DE1301879B - Glasrohrbeschickungseinrichtung - Google Patents
GlasrohrbeschickungseinrichtungInfo
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- DE1301879B DE1301879B DED46686A DED0046686A DE1301879B DE 1301879 B DE1301879 B DE 1301879B DE D46686 A DED46686 A DE D46686A DE D0046686 A DED0046686 A DE D0046686A DE 1301879 B DE1301879 B DE 1301879B
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B23/00—Re-forming shaped glass
- C03B23/04—Re-forming tubes or rods
- C03B23/11—Reshaping by drawing without blowing, in combination with separating, e.g. for making ampoules
- C03B23/112—Apparatus for conveying the tubes or rods in a curved path around a vertical axis through one or more forming stations
- C03B23/114—Devices for feeding tubes or rods to these machines
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Description
F ig. 12,
Fig. 14 ein Vorratsmagazin der Einrichtung gemäß Fig. 12 mit Sperrklinke in der Seitenansicht,
Fig. 15 die Draufsicht auf zwei Vorratsmagazine,
F i g. 16 die Draufsicht auf mehrere Vorratsmagazine und den zugehörigen Schaltmechanismus.
Auf dem Maschinengestell 21 in den F i g. 1, 2, 3 sitzt am oberen Ende der an der Mittelwelle 22
F i g. 12 die Seitenansicht einer abgewandelten Ausführung der Erfindung mit je einem Magazin für
dezentralisierten Steuerelementen für das Schalten io jedes Haltefutter,
des Vorratsmagazins, das Einführen der Rohre in _ Fig. 13 eine Draufsicht auf die Einrichtung gemäß
die Haltefutter und das Abfangen und Justieren der ~~"
Rohre in der Sollage auf. Der Erfindung liegt die
Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Steuersystem zu
entwickeln, das es gestattet, möglichst alle mit der 15
Beschickung der Glasbearbeitungsmaschine zusammenhängenden Arbeitsvorgänge durch ein gemeinsames Steuerorgan einzuleiten. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, eine Lösung zu finden, die
einerseits für die Verwendung im Zusammenhang so (F i g. 1) gelagerte Kranz 23, an dessen Umfang mit mehreren, den einzelnen Haltefuttern von karus- gleichmäßig verteilt die Haltefutter 24 angebracht seiartigen Maschinen zugeordneten Vorratsmagazinen sind, die durch ein bekanntes Schaltgetriebe 25 in geeignet ist, die andererseits aber auch die Möglich- gleichmäßigen Intervallen weiterbewegt werden. Seitkeit bietet, nach einem weiteren Vorschlag der Er- lieh am Maschinengestell 21 ist ein Ständer 26 angefindung mit nur einem einzigen stationär angeord- 25 flanscht, an den bei 27 und 28 (F i g. 3) eine zenneten Vorratsmagazin zu arbeiten. Weiterhin ist ver- trale Steuerwelle 29 gelagert ist, auf der sich vom sucht worden, die Einrichtung so zu gestalten, daß unteren Ende her beginnend (F i g. 1) die Kupplungssie nicht nur der Baukastenbauweise entgegen- hälfte 30 (F i g. 8, 9), welche im wesentlichen aus kommt, sondern auch ohne besonderen Aufwand einem Kloben 31 und einem Bügel 32 besteht und eine nachträgliche Installation an Maschinen, die bis- 30 zum Ein- und Ausschalten der Wellenumdrehung her nicht mit Vorratsmagazinen ausgerüstet waren, dient, die Kurvenscheibe 34 (F i g. 1) zum Ein- und ermöglicht. Ausfahren des Anschlags 35, die Kurvenscheibe 36
Rohre in der Sollage auf. Der Erfindung liegt die
Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Steuersystem zu
entwickeln, das es gestattet, möglichst alle mit der 15
Beschickung der Glasbearbeitungsmaschine zusammenhängenden Arbeitsvorgänge durch ein gemeinsames Steuerorgan einzuleiten. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, eine Lösung zu finden, die
