DE139246C - - Google Patents
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- DE139246C DE139246C DENDAT139246D DE139246DA DE139246C DE 139246 C DE139246 C DE 139246C DE NDAT139246 D DENDAT139246 D DE NDAT139246D DE 139246D A DE139246D A DE 139246DA DE 139246 C DE139246 C DE 139246C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D67/00—Combinations of couplings and brakes; Combinations of clutches and brakes
- F16D67/02—Clutch-brake combinations
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Ausrückung der den Gegenstand der Erfindung bildenden, in den Zeichnungen in
mehreren Ausführungsformen dargestellten Kupplung wird durch einen in die eine Kupplungshälfte
α eingelegten, in der Richtung der Achse b verschiebbaren Keil c bewirkt, welcher mit
einer nach der Achse hin vorstehenden Nase d in einen entsprechenden Ausschnitt f (Fig. 2)
eines auf der Achse b starr befestigten Ansatzes g eingreift und durch einen mittels des
Ausrückhebels h auf dem Körper der Kupplungshälfte verschiebbaren Ring i so verstellt
werden kann, daß die Keilnase d aus der Aussparung des Ansatzes heraustritt (Fig. 2). In
dieser Stellung dreht sich die Kupplungshälfte a frei, d. h. ohne die anzutreibende Welle b mitzunehmen.
Anstatt eines Keiles können auch zwei oder mehrere vorgesehen werden und der Ring i kann entweder zwischen Ansätze C1 C2
der Keile greifen oder auch fest mit denselben verbunden werden (Fig. 12).
Die Kupplungseinrichtung eignet sich besonders zur Änderung vorhandener Kupplungen,
wie sie namentlich bei landwirtschaftliehen Maschinen Verwendung finden, da die
Einlegung des Keiles, die Einsetzung des Ansatzes für den Eingriff der Nase und die Anbringung
der Ausrückung leicht und ohne Schwierigkeiten vorgenommen werden kann.
Um mit der Kupplung nach erfolgter Ausrückung zugleich eine Bremsung der treibenden,
mit α verbundenen Welle, (z. B. Göpelwelle)
zu erreichen, wird der Ring i mit einem Bremsband k aus einem mehrfach umgelegten
Drahtseil (Fig. 1 und 3) oder aus einem Stahlband bestehend (Fig. 9, 10 und 11) versehen,
welches, mit dem Ausrückhebel h verbunden, entweder den Ring i fest umspannt oder bei
der Bewegung des Ausrückhebels zur Auslösung der Keile c in gespannten Zustand versetzt
wird. Im ersteren Falle ist das Bremsband bezw. das Drahtseil k (Fig. 1 und 3)
zwischen dem bügeiförmigen, um 0 drehbaren und den Ring i mit den Klauen ρ umfassenden
Ausrückhebel h angeordnet und straff um den Umfang des Ringes i gezogen. Der Ring i
enthält Nuten m, welche sich bei entsprechender Verschiebung des Ringes aus der Stellung
Fig. 2 in die Stellung Fig. 7 über den Keilansatz C2 gegen die Keilerhöhungen C3 legen,
wodurch der Ring nunmehr von der Kupplungshälfte α in Umdrehung versetzt wird.
Während also die Kupplungshälfte bei eingerückter Lage der Keile c (Fig. 1) sich frei in
dem Ringe i dreht, muß dieser bei der Ausrückung und Einstellung in die Lage Fig. 7
die Drehung mitmachen und es tritt nun das Bremsband k in Wirkung, welches durch seine
Reibung eine Bremsung der treibenden Welle bewirkt. Als Ersatz der Nuten m kann der
Ring ζ, wie in Fig. 8 dargestellt, mit einem Anschlag η und die Kupplungshälfte mit einem
Vorsprung / versehen werden, welcher bei entsprechender Verschiebung des Ringes gegen η
Claims (2)
1. Ausrückkupplung mit verschiebbarem Kupplungskeil und Bremsung der getriebenen
Welle beim Entkuppeln, dadurch gekennzeichnet, daß der den Keil (c) verschiebende
Ring (i) von einem Bremsbande (k) umfaßt wird, das vom Ausrückhebel (h) beim
Ausrücken in Wirkung gesetzt wird.
2. Ausrückkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsband
(k) an einem Ende am Ausrückhebel (h) befestigt, am anderen Ende mit
einem für sich drehbaren Teile (\) des Hebels verbunden ist, der beim Ausrücken
derart auf einer schiefen Ebene (r) gleitet, daß beim Umlegen des Teiles (H1) sowohl
der Ring (i) verschoben, als auch zugleich das Bremsband gespannt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE139246C true DE139246C (de) |
Family
ID=407003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT139246D Active DE139246C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE139246C (de) |
-
0
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