DE138280C - - Google Patents
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- DE138280C DE138280C DENDAT138280D DE138280DA DE138280C DE 138280 C DE138280 C DE 138280C DE NDAT138280 D DENDAT138280 D DE NDAT138280D DE 138280D A DE138280D A DE 138280DA DE 138280 C DE138280 C DE 138280C
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23L—SUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
- F23L15/00—Heating of air supplied for combustion
- F23L15/02—Arrangements of regenerators
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E20/00—Combustion technologies with mitigation potential
- Y02E20/34—Indirect CO2mitigation, i.e. by acting on non CO2directly related matters of the process, e.g. pre-heating or heat recovery
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanically-Actuated Valves (AREA)
Description
KAISERLICHES
S ν
-FATEN-TAMF,
JVS: 138280 KLASSE 24 c.
Die nachstehend beschriebenen, durch die Fig. ι bis 4 dargestellten Einrichtungen sollen
das in der Patentschrift 128275 in den Fig. 1
bis 8 mit 11, 46 und 47 bezeichnete selbsttätige Gasabschlufsglied derart vervollkommnen,
dais es unbeschadet seiner Eigenschaft, als selbstthätiges Abschluisglied zu wirken,
auch als regelbares Durchgangsventil verwendet werden kann, so dafs das ursprünglich
vorhandene regelbare Hauptabsperrventil 9 entbehrlich wird.
In der Zeichnung nach Fig. 1 und 2 wird das selbsttätige Schliefsen des Ventils auf
gleiche Weise bewirkt, wie in dem Haupt-Patente angegeben, indem die Spindel des Abschlufsgliedes
mit der Achse 32 der Trommel 25' derart verbunden wird, dafs bei einer Hebung
der Trommel 25' der Schlufs des Abschlufsgliedes erfolgt. Dieses Hebelwerk ist
in den Fig. 1 und 2 mit 48 bezeichnet. Um die willkürliche Einstellbarkeit des Abschlufsgliedes
zu ermöglichen, wird der Drehpunkt 49 des Hebels 48 verschiebbar gemacht, d. i. das
Verhältnifs der beiden Arme des Hebels 48 zu einander kann derart verändert werden, dafs
alle Ventileinstellungen, vom gröfsten Hub bis zum kleinsten, erreicht werden können. Der
kleinste Hub des Abschlufsgliedes ist gleich dem Hub der Umsteuerungstrommeln selbst,
das Verhältnifs der Arme des Hebels 48 ist dann gleich 1:1. Die Verschiebung des Drehpunktes
49 des Hebels 48 geschieht auf einer schiefen Ebene 50, welche an dem Dreifufs 28
angeschraubt oder angegossen ist, und zwar in einer Richtung, welche die zum Heben der
Trommeln erforderliche Kette 33 in ihrer Wirkung nicht behindert. Die schiefe Ebene
50 ist LJ - förmig gestaltet und dienen die aufrechten Schenkel der LJ - Form als Rollbahnen
für zwei Rollen., die auf dem Hebeldrehzapfen 49 gelagert sind. Der Drehzapfen 49 führt
sich in einem Schlitz des Hebels 48, der so lang ist, als der Drehpunkt 49 zur Erzielung
der verschiedenen Hubhöhen des Ventils verschoben werden mufs. Der Drehzapfen 49
wird zu beiden .Seiten der Rollen 51 von einem
um den festen Punkt 52 drehbaren Hebel 53 angegriffen, und zwei um die Rollen 54 geführte
Ketten 55', welche sich auf ein auf der Bühne befindliches Windewerk aufwickeln, bewirken
die Verschiebung des Drehzapfens 49. Das Gewicht 55, welches auf den Drehzapfen 49 mittels der über die zwei Rollen 56 geführten
Ketten 57 wirkt, dient dazu, den Hebel 53 und dadurch auch den Drehpunkt 49 bei einem Nachlassen der Kette 55' unter allen
Umständen so weit nach abwärts zu ziehen, als eben zur Verkleinerung des A^entilhubes gewünscht
wird. Die Laschen 58, die mit dem Endpunkt des Hebels 48 verbunden sind und um den festen Zapfen 59 beim Anheben der
Trommeln 25 schwingen, verhindern ein seitliches Ausweichen des Hebels 48 bei der Verschiebung
des Drehpunktes 49. Die Fig. 2
zeigt einen Querschnitt durch den Drehpunkt des Hebels 48 und die schiefe Ebene 50.
In den Fig. 3 und 4 ist eine andere Ausführungsart dargestellt. Auch hier wird die Regelung
der Durchgangsöffnung für das Gas durch Einstellung des Abschlufsgliedes bewirkt.
Der Drehpunkt 36 des Verbindungshebels 35 von Abschlufsglied und Trommeln ist so auf dem Dreifufs 28 angeordnet, dafs die
beiden Hebelarme ungefähr das A^erhältnifs ι: ι besitzen, wodurch erreicht wird, dafs das
Abschluisglied 11 auf dem gröfsten Theil
seines Hubes frei bewegt werden kann und erst auf dem Rest seines Hubes, der ungefähr
dem Trommelhub entspricht, mit den Trommeln gekuppelt wird.
Das willkürliche Einstellen des Ventilhubes wird erzielt durch das Handrad 60, welches
eine Schraubenspindel 61 und eine mit derselben fest verbundene Hülse 62 höher oder
tiefer stellen kann. Die Länge der Hülse 62 wird bedingt durch den gröfsten Ventilhub
und einen gewissen Zuschlag, der zur Führung des glatten Endes der Spindel 63 des Abschlufsgliedes
dient, welches Spindelende sich frei in der Hülse 62 auf- und abbewegen kann. Das Gewicht 65. welches schwerer ist als das
Abschluisglied 11 sammt Zubehör, hat das Bestreben,
das Abschlufsglied vermittelst der über die Rollen 66 geleiteten und an einem auf
der Spindel 63 verstellbar befestigten Anschlag 64 geknüpften Ketten immer nach oben zu
ziehen, und wird der an der Spindel 63 vorhandene Bund 67 dadurch stets fest gegen die
Hülse 62 gepreist, so dafs durch die höhere oder tiefere Lage der Hülse 62 ein gröfserer
oder kleinerer Hub des Abschlufsgliedes hergestellt wird. Die Abwärtsbewegung bezw.
das Schlief sen des Abschlufsgliedes 11 erfolgt durch die Kurbel 68, welche durch eine Kurbelwelle
das kalibrirte Kettenrad 69 und durch eine Antriebskette das Kettenrad 70 in Umdrehung
versetzt, welche sich der Welle 71 und durch dieselbe den auf ihr fest sitzenden
Zahnrädern 72 mittheilt.. Die Zahnräder ^2 wiederum bewegen die an den Leitrollen J},
geführten Zahnstangen 74, welche ebenfalls wie die Spindel 63 an dem Abschlufsglied befestigt
sind und dasselbe zum Abwärtsgehen veranlassen. An der Abwärtsbewegung des Abschlufsgliedes nimmt naturgemäfs auch die
Spindel 63 theil. Dieselbe bewegt sich in dem am Hebel 35 gelenkig befestigten Ring so
lange frei, bis der erwähnte Anschlag 64 auf dem Ring 75 aufsitzt und denselben ebenfalls
zur Abwärtsbewegung zwingt, wodurch auch der Hebel 35 um den Bolzen 36 schwingen
mufs und durch das Gelenk 34 den Hebel 30' in Bewegung setzt und damit beide Trommeln
25 anhebt. In dieser Stellung des Apparates kann eine Drehung der Trommeln stattfinden,
worauf durch rückwärtige Bewegung der Kurbel 68 und der Zahnräder 72 das Ventil 11
gehoben, gleichzeitig aber die Trommeln 25 gesenkt werden, sobald eine Aufwärtsbewegung
des Anschlages 64 mit der Spindel 63; erfolgt.
Durch die Einstellbarkeit des Abschlufsgliedes für beliebig grofse Durchgangsöffnungen
kommt das Gasdurchgangsventil in Fortfall und die Bedienung wird dadurch eine wesentlich einfachere.
Claims (3)
1. Unisteuerungsvorrichtung nach Patent
128275, dadurch gekennzeichnet, dafs das von der Umsteuerungsvorrichtung abhängige
Gasabschlufsglied (11) auch zur Regelung der Gasdurchgangsöffnung' verwendet
wird.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dais der Drehpunkt
(49) des Hebels (48), welcher die zwangläufige Verbindung zwischen Ventil (11)
und Glocken (25) herstellt, mittels Hebels (53) verschiebbar in einem Schlitze des
Hebels (48) und auf der schiefen Ebene
(50) angebracht ist.
3. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Einstellung
des Ventils (11) mittels der verstellbaren Hülse (62) und des an der Ventilstange
(63) befindlichen Anschlages (67) erfolgt, wobei ein Theil der Ventilstange (63) in
der Hülse (62) gleitet und Anschlag (64) auf Ring (75) bezw. die Hebevorrichtung
der Glocken (25) einwirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE138280C true DE138280C (de) |
Family
ID=406104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT138280D Active DE138280C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE138280C (de) |
-
0
- DE DENDAT138280D patent/DE138280C/de active Active
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