einerseits für die Verwendung im Zusammenhang so (F i g. 1) gelagerte Kranz 23, an dessen Umfang mit mehreren, den einzelnen Haltefuttern von karus- gleichmäßig verteilt die Haltefutter 24 angebracht seiartigen Maschinen zugeordneten Vorratsmagazinen sind, die durch ein bekanntes Schaltgetriebe 25 in geeignet ist, die andererseits aber auch die Möglich- gleichmäßigen Intervallen weiterbewegt werden. Seitkeit bietet, nach einem weiteren Vorschlag der Er- lieh am Maschinengestell 21 ist ein Ständer 26 angefindung mit nur einem einzigen stationär angeord- 25 flanscht, an den bei 27 und 28 (F i g. 3) eine zenneten Vorratsmagazin zu arbeiten. Weiterhin ist ver- trale Steuerwelle 29 gelagert ist, auf der sich vom sucht worden, die Einrichtung so zu gestalten, daß unteren Ende her beginnend (F i g. 1) die Kupplungssie nicht nur der Baukastenbauweise entgegen- hälfte 30 (F i g. 8, 9), welche im wesentlichen aus kommt, sondern auch ohne besonderen Aufwand einem Kloben 31 und einem Bügel 32 besteht und eine nachträgliche Installation an Maschinen, die bis- 30 zum Ein- und Ausschalten der Wellenumdrehung her nicht mit Vorratsmagazinen ausgerüstet waren, dient, die Kurvenscheibe 34 (F i g. 1) zum Ein- und ermöglicht. Ausfahren des Anschlags 35, die Kurvenscheibe 36
Die geschilderte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zum öffnen und Schließen des Haltefutters 24 und
zur Steuerung der bei der Beschickung eines Halte- die Kurvenscheibe 37 zum Steuern einer Klinke 38
futters mit einem neuen Rohr erforderlichen Opera- 35 befinden. Am oberen Ende der Steuerwelle 29 sitzt
tionen eine mit mehreren Kurvenscheiben versehene die Kurvenscheibe 39 für das Weiterschalten des Vor-Steuerwelle
vorgesehen ist, die über einen Mecha- ratsmagazins 40, durch das ein langes Glasrohr 41
nismus, welcher beim Überführen eines leeren Halte- in Bereitstellung gebracht wird. Das Einbringen des
futters in die Nachfüllstation anspricht, mit einer Rohrs in das Haltefutter 24 steuert die Kurvenscheibe
Antriebswelle zwecks Ausführung der Steuerbewe- 40 42. In dem Gestell 21 sitzt die Antriebswelle 43, von
gung kuppelbar ist. der aus über die Kegelräderpaare 44, 45 sowie 46, 47
Die erfindungsgemäße Konstruktion schafft die die Antriebswelle 48 ständig angetrieben wird. Die
Voraussetzungen für die weitgehende Zentralisierung zweite Kupplungshälfte (F i g. 8 und 9) besteht aus
der Steuerung der Beschickungseinrichtung, sie ist dem am oberen Ende der Antriebswelle 48 befestigsehr
kompakt und läßt sich, wie insbesondere die 45 ten Mitnehmer 49 und der Mitnehmerrolle 50.
besonders günstige Ausführungsformen der Erfindung An dem Bügel 32 ist der Mitnehmer 51 befestigt,
zeigenden Zeichnungen erkennen lassen, auf einfache in den die an der sich drehenden Welle 48 befestigte
Art und Weise an passende Glasbearbeitungsmaschi- Mitnehmerrolle 50 eingreift und so die Steuerwelle
nen anschließen. 29 ebenfalls dreht, wenn der Bügel 32 die waage-
Besonders vorteilhafte Lösungen und Ausge- 50 rechte Lage in F i g. 8 einnimmt. Dies ist der Fall,
staltungen der erfindungsgemäßen Einrichtung er- wenn, wie in F i g. 6 gezeigt, der Steuerbügel 52 die
geben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, punktierte Stellung einnimmt, so daß die an dem
den Patentansprüchen und der Zeichnung, in der Bügel 32 angebrachte Steuerrolle 55 bei der Drehung
zeigt durch die Welle 29 an dem freien Ende 53 vorbei-
F i g. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen 55 geht, aber beim Weiterdrehen den in seine Bewe-Einrichtung
mit nur einem Magazin für sämtliche h k
Haltefutter,
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf die Einrichtung
nach Fig. 1, p
nach Fig. 1, p
Fig. 3 die Seitenansicht der das Glasrohr wäh- 60 kurvenförmige Bahn 57 (Fig. 9) des Armes 53
rend des Einführens festklemmenden Vorrichtung auf, so daß der Bügel 32 hochgehoben wird. Die
gemäß Fig. 1, i
F i g. 4 eine Einzelheit der Vorrichtung gemäß
F i g. 3, ,
F i g. 5 bis 7 den Schaltmechanismus und die Sperre 65 weiter.
für die Kupplungsbetätigung, Der Steuerbügel 52 wird betätigt über die am
F i g. 8 die Schaltkupplung in eingerücktem Zu- Bügelarm 58 angreifende Gelenkstange 59 (F i g. 6)
stand, und über den auf der Hohlwelle 60 befestigten Hebel
g,
gungsbahn reichenden Arm 54 um den Drehpunkt 56 in die ausgezogene Stellung zurückschwenkt.
