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DE1300285B - Verfahren zur Herstellung von Polyarylenaethern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polyarylenaethern

Info

Publication number
DE1300285B
DE1300285B DEN25083A DEN0025083A DE1300285B DE 1300285 B DE1300285 B DE 1300285B DE N25083 A DEN25083 A DE N25083A DE N0025083 A DEN0025083 A DE N0025083A DE 1300285 B DE1300285 B DE 1300285B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copper
oxygen
ether
yield
chloroform
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN25083A
Other languages
English (en)
Inventor
Bussink
Dr Jan
Van Klaveren Johannes Petrus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Onderzoekings Instituut Research
Original Assignee
Onderzoekings Instituut Research
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Onderzoekings Instituut Research filed Critical Onderzoekings Instituut Research
Publication of DE1300285B publication Critical patent/DE1300285B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G65/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule
    • C08G65/34Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule from hydroxy compounds or their metallic derivatives
    • C08G65/38Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule from hydroxy compounds or their metallic derivatives derived from phenols
    • C08G65/44Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule from hydroxy compounds or their metallic derivatives derived from phenols by oxidation of phenols

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Polyethers (AREA)

Description

1 2
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Der größte Vorteil besteht darin, daß Polyarylen-
Herstellung von Polyarylenäthern durch Oxydation äther erhalten werden, die viel weniger stark gefärbt
von Phenolen mit Sauerstoff in Gegenwart einer sind als die mittels des bekannten Verfahrens zugäng-
kupferhaltigen Substanz und einer Stickstoffverbin- liehen Oxydationsprodukte.
dung. 5 Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die erfin-
Eine solche Arbeitsweise ist aus der französischen dungsgemäß als Katalysatoren eingesetzten kupfer-
Patentschrift 1 234 336 bekannt. Bei dem bekannten haltigen Substanzen viel wirksamer sind als die bisher
Verfahren werden als kupferhaltige Substanz Salze des verwendeten Cuprosalze, so daß auch weniger Kupfer
einwertigen Kupfers verwendet, welche in Aminen lös- als bei dem bekannten Verfahren benötigt wird, lieh sind, und als stickstoffhaltige Verbindungen wer- io Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich insbe-
den speziell tertiäre Amine eingesetzt. Bei dieser sondere zur Herstellung von hochmolekularen linearen
Arbeitsweise wurde es als wesentlich betrachtet, daß Polyarylenäthern, welche günstige elektrische, mecha-
die Salze des einwertigen Kupfers sich in solche des nische und thermische Eigenschaften aufweisen und
zweiwertigen Kupfers umwandeln können. daher auf vielen Anwendungsgebieten eingesetzt wer-Gemäß den Angaben der französischen Patentschrift 15 den können. Da die Verbindung 2,6-Dimethylphenol
sind daher Salze des zweiwertigen Kupfers als solche das wichtigste Ausgangsmaterial für die Herstellung
für die Durchführung des Verfahrens nicht geeignet. der hochmolekularen Polyarylenather darstellt, wird
Auch Salze des einwertigen Kupfers, wie Cuprojodid, die Erfindung im folgenden hauptsächlich hinsichtlich
Cuprosulfid und Cuprothiocyanat, weiche nicht in ent- der Oxydation dieser Ausgangsverbindung näher besprechende Salze des zweiwertigen Kupfers übergeführt ao schrieben.
