildung der Erfindung in der Weise erfolgen, Taktimpulsen der zwischen Anfang und Ende der je- daß mit Beginn des Prüfvorganges der Zählzyklus weils zuletzt aufgezeichneten Taktspur mögliche des Zählers auf jeweils eine Speicherumdrehung um-Phasenfehler genügend klein gehalten werden. Dieser geschaltet wird und von den aufgezeichneten Taktim-Fehler ist um so kleiner, je größer die Zahl der zu pulsen der Uhrtaktfolge mit gleichbleibender Phaseneinem Zählimpuls zusammengefaßten Speicherum- 55 relation abgeleitete Steuerimpulse einem Zeitglied drehungen ist, da bei η Speicherumdrehungen je zugeleitet werden, das bei Einhaltung der vorgegebe-Zählzyklus der größte mögliche Fehler l/n der nen Taktimpulsdauer den Zähler jeweils um die Dauer eines Taktimpulses ausmacht. Dieser Fehler Dauer einer Taktperiode verzögert und unter Umgewird zudem dadurch größtenteils kompensiert, daG hung des dem Zähler gegebenenfalls vorgeschalteten die Abschaltung des Schreibstromes nicht äugen- 60 Teilers weiterschaltet, und daß die Koinzidenz des blicklich, sondern stetig abklingend ei folgt. Dadurch Hilfsimpulses mit einem bei Erreichen der vorgegewird ein vorhandener Phasenfehler an der Abschalte- benen Taktzahl erzeugtem Steuerimpuls am Ende der stelle auf die noch iiberschriebenen Taktimpulse ver- ersten vollständigen Speicherumdrehung während teilt, so daß sich dieser weniger störend auswirken des Prüfvorganges als erfolgreiches Abschaltekritekann. Außerdemi besteht in einfacher Weise die Mög- 65 rium gewertet wird. Der Zähler für die Taktimpulse lichkeit, die Änderung der Speicherdrehzahl bzw. der kann damit in einfacher Weise in den Prüfvorgang Generatorfrequenz einerseits und die Zahl der je- eingezogen werden,
weils einen Zählzyklus bildenden Speicherumdrehun- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den Un-
teransprüchen zu entnehmen. Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur Durchführung des der Erfindung zugrunde liegenden Verfahrens und
F i g. 2 das Funktionsdiagramm eines erfolgreich verlaufenden Aul Zeichnungsvorganges.
Das Blockschaltbild gemäß F i g. 1 zeigt in seinem oberen Teil den rotierenden Magnetschichtspeicher T mit der aufzuzeichnenden Uhrtaktfolge U und dem Hilfsimpuls A für die Kennzeichnung der einzelnen Speicherumdrehungen, sowie die zugehörigen Lese- und Schreibköpfe KU und KA mit den Leseverstärkern LVU und LVA. Letztere sind zusammen mit den Lese- und Schreibköpfen Bestandteile der Speichereinrichtung.
Der untere Teil der F i g. 1 zeigt die eigentliche Aufzeichnungseinrichtung mit dem die Taktperiode liefernden Generator G, dem Taktimpulszähler TZ, dem Zeitglied ZG für die Überwachung der Taktimpulsdauer während des Prüfvorganges und der zentralen Steuer- und Anzeigeeinrichtung SEU. Der Taktimpulsgenerator G ist einerseits über den Schreibverstärker SVU mit dem Aufzeichnungsknopf KU für die Uhrtaktfolge U verbunden und kann andererseits ebenso wie der Leseverstärker LVU für die Uhrtaktfolge U über den Umschalter US auf den Eingang des Triggerimpulsgenerators Tr geschaltet werden, der von den zugeführten Taktimpulsen mit gleichbleibender Phasenrelation abgeleitete Steuerimpulse für den Taktzähler TZ und das Zeitglied ZG liefert. Über das Koinzidenzgatter K1 in Verbindung mit der bistabilen Kippstufe BS und dem Schreibverstärker SVA besteht zudem die Möglichkeit, einen dieser Steuerimpulse als Hilfsimpuls A auf dem Magnetschichtspeicher T aufzuzeichnen.
Sämtliche Bauelemente sind über die zentrale Steuer- und Anzeigeeinrichtung SEU miteinander verknüpft, die den gesamten Aufzeichnungsvorgang steuert und überwacht.
