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DE1300859B - Verfahren zur Herstellung von magnetischem Material mit hoher Permeabilitaet - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von magnetischem Material mit hoher Permeabilitaet

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Publication number
DE1300859B
DE1300859B DEI15977A DEI0015977A DE1300859B DE 1300859 B DE1300859 B DE 1300859B DE I15977 A DEI15977 A DE I15977A DE I0015977 A DEI0015977 A DE I0015977A DE 1300859 B DE1300859 B DE 1300859B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
percent
carbon
permeability
losses
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI15977A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierrot Andre
Lescroel Yves
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Telephone and Telegraph Corp
Original Assignee
International Telephone and Telegraph Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Telephone and Telegraph Corp filed Critical International Telephone and Telegraph Corp
Publication of DE1300859B publication Critical patent/DE1300859B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/01Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics
    • C04B35/26Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on ferrites
    • C04B35/2658Other ferrites containing manganese or zinc, e.g. Mn-Zn ferrites

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Soft Magnetic Materials (AREA)
  • Magnetic Ceramics (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ferromagnetisches Material vom Ferrittyp zur Verwendung in der Fernmeldetechnik, Elektronik und Elektrotechnik für Kerne von Transformatoren und Induktionsspulen und andere Anwendungen, wo ein weiches magnetisches Material mit hoher Permeabilität und niedrigen Verlusten benötigt wird.
Die Koeffizienten, die weiter unten zur Charakterisierung des magnetischen Materials gemäß der Die noch eingeführten Koeffizienten
—j· ΙΟ6 und — · ΙΟ3 ermöglichen es, die Qualität verschiedener.Stoffe zu beurteilen und hängen nicht von einem eventuell vorhandenen Luftspalt ab.
Es ist darüber hinaus bekannt, daß in der Fernmeldetechnik erwünscht ist, in einem so kleinen Volumen wie möglich Transformatoren mit einer
Erfindung verwendet werden, sind wie folgt definiert: io so großen Bandbreite wie möglich unterzubringen,
Die Permeabilität μ ist die Permeabilität, gemessen bei einem Feld von 2 Millioersted, d. h. die Anfangspermeabilität für eine Frequenz von 800 Hz bei einer Temperatur von 200C.
Die verwendeten Verlustkoeffizienten sind die Koeffizienten für eine Frequenz von 800 Hz, ein Feld von einer Amperewindung pro Zentimeter, eine Induktion von 1 Henry bei einer Temperatur von 200C gemäß der Gleichung:
- F,
IH
800
L + h
f
800
L + t
800
N-I Inm
L,
(D
worin Rp den Verlustwiderstand bei Wechselstrom im Magnetkern einer Induktionsspule in Ohm bedeutet, L die Induktanz der Spule in Henry ist, / die Frequenz in Hz bedeutet, N die Anzahl der Windungen der Spulenwicklung und / den Effektivwert des Stromes in der Wicklung in Ampere darstellt. Inm ist die Länge des mittleren magnetischen Kraftweges in Zentimeter.
Die Koeffizienten der Wirbelstromverluste Fn, der Hysterese h und der Nachwirkung t bezüglich eines geschlossenen Magnetkreises wurden unter folgenden Bedingungen gemessen:
Der Koeffizient der Wirbelstromverlust Fn ist ausgedrückt in Ohm pro Henry für eine Frequenz von 800 Hz, gemessen bei einem Feld von 2 Millioersted und bei einer Temperatur von etwa 200C für einen magnetischen Kreis mit einem Querschnitt von die eine sehr geringe Dämpfung innerhalb des Bandes haben.
Dies macht die Verwendung von Material mit hoher Anfangspermeabilität und niedrigen Verlusten erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein magnetisches Material herzustellen, das diese Bedingungen erfüllt.
Hierzu sind insbesondere Mangan-Zink-Ferrite
geeignet, bei denen von einem Gemisch von etwa 50 Molprozent Fe2O3, 25 bis 30 Molprozent MnO und 15 bis 24 Molprozent ZnO ausgegangen wird und die bis zu 5 Gewichtsprozent FeO enthalten.