Bei weiterer Drehung der Steuerwelle 29 läuft die Steuerrolle 55 auf die eine Auflauf rampe bildende
kfi Bh (i 9) d A 53
, g g
Verbindung zwischen dem Mitnehmer 51 und der Rolle 50 wird so gelöst. Die Steuerwelle 29 bleibt
stehen, und die Antriebswelle 48 dreht sich allein
61 (Fig.7). Die Hohlwelle60 ist im Ständer26 gelagert.
Auf der Hohlwelle 60 ist der Steuerhebel 62 (F i g. 5, 6) mit der Steuerschiene 63 befestigt, die in
der Bewegungsbahn der Platte 64 liegt, welche an s dem Öffnungshebel 65 des Haltefutters 24 angebracht
ist. Zur Verminderung der Reibung kann die Platte 64 durch eine Rolle ersetzt werden.
Wenn das Haltefutter 24 aus der Stellung A in Stellung B (F i g. 2) geschaltet wird und sich ein Rohr
in ihm befindet, so steht der Öffnungshebel 65 gegenüber der Steuerschiene 63 in einer erhöhten Lage,
so daß die Platte 64 sich ohne Berührung über die Steuerschiene 63 hinwegbewegt (F i g. 1). Der Steuerbügel
52 (F i g. 6) steht dann in der voll ausgezeichneten Stellung, und zwar so lange, bis die Steuerschiene
63 nach unten gedrückt wird. Das geschieht, wenn sich in einem Haltefutter 24 in der Station A
kein Rohr befindet und der Öffnungshebel 65 mit der Platte 64 in der tiefsten Stellung (F i g. 5) steht.
Hierdurch wird nämlich beim Schalten aus Stellung A in Stellung B der Steuerhebel 62 mit der daran befestigten
Steuerschiene 63 nach unten bewegt, wodurch über die Hohlwelle 60 (F i g. 6), den Hebel 61,
das Gestänge 59 und den Bügelarm 58 der Steuerbügel 52 um den Punkt 56 in die gestrichelte Stellung
geschwenkt wird, so daß der Bügel 32 mit der Rolle 55 in die waagerechte Lage fällt (F i g. 8) und
dadurch die sich fortwährend drehende Welle 48 mit dem Mitnehmer 49 und der Mitnehmerrolle 50 den
an dem Bügel 32 befindlichen Mitnehmer 51 mitnimmt und somit die Welle 29 für nur eine Umdrehung
dreht. Die Beschränkung auf nur eine Umdrehung wird dadurch erreicht, daß die Rolle 55
unmittelbar nach dem Vorbeigleiten am Drehpunkt 56 den Schenkel 54 seitlich wegdrückt und dadurch
den Steuerbügel 52 aus der gestrichelten Stellung wieder in die voll ausgezogene Stellung bringt, so daß
beim Weiterdrehen ein Auskuppeln über die Kurvenbahn 57 (F i g. 9) am Arm 53 erfolgt, und der Hebel
62 mit Steuerschiene 63 in seine obere Stellung gebracht wird.
In der Hohlwelle60 (Fig. 6) ist die Welle66 gelagert,
auf der an der einen Seite der Hebel 67 mit der ebenfalls mit einer schrägen Anlaufbahn versehenen
Steuerschiene 68 sitzt. Diese Steuerschiene
68 ist über den Hebel 67, die Welle 66, den Hebel
69 und das Gestänge 70 (F i g. 5) mit dem bei 71 gelagerten Doppelhebel 72 verbunden, der am rechten
Ende eine Sperrnase 73 besitzt, die sich gegen den Arm 58 (F i g. 6) des Steuerbügels 52 legt und
ein ungewolltes Ausrücken des Steuerbügels verhindert. Der schwenkbar gelagerte Bügel 32 und der
Mitnehmer 51 bleiben also unbedingt ausgekuppelt, solange sich in der Haltevorrichtung 24 noch ein
Glasrohr befindet.
Am zweiten Ende des Doppelhebels 72 (F i g. 5) sitzt ein Gewicht 74. Die Steuerschiene 68 befindet
sich neben der Steuerschiene 63. Sie ist langer, schließt jedoch am Ende etwa mit der Steuerschiene 63 ab
(F i g. 6 und 7). Dadurch wird erreicht, daß beim Schalten eines leeren Haltefutters 24 von Stellung A
nach Stellung B durch die Platte 4 am Öffnungshebel 65 zuerst die Sperrnase 73 betätigt und die
Sperrung aufgehoben wird, bis die Platte 64 auch die Steuerschiene 63 niedergedrückt hat und dadurch
der weiter oben beschriebene Kupplungsvorgang ausgelöst wird. Sobald die Platte 64 beide Steuerschienen
63 und 68 wieder freigibt, bringt das Gewicht 74 die Steuerschiene 78 wieder in ihre Ausgangsstellung.