Fig.2 zeigt das zugehörige Funktionsdiagramm für einen erfolgreich ablaufenden Aufzeichnungsvorgang. Vor den den zeitlichen Verlauf der einzelnen Signale darstellenden Impulszügen zeigen der Impulszug G/U die am Eingang des Triggerimpulsgenerators Tr anliegenden Taktimpulse des Generators G bzw. der Uhrtaktfolge U, der Impulszug Tr die Avisgangssteuerimpulse des Triggerimpulsgenerators, der Impulszug BS das Ausgangssignal der bistabilen Kippstufe BS für die Aufzeichnung des Hüfsirr.pulses/1, der Impulszug A den am Ausgang des L^- severstärkers LVA zur Verfügung stehenden Hilfsirnpuls für die Kennzeichnung der einzelnen Speicherumdrehungen, der Impulszug TZs l/s 2 die das Erreichen des Sollwertes kennzeichnende Ausgangssignale si während des Schreibvorganges s und j2 während des Prüfvorganges Pr, die Impulszüge ρ 1 und ρ 2 die Ausgangssignale der zentralen Steuer- und Anzeigeeinrichtung SEU zu Beginn des Abschaltevorganges AB und zu Beginn des Prüf Vorganges Pr und letztlich der Impulszug ZG die Steuerimpulse am Ausgang des Zeitgliedes für die Fortschaltung des Taktimpulszählers TZ während des Prüfvorganges Pr.
An Stelle der sinusförmigen Wechselstromperioden als Taktimpulse für die Uhrtaktfolge können gleichfalls auch rcchteckförmige Wechselstrompericden Verwendung finden. Die Steuerimpulse am Ausgang des Triggergenerators Tr werden in an sich bekannter Weise abgeleitet, beispielsweise mit Hilfe eines Schwellwertschalters und anschließender Differentiation bei sinusförmigen Wechselstromperioden bzw. unmittelbar durch Differentiation der Impulsflanken bei rechteckförmigen Wechselstromperioden in Verbindung mit einer entsprechenden Richtungsauswahl, so daß jeder Taktimpuls lediglich durch
ίο einen Steuerimpuls bestimmter Phasenrelation nachgebildet wird. Das Zeitglied ZG für die Überwachung der Taktperiode während des Prüfvorganges Pr wird bei jedem Steuerimpuls des Triggerimpulsgenerators Tr in die Ausgangslage geschaltet und neu angelassen, was beim Impulszug ZG gestrichelt angedeutet ist. Mit Ablauf der von jedem Taktimpuls einzuhaltenden Mindestdauer erscheint am Ausgang des Zeitgliedes ZG ein Steuerimpuls, dessen Länge der Toleranzzeit zwischen der zulässigen längsten und
ίο zulässigen kürzesten Taktperiode entspricht, so daß die Einhaltung einer vorgegebenen Taktperiode in einfacher Weise mit einer Koinzidenzprüfung zwischen dem jeweiligen Ausgangs- unsl Eingangssteuerimpuls des Zeitgliedes ZG überwacht werden kann.
as Das Zeitglied ZG selbst kann in an sich bekannter Weise ausgebildet sein, beispielsweise in Form von zwei in Serie arbeitenden monostabilen Kippstufen, von denen die erste auf die Mindestdauer und die zweite auf die Toleranzzeit der Taktperiode abgestimmt ist.
Nachfolgend sei nun der Aufzeichnungsvorgatig in seiner Gesamtheit beschrieben. Hierzu sei vorausgesetzt, daß der Magnetschichtspeicher bereits mit einer gegenüber der Nenndrehzahi erhöhten Drehzahl umläuft. Mit Drücken der Starttaste ST wird die zentrale Steuer- und Anzeigeeinrichtung SEU angelassen, die Lampe LB eingeschaltet als Zeichen dafür, daß die Aufzeichnungseinrichtung in Betrieb ist und der Speicher T von dem Antriebsmotor
♦c entkuppelt, über den Steuerschalter AS wird der Schreibverstärker SVU für die Aufzeichnung der Uhrtaktfolge freigegeben. Weiterhin wird über die Anlaßleitung an die bistabile Kippstufe BS in die Arbeitslage geschaltet, deren Ausgangssignal einerseits das Koinzidenzgatter K1 für die Aufzeichnung des nächstfolgenden Triggerimpulses als Hilfsimpuls A auf den Magnetschichtspeicher Γ frei schaltet und andererseits über das SperrgatterS die Fortschaltung des Taktimpulszählers TZ unterbindet Gleichzeitig mit der Aufzeichnung des Hilfsimpulses wird die bistabile Kippstufe BS als Folge des am Koinzidenzgatter K1 auftretenden Ausgangssignals wieder ir die Ruhelage geschaltet und über die zentrale Steuer und Anzeigeeinrichtung SEU der Schreibverstärke SVA gesperrt und dafür der LeseverstärkerLVA frei gegeben. Über diesen Leseverstärker kontrolliert de Hilf simpuls A auf dem Magnetschichtspeicher Γ voi run an den Zählzyklus des Taktimpulszählers TZ Mit der Rückkehr der bistabilen Kippstufe BS in di Ruhelage wird auch das Sperrgatter S wieder freige geben, so daß alle auf den als Hilfsimpuls aufge zeichneten Steuerimpuls folgenden Steuerimpuls über das Mischgatter M ungehindert auf den Eingan des Taktimpulszählers TZ gelangen und diese schrittweise fortschalten.
