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DE1300873B - Verfahren und Oxydationsgraben zur Reinigung von Abwasser - Google Patents

Verfahren und Oxydationsgraben zur Reinigung von Abwasser

Info

Publication number
DE1300873B
DE1300873B DES98158A DES0098158A DE1300873B DE 1300873 B DE1300873 B DE 1300873B DE S98158 A DES98158 A DE S98158A DE S0098158 A DES0098158 A DE S0098158A DE 1300873 B DE1300873 B DE 1300873B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weir
oxidation ditch
roller
sludge
trench
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES98158A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Max
Seibt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEIBT FELICITAS
SEIBT GEB POWELS
SEIBT SIEGFRIED
Original Assignee
SEIBT FELICITAS
SEIBT GEB POWELS
SEIBT SIEGFRIED
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEIBT FELICITAS, SEIBT GEB POWELS, SEIBT SIEGFRIED filed Critical SEIBT FELICITAS
Priority to DES98158A priority Critical patent/DE1300873B/de
Publication of DE1300873B publication Critical patent/DE1300873B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/1236Particular type of activated sludge installations
    • C02F3/1257Oxidation ditches
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W10/00Technologies for wastewater treatment
    • Y02W10/10Biological treatment of water, waste water, or sewage

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Aeration Devices For Treatment Of Activated Polluted Sludge (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und einen Oxydationsgraben zur Reinigung von Abwasser.
  • Als einfachste Methode hat sich bei einem Reinigungserfolg bis 98 1/o BSB..-Abbau in den letzten Jahren für kleine Gemeinden der sogenannte Oxydationsgraben erwiesen. Er arbeitet geruchsfrei, ist unempfindlich gegen Belastungsschwankungen und anspruchslos in der Wartung. Im Prinzip besteht er aus zwei parallelen Wassergräben, die an den Enden miteinander verbunden sind und bei denen das Ab- wasser durch eine rotierende 4 bis 10 cm in den Abwasserspiegel eintauchende Bürste ständig im Kreis bewegt wird. Der Zulauf des Abwassers und Ablauf des gereinigten Wassers erfolgt kontinuierlich bei einer Aufenthaltsdauer von 3 Tagen.
  • Die lange Aufenthaltsdauer des Abwassers von 3 Tagen bildet die bisherige Begrenzung des Anwendungsbereichs des Oxydationsgrabens nur für kleinere Gemeinden.
  • Ursache für die lange Aufenthaltszeit des Abwassers ist die dem Oxydationsgraben gegenüber einem Belebtschlammbecken fehlende Homogenität von Abwasser, Frischschlamm, überflußschlamm und Luft. Bei diesem Oxydationsgraben dient die Belüftungswalze einmal zur Erzeugung des Fließgefälles und zum anderen zum Lufteintrag. Des weiteren erfolgt die Belüftung des im Graben kreisenden Ab- wassers durch die darüberstehende Luft der Atmosphäre infolge der Oberflächenberührung. Damit ergibt sich, daß im Oxydationsgraben die Lufteinwirkung auf die biologischen Vorgänge an der Oberfläche größer ist als an der Grabensohle. Umgekehrt ist aber, trotz des Nichtabsetzens des Schlammes, die größere Schlammkonzentration doch in Sohlennähe.
  • Die Erfindung bezweckt, den Unterschied zwischen 2 Stunden Aufenthaltszeit im Belebtschlammbecken und 72 Stunden im Oxydationsgraben so weit zu verkleinern, daß ohne nennenswerten Mehraufwand an Betriebsmitteln und Kosten nur noch ein Teil der bisherigen Zeit von 72 Stunden benötigt wird, um zu einem hohen, völlig befriedigenden Reinigungsgrad des Abwassers zu kommen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Einrichtung zur Reinigung von Abwasser in einem Oxydationsgraben mit mindestens einer Belüftungswalze, die eine Längsströmung im Graben erzeugt, zu entwickeln, mit dem eine homogene Durchmischung des zu reinigenden Abwassers mit Schlamm und Luft erreicht wird, um einen gleichmäßigen schnellen BSB.-Abbau zu erreichen.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Abwasser beim Durchlaufen des Grabens durch zusätzliche Querumwälzung mit Schlamm und Luft vermischt wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 2 bis 5.
  • Die Möglichkeit, eine unkomplizierte, wenig aufwendige und gute Abwasserreinigung durch Anwendung des Oxydationsgrabens gemäß der Erfindung durchzuführen, wird von der jetzigen technischen ökonomischen Begrenzung auf Anwendungsbereiche bis etwa 3000 Einwohner auf ein Vielfaches dieser Zahl erweitert. Ferner werden infolge einfachster Wartung Arbeitskräfte eingespart.
  • Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 den Grundriß eines Oxydationsgrabens, F i g. 2 den Schnitt A-B nach F i g. 1, F i g. 3 den Schnitt C-D nach F i 1, F i g. 4 den Schnitt E-F nach F i g. 1, F i g. 5 den Schnitt G-H nach F i g. 1, F i g. 6 den Schnitt J-K nach F i g. 1, F i g. 7 ein Detail der Belüftungswalze in Längsansicht, F i g. 8 ein Detail der Belüftungswalze in stirnseitiger Ansicht.
  • In einem Oxydationsgraben 1 sind zwei Überlaufwehre 2 mit senkrechter Stirnseite und schräger Ablaufseite, auf der das Abwasser in einer 6 bis 10 cm starken Schicht abläuft, eingebaut. In das auf diesem schrägen Ablauf abströmende Wasser greifen kurz hinter dem überlauf bürstenartige Belüftungswalzen 3 ein, die bis 10 cm tief eintauchen.
  • Damit ist bei entsprechender Drehzahl einmal das erforderliche Fließgefälle gesichert und zum anderen der Lufteintrag durch die Belüftungswalzen 3, die den vollen Querschnitt erfassen, verstärkt. Die hinter der Belüftungswalze des ersten Wehres liegende gerade Strecke ist im Querschnitt so bemessen, daß eine Strömungsgeschwindigkeit von etwa 0,6 bis 0,8 m/s entsteht. Bei der ersten Belüftungswalze erfolgt der kontinuierliche Zustrom von Frischabwasser zum kreisenden Abwasserstrom. Dicht hinter der Belüftungswalze, zu Beginn der geraden Strecke, ist eine Blechwendel 4 eingebaut, die dem Wasserstrom einen Drall gibt. Die an den Grabenwandungen stets dicht anliegende Blechwendel ist auf ihre Länge um 180' verwunden und fördert das in der unteren Querschnittshälfte des Grabens strömende Abwasser spiralig nach oben, und umgekehrt. Damit entsteht neben der Längsströmung eine Querumwälzung des Abwasserstromes ähnlich wie bei einem Belebtschlambecken mit entsprechend inniger Berührung des gesamten Abwasserstromes mit der Außenluft sowie homogener Durchmischung von Wasser, Luft und Schlamm. Um die gegen Ende der geraden Fließstrecke abebbende Querströmung wieder zu beleben, ist dort nochmals die gleiche Blechwendel einaebaut.
  • Im anschließenden Verbindungsbogen zum Parallelgraben vermindert sich durch Erweiterung des Grabenprofils die Geschwindigkeit, und diese ist vor der Stirnseite des zu Beginn des Parallelgrabens eingebauten zweiten Wehres so niedrig, daß sich der Schlamm auf der Grabensohle absetzt und vor dem Wehr anstaut. Am Beginn der schrägen Ablaufseite des Wehres ist in gleicher Weise wie beim ersten Wehr die zweite Belüftungswalze eingebaut und bewirkt hier erneuten Lufteintrag und erneutes Fließgefälle. Der Parallelgraben ist querschnittsmäßig so bemessen, daß am Anfang 0,5 m/s Fließgeschwindigkeit und am Ende 0,3 m/s vorhanden sind. Am Anfang des Parallelgrabens hinter dem zweiten Wehr ist nochmals eine Blechwendel 4 eingebaut. Diese dritte Blechwendel gibt der Strömung des Parallelgrabens wiederum einen Drall und erzeugt damit ebenfalls zur Längsströmung eine Querumwälzung mit dem Ergebnis, wie es bereits für die erste Strecke geschildert wurde.
