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DE1301639B - Ringfoermiger Eintrittskanal fuer die Randturbine eines Geblaeses - Google Patents

Ringfoermiger Eintrittskanal fuer die Randturbine eines Geblaeses

Info

Publication number
DE1301639B
DE1301639B DE1963G0038639 DEG0038639A DE1301639B DE 1301639 B DE1301639 B DE 1301639B DE 1963G0038639 DE1963G0038639 DE 1963G0038639 DE G0038639 A DEG0038639 A DE G0038639A DE 1301639 B DE1301639 B DE 1301639B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
ring
turbine
edge
path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963G0038639
Other languages
English (en)
Inventor
Simonson Marvin Ray
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Priority to DE1963G0038639 priority Critical patent/DE1301639B/de
Publication of DE1301639B publication Critical patent/DE1301639B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D25/00Pumping installations or systems
    • F04D25/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D25/04Units comprising pumps and their driving means the pump being fluid-driven
    • F04D25/045Units comprising pumps and their driving means the pump being fluid-driven the pump wheel carrying the fluid driving means, e.g. turbine blades
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D9/00Stators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C3/00Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid
    • F02C3/04Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid having a turbine driving a compressor
    • F02C3/06Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid having a turbine driving a compressor the compressor comprising only axial stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen ringförmigen Eintrittskanal, dessen Wanddurchmesser bis zum Ende eines Laufschaufelkranzes auf gekrümmter Bahn abnehmen, für die Randturbine eines Gebläses jeweils vorwiegend axialer Durchströmrichtung, wobei die Leit-und Laufschaufeln der Turbine Tragflächenprofil gleichen Querschnitts und Anstellwinkels von ihrer Wurzel bis zur Spitze haben.
  • Gebläse mit Randturbinen werden beispielsweise bei Senkrechtstart-Flugzeugen verwendet. Derartige Gebläse können aber auch als Reisetriebwerke für Flugzeuge Anwendung finden. Bei den üblichen Turbinen mit verwundenen Schaufeln zur Erzeugung einer freien Wirbelströmung steigt der statische Druck im Ringraum zwischen dem Leitschaufelkranz und dem Laufschaufelkranz der Turbine von der Wurzel zur Spitze hin wegen der Krümmung der Strömung in der Maschinen-Querebene an. Mit anderen Worten neigt das Strömungsmittel dazu, sich unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft zu den Spitzen der Schaufeln hin zu verdichten. Bei einer derartigen Gestaltung verläßt das Gas die Leitschaufeln mit einer Umfangskomponente und die Zentrifugalkraft wirkt auf diese Umfangskomponente der Gasgeschwindigkeit ein, wenn sich die Gasteilchen im Ringraum schraubenförmig bewegen und erzeugt einen statischen Druckgradienten radial nach außen zu. Der höhere Druck an den Spitzen der Schaufeln führt zu Dichtungsproblemen. Weiterhin sind verwundene Schaufeln erforderlich, die wesentlich aufwendiger sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, im ringförmigen Eintrittskanal der Randturbine eines Gebläses die Ausbildung eines radialen statischen Druckgradienten zu verhindern. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die radial inneren und äußeren Wandungen des Eintrittskanals gemäß folgender Formel gekrümmt sind: wobei R = radialer Abstand der Wandung von der Turbinenachse, R" = radialer Abstand der Wandung an der Hinterkante der Laufschaufel von der Turbinenachse, x und z = Umfangs- und Axialwegkomponenten eines Teilchens des Arbeitsmittels auf seiner Bewegungsbahn vom Schaufelkranz durch den Laufschaufelkranz in einem rechtwinkligen Koordinatensystem, das seinen Nullpunkt an der Hinterkante der Laufschaufel hat, ƒ = Neigungswinkel der Strömungsbahn an der Laufschaufelhinterkante.
