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DE1300069B - Hubrinneneinbauten in Trommeltrocknern zum Trocknen von Mischgut fuer den Strassenbau - Google Patents

Hubrinneneinbauten in Trommeltrocknern zum Trocknen von Mischgut fuer den Strassenbau

Info

Publication number
DE1300069B
DE1300069B DEW42315A DEW0042315A DE1300069B DE 1300069 B DE1300069 B DE 1300069B DE W42315 A DEW42315 A DE W42315A DE W0042315 A DEW0042315 A DE W0042315A DE 1300069 B DE1300069 B DE 1300069B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
lifting
internals
road construction
lifting channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW42315A
Other languages
English (en)
Inventor
Schotte-Schweizer Friedrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wibau GmbH
Original Assignee
Wibau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wibau GmbH filed Critical Wibau GmbH
Priority to DEW42315A priority Critical patent/DE1300069B/de
Publication of DE1300069B publication Critical patent/DE1300069B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/05Crushing, pulverising or disintegrating apparatus; Aggregate screening, cleaning, drying or heating apparatus; Dust-collecting arrangements specially adapted therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Hubrinneneinbauten in mit Öl- oder Gas-Brennern vom Zentrum aus beheizten Trommel-Trocknern zum Trocknen von Mischgut für den Straßenbau, insbesondere der körnigen mineralischen Feststoffe, die nach dem Trocknungs- und Erhitzungsprozeß mit einem bituminösen Bindemittel gemischt werden.
  • Es ist bekannt, Trommeln zum Trocknen körnigen Materials mit rinnenförmigen Einbauten zu versehen, die so ausgebildet sind, daß das darin geförderte Material möglichst lange mit der Trommelwand in Berührung bleibt, bevor es, infolge der Trommelrotation, in den freien Trommelraum abgeworfen wird.
  • Ferner sind Trommel-Trockner bekannt, deren rinnenförmige Einbauten so gestaltet sind, daß bei der Trocknung körniger Schüttgüter unterschiedlicher Korngrößen das feine Korn schneller die Trommel durchläuft als das grobe Korn. Zu diesem Zweck sind die Einbauten mit Spalten versehen, so daß, ähnlich wie bei einem Sieb, eine Klassierung in die einzelnen Körnungen erfolgt.
  • Den Trommel-Trocknern der zuerst genannten Bauart haften die Nachteile an, daß die Trocknung des Materials im wesentlichen durch Wärmeübergang durch direkte Berührung zwischen Material und Trommelwandung stattfindet, während ein Wärmeübergang durch Strahlung der Brennerflamme nur im Bereich der relativ kleinen Abstände zwischen den einzelnen rinnenförmigen Einbauten erfolgt. Das gleiche gilt auch für die Trommel-Trockner der zu- ; letzt genannten Bauweise, wobei die Einbauten sich an ihren Begrenzungskanten sogar überschneiden, damit der gewünschte Klassierungseffekt ermöglicht wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Hubrinneneinbauten in Trommeltrocknern so auszubilden, daß einerseits die den oben beschriebenen Trocknern anhaftenden Nachteile vermieden werden, andererseits lediglich im Bereich der offenen Brennerflamme ein Abwurf des durch die Hubrinneneinbauten angehobenen Materials durch die Flamme verhindert wird, so daß ein Überhitzen und Beölen des zu trocknenden Gutes vermieden wird.
  • Gleichzeitig soll im Bereich der Brennerflamme, also im Bereich hoher Strahlungsintensität, die Wandung des Trommeltrockners durch das Material vor einer Überhitzung geschützt und die Strahlungswärme zum Trocknen und Erhitzen des Materials ausgenutzt werden.
  • Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die ; Hubrinneneinbauten so mit Abstand voneinander eingebaut sind, daß sie sich dachziegelartig überlappen und somit die Innenwand des Trommeltrockners gegenüber der im Zentrum der Trommel vorgesehenen Flamme abschirmen.
  • Dies geschieht zweckmäßigerweise dadurch, daß die in Drehrichtung geöffneten Hubrinneneinbauten mit Abstand von der Innenwand des Trommeltrockners eingebaut sind, und daß die Verbindungslinie der äußeren und der inneren Abwurfkante der Hubrinneneinbauten mit der Radialen der Trommel durch die äußere Abwurfkanten einen spitzen Winkel bildet, der zur Trommelmitte geöffnet ist.
  • Diese Einbauten können je nach Herstellungsverfahren unterschiedliche Profile aufweisen, scharfkantig oder gekrümmt aus Blechen gebogen oder auch aus handelsüblichen oder Sonderprofilen zusammengesetzt sein. Nähere Einzelheiten über die Ausgestaltung der Trommel mit den Hubrinneneinbauten sind in den F i g. 1 bis 5 beispielhaft dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt einen Querschnitt durch das Trommelrohr im Bereich der Brennerflamme; F i g. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Trommel mit der Flammenzone und der flammenfreien Zone; F i g. 3 zeigt die Anordnung der Hubrinneneinbauten gemäß der Erfindung; F i g. 4 und 5 zeigen Ausführungsbeispiele der rinnenförmigen Einbauten.
  • Im unteren Bereich A des Trommeltrockners 1 in F i g. 1 werden die Hubrinneneinbauten 5 mit Trocknungsgut 13 gefüllt.
