DE1398528U - - Google Patents
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- DE1398528U DE1398528U DENDAT1398528D DE1398528DU DE1398528U DE 1398528 U DE1398528 U DE 1398528U DE NDAT1398528 D DENDAT1398528 D DE NDAT1398528D DE 1398528D U DE1398528D U DE 1398528DU DE 1398528 U DE1398528 U DE 1398528U
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- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
Description
- Bienenwachs-Entkeimungsapparat.
- Das rohe Bienenwachs ist verschmutzt und häufig infiziert. Es bedarf daher einer Entkeimung, die jedoch bisher nicht genügend allgemein angewendet werden konnte, weil es an einem für diesen Zweck in jeder Hin-
Beförderung von einer Gebrauchsstelle zur anderen auszeichnet.sioht gut geeigneten Gerät fehlte. Zweck der Neuerung ist es, einen Apparat zur Verfügung zu stellen, der sich einerseits durch seine Einfachheit und bequeme Handhabung und andererseits durch seine günatige Zerlegbarkeit zweoks - Der neue Bienenwachs-Entkleimungsaparat be-
steht aus einem dampfdioht verechliessbaren Aussenkessel und aus einem zweokmäsaig von'beaondcMt leichtem Werk- stoff, wie Aluminium, hergestellten und einer feingelochten Kinsatz enthaltenden Kimer, der beispielsweise mit Maaen lose in dem Anaaenkeasel steht, während der Auaaenkeaael in einem unten offenen gehäuse hängt, unter dem sich ein Branner aufstellen oder gegebenenfalls ein Holzteuer o. dgl. unterhalten länat. Der Ausaenkeasel dea Bienenwaohw-Bntkeimunga- apparates hat mit einer Ringwulat zum Einhängen in dM Ge- haus und mit Traggriffen versehen und bealtzt die für den dtMaptdiohten Veraohlusa mittela eines Deokela erforder- lichten Zubehörteile, wie Klappsohrauben und Armaturen, von denen die grösseren (Sioherheitsventil und Manometer) leicht abnehmbar am Kosoelmantel angebraoht sind. Das auaaere Gehäuse dee Apparate « ateht zweokmaesig auf Maaen und hat an seinem oberen Rande eine oder mehrere Abzuga- öffnungen für die Verbrennungsgase, sowie gewUnsohtenfalla an seinem unteren Rande einen Ausschnitt, durch den hin- durch der untergestellte Brenner o. dgl. zugänglich ist. Der Bienenwaohs-Entkeimungsapparat kann von jedem Händler, der über Land fährt, um das Wachs einz- kauen, bequem im Wagen mitgenommen werden, sodass der Aufkäufer in die Lage versetzt ist, sofort bei jedem einzelnen Imker die Entkeimung auszuführen. Der Apparat tat in allen Teilen leicht tragbar und für die Beförderung werden die gronaen Armaturteile aussen abgenommen und in den Eimer oder den Keasel gelegt. Wegen seiner Einfaohheit und Handliohkeit eignet sich der Bienanwaehs-BNtkeimungw- apparat ferner auch zur Aufstellung in Jeder Imkerei. Bin Ausfhrungabeispiel des Gegenstandew der NeuerunKistiner Zeichnungduro inen senkreehten Schnitt veranschaulicht. Der dampfdioht veraohliesabare Aussenkennel 1 ist auf seiner Umtläohe mit einer Wulst 2 o. dgl. versehen und hängt mit dieser auf dem Rande 3'einea Geh&ueea 3 ; das sioh mit Füßen 4 auf den Boden atützt. Ziae obere Oeffnung 8 des Gehäuses dient den Abzug der Verbrennungen- gase ; außerdem kann das Gehäuse 3 an seinem unteren Rande den dargestellten Ausschnitt besitzen, un die Zugäuglioh- kalt zu dem Brenner 6 zu erhöhen. Man kann einen Brenner beliebiger Art, z. B. einen Spirita-oa « r Petroleumbrenner benutzen. Ferner besteht die Möglichkeit, den Apparat tiber eine kleine Bodengrube zu stellen und in letzterer ein Holzteuer o. 1g1. zu unterhalten. Die Verbrennungsgaae um- spülen den in das Gehliuse 3 hineinragenden unteren Teil des Kessels 1. Der Kessel 1 enthalt in seinem Inneren einen lose eingestellten und möglichst leichten Eimer 79 der vorzugsweise aus Aluminium hergestellt wird. Unter dem Eimer 7 flip 9 angebracht, die den Einerboden so hoch über dem Keaselboden halten, dass zwischen beide eine ausreichende Menge Wasser Platz findet, um eine günstige Beheizung des Apparates mittola dos Brenners 6 zu erreichen. Pur den sinter 7 ist ein Einsatz 8 vorgesehen, der mittels eines kräftigen Randes auf dem Runde dos 8imMra 7 hängt. Der Binaatz a hat durohbroohnne Wtnde, und zwar sind die Durchbrechungen sehr klein. Der Eimer 7 tat vorzugsweise unten verengert und