  • Hierdurch erteilen die Wandungen des Eintrittskanals dem Gasstrom in der Meridianebene eine Krümmung, die der Wirkung der Krümmung in der Maschinen-Querebene entgegenwirkt. Wegen der Wirkung der Zentrifugalkraft wird das Gas radial nach außen hin verdichtet. Erfindungsgemäß wird dem Gasstrom die richtige Krümmung erteilt, um dieser nach außen gerichteten Kraft entgegenzuwirken; dadurch wird es den Gasteilchen ermöglicht, sich in der Richtung, in der es den Leitkranz vcrläßt, fortzubewegen. In vorteilhafter Weise werden die Unterschiede der Leitkranzaustrittsgeschwindigkeit über dem Radius ausgeschaltet; dies ermöglicht die Verwendung einer nicht verwundenen Beschaufelung gleichen Querschnitts und Anstellwinkels von der Wurzel bis zur Spitze der Schaufeln.
  • Es kann vorteilhaft sein, daß sich die nach vorstehender Formel bemessene Krümmung wenigstens von einem Drittel des Sehnenabstands zwischen der Vorderkante des Leitschaufelkranzes und der Hinterkante des Laufschaufelkranzes stromabwärts erstreckt.
  • Die Erfindung soll in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 schematisch eine übliche Randturbine eines Gebläses, wobei der Weg eines Teilchens des die Düse verlassenden Arbeitsmittels dargestellt ist, F i g. 2 wie F i g. 1, jedoch mit dem Wegverlauf bei Anwendung der Erfindung, F i g. 3 einen Meridianschnitt durch den gekrümmten Eintrittskanal gemäß der Erfindung, F i g. 4 wie F i g. 3, jedoch in Verbindung mit einer Eintrittsspirale, die eine geringe axiale Länge aufweist, F i g. 5 eine zweidimensionale Darstellung der Größen zur Berechnung des erfindungsgemäßen Eintrittskanals, gesehen in Richtung der X-Achse der F i g. 6 (= Meridianebene), F i g. 6 eine perspektivische dreidimensionale Darstellung der zur Berechnung des erfindungsgemäßen Entrittskanals nötigen Größen.
  • Beim Aufbau von Turbinen ist es allgemein üblich, eine sogenannte freie Wirbeauslegung zu verwenden; bei dieser tritt eine konstante Axialkomponente der Austrittsgeschwindigkeit aus der Düse und eine Umfangskomponente auf, die sich umgekehrt mit dem Radius ändert. Bekanntlich ändert sich die Umfangsgeschwindigkeit direkt proportional zum Radius. Da die Umfangskomponente der Geschwindigkeit relativ zur Schaufel die Differenz zwischen der Umfangskomponente der Düsengeschwindigkeit und der Umfangsgeschwindigkeit ist, ändert sich die Umfangsgeschwindigkeit relativ zur Schaufel, und zwar nimmt sie von der Wurzel zur Spitze der Leitschaufel hin ab. Da die Relativgeschwindigkeit der Schaufel die Resultante der Umfangsgeschwindigkeitskomponente relativ zur Schaufel und der konstanten Axialkomponente der Austrittsgeschwindigkeit aus der Düse ist, ändern sich die Relativgeschwindigkeit und der Winkel der Relativgeschwindigkeit der Schaufel. Da die Eintrittskante der Laufschaufel mit der Strömung annähernd fluchten muß, müssen die Schaufeln sich über ihrer Länge ändernde Anstellwinkel aufweisen. Dies führt zu einer verwundenen Ausbildung der Schaufelung. Es ist wegen der Fertigungskosten wünschenswert, eine verwundene Beschaufelung und quer zum Eintrittskanal einen Druckgradienten zu vermeiden, um an den Spitzen der Schaufelung hohe Drücke und daraus sich ergebende Undichtheiten zu vermeiden; weiterhin ist es wünschenswert, für in Tragflächen befestigten Gebläseturbinen eine Eintrittsspirale zu verwenden, die eine minimale axiale Tiefe aufweist.