Aus der britischen Patentschrift 730 703 sind solche Ferrite bekannt. Doch ist auch beschrieben, daß durch Verunreinigungen die Permeabilität vermindert und die Verluste erhöht werden.
Die Erfindung besteht in einem Verfahren zur Herstellung von Mangan-Zink-Ferrit mit hoher Anfangspermeabilität und niedrigen Verlusten, insbesondere für Kerne von Transformatoren und Induktionsspulen, durch Pressen und Sintern eines Gemisches von etwa 50 Molprozent Eisenoxyd (Fe2O3), 25 bis 30 Molprozent Manganoxyd und 15 bis 24 Molprozent Zinkoxyd derart, daß ein Teil des Fe2O3 in FeO umgewandelt wird, so daß das Endprodukt bis zu 5 Gewichtsprozent FeO enthält.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsmischung 0,05 bis 1,5 Gewichtsprozent Kohlenstoff (C) zugesetzt werden.
Der Kohlenstoff beeinflußt die Kristallisation, so daß dieser Ferrit eine körnige Struktur aufweist, der Durchmesser der Körner gleichmäßig ist und etwa zwischen 10 und 30 Mikron liegt.
Dies ist besonders darauf zurückzuführen, daß die
0,3 cm2 (0,5 χ 0,6 cm).
Der Koeffizient der Hystereseverluste h ist aus- 45 Glühtemperatur, welche zur Herstellung der Ferrite
jy · I
gedrückt in Ohm pro Henry für ein Feld von j- ■ = 1 A ■ i/cm und für die Frequenz / = 800 Hz, gemessen zwischen den Feldern von 2 und 22 Milp
erforderlich ist, niedriger gewählt werden kann.
Aus dem dritten Ausführungsbeispiel der britischen Patentschrift 730 703 sind zwar Mangan-Zink-Ferrite mit etwa der gleichen Ausgangszusammensetzung
lioersted, bei einer Frequenz von 800 Hz und bei 50 bekannt, die eine Permeabilität von 3650 haben.
der Temperatur von ungefähr 200C.
Der Koeffizient der Nachwirkungsverluste i, ausgedrückt in Ohm pro Henry für eine Frequenz von / = 800 Hz, ist abgeleitet von der Ordinate beim
Ursprung der Kurve γήτ =-F(f), für das FeIdO bei einer Temperatur von etwa 200G. Gemäß Gleichung (1) ergibt sich in der Tat für / = 0 und ί = 0:
800
da nach ί abgeleitet wird.
Die Koeffizienten Fn, h und t beziehen sich auf einen geschlossenen Kreis ohne Luftspalt und sind von besonderem Interesse bei Transformatoren ohne Luftspalt.
Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung werden Ferrite mit etwa gleicher Permeabilität, aber wesentlich geringeren Wirbelstromverlusten bzw. mit höherer Permeabilität und geringeren Wirbelstromverlusten erhalten. Außerdem hat der Kohlenstoff den Vorteil der dosierbaren Reduktion des Fe2O3, was durch Steuerung des Sauerstoffgehaltes der Sinteratmosphäre nur mit viel größerem Aufwand zu erzielen ist, insbesondere bei den hier verwendeten manganhaltigen Ferriten.
Aus der britischen Patentschrift 729 538 isl es zwar bekannt, einen Ferrit mit 52 bis 54 Molprozent Fe2O3, 29 bis 33 Molprozent MnO und 16 bis 17 Molprozent ZnO zur Erhöhung der Permeabilität bei nur unwesentlich erhöhten Verlusten CuO in einer Menge von 0,1 bis 10 Gewichtsprozent zuzusetzen. Abgesehen davon, daß diese bekannten Ferrite keinen Gehalt an FeO haben, gelingt es bei
3 4
dem bekannten Verfahren nicht, gleichzeitig die organische Bindemittel zu verdampfen, das gePermeabilität zu erhöhen und die Verluste zu ver- gebenenfalls während des Pressens verwendet wird, mindern. Im Gegensatz zu Kohlenstoff sind Metall- und werden dann in einer Stickstoffatmosphäre mit zusätze wie CuO auch nach der Herstellung des etwa 1% Sauerstoff geglüht. Die Temperatur der Ferrits noch im Material als Verunreinigung vor- 5 Glühung beträgt 12400C, die Dauer 4 Stunden und handen. Schließlich kann mit dem Kohlenstoffzusatz die Abkühlung 15 Stunden in reinem Stickstoff. Der die Bildung von FeO gefördert werden, was mit Kühlvorgang der geglühten Kerne ist außerordent-CuO nicht möglich ist. lieh wichtig, weil während der Kühlung der über-
In der Ausgangsmischung zur Herstellung des schuß an dreiwertigen Ionen von Fe2O3 in zwei-Ferrits liegt der Kohlenstoffzusatz in Mischung mit io wertige Ionen umgewandelt wird, wodurch ein Maden entsprechenden Oxyden vor. Deshalb wird der terial erhalten wird, das genau so viele Moleküle Gehalt dieser Stoffe auf die Gesamtmenge der Aus- dreiwertiger Ionen wie Moleküle zweiwertiger Ionen gangsmischung bezogen. enthält und sehr gute magnetische Eigenschaften hat.