werden können, eignen sich daher nicht im Rahmen der Die Menge der als Katalysator eingesetzten kupferbekannten Arbeitsweise. haltigen Substanz kann in einem ziemlich weiten Be-Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß den reich variieren. Im allgemeinen werden aber sehr bevorstehend erwähnten Arbeitsbedingungen, welche bis- friedigende Ergebnisse erzielt, wenn man 0,01 bis her als wesentlich betrachtet wurden, nicht entsprochen 25 0,05 Molprozent der kupfeihaltigen Substanz, bezogen zu werden braucht und daß auch gute Ergebnisse er- auf die Menge zu oxydierenden Phenols, anwendet, zielt werden können, wenn man kupferhaltige Sub- Als Stickstoffverbindungen können im Rahmen der stanzen einsetzt, in denen das Kupfer nicht in der erfindungsgemäßen Arbeitsweise unter anderem die Oxydationsstufe 1 vorliegt. gleichen tertiären Amine eingesetzt werden, die man
Demgemäß ist das Verfahren der Erfindung dadurch 30 auch bei dem bekannten Verfahren verwendet,
gekennzeichnet, daß man als kupferhaltige Substanz An Stelle dieser tertiären Amine können aber auch
Kupfer oder eine Kupferverbindung, in der Kupfer in sekundäre oder primäre Amine zur Anwendung kom-
der Oxydationsstufe 0 vorliegt, verwendet. men.
Beispielsweise eignen sich im Rahmen der Erfindung Ausgezeichnete Ergebnisse werden beispielsweise
Organokupferverbindungen und komplexe Kupfer- 35 mit Pyridin, Ν,Ν,Ν',Ν'-Tetramethyläthylendiamin und
verbindungen, die sich aus metallischem Kupfer in Ab- Diäthylamin erzielt.
Wesenheit von Oxydationsmitteln bilden. In den Auch die Menge der anzuwendenden Stickstoff-Organokupferverbindungen ist das Kupferatom direkt verbindung kann innerhalb eines verhältnismäßig an ein Kupferstoffatom gebunden. weiten Bereichs variieren. Die günstigsten Ergebnisse Beispiele für diesen Verbindungstyp sind Kupfer- 40 werden bei Verwendung von 2 bis 10 Mol des Amins alkyle und Kupferaryle. Derartige Organokupfer- je Mol der kupferhaltigen Substanz erzielt, verbindungen können in an sich bekannter Weise her- Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise gestellt werden, indem man beispielsweise Cuprinitrat in Anwesenheit eines organischen Lösungsmittels für in einem alkoholischen Medium und bei niedriger den gebildeten Polyarylenather durchgeführt. Gut geTemperatur mit Bleitetraäthyl in Berührung bringt, 45 eignet sind beispielsweise gewisse Ketone und substiwodurch Monoäthylkupfer gebildet wird. Da Mono- tuierte oder nichtsubstituierte aliphatische, aromatiäthylkupfer nur bei niedrigen Temperaturen stabil ist, sehe und araliphatische Kohlenwasserstoffe als Lömuß es im Rahmen der erfindungsgemäßen Arbeits- sungsmittel.
weise bei einer Temperatur unterhalb -5O0C zur Vorzugsweise trägt man durch geeignete, dem Fach-Anwendung kommen. Eine andere geeignete Organo- 50 mann an sich bekannte Maßnahmen dafür Sorge, daß kupferverbindung, nämlich Phenylkupfer, kann bei- das während der Reaktion sich bildende Wasser aus spielsweise hergestellt werden, indem man Phenyl- der Reaktionsmischung entfernt wird. Besonders magnesiumjodid mit Cuprojodid reagieren läßt. Im günstige Ergebnisse werden erzielt, wenn man zu Gegensatz zu Monoäthylkupfer ist die Verbindung diesem Zweck Magnesiumsulfat zu der Reaktions-Phenylkupfer bei Zimmertemperatur stabil. 55 mischung hinzusetzt, insbesondere in einer Menge von
Falls metallisches Kupfer zur Anwendung kommt, 1 Mol je Mol zu entfernenden Wassers, so geht man vorzugsweise von sogenanntem »aktivier- Die thermische Stabilität der so erhaltenen PoIyten« Kupfer aus, welches beispielsweise hergestellt arylenäther kann erhöht werden, indem man die werden kann, indem man Kupfersulfat mittels Zink Hydroxylendgruppen in eine andere Art von Endreduziert. Derart feinverteiltes metallisches Kupfer 60 gruppen, beispielsweise in Ester- oder Äthergruppen, löst sich in den erfindungsgemäß als Stickstoffverbin- umwandelt, so daß eine an den Hydroxylendgruppen dung mitverwendbaren Aminen auf, und es bilden sich angreifende oxydative Zersetzung verhütet wird, farblose Komplexverbindungen, die außerordentlich Die Erfindung wird durch die nachstehenden Beiaktive Katalysatoren darstellen. spiele näher erläutert.
Das erfindungsgemäße Verfahren weist mehrere 65 .
Vorteile gegenüber der bekannten Arbeitsweise auf, Beispiel I
welche Salze verwendet, in denen das Kupfer in der 6,1 g 2,6-Dimethylphenol werden in 125 ml reinem
Oxydationsstufe 1 vorliegt. Benzol aufgelöst, und man setzt zu dieser Lösung