  • Es sei zuerst auf F i g.1 Bezug genommen, welche eine übliche Gestaltung zeigt. Am Umfang einer Gebläseschaufel 9 ist eine Turbinenschaufel 10 angeordnet, die in einem Ringraum 11 umläuft. In diesem ist stromauf vom Laufschaufelkranz 10 ein Leitkranz 12 angeordnet. Der Pfeil 13 stellt die Bewegungsbahn eines Gasteilchens dar, das aus dem Leitkranz 12 ausgetreten ist; es ist dabei zu erkennen, daß wegen des Rings 11 das Teilchen - in der Maschinenquerebene gesehen - auf einer Kreisbahn gehalten wird. Zusätzlich ist durch die Rotation jedes Teilchen 13 der Einwirkung der Zentrifugalkraft ausgesetzt, welche es zur äußeren Wandung des Rings 11 hin bewegt. Dies führt zu einem positiven Druckgradienten von der Wurzel 14 zur Spitze 15 der Laufschaufel hin.
  • Es ist die in F i g. 2 gezeigte erfindungsgemäße Wirkung, daß sich jedes Gasteilchen in einer geradlinigen Bahn 16 bewegt, wenn es die Düse 12 verläßt. Diese Wirkung wird dadurch erreicht, daß dem Gasstrom eine Krümmung erteilt wird, um der durch die Zentrifugalkraft hervorgerufenen Verdichtung entgegenzuwirken.
  • Die gewünschte Strömungsbähn wird dadurch erreicht, daß die Strömungsbahn des Antriebsmittels in vorbestimmtem Ausmaß gekrümmt wird. In F i g. 3 ist eine Strömungsbahn gemäß der Erfindung dargestellt. Gebläse und Turbine haben eine Drehachse 17. Um das Antriebsmittel richtig zu leiten, sind radial innere und äußere Wandungen 18 und 19 vorgesehen, welche einen ringförmigen Eintrittskanal 20 begrenzen und deren Wanddurchmesser bis zum Ende eines Laufschaufelkranzes auf gekrümmter Bahn abnehmen. Diese Krümmung kann sich bis in den Austrittsteil hinein erstrecken, wie es in F i g. 4 gezeigt ist.
  • An Hand der F i g. 6 wird die Bewegung eines Gasteilchens untersucht. Die Bewegung des Teilchens beginnt an einer Stelle, an der die Wandung beginnt. Seine Bewegungsbahn ist bestimmt und diese Bahn wird, wenn sie gedreht wird, zu einer der Wandungen. Diese Betrachtung wird für die innere und für die äußere Wandung durchgeführt, um die Form des Eintrittskanals zu bestimmen. Es ist zu erkennen, daß ein Gasteilchen B, welches von der Düse kommt, sich der Drehebene der Schaufeln XY unter einem Winkel zur XY-Ebene und unter einem Winkel zur XZ-Ebene längs der Linie 22 nähert. Nachdem das Teilchen durch die Schaufel umgelenkt wurde, verläßt es die Hinterkante der Schaufel unter einem Winkel zu den gleichen Ebenen längs der Linie 23, wie es dargestellt ist. Wenn kein statischer Druck auf das Teilchen längs der Linie 22 zwischen der Düse und der Schaufel und längs der Linie 23, nachdem das Teilchen die Schaufel verlassen hat, einwirkt, sind die Linien 22 und 23 gerade. Zur Erleichterung der Erläuterung und für die meisten Fälle kann angenommen werden, daß an der Schaufel keine wesentliche Änderung in den Y- oder Z-Komponenten der Geschwindigkeit auftritt. Das Teilchen bewegt sich also längs einer Bahn, die in einer schrägen Ebene S liegt (d. h. die Linien 22 und 23 liegen in der gleichen Ebene), wobei diese Ebene die X-Achse enthält und mit der XZ-Ebene einen Winkel O einschließt.