Selbstverständlich ist es auch möglich, den Hilf; impuls A zunächst bei stehender Speichereinricr :uno Γ aufzuzeichnen und diese dann erst in Bew<
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ι Va) 060
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gung zu versetzen. In diesem Falle könnte das Errei- Ausgang des Leseverstärkers LVU für die Uhrtakt-
^" chen der für den Aufzeichnungsvorgang erforderli- folge U umgeschaltet und dieser Verstärker freigege-
*" chen Drehzahl in einfacher Weise mit dem Taktim- ben. Hiermit sind die Voraussetzungen für die Prüf-
f e pulszähler TZ überwacht werden, indem dieser die phase Pr erfüllt, und es erscheint am Steuerausgang
" Taktimpulse pro Umdrehung zählt und bei Erreichen 5 ρ 2 der zentralen Steuer- und Anzeigeeinrichtung ein
'' der der erforderlichen Drehzahl entsprechenden weiteres Steuersignal, das bis zui Beendigung des
s" Tiaktzahl die Entkupplung der Speichereinrichtung Prüfvorganges das Koinzidenzgatter K1 freigibt und
n vom Antriebsmotor steuert. Der Schreibverstärker den Zählzyklus des Taktimpulszählers TZ auf jeweils
5" SVU für die Aufzeichnung der Uhrtaktfolge U wird eine Speicherumdrehung begrenzt. Weiterhin wird
in diesem Falle zweckmäßig mit der Entkupplung io der die Bruchteile einer Taktimpulsdauer zählende
'" freigegeben. Teil des Taktimpulszählers TZ unwirksam geschal-
'* Der Taktimpulszähler TZ arbeitet zweckmäßig mit tet.
|s : Voreinstellung der gewünschten Taktzahl X, die mit Mit der Freigabe des Koinzidenzgatters K 2 gelanjedem zugeführten Triggerimpuls um eins vermindert gen die von dein Taktimpulsen der aufgezeichneten u wird. Am Ende eines jeden Zählzyklus wird diese 15 Uhrtaktfolge U in gleicher Weise wie die von den Voreinstellung erneuert. Bei beispielsweise zehn Um- Taktimpulsen des Generators G abgeleiteten Steuer-" drehungen pro Zählzyklus erfolgt also die Erneue- impulse auf den Eingang des Zeitgliedes ZG, das in rung der Voreinstellung jeweils erst bei Vollendung der bereits beschriebenen Weise arbeitet. Entspricht J der zehnten Trommelumdrehung, was in einfacher der zeitliche Abstand zwischen zwei aufeinanderfol-Weise durch einen vorgeschalteten Teiler erreicht ae genden Triggerimpulsen der einzuhaltenden Taktimwerden kann. In gleicher Weise werden die Trigger- pulsdauer, so erscheint mit jedem nachfolgenden impulse für die Fortschaltung des Taktimpulszählers Triggerimpuls am Ausgang des Koinzidenzgatters TZ über einen Teiler gleichen Teülungsverhältnisses K 4 ein Steuerimpuls, der dem Taktimpulszähler TZ geleitet, der bei einer den Zehneirpotenzen entspie- über das Mischgatter M als Fortschalleimpuls zugechenden Zahl von Teilungsschntten Bestandteil des as leitet wird.
