DE1302604B - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C8/00—Diffusion transfer processes or agents therefor; Photosensitive materials for such processes
- G03C8/02—Photosensitive materials characterised by the image-forming section
- G03C8/04—Photosensitive materials characterised by the image-forming section the substances transferred by diffusion consisting of inorganic or organo-metallic compounds derived from photosensitive noble metals
- G03C8/06—Silver salt diffusion transfer
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Description
Die Erfindung betrifft ein Silbersalzdiffusionsverfahren, bei welchem die belichtete Halogensilberernulsionsschicht eines photographischen Aufzeichnungsmaterials in Anwesenheit einer Entwicklersubstanz, eines Komplexierungsmittels für das Silberhalogenid und einer Behandlungsflüssigkeit gegen das Bildempfangsmaterial gedrückt und anschließend von diesem getrennt wird.The invention relates to a silver salt diffusion process in which the exposed silver halide emulsion layer of a photographic material in the presence of a developing agent, a complexing agent for the silver halide and a treatment liquid pressed against the image receiving material and then is separated from this.
Aus den britischen Patentschriften 614155 und 654 630 sowie der deutschen Patentschrift 887 733 sind Silbersalzdiffusionsübertragungsverfahren bekannt, bei denen eine lichtempfindliche Halogensilberemulsionsschicht nach bildmäßiger Belichtung in Anwesenheit eines Entwicklers und eines Komplexierungsmittels für.das Silberhalogenid gegen ein eine Bildempfangsschicht enthaltendes Material, das Entwicklungskeime für das nicht belichtete und komplexierte Silberhalogenid enthält, gedrückt und anschließend von diesem getrennt werden. Ferner enthält das in der deutschen Auslegeschrift 1113 630 beschriebene Material mehrere aufeinander angeordnete Bildempfangsschichten, in denen die Konzentration von Silberausfällungsmitteln (Keimen) von der äußeren Oberfläche des Materials nach innen, d. h. nach dem Träger hin, zunimmt. Diese Keime sind übliche, allgemein bekannte Entwicklungskeime zur Verwendung in Silberkomplexdiffusionsübertragungsverfahren, wie Schwermetallsulfidkeime, die in einem gewöhnlichen, hydrophilen, kolloidalen Bindemittel oder in einer inerten, absorbierenden Masse, wie einer Siliziumdioxydmatrix, dispergiert sein können. Die genannte inerte Masse muß jedoch porös sein, d. h., sie muß die Behandlungsflüssigkeit absorbieren können, um die Bilderzeugung über eine größere Tiefe durch eine allmählich nach innen zunehmende Konzentration an Keimen zu erreichen. Ferner wird in der deutschen Auslegeschrift 1131091 ein sehr spezifisches Diffusionsübertragungsverfahren beschrieben, bei welchem eine Silberchlorid und einen Überschuß an wasserlöslichen Silbersalzen enthaltende Emulsion nach der Belichtung in Anwesenheit von Wasser mit einer Reduktionsmittel enthaltenden Schicht in Kontakt gehalten wird. Letztere Schicht kann zwar Füllstoffe enthalten, es handelt sich hierbei jedoch nicht um das allgemein bekannte Silberkomplexdiffusionsübertragungsverfahren mit einer gewöhnlichen Silberhalogenidemulsionsschicht, einer alkalischen Behandlungsflüssigkeit, einem Komplexiermittel für Silberhalogenid und einem Bildempfangsmaterial. Ferner werden nach diesem Verfahren trockene Kopien nur unter Wärmezufuhr und unter Benutzung lediglich des in den verwendeten Materialien freigesetzten Wassers als.Behandlungsmedium erhalten.From the British patents 614155 and 654 630 and the German patent specification 887 733 silver salt diffusion transfer processes are known in which a photosensitive halogen silver emulsion layer after imagewise exposure in the presence of a developer and a complexing agent for the silver halide against a material containing an image receiving layer, the development nuclei for the unexposed and complexed silver halide contains, pressed and then separated therefrom. Furthermore, the material described in German Auslegeschrift 1113 630 contains several image receiving layers arranged one on top of the other, in which the concentration of silver precipitants (germs) increases from the outer surface of the material inwards, ie towards the carrier. These seeds are common, well-known development seeds for use in silver complex diffusion transfer processes, such as heavy metal sulfide seeds, which may be dispersed in a common hydrophilic colloidal binder or in an inert absorbent mass such as a silica matrix. The inert mass mentioned must, however, be porous, ie it must be able to absorb the treatment liquid in order to achieve the image formation over a greater depth by means of a gradually increasing concentration of germs inwards. Furthermore, in German Auslegeschrift 1131091 a very specific diffusion transfer process is described in which an emulsion containing silver chloride and an excess of water-soluble silver salts is kept in contact with a reducing agent-containing layer after exposure in the presence of water. The latter layer may contain fillers, but it is not the well-known silver complex diffusion transfer process with an ordinary silver halide emulsion layer, an alkaline treatment liquid, a complexing agent for silver halide and an image receiving material. Furthermore, according to this process, dry copies are obtained only with the supply of heat and using only the water released in the materials used as the treatment medium.
