DE1399211U - - Google Patents
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- DE1399211U DE1399211U DENDAT1399211D DE1399211DU DE1399211U DE 1399211 U DE1399211 U DE 1399211U DE NDAT1399211 D DENDAT1399211 D DE NDAT1399211D DE 1399211D U DE1399211D U DE 1399211DU DE 1399211 U DE1399211 U DE 1399211U
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- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
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v Schubert & Berthold, Annaherg i. E. TaMHingaOeberzugnotzfürKrieMgageräte,z.B.Selme o. dgl. .-,.... E istbereitsvorgeschlagn worden, bei- spielsweise die eJaüberzüge., die. tiher aus dichtem. ,",' Gewebe bestanden, durch ein Netz aus grobem Geflecht, Gew Gewirke. oedgl. zu. eaetecil autGdr.Erkenntnis,dsLB. diebitherüblichen Ueberzügedie.Oberfläche enes . ~-', ,'..,.. : "..' :"'\. z. B* Belmes in glatter Fläche bedeckten, was eine nbedi>e'Tarnung'niohtergetbemJtsana..usdiese)*. ."'.' ;. i :, Erwägung hat man bei diesen vorgeschlagenen Tamongs- , ;,'.., J'"'"' :, Cberzugnetzen gleichzeitig, die nordpung vo& drei- teigigen $tiitzet, empfohlen die. auf : jein<er oderi den Seiten des Geflechtes, Gewirkes o. dgl. vorgesehen sein sollen, mit dem Zweck, das tfetz stellenweise von dem Helm o. dgl. abzuheben und damit eine unebene Oberfläche zu schaffen. Diese Stützen sind nun in mannigfache Hinsicht von Nachteil. So ist zunächst zu berücksichtigen, daß dieselben, weil aus mehreren, nämlich drei Teilen bestehend, die einesteils mit- einander und andernteils mit den Netz verbunden eind, ; LRe-, zep ungenügencle Festigkeit aufweisen, Diese Stützen gehen deshalb leicht auseinander, unterlie- gen sie ja gerade für den vorliegenden Zweck verhält- vollständig an das Geflecht, Gewirke o. dgl. anlegen. Nachteilig ist ferner die sich notwendig machende besondere Verbindung dieser Stützen mit demnisMLßig großen Beanaprucbungen, Außerdem wirken diese stützen störend, wenn das Netz bei Nichtge- brauch zusammengefaltet wird, weil sie sich nicht tracht der auftretenden Beanspruchung sind natUrlich auch diese Verbindungsstellen stark gefährdet.Gefecht, Gewirke o. dgl. des Netzes, denn in Anbe- - Sofern auch auf der Außenseite des Netzes derartige Stützen vorgesehen sind, ergibt sich dazu noch der Mißstand, daß man an denselben leicht hängen bleiben kann.
- Diesen Uebelstanden zu begegnen, wird mit der vorliegenden Erfindung beabsichtigt, welche dari besteht, daß auf der rechten Seite, gegebenenfalls auch auf beiden Seiten des Netzes, die Oberfläche des Geflechtes, Gewirkeso. dgl. plastisch unregelmäßig abdeckende, lange Schnuren-o.dgl. Enden freiliegen.
- Auf diese Weise wird ebenfalls die Oberfläche des Ueberzuges in unregelmäßiger eise uneben gemacht. Die teile aber, die diese Wirkung herbeiführen, sind nachgiebig und zwar in sich selbst sodaß sie beim Zusammenfalten des Netzes nicht stören können. Außerdem unterliegen diese Schnuren- o.dgl. Enden natürlich auch in keiner Weise der Gefahr der Loslösung von dem Netz, ebenso wie sie selbst unempfindlich sind.
gebildet. Ast der rechten Saite dieses Netzes liegen nun lange Schnuren- o.dgl. Ende frei in einer Weise, daß die Oberfläche des Geflechtes, Gewirkes o.dgl. plastisch unregelmäßig abgedeckt wird. Es ergibt sich hierbei noch der Vorteil, daß diese frei verlegten Schnuren- o.dgl. Enden gleich von dem das Netz bildende Material erzeugt werden können Bei dem Modell trifft dies zu. Das Geflecht, Gewirke o. dgl. desselben besteht nämlich aus kurzen, zusammengeknoteten Schnuren- o.dgl. Stücken, und die X. notenstellen, sowie die an dem letzteren sich ergebenden Schnuren- o.dgl. Enden sind nun einfach frei auf die Oberfläche des Geflechtes, Gewirkes o. dgl verlegt. Erhöht wird die beabsichtigte Wirkung dieser freiliegenden Schnuren- o.dgl. Enden noch dadureths daß die letzteren für sich allein noch einmal verknotet sind.Das beiliegende Modell verkörpert ein Ausführungabeispiel des Erfindangsgegenstandea Ttnd zwar in Form eines stahlhelm-Ceberzuges. Wie an sich bekannt, wird dieser Ueberzug von einem Netz aus grobem Geflecht, Gewirke o. dgl. - In geläufigerweise wird das vorliegende Ueberzugnetz mit den üblichen Tarnungsfarben ausgestattet, wobei es sich empiehlt, wasserbeständige Tarben zu wählen. Im übrigen ist es noch von Vorteil, das Netz durch Impränieren feuerfest zu machen. Schutzansprüche.
- 1. Tarnungs-Ueberzugnetz für Kriegsgeräte z. B. Kelme o. dgl., welch ersteres aus einem Geflecht, Gewirke o. dgl. besteht, dadurch gekennzeichnet, daß auf der rechten Seite, gegebenenfalls auch auf beiden Seiten des Netzes, die Oberfläche des Geflechtes, Gewirkes o.dgl. plastisch unregelmäßig abdeckende, lan-
letzteren sich ergebenden Schnuren- o. dgl. Enden auf die Oberfläche des Geflechtes, Gewirkes o. dgl. frei verlegt sind.ge Schnuren-o. dgl. Enden freiliegen. 2. Ueberzugnetz nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Geflecht, Gewirke o. dgl. ans kurzen, zusammengeknoteten Schnuren-o. dgl. Stüeken besteht und die Knotenstellen, sowie die an den
Claims (1)
- 3. Ueberzugnetz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freiliegenden Schnuren-o. dgl. Enden in sich selbst noch einmal verknotet sind.4. Ueberzugnetz nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe durch Impräg-
5. Ueberzugnetz wie aus Beschreibung und Modell ersichtlich.niere feuerfest gemacht ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1399211U true DE1399211U (de) |
Family
ID=710357
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1399211D Active DE1399211U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1399211U (de) |
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