  • Die ebenfalls am Streckenende abebbende Querumwälzung wird jedoch nicht durch eine weitere Blechwendel neu belebt, im Gegenteil wird die gesamte Strömungsgeschwindigkeit durch allmähliche Querschnittserweiterung stark vermindert, so daß von der Stirnseite des ersten Wehres eine konzentrierte Schlammanstauung im unteren Grabenteil erfolgt. Dieser vor dem ersten Wehr stark erweiterte Grabenquerschnitt hat eine seitliche Ausbuchtung, in der fast Strömungsstillstand herrscht und aus der von dem oberen Klärwasser so viel in den Vorfluter abfließt, als Frischwasser 11 hinter dem ersten Wehr dem Oxydationsgraben zufließt. Die Querschnittserweiterung mit seitlicher Ausbuchtung und mit Schlammsammler 5 wirkt im Sinne einer Nachklärung, so daß der Abfluß 13 nicht nur biologisch sehr gut gereinigt, sondern auch relativ klar ist. Gegenüber dieser Ausbuchtung ist ein Regenüberlauf 12 vorgesehen, der dann in Tätigkeit tritt, wenn infolge Regens der Wasserspiegel im Oxydationsgraben 1 zeitweilig ansteigt. Im Tiefpunkt der Schlammansammlung vor dem ersten Wehr wird durch den Schlammabzug 6 ständig eine bestimmte Teilmenge des Schlammes abgezogen. Die übrige, mehrfach größere Schlammenge kreist weiterhin im Graben, um den biologischen Abbau der organischen Bestandteile des zuströmenden Frischabwassers zu aktivieren. Dieses Mitkreisen des nicht abgezogenen Schlammes geschieht auf folgende Weise: Dort, wo die Belüftungswalze 3 in den Wasserspiegel taucht, wird der Wasserspiegel gegenüber der Spiegelhöhe vor dem Wehr abgesenkt. Der Niveauunterschied des Wasserspiegels bewirkt einen hydraulischen Druck, der den Schlamm durch einen vom stirnseitigen Tiefpunkt des Wehres ausgehenden Umlaufkanal 7 in eine Querrinne 8 unterhalb der Belüftungswalze drückt. Von dieser wird er erfaßt und mit dem Abwasserstrom völlig durchmischt. Dasselbe gilt sinngemäß für den Schlamm vor dem zweiten Wehr. Um den Lufteintrag der Belüftungswalze 3 auf ein Maximum zu bringen, sind deren Schaufeln 10 als Löffel ausgebildet, die beim Auftreffen auf den Wasserstrom parallel zu diesem liegen und mit der konvexen Seite nach oben jeweils Luftblasen in den Wasserstrom drücken, die teils vom Wasserstrom mitgenommen werden, teils wieder hochsteigen.
  • Um weiterhin die Flockenbildung zu begünstigen und um den Absetzvorgang zu beschleunigen, ist neben der Querrinne 8 unterhalb der Belüftungswalze des ersten Wehres noch eine Fällmittelzugaberinne 9 vorgesehen, in der das gewählte Fällmittel, z. B. FeCI., einströmt, das von der Belüftungswalze ebenfalls dem Abwasser zugemischt wird. Die Zweckmäßigkeit und Art der Fällmittelzugabe ist von der Beschaffenheit des Abwassers abhängig und von Fall zu Fall zu entscheiden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Reinigen von Abwässern in einem Oxydationsgraben mit mindestens einer Belüftungswalze, die eine Längsströmung im Graben erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß das Abwasser beim Durchlaufen des Grabens durch zusätzliche Querumwälzung mit Schlamm und Luft vermischt wird.
  2. 2. Oxydationsgraben zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit mindestens einer Belüftungswalze, gekennzeichnet durch mindestens ein überlaufwehr, das quer zur Strömung verläuft und über dessen Wehrrücken die Belüftungswalze (.3) angeordnet ist, und durch mindestens unmittelbar hinter dem überlaufwehr (2) angeordnete Leitflächen in Form einer Blechwendel (4). 3. Oxydationsgraben nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des vor dem überlaufwehr (2) auf der Grabensohle angestauten Schlammes ein Umlaufkanal (7) mündet, der in eine Querrinne (8) auf dem Wehrrücken unter die Beltiftungswalze (3) fördert unter Ausnutzung des Druckgefälles zwischen der Stirnseite und dem Rücken des überlaufwehres. 4. Oxydationsgraben nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Grabenstück vor dem Überlaufwehr klärbeckenartig zu einem Schlammsammler (5) mit Schlammabzug (6), in welchen der Umlaufkanal (7) mündet, erweitert ist. 5. Oxydationsgraben nach Anspruch 2, mit Belüftungswalze mit Schaufeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (10) der Belüftungswalze (3) an ihren Enden löffelartig geformt sind und in Strömungsrichtung in den Abwasserstrom eintauchen. 6. Oxydationsgraben nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wehrrücken eine Fällmittelzugaberinne (9) aufweist.
DES98158A 1965-07-13 1965-07-13 Verfahren und Oxydationsgraben zur Reinigung von Abwasser Pending DE1300873B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093739B (de) * 1955-02-07 1960-11-24 Passavant Werke Verfahren zum Reinigen von Abwasser mit belebtem Schlamm und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093739B (de) * 1955-02-07 1960-11-24 Passavant Werke Verfahren zum Reinigen von Abwasser mit belebtem Schlamm und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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