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DE1301609B - Nach dem Dieselverfahren arbeitende Kreiskolben-Brennkraftmaschine - Google Patents

Nach dem Dieselverfahren arbeitende Kreiskolben-Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE1301609B
DE1301609B DEY568A DEY0000568A DE1301609B DE 1301609 B DE1301609 B DE 1301609B DE Y568 A DEY568 A DE Y568A DE Y0000568 A DEY0000568 A DE Y0000568A DE 1301609 B DE1301609 B DE 1301609B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
internal combustion
combustion engine
charge air
axis
air compressor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEY568A
Other languages
English (en)
Inventor
Yokoi Motoaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yanmar Co Ltd
Original Assignee
Yanmar Diesel Engine Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yanmar Diesel Engine Co Ltd filed Critical Yanmar Diesel Engine Co Ltd
Publication of DE1301609B publication Critical patent/DE1301609B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B53/00Internal-combustion aspects of rotary-piston or oscillating-piston engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B53/00Internal-combustion aspects of rotary-piston or oscillating-piston engines
    • F02B2053/005Wankel engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2730/00Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing
    • F02B2730/01Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with one or more pistons in the form of a disk or rotor rotating with relation to the housing; with annular working chamber
    • F02B2730/018Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with one or more pistons in the form of a disk or rotor rotating with relation to the housing; with annular working chamber with piston rotating around an axis passing through the gravity centre, this piston or the housing rotating at the same time around an axis parallel to the first axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine nach dem Dieselverfahren arbeitende Kreiskolben-Brennkraftmaschine, die aus zwei axial unmittelbar nebeneinander angeordneten Kreiskolbenmaschinen in Trochoidenbauart mit je einem planetenartig um die Achse einer Maschinenwelle kreisenden, mehreckigen Kolben besteht, von denen die erste nach dem normalen Zyklus als Brennkraftmaschine, die zweite als Ladeluftverdichter für die erste arbeitet, wobei je Maschine mindestens je ein kolbengesteuerter Ein-und Auslaß für ein gasförmiges Medium im Maschinengehäuse vorgesehen ist, dessen Mäntel eine Innenfläche in Form einer mehrbogigen Epitrochoide aufweisen und wobei die Brennkraftmaschine vor einer achsnahen Zone im Mantel einen Auslaßkanal aufweist.
  • Es ist aus der VDI-Zeitschrift Bd.102, Nr.8 S. 294, eine Brennkraftmaschine bekannt, die im Mantel einen Einlaßkanal nach einer achsnahen Zone aufweist. Der Ausdruck »nach einer (jeder) achsnahen Zone« bzw. »vor einer (jeder) achsnahen Zone« bezieht sich hier und im folgenden auf den Drehsinn des Kolbens.
  • Es ist aus der österreichischen Patentschrift 210 209 eine Nebeneinanderanordnung von zwei Kreiskolbenmaschinen in Trochoidenbauart mit je einem planetenartig um die Achse einer Maschinenwelle kreisenden mehreckigen Kolben bekannt, wobei je Maschine mindestens ein kolbengesteuerter Ein-und Auslaß vorgesehen sind und die Mäntelinnenflächen die Form mehrbogiger Epitrochoiden aufweisen.
  • Es wird als naheliegend betrachtet, eine derartige Doppelmaschine in der Weise zu steuern, daß die Arbeitskammern der einen Maschine im Vierteltaktverfahren gesteuert werden und die Arbeitskammern der anderen Maschine als Ladeluftverdichter arbeiten, weil hierfür die deutsche Auslegesehrift 1077 916 Vorbild und Anregung gibt.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das tatsächliche gesamte Kompressionsverhältnis der eingangs genannten Kreiskolben-Brennkraftmaschinen zu erhöhen, um auf diese Weise Dieselmaschinen sehr gedrängter Bauart und hoher Leistung zu erhalten, ohne den Kennwert R/e, d. h. das Verhältnis des erzeugenden Radius R zu der Exzentrizität e der Kolbenlagerung, bezogen auf die Maschinenachse, übermäßig erhöhen zu müssen.
  • Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination der folgenden Merkmale gelöst: a) Die Brennkraftmaschine weist in an sich bekannter Weise im Mantel einen Einlaßkanal nach einer achsnahen Zone auf; b) der Ladeluftverdichter, dessen Arbeitskammern volumetrisch größer sind als die der Brennkraftmaschine, weist in an sich bekannter Weise im Mantel vor jeder achsnahen Zone einen Auslaßkanal und nach jeder achsnahen Zone einen Einlaßkanal auf; c) der Einlaßkanal der Brennkraftmaschine ist in an sich bekannter Weise mit einem Ladeluftauslaßkanal des Ladeluftverdichters und der Auslaßkanal der Brennkraftmaschine in an sich bekannter Weise mit einem Abgas-Einlaßkanal des Ladeluftverdichters verbunden; d) die zur Maschinenwelle exzentrische Drehachse des dreieckigen Kolbens des Ladeluftverdichters, in dessen Arbeitskammern abwechselnd die Frischluftverdichtung und eine Nachexpansion der Verbrennungsgase der Brennkraftmaschine stattfindet, ist gegenüber der exzentrischen Drehachse des ebenfalls dreieckigen Kolbens der Brennkraftmaschine in Umfangsrichtung der kreisenden Bewegung der Kolben relativ zu den Epitrochoiden-Mantelflächen um einen Winkel zwischen 50 bis l20°, vorzugsweise 60 bis 90°, versetzt. Für die Ausbildung einer Maschine als Brennkraftmaschine und der anderen Maschine als Abgasladeverdichter wird kein selbständiger Schutz beansprucht. Vielmehr wird nur für die Gesamtheit der im Patentanspruch 1 angeführten Merkmale Schutz begehrt.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird bei außerordentlich geringen Abmessungen ein Antriebsaggregat geschaffen, das gegenüber den bekannten Kreiskolben-Brennkraftmaschinen nicht nur ein wesentlich größeres Verdichtungsverhältnis aufweist, sondern ein Verdichtungs- und Entspannungsverhältnis hat, das durch die Konstruktionsdaten eindeutig festgelegt und von äußeren Einflüssen im wesentlichen unabhängig ist. Insbesondere ist es von Bedeutung, daß das hohe, für die Selbstzündung beim Dieselbetrieb erforderliche Gesamtkompressionsverhältnis mit einem verhältnismäßig geringen Kennwert R/e sowohl der als Brennkraftmaschine als auch der als Ladeluftverdichter arbeitenden Kreiskolbenmaschine erzielt wird. Diese Tatsache wirkt sich auch günstig auf den Gaswechsel aus, da bei Anordnung der Einlaß- oder Auslaßsteueröffnung im Seitenteil des Maschinengehäuses die hierfür notwendige Fläche nicht verringert wird, wie dies bei einem ungewöhnlich großen Verhältnis R/e der Fall ist. Da diese Steueröffnungen durch den Kolben selbst gesteuert werden, ist es bei Verringerung dieser Flächen schwierig, einen den Anforderungen genügenden Gaswechsel zu erzielen.
  • Durch die erfindungsgemäße Steuerung des Lade-und Entspannungsvorganges, die nach vorgegebener Stellung der Einlaß- bzw. Auslaßsteueröffnungen von dem Grad der gegenseitigen Versetzung der exzentrischen Drehachsen der Kolben abhängt, kann der Grad der Aufladung durch Veränderung dieses Winkels zwischen den exzentrischen Drehachsen beeinflußt werden. Auch kann durch diesen Versetzungswinkel während des überschneidungs-Totpunktes des Kolbens der Brennkraftmaschine die Durchspülung bzw. das Zurückblasen der Ladeluft beeinflußt werden. Unter Berücksichtigung des im Ladeluftverdichter zurückbleibenden Volumens der Frischluft sowie der Trägheit der Luftströmung ergibt sich die höchste Frischluftaufladung bei einem Versetzungswinkel zwischen 60 bis etwa 90°.
  • Da durch die erfindungsgemäße Steuerung nicht nur der Ladevorgang, sondern auch der Entspannungsvorgang beeinflußt wird, kann der Druck der Verbrennungsgase durch eine mehr oder weniger große Verzögerung der Entspannung verhältnismäßig lange hochgehalten und somit dem Druck in den benachbarten Kammern einigermaßen angepaßt werden, wodurch die größte Druckdifferenz zwischen benachbarten Kammern verhältnismäßig klein bleibt. Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß mit verhältnismäßigen einfachen Dichtleisten eine gute Abdichtung der einzelnen Arbeitskammern gegeneinander erzielt wird.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß diejenige Frischluftmenge, die in »toten Räumen«, wie beispielsweise dem kleinsten Arbeitskammer-Volumen der Arbeitskammer des Ladeluftverdichters und in den die Arbeitskammern der beiden Maschinen miteinander verbindenden Kanälen zurückbleibt, außerordentlich klein ist, so daß eine hohe Ladeleistung erzielt wird. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die in den gesamten »toten Räumen« beim überschieben von der einen in die andere Maschine zurückbleibende Frischluft noch keinen hohen Druck hat, wenn die Aufladung beendet ist, was durch die Wahl des Versetzungswinkels zwischen den beiden Exzentren beeinflußt werden kann.
  • Im Hinblick auf die toten Räume ist es vorteilhaft, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Verbindungen zwischen dem Ladeluft-Auslaßkanal des Ladeluftverdichters und dem Einlaßkanal der Brennkraftmaschine sowie zwischen dem Auslaßkanal der Brennkraftmaschine und dem Abgas-Einlaßkanal des Ladeluftverdichters in axialer Richtung im Maschinengehäuse angeordnete Kanäle sind, da hierdurch kurze Kanäle und damit kleine Räume geschaffen werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nunmehr an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigt F i g. 1 einen axialen Längsschnitt durch eine Kreiskolben-Brennkraftmaschine mit Aufladung und zweistufiger Expansion der Verbrennungsgase, F i g. 2 einen Querschnitt längs der Linie A -A der F i g. 1, F i g. 3 einen Querschnitt längs der Linie B-B der F i g. 1, F i g. 4 bis 12 jeweils paarweise untereinander gezeichnete Darstellungen der beiden Kolben, die in den beiden Maschinen umlaufen, in ihren unterschiedlichen Winkellagen zueinander.
  • Die F i g. 1 bis 3 zeigen Schnitte durch zwei dicht nebeneinander angeordnete Mäntel l und 2, die je einen Innenraum enthalten, der durch die zumindest angenähert nach einer zweifach gewölbten Epitrochoide E gekrümmten inneren Mantelflächen begrenzt ist. Jeder dieser beiden Innenräume enthält einen Kolben 3 bzw. 4. Eine Maschinenwelle 5 erstreckt sich axial durch beide Innenräume und ist in Seitenteilen des Maschinengehäuses gelagert.
  • Die Kolben 3 und 4 haben den Querschnitt eines Bogendreiecks und weisen drei Ecken und drei Flanken auf, die jeweils zwischen zwei benachbarten Ecken liegen. Die beiden Kolben 3 und 4 sind auf Exzentern der Maschinenwelle 5 drehbar gelagert, deren Exzentrizität e in F i g. 4 angedeutet ist. Die Drehzahlen der Kolben 3 und 4 stehen in einem festen Verhältnis zur Drehzahl der Maschinenwelle 5, so daß die in den drei Ecken angeordneten Dichtleisten jedes der beiden Kolben dauernd in dichtender Gleitberührung mit den inneren Mantelflächen bleiben, in denen die Kolben umlaufen. Sie dichten damit je drei Arbeitskammern V1, V#" V3 bzw. V1', V3' gegeneinander ab, deren Volumen bei einer vollständigen Umlaufbewegung der Kolben nacheinander zweimal einen Höchst- und einen Kleinstwert annimmt. Der Mantel 2 weist gegenüber dem Mantel 1 eine größere axiale Länge auf, so daß die Volumina der Arbeitskammern innerhalb des Mantels 2 wesentlich größer sind als die anderen.
  • Die Drehachsen der Kolben 3 und 4 sind relativ zur Maschinenwelle 5 gegeneinander um einen Umfangswinkel von ungefähr 90° versetzt. Jeder Kolben 3, 4 trägt ein fest mit ihm verbundenes Hohlrad 8 bzw. 9. Jedes Hohlrad steht im Eingriff mit einem fest am Gehäuse angebrachten Ritzel6 bzw. 7. Das Verhältnis der Hohlräder zu ihren Ritzeln ist so gewählt, daß die Maschinenwelle dreimal so schnell umläuft wie die Kolben, die sich in der gleichen Richtung drehen, wodurch sich die Kolben relativ zu der Maschinenwelle im entgegengesetzten Drehsinn mit zwei Drittel der Winkelgeschwindigkeit der Maschinenwelle bewegen.
  • In der F i g. 2 ist ein Einlaßkanal 10 zu sehen, durch den Frischluft in die von der Epitrochoide E begrenzten Arbeitskammern geleitet werden kann. Mit 11 ist ein Auslaßkanal bezeichnet. Etwa gegenüber dem Ein- und dem Auslaßkanal ist eine Brennstoff-Einspritzdüse 16 angeordnet, die in die Arbeitskammern mündet.
  • Wie in F i g. 3 dargestellt, mündet in den Innenraum des Mantels 2, in dem der zweite Kolben 4 arbeitet, ein Einlaßkana112. Im oberen Bereich des Mantels 2 ist ein Ladeluft-Auslaßkanal 14 und ein Abgas-Einlaßkanal15 für Verbrennungsgase vorgesehen, die nach weiterer Expansion durch einen Auslaßkanal 13 austreten. über geeignete Kanäle in dem Maschinengehäuse ist der Ladeluft-Auslaßkanal14 im Mantel 2 mit dem Einlaßkana110 im Mantel l und der Auslaßkanal 11 im Mantel 1 mit dem Abgas-Einlaßkanal 15 im Mantel 2 verbunden.
  • Die F i g. 4 bis 12 zeigen die Arbeitsweise der Kreiskolben-Brennkraftmaschine in verschiedenen, in den Figuren jeweils angegebenen Winkelstellungen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Nach dem Dieselverfahren arbeitende Kreiskolben-Brennkraftmaschine, die aus zwei axial unmittelbar nebeneinander angeordneten Kreiskolbenmaschinen in Trochoidenbauart mit je einem planetenartig um die Achse einer Maschinenwelle kreisenden, mehreckigen Kolben besteht, von denen die erste nach dem normalen Zyklus als Brennkraftmaschine, die zweite als Ladeluftverdichter für die erste arbeitet, wobei je Maschine mindestens je ein kolbengesteuerter Ein- und Auslaß für ein gasförmiges Medium im Maschinengehäuse vorgesehen ist, dessen Mäntel eine Innenfläche in Form einer mehrbogigen Epitrochoide aufweisen, und wobei die Brennkraftmaschine vor einer achsnahen Zone im Mantel einen Auslaßkanal aufweist, g e k e n n z e i c h -n e t d u r c h die Kombination der folgenden Merkmale: a) die Brennkraftmaschine (I) weist in an sich bekannter Weise im Mantel (1) einen Einlaßkanal (10) nach einer achsnahen Zone auf; b) der Ladeluftverdichter (II), dessen Arbeitskammern volumetrisch größer sind als die der Brennkraftmaschine (I), weist in an sich bekannter Weise im Mantel (2) vor jeder achsnahen Zone einen Auslaßkanal (13, 14) und nach jeder achsnahen Zone einen Einlaßkanal (12,15) auf; e) der Einlaßkanal (10) der Brennkraftmaschine (I) ist in an sich bekannter Weise mit einem Ladeluft Auslaßkanal (14) des Ladeluftverdichters (II) und der Auslaßkanal (11) der Brennkraftmaschine in an sich bekannter Weise mit einem Abgas-Einlaßkanal (15) des Ladeluftverdichters verbunden; d) die zur Maschinenwelle (5) exzentrische Drehachse des dreieckigen Kolbens (4) des Ladeluftverdichters (II), in dessen Arbeitskammern abwechselnd die Frischluftverdichtung und eine Nachexpansion der Verbrennungsgase der Brennkraftmaschine (I) stattfändet, ist gegenüber der exzentrischen Drehachse des ebenfalls dreieckigen Kolbens (3) der Brennkraftmaschine (I) in Umfangsrichtung der kreisenden Bewegung der Kolben relativ zu den Epitrochoiden-Mantelflächen (E) um einen Winkel zwischen 50 bis l20°, vorzugsweise 60 bis 90°, versetzt.
  2. 2. Kreiskolben-Brennkraftmäschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen zwischen dem Ladeluft-Auslaßkanal (14) des Ladeluftverdichters (1I) und dem Einlaßkanal (10) der Brennkraftmaschine (I) sowie zwischen dem Auslaßkanal (11) der Brennkraftmaschine und dem Abgas-Einlaßkanal (15) des Ladeluftverdichters in axialer Richtung im Maschinengehäuse angeordnete Kanäle sind.
DEY568A 1961-03-10 1962-03-09 Nach dem Dieselverfahren arbeitende Kreiskolben-Brennkraftmaschine Pending DE1301609B (de)

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WO2003056157A1 (en) * 2001-12-25 2003-07-10 Delas, Mykola Ivanovich Working process of rotary piston internal combustion engine and an engine using such a process

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