  • Bei der Drehung des Trommeltrockners 1 in Richtung des Drehpfeiles 12 erfolgt im Bereich B infolge der unterschiedlichen Höhe der Abwurfkanten 8 und 9 eine teilweise Entleerung der Hubrinneneinbauten 5 über die äußere Abwurfkante 8 durch den Abstand 6 zwischen der Wandung des Trommeltrockners 1 und den außen gelegenen Flächen der Hubrinneneinbauten 5. Dabei können die Hubrinneneinbauten 5 auf ihrer, der Flamme 14 zugekehrten Seite Strahlungswärme aufnehmen und an das in ihnen liegende Trocknungsgut 13 weitergeben. Das aus dem Abstand 6 rieselnde Trocknungsgut kann dabei ebenfalls Wärme aus dem Mantel des Trommeltrockners 1 aufnehmen.
  • Durch die teilweise Entleerung der Hubrinneneinbauten 5 im Bereich B und die relativ hohe Lage der inneren Abwurfkante 9 gegenüber der äußeren Kante 8 wird erreicht, daß im Bereich C aus den Hubrinneneinbauten 5 kein Trocknungsgut 13 in den Bereich der Flamme 14 fällt, hier also ein ungestörter Ausbrand des Öles in der Flamme 14 erfolgt.
  • Im Bereich D hat sich das Trocknungsgut 13 so weit zur inneren Abwurfkante 9 hin verschoben, daß bei weiterer Drehung des Trommeltrockners 1 das Trocknungsgut 13 zwischen der Flamme 14 und den Hubrinneneinbauten 5 abgeworfen wird, wobei es von der Flamme 14 Strahlungswärme aufnimmt und die Hubrinneneinbauten 5 sowie die Wand des Trommeltrockners 1 abschirmt.
  • Somit ist die Forderung erfüllt, daß sich auf dem gesamten Umfang des Trommeltrockners 1 Trocknungsgut 13 im Zustand direkter oder indirekter Wärmeaufnahme befindet und daß für die Flamme 14 ein freier Brennerraum vorhanden ist, so daß ein Überhitzen oder Beölen des Trocknungsgutes 13 nicht erfolgen kann.
  • Der Längsschnitt des Trommeltrockners 1 mit dem Brenner 2 ist in F i g. 2 dargestellt.
  • Im Bereich 3 der Brennerflamme 14 werden die den Gegenstand der Erfindung darstellenden Hubrinneneinbauten 5 verwendet, während im Bereich 4 des Trommeltrockners 1 die allgemein üblichen Einbauten verwendet werden können.
  • In einem Teilquerschnitt des Trommeltrockners 1 nach F i g. 3 ist die Anordnung der Hubrinneneinbauten 5 im Abstand 6 vom Trommelmantel dargestellt, wobei die Verbindungslinie 7 der äußeren Abwurfkante 8 mit der inneren Abwurfkante 9 der Hubrinneneinbauten 5 mit der durch das Zentrum des Trommeltrockners 1 und der äußeren Abwurfkante 8 der Hubrinneneinbauten 5 gelegten Radialen 10 einen spitzen Winkel 1.1 bilden, wobei die Drehrichtung des Trommeltrockners 1 durch einen Drehpfeil 12 gekennzeichnet ist.
  • Weitere Beispiele für je nach Herstellungsverfahren mögliche Profile der Hubrinneneinbauten 5 sind in F i g. 4 und 5 dargestellt, wobei die gleichen Bedingungen wie für das in F i g. 3 gezeigte Ausführungsbeispiel gelten.
  • Hubrinneneinbauten für mit öl- oder Gasbrennern vom Zentrum aus beheizte Trommeltrockner eignen sich insbesondere für die Trocknung und Erhitzung mineralischer Feststoffe, wie sie z. B. bei der Aufbereitung bituminösen Mischgutes im Straßenbau Verwendung finden, wobei sich der Anwendungsbereich selbstverständlich auch auf andere Bereiche der Verfahrenstechnik erstrecken kann.
  • Durch die Ausbildung und Anordnung von Hubrinneneinbauten nach der Erfindung werden nicht nur hohe thermische Wirkungsgrade erzielt, sondern auch die Wand des Trommeltrockners vor thermischer Überbeanspruchung geschützt, so daß unerwünschte Verformungen und vorzeitiges Unbrauchbarwerden der Trommel verhindert werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Hubrinneneinbauten in mit öl- oder Gasbrennern vom Zentrum aus beheizten Trommeltrocknern zum Trocknen von Mischgut für den Straßenbau, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubrinneneinbauten (5) so mit Abstand voneinander eingebaut sind, daß sie sich dachziegelartig überlappen und somit die Innenwand des Trommeltrockners (1) gegenüber der im Zentrum der Trommel vorgesehenen Flamme abschirmen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Drehrichtung geöffneten Hubrinneneinbauten (5) mit Abstand (6) von der Innenwand des Trommeltrockners (1) eingebaut sind, und daß die Verbindungslinie (7) der äußeren (8) und der inneren Abwurfkante (9) der Hubrinneneinbauten (5) mit der Radialen (10) der Trommel durch die äußere Abwurfkante (8) einen spitzen Winkel (11) bildet, der zur Trommelmitte geöffnet ist.
DEW42315A 1966-08-31 1966-08-31 Hubrinneneinbauten in Trommeltrocknern zum Trocknen von Mischgut fuer den Strassenbau Pending DE1300069B (de)

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DE1300069B true DE1300069B (de) 1969-07-24

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DE (1) DE1300069B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4189300A (en) * 1978-08-28 1980-02-19 Mechtron International Corporation Rotating drum dryer apparatus
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EP0216316A3 (en) * 1985-09-21 1987-11-11 Wibau Aktiengesellschaft Process for preparing a bitumunous mixture with a low emission, containing a large amount of recycled granular material

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT54700B (de) * 1911-01-21 1912-08-10 Basaltwerk Radebeule Unternehm Trommel zum Trocknen und Entstauben körnigen Materials.
US2959869A (en) * 1959-08-27 1960-11-15 Wilbert E Ackerman Drying mixtures of coarse and fine particles

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