Auf der Steuerwelle 29 (F i g. 1) befindet sich weiter die Kurvenscheibe 34, durch die der Anschlag
35 über den an der Kurvenscheibe angreifenden Winkelhebel75, die Laschen76 und 77 (Fig. 11)
und die Tragschiene 78 in und außer Arbeitsstellung gebracht wird. An der Tragschiene 78 ist die Führung
79 senkrecht angeordnet, auf der der Anschlagträger 80 (F i g. 1) höhenverstellbar angebracht ist.
An dem Träger 80 befinden sich der Winkelhebel 81 und die Laschen82,83 (Fig. 11), die den Halter
84 tragen, in dem der Anschlag 35 in einer Kugellagerung drehbar sitzt. Die Aufschlagfläche des Anschlags
ist mit einer Platte aus Asbest oder anderem feuerfesten Material verkleidet.
Der Halter 84 führt durch die Parallelogrammverbindung des Winkelhebels 81 und der Laschen 82,
83 eine fast senkrechte Bewegung aus (Fig. 1, 3
und 11).
An dem Anschlagträger 80 ist für den Winkelhebel 81 eine an das Gewicht des Glasrohres anpaßbare
Friktionsbremse angebaut, die in Fig. 11 erkennbar ist. Über eine Stellschraube 85 und eine
Druckfeder 86 wird der Anpreßdruck zwischen dem Winkelhebel und der Nabenfläche des Trägers über
eine dazwischenliegende Bremsscheibe 87 eingestellt. Beim Auftreffen des Glasrohres 41 auf den Anschlag
35 senkt sich dieser, bis der Winkelhebel auf die Justierschraube 88 trifft. Beim Zurückführen der
Tragschiene 78 trifft der zweite Arm des Winkelhebels gegen den festen Anschlag 89 und bringt den
Anschlag 35 wieder in die obere Stellung (F i g. 3).
Der über der Kurvenscheibe 36 (F i g. 1) befestigte, bei 90 gelagerte Hebel 91 trägt am rechten Ende den
einstellbaren und seitlich abschwenkbaren Anschlag 92 (F i g. 10), der am Öffnungshebel 65 angreift und
das Haltefutter 24 öffnet, offenhält und schließt.
Infolge der abfallenden Bahn der Kurvenscheibe
36 wird die Steuerwelle 29 durch den Druck der Spannfeder 93 in Drehrichtung beschleunigt. Um
dieser Beschleunigung entgegenzuwirken, ist die einstellbare Bremse 94 vorgesehen (F i g. 1), die ein zu
schnelles Schließen des Haltefutters 24 verhindert.
Auf der im Ständer 26 befestigten inneren Hohlwelle 95 (F i g. 1) befindet sich die drehbar gelagerte
äußere Hohlwelle 96 mit den Endflanschen 97, 98, an denen die Scheiben 99,100 angebracht sind. An
der unteren Scheibe 100 ist durch Distanzstücke 101 der Ring 102 befestigt. Am Umfang der Scheiben
99,100 sind Ausschnitte 103 (Fig. 2) gleichmäßig verteilt.
Die U-förmigen Ausschnitte 103 nehmen die langen Glasröhren 41 auf und dienen als Mitnehmer
beim Weiterschalten. Die Glasröhren 41 werden in das Vorratsmagazin 40 von Hand eingesetzt und
stehen auf dem Ring 102 (Fig. 1). Gegen Herausfallen werden sie durch den an zwei Armen 104,105
befestigten unteren Ring 106 und den an zwei Stangen 107 und 108 und einen an der inneren Hohlwelle
95 befestigten Lagerarm 109 gehaltenen oberen Ring 106 α gesichert.
