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DE1300046B - Vorrichtung zum Anschaerfen von Schreib- und Zeichenstiftminen - Google Patents

Vorrichtung zum Anschaerfen von Schreib- und Zeichenstiftminen

Info

Publication number
DE1300046B
DE1300046B DEL58627A DEL0058627A DE1300046B DE 1300046 B DE1300046 B DE 1300046B DE L58627 A DEL58627 A DE L58627A DE L0058627 A DEL0058627 A DE L0058627A DE 1300046 B DE1300046 B DE 1300046B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sharpening
container
longitudinal
another
cover strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL58627A
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to DEL58627A priority Critical patent/DE1300046B/de
Publication of DE1300046B publication Critical patent/DE1300046B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads
    • B43L23/006Sharpeners for pencils or leads with rasping surfaces

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschärfen von Schreib- und Zeichenstiftminen zu keilförmigen, kegelförmigen oder flachparallelen Spitzen, bestehend aus einem Behälter, in dem unter einer Längsöffnung zwei mit einem Schärfbelag versehene Flächen in spitzem Winkel gegeneinandergeneigt angeordnet sind, die federnd aneinanderliegen und an der Berührungslinie gegeneinander abgeknickt sind, wobei die Behälterlängsöffnung durch eine aus einem Stück bestehende, geschlitzte Abdeckleiste aus elastischen Material verschlossen ist, nach Patent 1274933.
  • Diese Ausführung hat folgende Nachteile: Die Schärfflächen sind mit der Abdeckleiste als eine Einheit im Behälter untergebracht und können nicht ausgetauscht werden. Weiterhin ist der Anpreßdruck zwischen den Schärfflächen auf der gesamten Länge unveränderlich, und das seitliche Nachgeben der unter der Längsöffnung befindlichen Schärfflächen wird von der dem Schärfflächenmaterial eigenen Elastizität bestimmt, was bei unsachgemäßer Behandlung die vorgegebene Federungseigenschaft verändern kann. Bei zu starrem Material können weiche Minen abbrechen. Weiterhin ist die Vorrichtung in ihrer jetzigen Ausführung nur für die normale Bleistiftminendicke geeignet, der Schlitz in der Abdeckleiste streift an kegelförmigen Spitzen den Graphitstaub nicht restlos ab, und die Behälterlängsöffnung ist für den Minenhalter weder als Auflage noch Führung günstig gestaltet.
  • Die Anschärfvorrichtung nach dem Hauptpatent soll daher dahingehend weiter ausgebildet werden, daß die Schärfflächen auswechselbar sind und ihnen ein den verschiedenen Minenhärtegraden entsprcchender zunehmender Anpreßdruck verliehen wird, das seitliche Nachgeben der Schärfflächen vergrößert wird und sie gegeneinandergedrückt werden, die Möglichkeit zum Schärfen verschiedener Minendicken geschaffen wird, das Abstreifen des Graphitstaubes vervollkommnet und die Behälterlängsöffnung als Auflage und Führung für Halter und Mine gestaltet wird.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Schärfflächen auswechselbar auf zwei Stützflächen aufgelegt sind, welche mit Tragzapfen in einem wählbaren Abstand zueinander in die Schlitze einer Aufhängung eingehängt sind und durch eine Feder an der Berührungslinie gegeneinandergedrückt werden.
  • Die Aufhängung der eigentlichen Schärfvorrichtung gestattet ein Variieren des Schärfflächenabstandes für unterschiedliche Minendicken, der Längsschlitz der elastischen Abdeckleiste erhält in den Ecken einen rechtwinklig verlaufenden, halbrunden Einschnitt, und die Behälterlängsöffnung wird zur Außenseite hin flachwinklig abgefast.
  • In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen dargestellt; es zeigt F i g. 1 die Ansicht eines Behälters mit Deckel zum Einsetzen des Trägerbügels, F i g. 2 und 2 a die Ansicht eines Behälters mit Deckel zum direkten Einsetzen der eigentlichen Schärfvorrichtung, F i g. 3 bis 6 die in dem Behälter nach F i g. 1 einzusetzenden Einzelteile.
  • Die F i g. 1 und 2, 2 a zeigen zwei Ausführungsformen des Behälters. Bei dem Behälter nach F i g. 1 wird der Deckel seitlich aufgesetzt und erfordert den Trägerbügel nach F i g. 3 für die Schärfvorrichtung, bestehend aus den in F i g. 4, 5 und 6 dargestellten Einzelteilen. Der in F i g. 2, 2 a dargestellte Behälter ist mit einem von oben aufsetzbaren Deckel versehen, und die Aufhängevorrichtung ist an den Innenseiten der Stirnflächen vorgesehen.