Claims (1)

  1. 3 4
    6 g Magnesiumsulfat, 0,5 ml Tetramethyläthylendi- Lösung in Chloroform bei 250C, in einer Ausbeute amin und 300 mg Phenylkupfer hinzu. Dann leitet von 90 °/0 der Theorie erhalten,
    man unter kräftigem Rühren bei einer Temperatur von . .
    6O0C Sauerstoff durch diese Mischung. Nachdem Beispiel Ul
    672 ml Sauerstoff aufgenommen worden sind, wird die 5 Die Arbeitsweise vom Beispiel I wurde unter VerReaktion abgebrochen. Wendung von 300 mg metallischem Kupfer als Kata-
    Die Reaktionsmischung wird in 200 ml Methanol lysator wiederholt. Dieses Kupfer war durch Redukeingegossen, welches 5 ml konzentrierte Salzsäure ent- tion von Kupfersulfat mittels Zink in wäßrigem hält. Hierdurch wird der gebildete Polyarylenäther Medium, Abfiltrieren des Kupferniederschlages, ausgefällt. Man filtriert ihn ab, wäscht ihn mit Methanol io Waschen mit Wasser, Azeton und Äther, hergestellt und trocknet ihn. Die Ausbeute beträgt 82°/o der worden. Das Kupfer wurde unter Äther aufbewahrt. Theorie. Die relative Viskosität des Polyarylenäthers In diesem Fall lag die Temperatur während des Einbeträgt 1,4, gemessen als lgewichtsprozentige Lösung leitens von Sauerstoff bei 600C.
    in Chloroform bei 25°C. Es wurde ein Polymer mit einer relativen Viskosität
    Das als Katalysator eingesetzte Phenylkupfer war 15 von 1,27, gemessen als lgewichtsprozentige Lösung in
    in an sich bekannter Weise durch Umsetzung von Chloroform bei 25° C, in einer Ausbeute von 80 °/0 der
    Phenylmagnesiumjodid mit Cuprojodid hergestellt Theorie erhalten,
    worden. Patentanspruch:
    ao Verfahren zur Herstellung von Polyarylenäthern
    Die Arbeitsweise vom Beispiel I wurde mit der Ab- durch Oxydation von Phenolen mit Sauerstoff in
    änderung wiederholt, daß man 1 ml Diäthylamin als Gegenwart einer kupferhaltigen Substanz und
    Stickstoffverbindung einsetzte und daß die Temperatur einer Stickstoffverbindung, dadurchgekenn-
    während des Einleitens von Sauerstoff bei 21°C lag. zeichnet, daß man als kupferhaltige Substanz
    Es wurde ein Polyarylenäther mit einer relativen 25 Kupfer oder eine Kupferverbindung, in der das
    Viskosität von 2,71, gemessen als lgewichtsprozentige Kupfer in der Oxydationsstufe 0 vorliegt, verwendet.
DEN25083A 1963-06-12 1964-06-09 Verfahren zur Herstellung von Polyarylenaethern Pending DE1300285B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL293968 1963-06-12

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DEN25083A Pending DE1300285B (de) 1963-06-12 1964-06-09 Verfahren zur Herstellung von Polyarylenaethern

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US (1) US3337499A (de)
BE (1) BE648229A (de)
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GB (1) GB1007414A (de)
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