Nachteilig an allen diesen Verfahren ist, daß die Kopien noch klebrig sind- und einige Zeitgetrocknet werden müssen, ehe ihre Benutzung möglich ist.A disadvantage of all of these processes is that the copies are still sticky are - and need to be dried for some time before they can be used.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und eine schnelltrocknende positive Kopie eines Originals zu erhalten.The object of the invention is to eliminate these disadvantages and a to obtain a quick-drying positive copy of an original.
Der Gegenstand der Erfindung geht von einem Silbersalzdiffusionsverfahren, bei welchem die belichtete Halogensilberemulsionsschicht eines photographischen Aufzeichnungsmaterials in Anwesenheit einer Entwicklersubstanz, eines Komplexierungsmittels f ür das Silberhalogenid und einer Behandlungsflüssigkeit gegen das Bildempfangsmaterial gedrückt und anschließend von diesem getrennt wird, aus und ist gekennzeichnet durch die kombinierte Verwendung eines an sich bekannten, lichtempfindlichen.. Aufzeichnungsaiatetiäh; -: das' ',eine `' Hälogetl'sil bereulsionsschicht und als äußerste Deckschicht auf dieser Emulsionsschicht eine wasserdurchlässige Schicht ,enthält, und eines Bildempfangsmaterials, dessen äußerste Schicht einen inerten, keine wäßrige Flüssigkeit aufnehmenden Füllstoff und ein hydrophiles Bindemittel und/oder ein Bindemittel aus einem auf einem Latex aufgebrachten Polymerisat in einem Füllstoff-Bindemittel-Verhältnis von 6:1 bis 37:1 enthält, bezogen auf das Gewicht.The object of the invention is based on a silver salt diffusion process, in which the exposed silver halide emulsion layer of a photographic Recording material in the presence of a developer, a complexing agent for the silver halide and a treatment liquid against the image receiving material is pressed and then separated from it, and is indicated by the combined use of a per se known, photosensitive recording method; -: that '', a `` '' Hälogetl'sil emulsion layer and as the outermost top layer this emulsion layer contains a water-permeable layer, and an image receiving material, the outermost layer of which is an inert filler that does not absorb any aqueous liquid and a hydrophilic binder and / or a binder made of one on a latex applied polymer in a filler-binder ratio of 6: 1 to 37: 1 by weight.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird wahrscheinlich eine dünne
Schicht von der äußersten Schicht des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials
auf das Bildempfangsmaterial übertragen. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist
es sogar möglich, nur das bildmäßig belichtete, lichtempfindliche Aufzeichnungsmaterial
mit Behandlungsflüssigkeit zu befeuchten und anschließend gegen ein nicht befeuchtetes
Bildempfangsmaterial zu drücken, worauf die beiden Materialien voneinander getrennt
werden. Es ist auch möglich, das lichtempfindliche Aufzeichnungsmaterial und das
Bildempfangsmaterial unter gleichzeitiger Wärmezufuhr aufeinanderzudrücken, z. B.