Auf dem unteren Ende der Hohlwelle 96 ist ein Schaltrad 110 (F i g. 2) befestigt, an dessen Umfang,
entsprechend der Anzahl der Ausschnitte 103 der Scheiben 99,100, die Schaltzähne verteilt sind, in
die die am Schalthebel 111 angebrachte Schaltklinke
112 eingreift und das Schaltrad weiterschaltet, wenn Die Federkraft wird durch das Gewicht des fallenden
der Schalthebel 111, welcher bei 113 gelagert ist, Klemmaggregats überwunden.
durch die am oberen Ende der Steuerwelle 29 sit- Auf dem letzten Stück der Abwärtsbewegung des
zende Kurvenscheibe 42 (F i g. 1) betätigt wird. Klemmaggregats beim Einführen des Glasrohrs 41 in
Auf der gegenüberliegenden Seite des Schalthebels 5 die Haltevorrichtung 24 wird durch einen feststehen-
111 greift die Sperrklinke 114 in das Schaltrad 110 den Begrenzungsanschlag 145 am Hebel 117 der
ein (F i g. 2). Klemmhebel 121 über die Rolle 147 geöffnet (F i g. 4).
An dem Ring 106 und dem Lagerarm 109 (F i g. 3) Das Klemmaggregat kann dadurch ungehindert am
ist die Welle 115 drehbar gelagert. Am oberen und Glasrohr vorbei zurückschwenken,
am unteren Ende befinden sich die Hebel 116,117, 10 Anschließend wird das Klemmaggregat über die
welche eine Führungsstange 118 tragen. Auf diesem ansteigende Bahn der Kurvenscheibe 126 hochge-
System bewegt sich das Klemmaggregat, das aus dem zogen. Dabei berührt in der oberen Endlage die
Hebelpaar 119,120 und dem beweglich angeordne- Rolle 147 des Klemmhebels 121 den zweiten fest-
ten Klemmhebel 121 besteht, zwischen die das Glas- stehenden Begrenzungsanschlag 146 (F i g. 3), und
rohr 41 beim Weiterschalten eingebracht wird. i5 das Klemmaggregat wird für das Einfahren des näch-
Das Klemmaggregat und somit auch das einge- sten Glasrohrs 41 aus dem Vorratsmagazin 40 gefahrene
Glasrohr 41 werden mittels der Welle 115 öffnet.
aus den Ausschnitten 103 (Fig. 2) heraus über die Während bei der in den Fig. 1 bis 9 dargestellten
Unterlage 122 (F i g. 2, 3) bis über die Öffnung der Ausführung einer erfindungsgemäßen Einrichtung
Haltevorrichtung 24 geschwenkt, welche inzwischen ao mit einem stationären Vorratsmagazin für die Be-
durch den Hebel 91 (F i g. 1) geöffnet worden ist. Schickung sämtlicher Haltefutter der Maschine ge-
Die für das Schwenken erforderliche Bewegung arbeitet wird, zeigen die F i g. 12 bis 16 eine Lösung,
erfolgt über die auf der Steuerwelle 29 sitzende Kur- bei welcher mehrere Magazine 148 Anwendung fin-
venscheibe 39, den Hebel 123, das Gestänge 124 und den, von denen jeweils eines einem Haltefutter 24
den Hebel 125 (Fig. 4). 25 zugeordnet ist. Bei dieser Bauart ist auf dem Kranz
Die Hebel 119,120 des Klemmaggregates sind an 23 durch vier Distanzstücke 149 der Magazintragring
den Durchmesser der Glasrohre 41 anpaßbar. 150 befestigt. Darauf sitzen die jedem Haltefutter
Der Klemmhebel 121 ist leicht federnd und eben- 24 zugeordneten Trommelmagazine 148. Diese sind
falls nach Glasrohrdurchmesser verstellbar angeord- drehbar auf je einem der im Ring 150 feststehenden
net. Er kann beim Zurückbewegen des Klemmaggre- 30 Bolzen 151 gelagert, und zwar derart, daß jeweils
gats an dem in das Haltefutter 24 emgeführten Rohr eine Rohraufnahme 152 genau über der Achse des
abgleiten. Beim Einsetzen des Glasrohrs 41 bewegt zugehörigen Haltefutters 24 steht. Jedes Trommelsich
das Klemmaggregat unter Wirkung der Schwer- magazin 148 hat fünf Rohraufnahmen 152, in denen
kraft auf der Längsführung aus der Welle 115 und die langen von Hand eingesetzten Glasröhren 41 geder
Führungsstange 118 abwärts, bis das Glasrohr 35 halten werden. Am unteren Rand der Trommelmagaauf
den Anschlag35 (Fig. 3) auftrifft. In Fig. 1, zine 148 ist eine der Anzahl der Rohraufnahmen
2, 4 ist die Einrichtung dargestellt, durch die das 152 entsprechende Zahl von Schaltstiften 153 ange-Glasrohr
41 während des Einführens festgeklemmt ordnet. Unter den Trommelmagazinen 148 liegen die
wird und durch die die Aufwärts- und Abwärts- Gleitscheiben 154 (Fig. 14). Sie stecken ebenfalls auf
bewegung des Klemmaggregates gesteuert wird. 40 dem Bolzen 151. In den Gleitscheiben 154 befinden
Auf der sich ständig drehenden Welle 43 (Fig. 3) sich die Bohrungen 156, die etwa den gleichen Durch-
der Maschine befindet sich die Kurvenscheibe 126, messer wie die Öffnungen der Haltefutter 24 haben
die den bei 127 gelagerten Hebel 128 bewegt. Auf und mit diesen fluchten. Zwischen den Trommel-
der Welle 129, die im Ständer 26 gelagert ist, sitzt ein magazinen 148 und den Gleitscheiben 154 sind
großes Kettenrad 130, das fest mit einem kleinen 45 Lederscheiben 157 angeordnet, welche ein zu leichtes
Kettenrad 131 verbunden ist. Drehen der Trommelmagazinel48 verhindern.