  • Wenn die Bewegungsbahn des Teilchens, die durch die Linien 22 und 23 bestimmt wird, nun um die Drehachse 17 gedreht wird, wird eine gekrümmte Rotationsoberfläche erzeugt, und diese Fläche ist vor der Vorderkante der Schaufel ausgehend ein Hyperboloid und bildet hinter der Schaufelhinterkante ein anderes Hyperboloid. In dieser Rotationsfläche liegt die Bewegungsbahn des Gasteilchens. Der Radius R dieser Fläche kann aus der folgenden Formel berechnet werden: wobei R = radialer Abstand der Wandung oder des Teilchens von der Turbinenachse ist, Rf) = radialer Abstand zur Wandung oder zum Teilchen an der Hinterkante der Laufschaufel von der Turbinenachse aus gemessen, x und z = die Umfangs- und Axialwegkoordinaten eines Gasteilchens auf einer Bahn von der Düse durch den Leitschaufelkranz hindurch in einem rechtwinkligen Koordinatensystem, dessen Nullpunkt an der Stelle liegt, an welcher das Gasteilchen die Hinterkante der Laufschaufel erreicht, O = der Neigungswinkel der Teilchenströmungsbahn oder der Wandung an der Hinterkante der Laufschaufel.
  • Es ist klar, daß die Werte R, und O Abmessungen sind, die in Abhängigkeit von speziellen Anwendungen gewählt werden.
  • F i g. 6 zeigt geometrisch die Anwendung der Formel; es ist zu erkennen, daß R aus zwei Komponenten besteht. Die eine dieser Komponenten ist Ro+z tang O, parallel zur Y-Achse, und die andere Komponente ist x, parallel zur X-Achse. Diese Größen sind die beiden Seiten eines rechtwinkligen Dreiecks, dessen Hypotenuse R ist. Auf diese Weise kann R berechnet werden.
  • Wie F i g. 6 zeigt, liegt ein Winkel a zwischen der X-Achse und der Projektion der Kurve 22 in die XZ-Ebene. In gleicher Weise liegt ein Winkel ,B zwischen der Z-Achse und der Projektion der Linie 23 in die XZ-Ebene. Diese beiden geraden Linien 22 und 23 werden miteinander durch eine kleine gekrümmte Linie verbunden, die durch die Laufschaufel hindurchgeht. Diese Winkel werden durch die bekannten Geschwindigkeitsdreiecke bestimmt und werden über die Laufschaufel- und Düsenlänge (Y-Achse) konstant gehalten, damit die Beschaufelung unverdreht oder unter einem konstanten Winkel, wie oben dargelegt, gehalten werden kann. Die gekrümmte Linie durch die Schaufel wird durch die Belastungsverteilung bestimmt. Diese Projektionen des Teilchenströmungswegs in die XZ-Ebene bestimmen dann x als Funktion von z, und dies bedeutet, daß irgendein Punkt des Strömungsweges die Koordinaten von x und z hat, die dann in der vorstehenden Formel verwendet werden.
  • F i g. 5 ist eine zweidimensionale Abbildung des in F i g. 6 dargestellten Tatbestandes, gesehen in Richtung der X-Achse, wobei der Radius R der F i g. 6 in die YZ-Ebene gedreht ist. R wird für die Wandungen 18 und 19 berechnet.
  • Auf diese Weise ist es möglich, eine Anzahl von Punkten längs der Wandungen 18 und 19 zu berechnen und diese Punkte werden durch verschiedene Werte von R dargestellt. Trägt man diese Punkte auf, so bestimmen sie die im Abstand voneinander angeordneten Wandungen des Kanals, welcher genau die Zentrifugalkraft ausgleicht und welche einen statischen Druckgradienten quer zur Leitung 20 erzeugt, der etwa Null ist.