unter Verwendung erwärmter Walzen oder durch eine Wärmebehandlung der Materialien
im Anschluß an ihre Zusammenpressung bei normaler Temperatur. Das Einschalten einer
Wärmebehandlung weist den Vorteil auf, daß die Diffusionsübertragungsbilderzeugung
beschleunigt wird und daß unmittelbar ganz trockene positive und negative Kopien
des Originals erhalten werden, die nicht einmal maschinell getrennt werden müssen,
weil ihre Trennung von ihnen selbst erfolgt. Weitere Einzelheiten in bezug auf dieses
Verfahren sind in dem deutschen Gebrauchsmuster 1794 536 beschrieben. Weiter ist
es möglich, von ein und demselben bildmäßig belichteten lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial
mehrere positive Kopien zu erhalten. Zu diesem Zweck wird das lichtempfindliche
Aufzeichnungsmaterial, nachdem ein erstes Bild durch Diffusionsübertragung erzeugt
worden ist, wiederholte Male erneut mit einer neuen Folie des Bildempfangsmaterials
in Anwesenheit der Behandlungsflüssigkeit in Berührung gebracht. Zu diesem Zweck
kann das lichtempfindliche Aufzeichnungsmaterial und/oder das Bildempfangsmaterial
jedesmal erneut mit Behandlungsflüssigkeit oder Wasser befeuchtet werden. Das lichtempfindliche
Aufzeichnungsmaterial und das BildempfangsmaterW lassen sich in einer Vorrichtung
trennen, wie sie in der deutschen Patentschrift 1257 573 beschrieben ist. Das lichtempfindliche
Aufzeichnungsmaterial, das zur Verwendung in einem erfindungsgemäßen Verfahren geeignet
ist, besteht grundsätzlich aus einem Schichtträger, der mit einer lichtempfindlichen
Halogensilberemulsionsschicht und einer wasserdurchlässigen Schicht beschichtet
ist. Die Zusammensetzung der Emulsion entspricht der in der Diffusionsübertragungstechnik
üblichen. Diese Zusammensetzung ist nicht kritisch, vorausgesetzt, daß ihr Silbersalz
oder ihre Silbersalze zur Entwicklung und Diffusion in den belichteten und nicht
belichteten Stellen; mix der in dem Diffusionsübertragungsverfahren erforderliched'
Geschwindigkeit imstande sind. Silberchloridemulsionen, die Silberbromid und Silberjodid
enthalten und denen zweckmäßig andere Bestandteile zugesetzt wurden, um die gewünschten
Emulsionscharakteristiken zu erreichen, können vorzugsweise verwendet werden. Die
licht-
Entwicklungskeime für komplexiertes Silberhalogenid, die sich besonders für eine Verwendung in einem erfindungsgemäßen Verfahren eignen, sind Sulfide; Selenide, Polysulfide, Polyselenide, Thioharnstoffe, Mercaptane, Stannohalogenide, Schwermetalle oder ihre Salze, und geschleiertes Silberhalogenid, Sulfide von Schwermetallen, z. B. von Antimon, Wismut, `Cadmium, Kobalt, Blei, Nickel und Silber, sind ebenfalls brauchbar. Development nuclei for complexed silver halide which are particularly suitable for use in a method according to the invention are sulfides; Selenides, polysulfides, polyselenides, thioureas, mercaptans, stannous halides, heavy metals or their salts, and veiled silver halide, sulfides of heavy metals, e.g. B. antimony, bismuth, cadmium, cobalt, lead, nickel and silver are also useful.
Bleisulfid .und Zinksulfid ebenso wie Komplexsalze davon sind besonders interessant, entweder allein oder in Mischung mit Thioazetamid, . Dithiobiuret und Ditiooxamid. Von den Schwermetallen sind Silber, Gold, Platin, Palladium und Quecksilber zu nennen, vorzugs- weise in kolloidaler Form. Von diesen sind insbeson- dere die Edelmetalle sehr aktiv. Lead sulfide and zinc sulfide as well as complex salts thereof are particularly interesting, either alone or in a mixture with thioacetamide,. Dithiobiuret and ditiooxamide. The heavy metals include silver, gold, platinum, palladium and mercury , preferably in colloidal form. Of these, par- actively particular, the precious metals much.