Durch die am oberen Ende des Hebels 128 bei 132 Seitlich an den Gleitscheiben 154 sind Sperrklinken
befestigte Kette 133 wird das Kettenrad 131, an dem 158 (Fig. 16) befestigt. Die Aussparung 159 jeder
die Kette bei 134 befestigt ist, angetrieben. Am Ket- Sperrklinke 158 wird durch eine Zugfeder 160
tenradl30 ist die Kette 135 bei 136 angebracht. Die so (Fig. 15) gegen einen Schaltstift 153 der Trommel-Kette
läuft durch die innere Hohlwelle 95, wird über magazine 148 gezogen, so daß diese in der oben bedie
am Lagerarm 109 befindlichen Leiträder 137,138 schriebenen Lage festgehalten werden,
geführt und endet bei 139 am Klemmaggregat Befindet sich in einem Haltefutter 24 in Stellung A (Fig. 3). (Fig. 13) kein Glasrohr, so wird nach dem Weiter-
geführt und endet bei 139 am Klemmaggregat Befindet sich in einem Haltefutter 24 in Stellung A (Fig. 3). (Fig. 13) kein Glasrohr, so wird nach dem Weiter-
Gibt die Klinke 38 (Fig. 1, 3 und 10), welche über 55 schalten des Kranzes 23 von Stellung A nach B ein
den Hebel 140 und die Welle 141 von der Kurve 37 Glasrohr 41 aus dem Vorrat des Trommelmagazins
gesteuert wird, den Nocken 142 an der Kette 135 148 dem Haltefutter 24 in Stellung B zugeführt. Am
frei, so kann das Klemmaggregat durch sein Eigen- oberen Ende des Ständers 26 ist der Lagerarm 161
gewicht entsprechend der abfallenden Bahn der Kur- (F i g. 12) befestigt. Dieser trägt den bei 162 (F i g. 16)
venscheibe 126 abwärts gleiten, bis das Glasrohr 41 60 gelagerten Winkelhebel 163. Am einen Schenkel des
auf den Anschlag 35 auftrifft. Danach erfolgt das Winkelhebels 163 sitzt der bei 164 drehbar gelagerte
Schließen des Haltefutters 24, so daß die Lage des Doppelhebel 165 und am anderen Schenkel die
unteren Glasrohrendes genau eingehalten wird. Steuerrolle 166, welche von der Kurvenscheibe 167
Die am Hebel 128 und am Gestell 21 befestigte angetrieben wird. Die Kurvenscheibe 167 ist zusam-
Zugfeder 143 hat die Aufgabe, den Hebel gegen den 65 men mit der Kurvenscheibe 168 am oberen Ende
Endanschlag 144 zu ziehen und somit die Kette 133 der Steuerwelle 29 angeordnet. Die Steuerrolle 169,
mit den Kettenrädern 130,131 in Ruhe zu halten, welche an einem Hebelarm des Doppelhebels 165
wenn keine Schaltung des Vorratsmagazins 40 erfolgt. angebracht ist, wird von der Kurvenscheibe 168
(F i g. 12) angetrieben. Die Zugfedern 170 und 171 drücken die Steuerrollen 166 und 169 an die Kurvenscheiben
167 und 168. Am anderen Hebelarmende des Doppelhebels 165 befindet sich die Fläche 172
(F i g. 14) mit dem unter ihr befestigten Kurvenblech 173. Durch das Zusammenwirken der beiden
Kurvenscheiben 167 und 168 beschreibt dieses Hebelarmende die punktierte Bahn 174 in F i g. 16.