Taktimpulszählers TZ sein kann und Bruchteile einer Der eigentliche Zählzyklus der Prüfphase Pr be-Taktimpulsdauer in Form von Dezimalbrüchen an- ginnt jedoch erst mit dem erstmaligen Auftreten des zeigt. Eine derartige Anzeige hat den Vorteil, daß sie Hilfsimpulses A am Ausgang des Leseverstärkers auch optisch leichter überwacht werden kann. LVA nach Einschaltung des Steuersignals am Aus-Es sei nun angenommen, daß eier Taktimpulszäh- 30 gang ρ 2, normalerweise also mit Beginn der zweiten ler TZ in der vorstehend beschriebenen Weise ausge- vollen Trommelumdrehung nach Beendigung der bildet ist. Mit Beginn des Schreibvorganges zählt die- Schreibphase S. Erreicht dabei der Taktimpulszähler ser Zähler die während jeweils zehn Umdrehungen TZ gegen Ende dieses Prüfzählzyklus die Nullsteldes Speichers T anfallenden Triggerimpulse anaiog ( lung, so erscheint für die Dauer eines Taktimpulses zu den aufgezeichneten Taktimpulsen. Infolge der 35 am Ausgang si ein Steuersignal, das der zentralen überhöhten Drehzahl des Speichers T wird der Zäh- Steuer- und Anzeigeeinrichtung über den Eingang ler TZ seine Nullstellung zuerst nicht erreichen, da, EIN zugeleitet wird. Fällt dieses Signal nun mit dein bezogen auf die konstante Frec|uenz des Genera- den Prüfzählzyklus beendenden Hilfsimpuls A auf tors G, die Dauer eines Zählzyklus noch zu kurz ist. der Steuerleitung TA zusammen, so wird die Lampe Jedoch wird mit zunehmender Zahl der Zählzyklen 40 LE eingeschaltet als Zeichen dafür, daß der Prüfvorder am Ende eines jeden Zählzyklus verbleibende gang erfolgreich verlaufen ist. Fällt dagegen der das Restwert 'Immer geringer werden, da die vom An- Ende des Zählzyklus kennzeichnende Hilfsimpuls triebsmotor entkuppelte Speichereinrichtung in zu- nicht mit dem die Nullstellung des Taktimpulszäh]eis nehmenden Maße langsamer wird. Sobald die Null- TZ anzeigenden Ausgangssignal si zusammen, weil stellung des Zählers TZ erreicht wird, erscheint am 45 der Zählzyklus bereits vor Erreichen der Nullstellung Ausgang s 1 ein Steuersignal, das über den Eingang P oder erst nach Durchlaufen der Nullstellung beendet der zentralen Steuer- und Anzeigeeinrichtung SEU wird, so wird die Lampe LN eingeschaltet als Zeizugeleitet wird. Fällt dieses maximal für die Dauer chen dafür, daß der Prüfvorgang negativ verlaufen eines Taktimpulses wirksame Steuersignal mit dem ist. In allen Fällen wird mit Ende des Prüfzählzyklus den Zähjzyklus beendenden Hilfsimpuls A, der der 50 die Prüfphase beendet und alle Schaltelemente mit zentraler Steuer- und Anzeigeeinrichtung über den Ausnahme der eingeschalteten Signallampen in die Eingang TA zugeleitet wird, zusammen, so wird un- Ruhelage geschaltet. Die eingeschalteten Signallarnmittelbar die Beendigung des Schreibvorganges ein- pen können entweder durch eine besondere Taste geleitet. Durch den Steuerschalter AS wird der oder aber bei erneuter Betätigung der Starttaste ST Schreibverstärker SVU in zunehmenden Maße ge- 55 gelöscht werden.