., In mindestens eine der Schichten des Bildempfangs- mäterials können Bestandteile eingearbeitet werden, die bei der Erzeugung des Diffusionsübertragungsbildes eine wichtige Rolle spielen, z. B. Bildtonbeeinflusser, wie sie in der britischen Patentschrift 56l..875 und in der belgischen Patentschrift 502 525 beschrieben: sind, Komplexierungsmittel für das Silber- halogenid, z. B. Natriumthiosulfat, Entwicklersubstanzen, Antivergilbungs.mittel, optische Bleichmittel, Alkalien oder Weichmacher.., In at least one of the layers of the image receiving material components can be incorporated which play an important role in the generation of the diffusion transfer image, e. B. image tone influencers, as described in British patent specification 56l..875 and in Belgian patent specification 502 525: are, complexing agents for the silver halide, z. B. sodium thiosulphate, developer substances, anti-yellowing agents, optical bleaching agents, alkalis or plasticizers.
Die Entwicklersubstanzen, z. B. Hydrochinon und ein.3-Pyrazolidon-Entwickler können in die verwende-ten . Materialien eingearbeitet werden, z. B. in einer Kombination, wie sie in der belgischen Patentschrift 611.637 und in der deutschen Offenlegungsschrift 1.447 679 »Silbersalzdiffusionsübertragungsverfahrenu beschrieben ist. Die Substanzen, die. in dem Diffusions--bertragungsverfahren eine Rolle spielen, können in solchem.Maß in die verschiedenen Materialien einge- arbeitet werden, daß als Behandlungsflüssigkeit eine Alkalilösung oder sogar einfaches Wasser genügt, wie in der französischen Patentschrift.,1322 $41 beschrie- ben ist. The developer substances, e.g. As hydroquinone and ein.3-pyrazolidone developers to th in the verwende-. Materials are incorporated , e.g. As described in Belgian Patent 611,637 and German Offenlegungsschrift 1 447 679 »Silbersalzdiffusionsübertragungsverfahrenu example, in a combination. The substances that. that play a role in the diffusion transfer process can be worked into the various materials to such an extent that an alkali solution or even simple water is sufficient as the treatment liquid, as is described in French patent specification., 1322 $ 41 .
Bezüglich näherer Einzelheiten der Belichtungs,.und Entwicklungsgeräte, die für das könn'e'n, Verfahren verwendet werden können, sowie sonstiger Einzelheiten über das Halogensilberdiffusionsverfahren im allgemeinen und der Materialien, die. für dieses Verfahren geeignet sind, kann unter anderem auf nProgress in Photographyu, Vol. I, 1940-1950, S. 76, 77 und 140; Vol. 1I, 1951-1954, S..,156/157; Vol. III, 1955-195g, S. 24 -bis. 36, und auf, die.Patentliteratur, di~e,"jd" erwähnt ist, verwiesen werden. For details of the exposure and processing equipment that can be used for the process, as well as other details about the halide silver diffusion process in general and the materials that can be used. are suitable for this method can, inter alia, on nProgress in Photographyu, Vol. I, 1940-1950, pp. 76, 77 and 140; Vol. 1I, 1951-1954, pp. 156/157; Vol. III, 1955-195g, p. 24 -bis. 36, and to the patent literature that ~ e, "jd" is mentioned .
. ,ie folgendenSeispieleerläutern die Erfindung. : .: Bei spiel'1.
Dasselbe lichtempfindliche Aufzeichnungsmaterial kann zur Erzeugung mehrerer positiver Kopien ver- wendet werden, indem erforderlichenfalls von neuem mit Behandlungsflüssigkeit oder Wasser , befeuchtet gegen einfrisches Bildempfangsmaterial der oben, beschriebenen Art angedrückt und anschließend von diesem getrennt wird. The same light-sensitive material can be comparable turns for generating a plurality of positive copies by, if necessary, again with treatment liquid or water wetted pressed against einfrisches image receiving material of the type above described and is then separated therefrom.
Das, mit. der Behandlungsflüssigkeit befeuchtete lichtempfinliche Aufzeichnungsmaterial kann gegen das trockene Bildempfangsmaterial auch unter Wärme= zufuhr angedrückt werden, indem z. @B. die beiden Materialien zwischen. erwärmten Walzen durchgeführt werden, sei. es um damit gleichzeitig den Diffusious= vorgäng einzuleiten, sei es".nachdem dieser vorheF bereits .durch Zusammenquetschen beider Materialien bei normaler Temperatur eingeleitet war. That, with. the treatment liquid moistened light-sensitive recording material can be pressed against the dry image-receiving material with heat = supply by z. @B. the two materials between. heated rollers are carried out . in order to initiate the diffusive process at the same time, be it "after this process had already been initiated by squeezing the two materials together at normal temperature .
