Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, für die vielartigen
Plaketten, die im Dienste des Winter-
hilfawerkea oder für andere besondere Gelegenheiten an
die Bevölkerung verkauft werden, eine ergänzende Kin*-
riohtung zu schaffen, welche es ermöglicht, eie nach
Gebrauch, sei ea nur zu Erinnerungen oder nur zu Samm-
lersweoken, sei es als Sahmuokgegenstand oder Wandzier-
de, aufzubewahren. Insbesondere zielt der Erfindungen gedanke darauf ab, eine würdige
Aufbewahrunsform fUr Reiche Plaketten oder Medaillen zu schaffen, die es besonders
wort sind, als Zierde sichtbar zu bleiben.
Wurde Man z. B. daran denken, am 29. März 17 eine Er-
innerungsplakette zu verlaufen an den denkwürdigen Ab stimmungstag des gleichen
Tages 1936, so würde es dem landen weitestem Volkskreise entsprechen, sie dann in
geschmackvoller Weise an die Wände hängen zu können oder auf Konsolen, Tischen oder
dgl. aufzustellen. Da solche Aufbewahrungseinrichtungen ebenfalls mit von der Winterhilfe
oder zu einem sonst geeigneten Zweck vertrieben werden könnten, wurden weitere Summen
diesen
Zwecken zufließen.
Die Erfindung sieht zu diesem Zwecke vor, daß sol-
ehe Plakettenhalter auf die üblichen Befeatigungoweisen
von Plaketten an der Kleidung Rücksicht nehmen, bezw.
daß sie solcher Art sind, daß ihre Vorbindungemittel ohne besondere Schwierigkeit
sich an den Plaketten von
vornherein mit vorsehen lassen.The invention has set itself the task for the many types of badges that are used in the service of winter hilfawerkea or for other special occasions
the population are sold, a complementary child
to create direction, which makes it possible to follow
Use, be it only for memories or only for
lersweoken, be it as a Sahmuok object or wall decoration
de, to be kept. In particular, the idea of inventions aims to create a worthy form of storage for rich badges or medals, which are especially important to remain visible as ornaments. Was one z. B. think of an er-
Incentive plaque to run on the memorable voting day of the same day in 1936, it would correspond to the country's largest population to be able to hang it on the walls in a tasteful manner or to set it up on consoles, tables or the like. Since such storage facilities could also be sold by Winterhilfe or for any other suitable purpose, additional sums were added to these Purposes.
For this purpose, the invention provides that
before the badge holder in the usual ways
Take care of badges on clothing, resp.
that they are of such a nature that their means of pre-binding can be provided for on the badges from the outset without any particular difficulty.
In der Zeichnung sind mehrerer Ausführungsbeispiele von Modellen
gemäß der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 und 2 zeigen in Rückansicht und lu oenk-
rechtem Schnitt nach der Linie II-II von Fig. 1 als Bei spiel einen aufhängbaren
Rahmen bezw. Halter für eine Erinnorungemedaille. Mit 1 ist in Fig. 2 die Medaille
selbst bezeichnete die beispielsweise aus einem Edelmetall in Ovalform gefertigt
ist und als Relief 2 den Kopf dos Führer und dazu eine geeignete Inschrift er-
scheinen läßt. etindungegemäß sind nun z. B. an den
Metallkörper nach rüokwärts herauaragende, blegsame Lap
pen 3 angogoason oder angelötet, die, ao lange die Me-
daille angelegt wird flach umgebogen sein können und
das Tragen nicht stören. ist die übliche Aneteokai
cherheitsnadel. Um nun diese Medaille aufzubewahren, ist der Rahmenträger 5 von
länglicher Reohteokform mit abgeschrägte Rande 6 und vertieftem Mittelfeld 7 vorgesehen.
Dieses Mittelfeld trägt eine kreuzweise Durch broohung 8, welche Platz für die Befestigungesioherheit
nadeln schafft, mögen sie nun waagerecht oder senkrecht an der Medaille oder Plakette
sitzen. Drei weitere Durchbrechungen 9 sind BO vorgesehen, daß gerade die Lappen
3 der Medaillo hindurchgesteckt und seitlich wo gebogen werden können. Dadurch ist
die Medaille gegen seitlicheundsenkrechteVerschiebungingenügender Weise gesichert
und mit dem Rahmenträger verbunden.Several exemplary embodiments of models according to the invention are shown in the drawing. Fig. 1 and 2 show in rear view and lu oenk-
right section along the line II-II of Fig. 1 as a case of a hangable frame BEZW. Holder for a memorial medal. With 1 in Fig. 2 the medal itself is designated, which is made, for example, of a precious metal in oval shape and as a relief 2 the head dos leader and a suitable inscription. lets shine. etindenegemäß are now z. B. to the
Metal body protruding backwards, bulky lap
pen 3 angogoason or soldered on, which, ao long the me-
daille is laid out and can be bent flat
do not interfere with wearing. is the usual aneteokai
safety pin. In order to store this medal, the frame support 5 is of an elongated Reohteok shape with a beveled edge 6 and a recessed central field 7. This middle field has a crosswise perforation 8, which creates space for the needles for fastening, regardless of whether they sit horizontally or vertically on the medal or plaque. Three further openings 9 are provided so that the tabs 3 of the medallion can be pushed through and bent laterally. As a result, the medal is sufficiently secured against lateral and vertical displacement and is connected to the frame support.