sperrt, so daß die Amplitude für den Schreibstrom Voraussetzung für die Beendigung der Prüfphase stetig abklingt, beispielsweise wie beim Impulszug Pr am Ende der zweiten vollständigen Speicherurn- GiU der Fig. 2 dargesiellt. Gleichzeitig erscheint am drehung nach Beendigung der SchreibphaseS ist, daß Steuerausgang ρ 1 der zentralen Steuer- und Anzei- das die Prüfphase einleitende Steuersignal am Ausgeeinrichtung 5EU ein das Gatter S sperrendes Steu- 60 gang ρ Z der zentralen Steuer- und Anzeigeeinrichcrsignal, so daß der Zählvorgang unterbrochen wird. tung SEU mindestens um die Dauer eines Taktimpul-Mit Beginn der Abschaltphase AB wird außerdem ses früher wirksam wird als der den Beginn des die Lampe LP eingeschaltet als Zeichen dafür, daß Prüfzählzyklus festlegende Hilfsimpuls A. Nur in diedie Schreibphase 5 des laufenden Aufzeichnungsvor- sem Falle ist gewährleistet, daß unabhängig von der ganges beendet ist. 85 jeweils bestehenden Phasenrelation zwischen Hilfs-Sobald der Schreibverstärker SVU endgültig ge- impuls A und den benachbarten Taktimpulsen der sperrt ist, wird durch Umlegen des Steuerschalters US Uhrtaktfolge U der durch den Taktimpulszähler TZ der Eingang des Triggerimpulsgenerators Tr auf den angezeigte Wert mit der tatsächlich aufgezeichneten
Zahl von Taktimpulsen übereinstimmt. Dieses sei an einem Beispiel erläutert. Der den Zählbeginn kennzeichnende Impuls A kann, bezogen auf die von den Taktimpulsen der Uhrtaktfolge U abgeleiteten Triggerimpulse, jede beliebige Phasenlage einnehmen. Andererseits stehen die das Zeitglied ZG steuernden Triggerimpulse für die Fortschaltung des Taktimpulszählers TZ jeweils erst um die Mindestperiode eines Taktimpulses verzögert zur Verfügung. Die Folge ist, daß der Taktimpulszähler TZ auch im Falle einer ordnungsgemäßen Uhrtaktfolge nur dann die Nullstellung erreicht, wenn die Phasenverschiebung zwischen dem den Zählzyklus einleitenden Hilfsimpuls A und dem ersten, das Zeitglied ZG auslösenden Triggerimpuls gleich Null ist. In jedem anderen Falle würde ein Taktimpuls zu wenig gezählt, da der letzte das Zeitglied ZG auslösende und noch in den Zählzyklus fallende Triggerimpuls erst nach Beendigung des Zählzyklus für die Zählerfortschal-
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lung zur Verfügung steht. Wird dagegen das Koinzidenzgatter frühzeitig vor Beginn des Prüfzählzyklus freigegeben, so steht bereits für den ersten in den Prüfzählzyklus fallenden Triggerimpuls ein äquivalenter Fortschalteimpuls für den Taktimpulszähler Tz zur Verfügung, so daß der Taktimpulszähler TZ in jedem Falle die tatsächlich aufgezeichnete Zahl von Taktimpulsen anzeigt.
Die Einhaltung eines vorgegebenen Amplituden-ίο wertes durch die aufgezeichnete Uhrtaktfolge U kann in an sich bekannter Weise durch den Leseverstärker LVU überwacht werden und die Einschaltung der Signallampe LE am Ende des Priifvorganges hiervon abhängig erfolgen. Andererseits kann die zentrale Steuer- und Anzeigeeinrichtung SEU bei Unterschreiten des vorgegebenen Amplitudenwertes den Priifvorgang unmittelbar beenden und dieses durch Einschalten der Signallampe LN bzw. einer weiteren Signallampe anzeigen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

weiterschaltet, und daß die Koinzidenz des HUfs- Patentansprüche: impulses mit einem bei Erreichen der vorgegebe nen Taktzahl (X) erzeugten Steuerimpuls (si
1. Verfahren zum Aufzeichnen einer in sich ge- am Ende der ersten vollständigen Speicherumdreschlossenen stoßfreien Uhrtaktfolge auf rotie- S hung während des Prüfvorganges als erfolgreirende Magnetschichtspeicher, z. B. Magnettrom- dies Abschaltekriterium (LE) gewertet wird,
mein, unter Verwendung eines die Taktimpulse
liefernden Generators und eines Zählers zum Abzählen der Taktimpulse je Speicherumdrehung
abhängig von einem Zählbeginn und Zählende io
festlegenden Hilfsimpuls auf dem Speicher, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Generatorfrequenz und Speicherdrehzahl
mit Beginn des Aufzeichnungsvorganges durch Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zui