dort rot einem Bntlee- rungbhahn 7'versehen. Der Kessel l hat einen loaen gewölbten Deokel 10 mit einem Handgriff 10'und kann droh Klappsohrauben li o. 031. dup ! ht versohloen werden. Dle klelnoren Amv- turtelle, z. in J urthchn 12 und ein VfJcuumventil 13, sind am ! n Deoel 10 selbst aßabracht. AusNerdeM besitzt der Reuselmentel an selueiz oberen Rnde elne Varne o. dßl. nit einer leicht lösbaren Veranhr&ubunß 14, mittels or man ein das Sicherheitsventil 15 und da Manometer 16 tragendes T-S, ttak 17 bequem und rnoh ntzen und ab- nehmen kann. Durch H ndgriffe l< lat der Aussenkessel 1 tragbar gemacht. Htm&ndenBlenenya.ohH-.RntkelKunßßt\ipnra. t dorthin ßebraoht, wo er benutzt worden üoll, 30 stellt na. n sunohnt daß d sie 3 auf den Boden und hünst'ten Aueften- kessel 1 hinein. Der Deckel 10 wird lind dag T-Stfiok 17 mit seinen Artiaturen wird bei 14 Rnßeaohraubt. Der eimer 7 wird mit dem glrjtig% tz 8 und dann wird der Auaaenkesßol 1 in nelnet, unteron Teile mit w, sor gefüllt, worauf uan den Bronner C nztindet, um da, Wasser 1 Kessel 1 vorzuwärmen. In das bereits vorgewärtito 7 ! aaf) er tizbtzt man den Eimer 7 mit dem feinßeloohten Binan-tz 8 hinein und bricht nun die alte Waohwwabe in das Sieb 8 hinein. Sobald das Wachs sich ausreichend erwärmt hatg Mhrt mam dem Inhalt den Sieben 8 mit einem Holzstiel, und awa ? wo, daf3 a. r di$ Wabenatoko an die SiebwanC her&adrokt, wobei das erweichte Wachs In den Eimer 7 Cbertritt. Mit den Binfullon vOT'Wabenbruohstüokon, sowie mit dem RQhra und ftrohdriinkom fährt Toar so lange fortg bis der Sieb- elnsatz a mthezu gefilllt Ist. Nunmahr wird der Deokel 10 nut den Aussenkossel 1 gesetzt und der Apparat dampfdioht vorsohlossen. Mnn bohojzt ihn Bo, dMO ein innerer Ueber- arlink von 0, 5 atil entsteht. Das Waohs wird also auf unige- fähr 1100 0 erhitzt, wobej das reine Wachs nun den Ein- natz 8 in dM Rimor 7 bfJ t und hier im fHiaatigen Zustande otorlllojort wird. Bei d} oHor Behndlunß blolbon die Mokatände und Verunreinigenden der ttlton Haohswabo, wie c. B. die Häu o und dio Lrvenrte, iu Innern üon feingeloohten iobfin tfH R xurok. Wann i Sterilisation boondet iJt;Mird or Uel) dru'!}-us denAir'rat entfernt ; der Dool i0 jrd bnon, und d&nn hbt man den Eimer 7 uri tlat3 13lenenwanha mittels des Entnahme- htthnH 7'tbulasson. Zokmhai arden der Holzstiel, dit d&M man dio Vtben duroh das Sieb 8 hindurohgel'ithrt hat, und d suoh die alten HolrahMON der Waben verbrannt, um alle etwa kfnimhaltig gewesene Teile zu beseitigen.
Claims (1)
-
SohutAaaprohc : m< «''M « ett'*<taB<e< «] a ; <B'9t<MttMo « «'*e*tanat) diii, oh 1 nenv ntivetsungßab r : olsenazos t d uh et n df varr3uhls rr Außso el und duyoh pinoM (zwokmaßig von besonders loiohtem Werkstoff, lose Aluminium, hrßMtelltea und) olen teingöloohtN Ein- satz entha. JLtondon Bimer, der beispielsweise mit Füsse loao in dem AuHhel steht, t.'hrcBa der Aua&HkeMBl in oinnn ur1n offo Och&une h&nt ; uutr dm sich eia Bronaor uftellon oop gpcbpRwut'o. lla elu Holu&r o. dgl. unterhalton lRst. nrioll Azkiljltuoh a) gekonnzeiohnet, dtev die deu in dadurch R : ekonKt) ichK<'t, öc dia T'uchbroohur. Re !) des in t'ex ! Eipv cinshätcH iobeisatze oo fain siNd, üa. aa die MokßtNBd's-und Vruneiniunen dr c-ltau a. chmtbe, wie z. B. die Heute und La.arenreato, beim Schmelzan dea Vaohses in do'c Ctebinnrn zurckbleibon. 3) E. t's enwaohR-KtXeintu 3sa. ip t Daci Asproh 1 und , dadurch gXnntchnt, da. a dor Auaonkesal öiae RiNgwula. t zuu BinhnoN in das Gohuo sowie TrAgiff baitzt und mit day) ffi on dpfdioton Vrchlua durch oinen Deckel ßfordorilohn Znehöptilon, wie Klapp- sohr&uoen d rnbnran, uaaratot ist, vca donaa &i<t kloinoren am DooJtoJ., dotcn dio ranoren leicht abnehmbar ! m Koaealtaa. Ntol nabrcht 3iNd. bis 3t dadurch gke"ftlohnot, dsa dR uuaco OQhtue mit Pßeng auaßr08twt lst uad nahe seina obereo Ranae eine oder mehrere Absue6ffnu » gen rt Yorbrenturgq gs, ae Aufveiat, während an geinex unteren Bande ein dem untergestelltem Branner o. dgl. bequem ; ausanaltoh maohunder Auscohnitt vorgesehen sein kann. B) BieBOttWMha-BBtkeimungBpppt, wi dar- gestellt und beaohpieben.
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