Ein Weiterschalten des Trommelmagazins 148 erfolgt dadurch, daß das Kurvenblech 173 (F i g. 14)
gegen die Rolle 175 an der Sperrklinke 158 läuft und die Sperrklinke 158 in die punktierte Stellung in
F i g. 15 drückt. So wird zunächst die Sperre gelöst. Danach läuft die Fläche 172 gegen einen Schaltstift
153 und beginnt, das Trommelmagazin 148 um eine Teilung weiterzuschalten. Die Sperrklinke 158 wird
nur kurze Zeit von dem Kurvenblech 173 in der punktierten Stellung gehalten, dann schnappt sie in
ihre Ausgangsstellung zurück.
Jetzt steht eine Rohraufnahme 152 des Trommelmagazins 148 über der Bohrung 156 in der Gleitscheibe
154. Das Glasrohr 41 hat keine Unterlage mehr und fällt ungehindert in das leere Haltefutter
24, welches inzwischen durch den Hebel 91 (F i g. 12) geöffnet worden ist. Nach dem Auftreffen des Glasrohres
41 auf den Anschlag 35 erfolgt das Schließen des Haltefutters 24. Zur gleichen Zeit ist auch wieder
das Trommelmagazin 148 durch das selbständige Einschnappen eines Schaltstiftes 153 in die Sperrklinke
158 gegen Verdrehung gesichert, und es wird eine Drehbewegung des Trommelmagazins 148 über
den Schaltwinkel hinaus vermieden. Das Einschnappen in die Sperrklinke 158 wird durch die an ihr
befindliche Anlaufschräge 176 (F i g. 15) ermöglicht.
35
Claims (28)
1. Glasrohrbeschickungseinrichtung für die Haltefutter von Glasbearbeitungsmaschinen mit
mindestens einem Vorratsmagazin und mehreren Arbeitsstationen, welche schrittweise vom Werkstück
durchlaufen werden, da durchgekennzeichnet,
daß zur Steuerung der bei der Beschickung eines Haltefutters (24) mit einem neuen
Rohr (41) erforderlichen Operationen eine mit mehreren Kurvenscheiben (34, 36, 37, 39, 42
bzw. 34, 36, 167, 168) versehene Steuerwelle (29) vorgesehen ist, die über einen Mechanismus (64,
63, 62, 60, 59, 58, 53), welcher beim Überführen eines leeren Haltefutters (24) in die Nachfüllstation
(B) anspricht, mit einer Antriebswelle (48) " ,
zwecks Ausführung der Steuerbewegung kuppelbar ist.
2. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus
(64, 63, 62, 60, 59, 58, 53), welcher den Kupplungsvorgang zwischen der Steuerwelle
(29) und der Antriebswelle (48) steuert, einen mehrarmigen Steuerbügel (52) aufweist, dessen
einer Arm (53) bei entkuppelten Wellen (29, 48) einen verlagerbaren Mitnehmer (51) für die
Steuerwelle (29) abstützt und diesen so von dem auf der Antriebswelle (48) angeordneten Gegenmitnehmer
(50) trennt, während er zum Einkuppein aus dem Stützbereich herausschwenkbar ist
und das Ineinandergreifen der Mitnehmer ermöglicht.
3. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf
der Steuerwelle (29) angeordnete Mitnehmer (51) nach Einleitung der Drehbewegung der Steuerwelle
(29) gegen den zweiten Arm (54) des Steuerbügels (52) drückt und diesen wieder in die
Stellung überführt, in welcher der erste Arm (53) im Stützbereich für den Mitnehmer (51) liegt.
4. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm
(53) des Steuerbügels (52) mit einer Auflauframpe (57) für eine am Mitnehmer (51) sitzende
Stützrolle (55) versehen ist.
5. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerbügel (52) in der Stützlage verriegelbar ist.
6. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerbügel
(52) einen Auslegerarm (58) aufweist, über den einerseits die Schwenkbewegungen einleitbar
sind und der andererseits während der Ruhelage des Steuerbügels durch eine Sperrnase (73) verriegelt
ist.
7. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verriegelung kurz vor der Einleitung der Schwenkbewegung des Steuerbügels (52) aufhebbar
ist.
8. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufheben
der Verriegelung ein Gestänge (67, 66, 69, 70, 72) dient, an dessen einem Ende die Verriegelungsnase
(73) und an dessen anderem Ende eine Steuerschiene (68) angeordnet ist, über die
bei leerem Haltefutter (24) von einer auf sie einwirkenden, mit dem Haltefutter in Verbindung
stehenden Nockenplatte oder einem Nockenrad (64) die Entriegelung eingeleitet wird.
9. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Nokkenplatte
(64) zum Einleiten der Entriegelung des Steuerbügels (52) auch zum Einleiten der den
Mitnehmer (51) freigebenden Bewegung des Steuerbügels (52) dient.
10. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einleitung der Bewegung des Steuerbüaels (52) über eine Steuerschiene (63) erfolgt.
11. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerschienen (68, 63) für die Entriegelung und Bewegungseinleitung des Steuerbügels (52) nebeneinander
liegen, daß die Entriegelungsschiene (68) länger als die Bewegungseinleitungsschiene (63)
ist und daß der Nocken (64) zunächst die Entriegelungsschiene (68) und anschließend die Bewegungseinleitungsschiene
(63) nach unten drückt, beide Schienen (63, 68) aber etwa gleichzeitig
wieder freigibt.
12. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mitnehmer an der Steuerwelle (29) von einem an einem Kloben (31) schwenkbar
gelagerten Element (32) gebildet wird, welches bei Freigabe durch den Stützarm (53) des
Steuerbügels (52) unter der Einwirkung einer
909 535/128
Feder mit einer Mitnehmerrolle (50) an der Antriebswelle (48) gekuppelt wird.
13. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerwelle (29) eine Kurvenscheibe (36) zum öffnen bzw. Offenhalten bzw.
Schließen des Haltefutters (24) während dessen Beschickung mit einem neuen Rohr (41) aufweist,
welche einen Auslegerarm (91) steuert, der das Haltefutter (24) entgegen der Wirkung einer
Spannfeder (93) öffnet.
14. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerwelle (29) eine Kurvenscheibe (42 bzw. 167) zum schrittweisen Weiterschalten
eines mit Glasrohren (41) gefüllten Vorratsmagazins (40 bzw. 148) aufweist, welche je
eine auf ein Schaltrad (110 bzw. 155) einwirkende Schaltklinke (112 bzw. 172) und Sperrklinke (114
bzw. 158) derart steuert, daß jeweils das nächstfolgende
Rohr (41) an die Abgabestelle des Magazins (40 bzw. 148) übergeführt wird.
15. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß sie mit nur einem orts- «5 fest angeordneten Vorratsmagazin (40) ausgestattet
ist.
16. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 14 oder 15, gekennzeichnet durch ein
schwenkbares Klemmaggregat zur Überführung der Glasrohre (41) aus dem Magazin (40) zum
Haltefutter (24).
17. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das
Klemmaggregat auf einer parallel zur Achse des Magazins (40) verlaufenden Welle (115) axial
verschieblich und schwenkbar angeordnet ist.
18. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß
das Klemmaggregat beim Nachfüllen des Haltefutters (24) mit einem Rohr (41) zunächst über
die öffnung des Haltefutters (24) geschwenkt wird und dann nach Lösen einer Verriegelung
unter Einwirkung der Schwerkraft auf der Welle (115) abwärts gleitet und das Rohr (41) in das
Haltefutter (24) einführt.
19. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß
das Klemmaggregat auf dem letzten Stück seiner Abwärtsbewegung zurückschwenkt und anschließend
über eine Kette (135) wieder hochgezogen und durch einen Nocken (142) in der Ausgangslage
verriegelt wird.
20. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß das Klemmaggregat aus einem Hebelpaar (119, 120) und einem das Glasrohr
federnd gegen das Hebelpaar (119,120) drückenden Klemmhebel (121) besteht.
21. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der
Klemmhebel (121) durch jeweils einen Anschlag (146,147) in Rohraufnahmestellung bzw. Rohrabgabestellung
offengehalten wird.
22. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14 und 16 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß jedem Haltefutter (24) ein Vorratsmagazin (148) zugeordnet ist.
23. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der die
Schaltklinke für das Vorratsmagazin tragende kurvengesteuerte Hebel (165) sowohl die Sperrklinke
(158) löst als auch die Schaltbewegung ausführt.
24. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerwelle (29) eine Kurvenscheibe (34) zum Instellungbringen eines das in
das Haltefutter (24) fallende Rohr (41) abfangenden und lagemäßig festlegenden Anschlags (35)
aufweist.
25. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag
(35) von einem Hebelsystem mit Friktionsbremse (85, 86, 87) getragen wird.
26. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerwelle (29) von einem am Maschinengestell (21) befestigten Ständer (26) gehalten
wird.
27. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerwelle (29) eine Friktionsbremse (94) zugeordnet ist.
28. Glasrohrbeschickungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21 und 24 bis 27,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (26) als Lager für das Vorratsmagazin (40) dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DED46686A DE1301879B (de) | 1965-02-12 | 1965-02-12 | Glasrohrbeschickungseinrichtung |
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |