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DE1301269B - Verfahren zur Herstellung von Blechen mit Oberflaechenstruktur - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Blechen mit Oberflaechenstruktur

Info

Publication number
DE1301269B
DE1301269B DEW41486A DEW0041486A DE1301269B DE 1301269 B DE1301269 B DE 1301269B DE W41486 A DEW41486 A DE W41486A DE W0041486 A DEW0041486 A DE W0041486A DE 1301269 B DE1301269 B DE 1301269B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
rolling
paint
sheets
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW41486A
Other languages
English (en)
Inventor
Thamasett
Dr-Ing Eberhard
Sick
Dr Hans-Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wieland Werke AG
Original Assignee
Wieland Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wieland Werke AG filed Critical Wieland Werke AG
Priority to DEW41486A priority Critical patent/DE1301269B/de
Publication of DE1301269B publication Critical patent/DE1301269B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/24Pressing or stamping ornamental designs on surfaces

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Blechen mit Oberflächenstruktur durch Aufbringen von die Blechoberfläche beim Walzen strukturierenden Stoffen auf die Bleche.
  • Solche Bleche mit reliefartiger Oberfläche werden z. B. als Preßbleche bei der Fertigung von Kunststoffplatten und -beschichtungen benötigt. Dabei soll sich die räumlich erhabene Struktur des Preßbleches auf den damit herzustellenden Kunststoffplatten abzeichnen und ein entsprechendes Muster hervorrufen. Es soll z. B. eine Holzmaserung vorgetäuscht werden.
  • Es ist bekannt, durch Walzen Bleche zu dessinieren. Meist verwendet man spezielle Strukturwalzen, deren Oberfläche sich beim Walzen auf die Blechoberfläche durch eine Art Prägevorgang überträgt. Erhabene Stellen auf der Walzenoberfläche erzeugen Vertiefungen im Walzgut. Die Herstellung derartiger Walzen ist sehr teuer und lohnt sich nur bei der Fertigung von dessinierten Blechen in besonders hohen Stückzahlen. Für jedes gewünschte Dessin sind besondere Walzen erforderlich. Ein Wechsel der Oberflächenstruktur der Bleche bedingt jeweils einen Wechsel der Walzen, wobei das Walzengerüst für die Zeit des Aus- und Einbaues der Walzen stillgelegt werden muß. Die Verfahrensweise hat den weiteren Nachteil, daß sich die Walzenoberfläche bereits nach einigen Walzungen verändert. Während erhabene Stellen einem starken Verschleiß unterliegen, sammelt sich in Vertiefungen der Abrieb des Walzgutes an.
  • Es ist bereits bekannt, zur Strukturierung von Blechen diese zusammen mit einem strukturierenden Stoff z. B. einer mustergemäß geschnittenen Folie zu walzen.
  • Bei Verwendung einer nichtmetallischen Folie liegt hierbei ein unterschiedliches Fließverhalten gegenüber den zu strukturierenden Blechen vor. Hierdurch wird eine exakte Abbildung des zu strukturierenden Stoffes nicht erzielt.
  • Es sind zwar Strukturierungsverfahren bekannt, bei denen ein mit Klebstoff auf einer Trägerbahn befestigtes Strukturierungsmittel auf einer Kunststofffolie abgedruckt wird.
  • Weiter ist ein Verfahren bekannt, bei dem mittels eines auf einer Trägerbahn befindlichen Kolloidreliefs Abdrucke auf Kunststoffolien erzeugt werden.
  • Die Herstellung von geprägten Kunststoffolien ist aber mit der Strukturierung von Metallblechen, welche ein völlig anderes Fließverhalten zeigen, nicht zu vergleichen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben beschriebenen Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren zur Herstellung von Blechen mit Oberflächenstruktur durch Walzen zu schaffen, das in kostensparender Weise mit kostensparenden Vorrichtungen ausgeführt wird. Gleichzeitig soll eine Vielzahl von reliefartigen Dessins ermöglicht werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der strukturierende Stoff vor dem Walzen mit den Blechen fest verbunden wird. Vorzugsweise wird zur Strukturierung der Blechoberfläche ein Lack, der abziehbar sein und Füllstoffe enthalten kann, auf das Blech aufgebracht. Das nahezu fertiggewalzte Blech wird mit einem geeigneten Lack bedeckt und nach Antrocknen auf seine Enddicke gewalzt. Wider Erwarten bleibt die Lackschicht mit dem Blech fest verbunden. Sie macht die Dickenänderung des Bleches in gleichem relativen Maße mit, so daß weder Risse noch Falten in der Lackschicht auftreten. Das Aufbringen der Lackschicht erfolgt durch Aufspritzen oder -gießen in gleichmäßiger Dicke. Für eine gleichmäßig narbige Oberfläche ist dem Lack ein Füllstoff beizusetzen, von dessen Teilchengröße und -form die Rauhigkeit abhängt. Der Füllstoff verbessert die Konsistenz. da er das Ausschwitzen des Lösungsmittels verringert und eine Art Stützgerüst für den Lack bildet. So können mit Hilfe verschiedener Füllstoffe die verschiedensten Oberflächeneffekte von der feinsten Seidenmattierung bis zu einer groben Narbigkeit erreicht werden. Soll die Oberflächenstruktur des Bleches gerichtet sein, beispielsweise in Form einer Maserung, so wird die Lackschicht noch im zähflüssigen Zustand dementsprechend gemasert, was durch Überstreichen oder Überrollen erfolgt. In allen Fällen wird stellenweise die Dicke der Lackschicht verändert. Die Lackschicht bleibt auch nach dem Walzen geteilt.
  • Zum Überstreichen werden Schwämme mit verschiedener Härte und Porigkeit und kammartig ausgebildete Geräte verwendet. Auch Strichzeichnungen, Namenszüge u. dgl. werden auf diese Weise auf die Lackschicht aufgebracht.
  • Zum Überrollen kommen Geräte zur Anwendung, die im wesentlichen aus einer zylindrischen Rolle, vorzugsweise aus Kunststoff oder Gummi und einem Abstreifer aus Filz oder Schaumgummi bestehen. Beide Teile werden in einer Gabel gehalten, in welcher die Rolle drehbar gelagert ist. Diese Rolle weist eine Profilierung entsprechend der gewünschten Maserung auf. Nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung wird diese Rolle aus einzelnen dünnen Scheibchen zusammengesetzt, die zusammen mit kleineren Distanzscheibchen auf einer Welle sitzen. Die Scheibchen sind entsprechend dem gewünschten Verlauf der Maserlinien am Umfang gewellt und eingekerbt. Die Breite der Maserlinie ergibt sich aus der Dicke der Scheibchen und kann ebenso wie der Verlauf der Linien beliebig variiert werden. Damit alle Scheibchen einer Rolle auch bei nicht ganz ebenem Blech die Lackschicht durchdringen, werden diese elastisch gelagert, wobei zwischen der gemeinsamen Welle und der Bohrung der Scheibchen eine elastische Kunststoff- oder Gummischicht in Form eines Schlauches angeordnet wird.
  • Das Profilieren der Lackschicht geschieht in besonderen Anwendungsfällen durch das Aufdrücken eines Stempels od. dgl. Die Lackschicht läßt sich grundsätzlich auch im getrockneten Zustand profilieren, entweder wenn die hierzu verwendeten Werkzeuge erwärmt werden und so die Schicht stellenweise aufschmelzen, oder. wenn die Werkzeuge so gestaltet sind, daß sie die Lackschicht stellenweise aufschürfen.
  • Sollen größere Flächenteile nicht mit Lack bedeckt, also später im Walzgut erhaben sein, so werden diese Partien vor dem Aufbringen der Lackschicht mit einer Schablone abgedeckt, wie es beim Aufmalen von Schriften bekannt ist. Diese Verfahrensweise kann z. B. zur Herstellung von ornamentverzierten Oberflächen dienen.
  • Beim Walzen dieses festen Verbundes zwischen aufgetrocknetem Lack und Blech ebnet sich die Oberfläche weitgehend ein, so daß an Stellen geringerer Dicke der Lackschicht oder unterbrochener Schicht die Blechdicke weniger verringert wird als an den dick beschichteten, benachbarten Stellen. Die Blechdicke wird hierbei im Mittel nur um wenige Prozent (2 bis 60,'o) verringert. Nach dem Fertigwalzen, was in einem oder mehreren Stichen erfolgen kann, wird die Lackschicht vom Blech abgezogen oder mit einem Verdünnungsmittel abgelöst, wonach die aufgewalzte Oberflächenstruktur zum Vorschein kommt. Die Bleche werden danach in üblicher Weise gerichtet, geschnitten und nach Bedarf galvanisiert.
  • In gleicher Weise können auch beidseitig beschichtete Bleche ausgewalzt werden, wenn die Bleche auf beiden Seiten ein Dessin aufweisen sollen, wie beispielsweise Preßbleche, die zur Herstellung von dünnen Kunststoffplatten in mehreren Lagen eingesetzt werden.
  • Die Höhe der Profilierung wird durch die Dicke der Lackschicht und den Grad der Abwalzung beeinflußt.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird an Stelle des Lackes eine Folie aus Kunststoff oder Papier auf die Blechoberfläche aufgebracht. Diese Folie weist dem gewünschten Dessin entsprechend eine Profilierung auf. Die feste Verbindung mit der Blechoberfläche wird durch Kleben erreicht. Vorzugsweise ist die Folie selbstklebend.
  • Im folgenden Ausführungsbeispiel wird die Herstellung eines Preßblechs mit einer dem Negativ einer Holzmaserung entsprechenden Oberflächentextur beschrieben. Auf eine kaltgewalzte Blechtafel aus Ms 63 mit den Abmessungen 3,1 X 1100 X 2100 mm wird beidseitig eine Lackschicht von etwa 20 #tm gleichmäßig aufgespritzt. Nach Zugabe von feinsten Kieselsäureteilchen als Füllstoff, der zuerst in das Lacklösungsmittel eindispergiert wird, ist das Gemisch spritzfähig. Das Mischungsverhältnis Lack zu Verdünnungsmittel zu Füllstoff beträgt volumenmäßig: 2:2:1.
  • Unmittelbar nach dem Aufspritzen wird die Lackschicht mit einem auf die beschriebene Weise gestalteten Rollengerät aus Scheibchen gemasert. Um ein Kleben des Lackes an den Scheibchen zu verhindern, werden diese zuvor mit Silicon eingesprüht. Nach einer Trockenzeit von etwa 2 Stunden kann das Blech in mehreren Stichen auf einem Flachwalzengerüst auf die Enddicke von 3,0 mm abgewalzt werden. Danach wird die Lackschicht von Hand abgezogen und restliche Teile mit einer Bronzedrahtbürste entfernt. Schließlich erfolgt in üblicher Weise das Richten des Bleches auf einer Vielrollen-Richtmaschine, das Besäumen der Blechtafel auf die Endmaße und das Galvanisieren der Blechoberfläche.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist bei allen Blechwerkstoffen anwendbar, die walzbar sind. Die Einfachheit des Verfahrens erlaubt es, im normalen Walzwerksbetrieb mit den üblichen Glattwalzen ein-und beidseitig dessinierte Bleche herzustellen. Das Aufbringen, Profilieren und Abziehen der Lackschicht bzw. der Folie wird ohne großen Aufwand in den üblichen Fertigungsablauf eingeschoben.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von Blechen mit Oberflächenstruktur durch Aufbringen von die Blechoberfläche beim Walzen strukturierenden Stoffen auf die Bleche, dadurch gekennzeichnet, daß der strukturierende Stoff vor dem Walzen mit den Blechen fest verbunden wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Strukturierung der Blechoberfläche ein Lack auf das Blech aufgebracht wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Lack ein Füllstoff beigemischt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Strukturierung der Blechoberfläche eine strukturierte Folie auf das Blech geklebt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lack so beschaffen ist, daß er sich nach dem Walzen in geschlossener Fläche wieder abziehen läßt.
DEW41486A 1966-05-04 1966-05-04 Verfahren zur Herstellung von Blechen mit Oberflaechenstruktur Pending DE1301269B (de)

Priority Applications (1)

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DEW41486A DE1301269B (de) 1966-05-04 1966-05-04 Verfahren zur Herstellung von Blechen mit Oberflaechenstruktur

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DEW41486A DE1301269B (de) 1966-05-04 1966-05-04 Verfahren zur Herstellung von Blechen mit Oberflaechenstruktur

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DE1301269B true DE1301269B (de) 1969-08-14

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DEW41486A Pending DE1301269B (de) 1966-05-04 1966-05-04 Verfahren zur Herstellung von Blechen mit Oberflaechenstruktur

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DE (1) DE1301269B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0659590A1 (de) * 1993-12-23 1995-06-28 Alusuisse-Lonza Services AG Strukturieren von Oberflächenschichten
CH688371A5 (de) * 1993-12-23 1997-08-29 Alusuisse Lonza Services Ag Strukturieren von Oberflaechenschichten

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DE68179C (de) * J. SHANNON in Pittsburgh, Pennsylvanien, V. St. A Verfahren und Vorrichtung zur Nachahmung harter Hölzer
DE626266C (de) * 1932-08-20 1936-02-22 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zum Herstellen von Hochdruckformen durch Abformen von Kolloidreliefs
CH204312A (de) * 1937-05-14 1939-04-30 British Aluminium Co Ltd Verfahren zum Bemustern der Oberfläche von Metalltafeln.
DE841712C (de) * 1950-11-11 1952-06-19 Otto Overbeck Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Eichenholzmaserung auf Sperrholztafeln od. dgl.
DE1206764B (de) * 1961-06-16 1965-12-09 Frederick Harold Humphrey Mehrkomponentenauftragswalze mit Innenspeisung, insbesondere zum Auftragen von Kunstharzloesungen

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