Man kann natürlich einen derartigen Rahmenträger anstatt mit einem
Aufhängering 10 auch mit Standfüßen ve@
sehen. Die Stoffwahl für einen solchen Träger tat im
wesentlichen eine wirtschaftliche Frage. Bei dem heu-
tigen Stand der Technik der Kunstharze worden diese vor-
zugewoioe natur in Frage kormen. In dorn gezeigten Aus-
führungeboiapiel wurde sowohl der Rahraentrnger wlo die
Medaille selbst aus diesem Otoff gefertigt sein können,
der oo besonders bequem zult, Befestigungsmittel wie
z. B. die Lappen 3 gleich lit in die Medaille einzupres
sen und ebenso (lie Haltoönen für die Sichorheitsnadel
und den Aufhangoring 10 im nahmonträger. Gerade die
Massenauflagen, die für derartigo StUoko nur in Frage
koMmon, reohtfertigen diese Stoffwahl, bei der auch die
Ab) ueoaungon mic vollkommener Oenauigkeit eins ohalten
worden körnon, ßo daß die Befetigunsmitte. an der
Medaille stete völlig genau ihrer Lage nach nit den
Durohl) roohungen Im Uboreinstimiaen munnen.
You can of course use such a frame support with feet instead of a suspension ring 10. see. The choice of fabric for such a wearer did im
essentially an economic question. With today's
state of the art of synthetic resins, these
assigned nature in question. Shown in thorn
Führungeboiapiel was both the Rahraentrnger wlo the
Medal itself can be made from this otoff,
the oo is particularly convenient to use, fasteners such as
z. B. to press the lobes 3 into the medal
sen and also (lie Haltoönen for the security needle
and the suspension ring 10 in the near-assembly carrier. Just that
Mass editions that are only in question for such a StUoko
koMmon, re-manufacture this choice of fabric, which also includes the
Ab) ueoaungon mic perfect accuracy one o hold
become granular, so that the fastening center. at the
The medal did not move exactly according to its position
Durohl) roohungen Im Uboreinstimiaen munnen.
Fig. 3 und 4 geben in Vorderansicht und in senkrechtem Schnitt nach
der Linie IV-IV in Fig. 3 ein Modoll wieder für Unterbringung beispielsweise der
6 Plaketten den Winterhilfsworkes in einem Winter. Es besteht aus einer flachen
Tafel 11 mit winklig ansetzendem Standfuß 12 und 6 und Durchbrechungskreuzen 13
zum Durchtreten der Sicherheitsnadeln. Die Befestigung ist hierbei so gedacht, daß
die Wandung der Tafel 11 so dün@
gehalten ist, daß die Sicherheitsnadeln etwas hinter d
hinteren Flaohe heraustreten und die Möglichkeit bieten,
doxt irgend oin BefestigungSMittel zwischen dern Nadel-
arm und der Rückwand hindurchzustecken. Außerdem sind Bohrungen 14 über die ganze
Höhe der Platte vorgesehen,
ao daß diese Bohrungen an der oberen
Kante der Platte nach außen münden. Besteht eine der Plaketten aus einer mit ihrem
Stengel anzusteckenden künstlichen Blume oder
besteht dae Ansteükmittel aus einer geraden Nedel, so
dient diese Bohrung, um die Nadel bzw den Stengel auf"
zunohmon, eei es nun, daß man die Blume oder die Plalket-
to oben an der MUndung dieser Bohrungen Uber die Platte
herauastehen lR9t oder sie wie die anderen auf das
Durohbroohungskrouz aufsetzt. In letzterem Falle muß
der Stengel bezw. die Nadel unter Umstanden verkürzt und abgebogen worden.3 and 4 show, in a front view and in a vertical section along the line IV-IV in FIG. 3, a module again for accommodating, for example, the 6 badges for the winter auxiliary work in a winter. It consists of a flat panel 11 with angled feet 12 and 6 and breakthrough crosses 13 for the safety pins to pass through. The fastening is designed in such a way that the wall of the panel 11 is so thin is held that the safety pins a little behind d
step out rear flao and offer the opportunity
doxt any fastening means between the needle
arm and the back wall through. In addition, holes 14 are provided over the entire height of the plate, ao that these holes open outwards at the upper edge of the plate. Does one of the plaques consist of an artificial flower to be infected with its stem or if the anteükmittel consists of a straight needle, see above
this hole is used to open the needle or the stem "
zuohmon, eei it is now that the flower or the plalket
to the top of the mouth of these holes over the plate
stand out lR9t or they like the others on that
Durohbroohungskrouz puts on. In the latter case, must
the stem respectively. the needle may have been shortened and bent.
Man kann derartige Ständer in verschiedenen Größen für eine beliobige
Anzahl von Plaketten erstellen, man
könnte sie auch in Teilen oo ausführen, daß Jeder Teil
nur 2 oder mohr übereinander befindliohe Plaketten in
sich bogreift, daß abor die SoitonrUnder der schräg auf-
wni-te gerichteten Platte auf dor einen Seite als Schwal-
benschwanz 15 und auf der anderen seite als schwalbensohwanzformige Nut (16) ausgebildet
sind, mit denen sie mit anderen ineinander gestockt werden können. Auf diese Weise
kann Man mit der Zeit eine längere Tafel bilden.You can make such stands in different sizes for any number of badges, man could also run them in parts oo that every part
only 2 or more plaques on top of each other in
grasps that the soiton rims of the diagonally
wni-te facing plate on one side as a swallow
benschwanz 15 and are formed on the other side as a swallow-tailed groove (16) with which they can be stacked with others. In this way one can build a longer board over time.