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DE1302828U - - Google Patents

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Publication number
DE1302828U
DE1302828U DENDAT1302828D DE1302828DU DE1302828U DE 1302828 U DE1302828 U DE 1302828U DE NDAT1302828 D DENDAT1302828 D DE NDAT1302828D DE 1302828D U DE1302828D U DE 1302828DU DE 1302828 U DE1302828 U DE 1302828U
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DE
Germany
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trees
partition
container
jam
glass
Prior art date
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DENDAT1302828D
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Publication of DE1302828U publication Critical patent/DE1302828U/de
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  • Closures For Containers (AREA)

Description

Unaer Zeiohea: Akten 16220.
Behrens ■& Burme later, Obstverwer-tungßfabrik, BSBLIN - CHABLOTTJiNBUBG 4,
Mommsenetraseel2·
"Behälter für Marmelade, Konserven und dergl,
Gebrauohsmustoranmeldung·
Die Tatsache, dass die Qesohmaoksriohtungei] des Publikums sehr verschieden sind und infolgedessen für eine zweiköpfige Familie mindestens zwei versohie-dene Marmeladen aufgetischt werden müssen, da der eine Teil eine stisse, der andere eine herbere Marmelade vorzieht, macht es notwendig, dass die Hausfrau stete eine entsprechende Anzahl verschiedener Marmeladen besohaffes muss· Werden hierdurch die Ansohaffungskosten im Haushalt schon ungünstig beeinflusst, so tritt der Uθbeistand ganz besondere bei Ausflügen, Beisen und dergl. in die Breoheinung, da durch die verschiedenen Marine-ladenbüohson das mitzunehmende Oepäok vergrössert und unnötig besohwert wird· Aber auch der
Einzelgänger
• t
• ο
Binzelgänger möchte untor Umständen heute süsse und morgen herbe Marmelade zum Frühstück haben, je nach seinem gerade vorherrschenden Appetit. Selbstverständlich aber bedeutet die Beschaffung mehrerer Marmeladensorten gleichzeitig stets eine verhältnismässig hohe Ausgabe, so dass man hierauf verzichtet und lieber acht Tage lang herbe und dann wieder acht Tage lang eUsse Marmelade verzehrt, obwohl eine Abwechselung, die nicht an den Verbrauch einer ganzen Büchse einer bestimmten Sorte geknüpft ist, angenehm wäre»
Der Zweck der Erfindung ist es nun, in Br-kenntnis dieser, den bisher üblichen Behältern für Marmelade, Konserven und dergl. anhaftenden Mängel einen Behälter zu schaffen, der geeignet ist, mehrere Sorten Marmelade getrennt aufzunehmen. Infolgedessen besteht das Neue der Erfindung darin, dass der Behälter durch eine oder mehrere Zwischenwände unterteilt ist. Auf diese Weise ist die Möglichkeit gegeben, in ein und demselben Behälter mehrere Sorten Marmelade oder ähnliche Konserven in den Handel zu bringen, so dass also der Käufer, der eine Pfunddose Marmelade kaufen will, in dieser zwei oder mehrere verschiedene Sorten Marmelade erhält, um dem verschiedenen Geeohmaofe der Familienangehörigen oder den verschiedenen Stimmungen seines eigenen Geschmaoks Bechnung tragen zu können·
Vorzugsweise wird man derartige Gefässe, wie üblich, aus Glas herstellen, wobei die Scheidewand, um
die
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- 3 - ♦·
die gebildeten Bäume auch dicht gegeneinander abzutrennen, gleich bei der Herstellung, also beim Blasen des Glases miterzeugt werden kann· Man könnte aber auch die Wände nachträglich einsetzen und mit den Wandungen den Gefässes verbinden· Auch das Material des Gefäs see selbst ist natürlich nebensächlicher Art, obwohl mäak aus hygienischen und Schönheitsgründen Glas wohl der geeignetste Baustoff ist. Die Form des Behälters ist aber vollkommen gleichgültig, da sich jede der üblichen mit rundem, ovalem oder polygonalem Querochnitt ebenso für den ins Auge gefaesten Zweok eignet wie jede willkürliche, beispielweise kunstgewerbliche Gestaltung. Auf dec Zeichnung ist daher nur als Aueführungsbeispiel ein übliches Marmeladenglas mit rundem Querschnitt dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 das Glas senkrecht geschnitten und x Figi 2 den dazugehörigen Grundriss.
~ · Der Behälter ist mit 3 bezeichnet und besitzt .oben in üblicher Weise Gewinde 4 zum Aufschrauben des nicht dargestellten Deckels· Der Verschluss kann aber auch ein beliebig anderer, Üblicher sein·
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist nun in der Mitte eine vom Boden bis zur oberen Kante 5 reichende Scheidewand 6 angeordnet, die den Behälter in zwei vollkommen voneinander getrennte Bäume* 7 und 8 teilt· Diese Bäume 7 und 8 sind üblicherweise gleich gross. Man kann sie aber auch durch Versetzung der Wand 6 verschieden gross gestalten. Auch
kann

Claims (1)

  1. vm , w. ....
    kann man selbstverständlich anstatt zwei Bäume ·.· * drei und mehr durch besofadore Ausgestaltung der Zwischenwand 6 abteilen· Praktischerweise wird die Wand 6 bei der Herstellung des Behälters, also -noweit Glasbehälter in Betracht kommen- beim Blasen, mit erzeugt, so dass sie ein festes Ganzes mit den Aus« senwandungen und dem Boden bildet und die abgetrennten Bäume dicht gegeneinander abschliesst· Die Hand reicht, wie bereits gesagt, bis zur Kante 5 des Behälters, so dass ein üblicherweise zwischen Schraubaaverschluss und Glas eingefügter Pappdeckel dichtend sowohl auf den Band 5 als auch auf der oberen Kante der Zwischenwand 6 aufliegt.
    Da, wie bereits gesagt, die Form des Behälters 5 eine ganz beliebige ist, richtet sich die Anordnung der Zwischenwand bezw· Zwischenwände 6 auch nach dieser Form, die Hauptsache ist, dass der Behälter in der gewünschten Form unterteilt ist, so daas verschiedene Sorten Marmelade oder Konserven undfa gegebenenfalls auch anderer Lebens- und Genussmittel aufgenommen und in dieser Form in den Handel gebraoht werden können.
    Schutzanspruch.:
    Behälter für Marmelade,Konserven und derglVJ vorzugsweise aus Glas oder einem ähnlichen Baustoff,
    dadurch
    daduroh gekennzeichnet, dass durch mindestens eine.4 Zwischenwand voneinander getrennte Bäume abgeteilt' sind, die sioh zur Aufnahme verschiedener Sorten
    Marmeladen^' Kpnsorven oder dergl. eignen.
    if . . ■·■. ■*■
    Für.; Behrens & Burmeie tor;
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