  • In die aus den eng nebeneinanderliegenden Aufnahmeschlitzen 6 bestehende variable Aufhängung werden die tragenden Stützflächenzapfen 7 entsprechend der jeweiligen Minendicke eingehängt, und um diese Punkte sind die Stützflächen 8 mit den Schärfflächen 9 schwenkbar. Die geschlitzte Abdeckleiste kann je nach Behältertyp entweder an den Nasen 10 des Trägerbügels oder an den entweder im Deckel oder am Unterteil des anderen Behältertyps vorgesehenen Nasen 11 bzw. 12 befestigt werden. Die Behälterlängsöffnungen weisen flachwinklige Abfasungen 13 auf, und der Längsschlitz der Abdeckleiste ist an beiden Enden mit einem halbrunden Querschlitz 14 versehen. Die eigentliche Schärfvorrichtung besteht aus den Stützflächen 8 mit ihren tragenden Zapfen 7 und den Schärfflächen 9, die durch die haarnadelförrmge Feder 15 im Knick entlang der Berührungslinie 5 zusammengedrückt werden.
  • Der Spitzvorgang erfolgt durch Einführung der Mine zwischen die Schärfflächen 9, wobei das Minenende auf die offene Seite 17 der Feder 15 weist. Der Minenhalter liegt auf der abgefasten Behälterlängsöffnung 13 auf. Die Schärfflächen spreizen weich auseinander und setzen der zum anderen Ende der Behälteröffnung lun bewegten Mine einen zunehmenden Anpreßdruck entgegen. Die geschlossene Seite 18 der Feder hat einen vorgegebenen Radius, damit für die flacher werdende Mine am anderen Ende zwischen den Schärfflächen ein entsprechender Abstand zum Durchgleiten verbleibt. Die Schärfvorrichtung folgt jeder durch die Handführung verursachten Verkantung, um die Tragzapfen 7 schwenkend, nach, während der Minenhalter beim Hin- und Herbewegen auf der abgefasten Behälteröffnung 13 gleitet und geführt wird.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Schärfvorrichtung ausgewechselt werden kann, daß sie um Drehpunkte schwenkbar ist und ein Abbrechen der Minen ausschließt und daß zwischen den Schärfflächen ein unterschiedlicher Anpreßdruck herrscht. Außerdem werden auch kegehge Spitzen sauber von Graphitstaub befreit, und der Minenhalter hat während des Schärfvorganges eine sichere Auflage und Führung.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Anschärfen von Schreib-und Zeichenstiftminen zu keilförmigen, kegelförmigen oder flachparallelen Spitzen, bestehend aus einem Behälter, in dem unter einer Längsöffnung zwei mit einem Schärfbelag versehene Flächen in spitzem Winkel gegeneinandergeneigt angeordnet sind, die federnd aneinanderliegen und an der Berührungslinie gegeneinander abgeknickt sind, wobei die Behälterlängsöffnung durch eine aus einem Stück bestehende, geschlitzte Abdeckleiste aus elastischem Material verschlossen ist, nach Patent 1274933, dadurch gekennzeichnet, daß die Schärfflächen (9) auswechselbar auf zwei Stützflächen(8) aufgelegt sind, welche mit Traazapfen (7) in einem wählbaren Abstand zueinander in die Schlitze (6) einer Aufhängung eingehängt sind und durch eine Feder (15) an der Berührungslinie gegeneinandergedrückt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Abdeckleiste an den Schlitzenden mit halbrunden Querschlitzen (14) versehen ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne4 daß die Behälterlängsöffnung (1) beiderseits flachwinklig abgefaste Auflagen (13) hat.
DEL58627A 1968-02-20 1968-02-20 Vorrichtung zum Anschaerfen von Schreib- und Zeichenstiftminen Pending DE1300046B (de)

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DE1300046B true DE1300046B (de) 1969-07-24

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DE (1) DE1300046B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2948086A1 (de) * 1979-11-29 1981-06-04 T.Paul Möbius Metallwarenfabrik, 8520 Erlangen Stiftspitzer mit gehaeuse

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2948086A1 (de) * 1979-11-29 1981-06-04 T.Paul Möbius Metallwarenfabrik, 8520 Erlangen Stiftspitzer mit gehaeuse

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