  • Je nach dem zur Verfügung stehenden Raum und in Abhängigkeit von der besonderen Umgebung, in der der erfindungsgemäße Eintrittskanal verwendet werden soll, erstreckt sich die gekrümmte Strömungsbahn wenigstens von einem Drittel des Sehnenabstands zwischen der Vorderkante des Leitschaufelkranzes 12 und der Hinterkante des Laufschaufelkranzes 10, wie es durch L in F i g. 4 gezeigt ist. Wenn Austrittsleitschaufeln verwendet werden, ist es wünschenswert, die vorbestimmte Krümmung fortzusetzen, und zwar von wenigstens einem Drittel des Sehnenabstands zwischen der Vorderkante des Leitschaufelkranzes 12 und der Hinterkante der Austrittsleitschaufel 21, wie es durch -M in F i g. 4 gezeigt ist. Dies sind Kompromisse gegenüber der Herstellung der vollständigen Strömungsbahn mit der bevorzugten Krümmung und diese Kompromisse sind vom Standpunkt der Leistung her gesehen zulässig.
  • Um einen von der Leistung her gesehen zufriedenstellenden, etwa den Wert Null aufweisenden Gradienten des statischen Drucks zu erhalten, ist es nicht erforderlich, daß der gekrümmte Strömungsweg über eine große Länge verläuft und die Anwendung des gekrümmten Strömungsweges führt von selbst zur Verwendung dieses Weges mit einer Zuführung 24, wie es in F i g. 4 gezeigt ist. Diese Zuführung 24 geht in den gekrümmten Teil des Strömungsweges stromauf des Leitkranzes 12 über. Die Ausbildung erlaubt einen stark geneigten Strömungsweg am Düseneintritt und erlaubt eine derartige Ausbildung einer Zuführung, daß diese eine viel geringere axiale Tiefe hat, als es bei einem üblichen zylindrischen Strömungsweg möglich ist. Offensichtlich bildet eine geringe axiale Tiefe, d. h. in F i g. 4 eine geringe Abmessung von links nach rechts bei der Verwendung von Hubgebläsen, die in einer Tragfläche angeordnet sind, einen großen Vorteil. Weiterhin vereinfacht der etwa den Wert Null aufweisende statische Druckgradient die Ausbildung der Dichtung sowohl an den Wurzel- als auch an den Spitzenteilen der Schaufeln, und alle diese Vorteile werden bei Düsen, Laufschaufeln und Leitschaufeln erzielt, die einen konstanten Querschnitt haben und nicht verwunden sind.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Ringförmiger Eintrittskanal, dessen Wanddurchmesser bis zum Ende eines Laufschaufelkranzes auf gekrümmter Bahn abnehmen, für die Randturbine eines Gebläses jeweils vorwiegend axialer Durchströmrichtung, wobei die Leit- und Laufschaufeln der Turbine Tragflächenprofil gleichen Querschnitts und Anstellwinkels von ihrer Wurzel bis zur Spitze haben, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die radial inneren und äußeren Wandungen des Eintrittskanals gemäß folgender Formel gekrümmt sind: R = 1%(R -I- z Lang 0)2 -f- X2, wobei
    R = radialer Abstand der Wandung von der Turbinenachse, Ro = radialer Abstand der Wandung an der Hinterkante der Laufschaufel von der Turbinenachse, x und = Umfangs- und Axialwegkomponenten eines Teilchens des Arbeitsmittels auf seiner Bewegungsbahn vom Leitschaufelkranz durch den Laufschaufelkranz in einem rechtwinkligen Koordinatensystem, das seinen Nullpunkt an der Hinterkante der Laufschaufel hat, 0 = Neigungswinkel der Strömungsbahn an der Laufschaufelhinterkante.
  2. 2. Eintrittskanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich seine besonders bemessene Krümmung wenigstens von einem Drittel des Sehnenabstands zwischen der Vorderkante des Leitschaufelkranzes und der Hinterkante des Laufschaufelkranzes stromabwärts erstreckt.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB778855A (en) * 1954-08-20 1957-07-10 Power Jets Res & Dev Ltd A turbine rotor for driving an impeller
GB834800A (en) * 1955-04-06 1960-05-11 Mini Of Supply Turbine-driven fans
DE1149575B (de) * 1959-11-13 1963-05-30 M A N Turbomotoren G M B H Zweikreis-Hubstrahltriebwerk fuer Luftfahrzeuge

Patent Citations (3)

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