Das Prinzip dieses Verfahrens ist in Einzelheiten in dem deutschen Gebrauchsmaster. 1794 536 beschrieben..The principle of this procedure is detailed in the German utility master. 1794 536 described.
Gemäß dieser .verschiedenen Ausführungsformen der Wärmezufuhr werden. eine völlig trockene positive gppiq sowie eine völlig. trockene negative. Kopie des :Originals erhalten. Diese Kopien müssen. nicht einmal auf maschinelle Weise voneinander getrennt werden, ,auf voneinander.von selbsterfolgt. Beispiel 2 Man wiederholt das Verfahren gemäß Beispiel 1, jedoch wird das Natriumthiosulfat nicht dem Bildempfangsmaterial einverleibt, sondern in einer Menge von 10 g in der Behandlungsflüssigkeit gelöst.According to this .different embodiments of the heat supply . a totally dry positive gppiq as well as a totally. dry negatives. Copy of : Original received. These copies must. not be separated once, using mechanical means, even carried on voneinander.von. EXAMPLE 2 The procedure of Example 1 is repeated, but the sodium thiosulphate is not incorporated into the image receiving material, but dissolved in the treatment liquid in an amount of 10 g.
Beispiel 3 Man wiederholt das Verfahren von Beispiel 1, jedoch wird das 1-Phenyl-5-mercaptotetrazol nicht in das Bildempfangsmaterial eingearbeitet, sondern es werden 5 cmg einer 1°/@gen Lösung dieses Bildtonbeeinflussers in Äthanol in der Behandlungsflüssigkeit gelöst. Beispiel 4 Die Verfahren der Beispiele 2 und 3"werden kombiniert unter der Bedingung, daß nicht nur kein Natriumthiosulfat, sondern auch kein 1-Phenyl-5-mercaptotetrazol in das Bildempfangsmaterial eingearbeitet werden und daß beide Produkte in den in diesen beiden Beispielen angegebenen Mengen in der Behandlungsflüssigkeit gelöst werden. Beispiel s Man wiederholt das Verfahren von Beispiel 4, jedoch mit einem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial, dessen Deckschicht in Form einer Lösung aufgetragen wird, die auch 10 cm" einer 1°/@gen 1-Phenyl-5-mercaptotetrazollösung in Äthanol enthält, mit der im Beispiel 2 beschriebenen Behandlungsflüssigkeit. Beispiel 6 Man wiederholt das Verfahren von Beispiel 5, jedoch unter Verwendung des Bildempfangsmaterials von Beispiel 3 und der Behandlungsflüssigkeit von Beispiel 1.Example 3 The procedure of Example 1 is repeated except that the 1-phenyl-5-mercaptotetrazole is not incorporated into the image receiving material, but there are 5 cmg of a 1 ° / @ gene solution of this image tone influencer in ethanol dissolved in the treatment liquid. Example 4 The procedures of Examples 2 and 3 "are combined under the condition that not only no sodium thiosulfate but also no 1-phenyl-5-mercaptotetrazole was incorporated into the image-receiving material and that both products are in the amounts given in these two examples be dissolved in the treatment liquid. Example s Repeat the procedure of Example 4, but with a photosensitive recording material whose Top layer is applied in the form of a solution, which is also 10 cm "of a 1 ° / @ gen Contains 1-phenyl-5-mercaptotetrazole solution in ethanol, with that described in Example 2 Treatment liquid. Example 6 The procedure of Example 5 is repeated, however, using the image receiving material of Example 3 and the treatment liquid from example 1.
Beispiel ? Man wiederholt das Verfahren von Beispiel 2, jedoch mit
einem Bildempfangsmaterial, dessen Papierträger von 90 g/m2 Gewicht im Verhältnis
von 1 Liter/40 m2 mit folgender Zusammensetzung beschichtet wurde:
Claims (7)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE38397 | 1963-08-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1302604B true DE1302604B (en) | 1971-02-25 |
Family
ID=5620691
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1302604D Pending DE1302604B (en) | 1963-08-05 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1302604B (en) |
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