Änderung einer der beiden Größen bei Konstant- 15 Aufzeichnung einer Uhrtaktfolge auf rotierende Mahaltung der anderen geändert wird, daß dfcse An- gnetschichtspeicher, z. B. Magnettrommeln. Diese derung einer Änderung der Drehzahl in einem Uhrtaktfolge, die parallel zu den eigentlichen Speizur Taktperiode festgelegten Verhältnis (z. B. cherspuren des Magnetschichtspeichers aufgezeichnet 10:1) entspricht, daß die Taktimpulse jeweils wird, dient der Kennzeichnung und der Auswahl dei mehrerer Speicherumdrehungen gezählt werden, eo einzelnen Speicherzellen in den verschiedenen Speidaß bei Erreichen der gewünschten Taktzahl (X) cherspuren für die Informationsverarbeitung. Damit am Ende eines solchen Zählzyklus der ein einwandfreies Aioeiten des Magnetschichtspei-Schreibvorgang durch stetiges Vermindern (z. B. chers gewährleistet ist, sind von einer Uhrtaktfolge in einer Exponentialfunktion) der Amplitude des insbesondere folgende Bedingungen einzuhalten: Die Schreibstromes beendet wird und daß in einem 35 Zahl der durch die Uhrtaktfolge gekennzeichneten anschließenden Prüfvorgang die Einhaltung der Speicherzellen pro Speicherspur muß einer vorgegean eine ordnungsgemäße Uhrtaktfolge zu stellen- benen ganzzahiigen Zahl entsprechen, und die den den Bedingungen (z. B. Amplitudenwert, Taktim- einzelnen Speicherzellen zugeordneten Spurenabpulsdauer, Taktzahl) überwacht wird. schnitte müssen gleich groß sein. Bei elektrisch auf-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- 30 gezeichneten Uhrtaktfolgen muß weiterhin sichergekennzeichnet, daß die Taktimpulse dem Zähler stellt sein, daß die beim Abtasten der Uhrtaktfolge (Z) über einen Teiler zugeleitet werden, dessen im Lesekopf induzierte Spannung einen Mindestwert Teilungsverhältnis (z. B. l/n) dem reziproken nicht unterschreitet. Das Aufzeichnen einer ordnungs-Wert der einen Zählzyklus bildenden Zahl (n) gemäßen Uhrtaktfolge ist daher mit einfachen Mitteln von Speicherumdrehungen entspricht. 35 nicht ohne weiteres möglich.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Fs sind bereits mehrere Verfahren bekannt, die gekennzeichnet, daß nach Über- bzw. Unter- mit einem möglichst geringen Aufwand auszukomschreiten der gewünschten Taktzabl (X) und men versuchen. Insbesondere ist ein Verfahren bebeim Ausbleiben des Abschaltebefehles (P) der kanntgeworden, bei dem das Aufzeichnen der Uhr-Schreibvorgang ebenfalls beendet wird und ein 40 taktfolge durch einen gesondert auf dem Speicher Signal (N, IN) den erfolglos verlaufenden vorgesehenen und den Beginn einer jeden Trommel-Schreibversuch anzeigt. Umdrehung kennzeichnenden Hilfimpuls gesteuert
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch wird. Dieser Hilfimpuls schaltet einerseits einen Zähgekennzeichnet, daß die bei zwei aufeinanderfol- ler, der die während jeweils einer Speicherumdregenden Zählzyklen vor Erreichen des Sollwertes 45 hung aufgezeichneten Taktimpulse zählt und den (X) ermittelten Zählwerte einschließlich der Endwert mit einem vorgegebenen Sollwert vergleicht, Werte des Teilers einem Umrechner (UR) züge- am Ende einer jeden Speicherumdrehung in die NuI-leitet werden, der daraus in Verbindung mit dem lage und beeinflußt andererseits eine Schaltungsan-Sollwert und der Zahl der Umdrehungen je Zähl- Ordnung, die die Einhaltung einer bestimmten Phazyklus (z.B. 10 Umdrehungen) die Zahl der rest- 50 senrelation zwischen den aufzuzeichnenden Taktimlichen Umdrehungen bis zum Erreichen des Soll- pulsen der Uhrtaktfolge und dem Hilfsimpuls überwertes ermittelt, und daß ein am Ende dieser bei- wacht. Der eigentliche Schreibvorgang beginnt, wenn den Zählzyklen wirksam geschalteter Umdre- der Hilfsimpuls mit einem der von den aufzuzeichhungszähler (UZ) nach Vollendung der errechne- nenden Taktimpulsen abgeleiteten Steuerimpulsen ten Zahl von Umdrehungen den Schreibvorgang 55 zusammenfällt, und endet, wenn einerseits sowbhl zu beendet. Beginn als auch am Ende einer Speicherumdrehung
DE19641303060D 1964-03-17 1964-03-17 Verfahren zum aufzeichnen einer in sich geschlossenen, stossfreien uhrtaktfolge auf rotierende magnetschichtspeicher, z.b. magnettrommeln Expired DE1303060C2 (de)

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DE19641303060D Expired DE1303060C2 (de) 1964-03-17 1964-03-17 Verfahren zum aufzeichnen einer in sich geschlossenen, stossfreien uhrtaktfolge auf rotierende magnetschichtspeicher, z.b. magnettrommeln

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DE1303060B (de) 1974-01-24

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