Um die erforderliche Permeabilität zu erhalten, Das auf diese Weise erhaltene magnetische Maist es sehr wichtig, vollkommen reine Ausgangs- 15 terial hat folgende Eigenschaften:
materialien zu verwenden. Die gefährlichsten Verunreinigungen sind Barium und Strontium. μ = 2630
Das Verfahren gemäß der Erfindung soll im Hin-
blick auf die Figur näher beschrieben werden. Jjl . \q* — o,5
Die Figur zeigt Kurven der Änderung des Ver- 20 ,"
hältnisses μ2/μι als Funktion des Prozentgehaltes an u
Kohlenstoff. -\ ■ 106 = 200
Die Ausgangsmischung bestand aus folgenden ■"
Oxyden in Molprozent: t
25 — IO3 = 5
Fe2O3 52,5 ''
MnO 28,3 Curie-Punkt «0^
ZnO 19,2
Die Glühbehandlung dauerte 4 Stunden bei 12400C in reinem Stickstoff mit 1% Sauerstoff, die Abkühlung 15 Stunden in reinem Stickstoff.
Die Figur zeigt die Änderung des Verhältnisses !I2In1 als Funktion des Gewichtsprozentgehaltes an Kohlenstoff, der der Mischung vor dem Mahlen zugesetzt wurde.
Die Kurve 1 bezieht sich auf Azetylenruß, Kurve 2 auf eine Suspension von kolloidalem Graphit in Wasser.
Der Kohlenstoff spielt einerseits eine wichtige Rolle bei der Kristallisation, andererseits wirkt er reduzierend, und es bildet sich FeO im Endprodukt.
Der Kohlenstoff wird bei der Sinterung vollkommen entfernt, und eine chemische Analyse ergibt, daß er nur in Spuren im Endprodukt vorhanden ist.
Die Beispiele beziehen sich auf dieselbe Zusammensetzung der Ausgangsmischung ohne Kohlenstoffzusatz in Molprozent, und zwar:
Fe2O3 52,5
MnO 28,3
ZnO 19,2
Die Behandlung ist die gleiche wie im folgenden, angegeben für eine Mischung ohne Kohlenstoffzusatz. Der Kohlenstoff wird zur Ausgangsmischung vor dem Mahlen zugegeben.
Die Oxyde werden in dem oben angegebenen Verhältnis gemischt und 24 bis 48 Stunden lang in einer Stahlkugelmühle gemahlen. Es werden so viele Liter Wasser zugegeben, wie etwa der l,5fachen Gewichtsmenge der Mischung in Kilogramm entspricht.
Das Material wird filtriert, getrocknet und in Kerne gepreßt mit einem Druck von etwa 1 bis 101 pro Quadratzentimeter, beispielsweise mit 5 t pro Quadratzentimeter.
Die Kerne werden bei 20O0C getrocknet, um das
Beispiel 1
Bei einem Produkt mit der oben angegebenen Ausgangszusammensetzung, zu der 1 Gewichtsprozent Azetylenruß zugesetzt wurde und das in der beschriebenen Weise behandelt wurde, ergeben sich die folgenden magnetischen Werte:
Il
Fn IO3
Il IG6 =
h
112 '
103 -
t Bei
Il = 3400
0,18
= 250
2
ispiel 2
Bei einem Produkt mit der oben angegebenen Ausgangszusammensetzung, zu dem 1 Gewichtsprozent kolloidaler Graphit, suspendiert in Wasser, zugesetzt wurde und das in der beschriebenen Weise behandelt wurde, ergeben sich die folgenden magnetischen Werte:
// =4000
— · IO3 = 0,23
μ2 t
IO6 = 200
IO3 = 1
Es wird besonders darauf hingewiesen, daß in den Beispielen die Koeffizienten der Wirbelstromverluste, der Hystereseverluste und der Nachwirkungsverluste besonders gute Werte haben.

Claims (1)

  1. 5 Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Mangan-Zink-Ferrit mit hoher Anfangspenneabilität und niedrigen Verlusten, insbesondere für Kerne von Trans- to formatoren und Induktionsspulen, durch Pressen und Sintern eines Gemisches von etwa 50 Molprozent Eisenoxyd (Fe2O3), 25 bis 30 Molprozent Manganoxyd und 15 bis 24 Molprozent Zinkoxyd derart, daß ein Teil des Fe2O3 in FeO umgewandelt wird, so daß das Endprodukt bis zu 5 Gewichtsprozent FeO enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsmischung 0,05 bis 1,5 Gewichtsprozent Kohlenstoff (C) zugesetzt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEI15977A 1958-02-13 1959-02-05 Verfahren zur Herstellung von magnetischem Material mit hoher Permeabilitaet Pending DE1300859B (de)

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ES (1) ES246988A1 (de)

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