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DE136550C - - Google Patents

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Publication number
DE136550C
DE136550C DENDAT136550D DE136550DA DE136550C DE 136550 C DE136550 C DE 136550C DE NDAT136550 D DENDAT136550 D DE NDAT136550D DE 136550D A DE136550D A DE 136550DA DE 136550 C DE136550 C DE 136550C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
die
frame
dies
die block
punches
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT136550D
Other languages
English (en)
Publication of DE136550C publication Critical patent/DE136550C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/02Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space
    • B30B11/04Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space co-operating with a fixed mould

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

ί'ΐ . '" "" I«·*·!·! »II ΙΙΜ«ι ιιί*ι^
KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVH 36550
KLASSE
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Presse zur Herstellung von Blöcken für Feuerungsmatcrial aus Torf, bei welcher eine genaue Einstellung der Stempel und Matrizen, vornehmlich bei solchen Pressen, welche mehrere Stempel und Matrizen tragen, erreicht werden soll.
Gegenüber ähnlichen Constructionen kennzeichnet die neue Presse sich im Wesentlichen dadurch, dafs die gegenseitige Einstellung der Stempel und Matrizen durch die Aufhängung eines den Matrizenblock tragenden Rahmens und die Verstellung des Matrizenblockes selbst innerhalb dieses Rahmens erreicht wird. Die Verstellung des Matrizenblockes innerhalb des im Prefsgestell aufgehängten Rahmens ermöglicht die annähernde Centrirung der Matrizen, während die Aufhängung des den Matrizenblock tragenden Rahmens die genaue Einstellung ermöglicht und dadurch die Reibung der Stempel innerhalb der Matrize sehr verringert.
In den beiliegenden Zeichnungen ist die neue Presse veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. ι eine Vorderansicht derselben.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht und
Fig. 3 und 4 stellen den Matrizenblock im Grundrifs und Vorderansicht theilweise geschnitten dar.
A (Fig. ι und 2) ist der untere Theil des Gestells. Dieser Theil nimmt die Treibwelle B und Führungen für die Kreuzköpfe d und d1 der Stempel D D1 auf. Diese Kreuzköpfe sind durch Excenterstangen d2 dz mit Excentern E und E1 verbunden, die auf der Excenterwelle F ruhen. Letztere ist im oberen Theil A1 des Gestells gelagert. Dieser Theil A' wird mittelst Säulen G und G1 vom Untertheil A getragen. Der Matrizenblock H liegt in einem Rahmen H1, der ihn an allen Seiten umgiebt. Der Rahmen H1 hat an seinen vier Ecken Augen /1, durch welche die unteren Enden ; der vier Säulen G G x hindurchgehen. An diesen Säulen ist der Matrizenrahmen aufgehängt. Der Matrizenblock H füllt nicht ganz das Innere des. Rahmens jFT' aus.
In dem Matrizenblock sind vorliegender Erfindung gemäfs zwei Matrizen /und /' vorgesehen. Die letzte'ren bestehen aus Bohrungen, die oben und unten offen sind. Wie aus ;Fig. 4 hervorgeht, sind diese Bohrungen am besten mit je einem Stahlfutter i versehen. ' Oben auf dem Matrizenblock H und Rahmen H1 ruht eine besondere durchlöcherte Platte IP mit Armen h1 und Λ2, die den Armen des Matrizenblockes entsprechen. Jeder derselben ist geschlitzt, um einen Schrauben-1 bolzen /13 aufzunehmen, der in den Seiten des ■ Rahmens H1 eingeschraubt ist (Fig. 3 und 4). Die Platte H1 kann somit festgeklemmt werden , so dafs ihre Löcher den Bohrungen der Matrizen entsprechen.
Die Centrirung der Matrizen erfolgt im vorliegenden Falle in doppelter Weise. Durch :die Verstellbarkeit des Matrizenblockes Hmittelst der Stellschrauben J wird zunächst gleichsam eine grobe Centrirung herbeigeführt. Da nun kaum eine Ungenauigkeit in Bezug auf die gegenseitige Entfernung der beiden Stempel DD1 vorhanden sein wird, so ist eine Centrirung der Matrizen nur in Richtung' senkrecht' zur ExcenterachseFnothwendig. Die feinere Ein-
stellung, hei tier es sich mir um Rruchtheüe von Millimetern handelt, .wird durch die nachgiebige Aufhängung des Matrizcnblockcs und durch die in die Mntrizenöfmung mündenden konischen Führungen der Platte H' erreicht. D.ibei schadet eine nur Bruchtheilc von Millimetern betragende Abweichung zwischen der Bahn der Prefsstempcl und den Matrizenöffnungen dem Betriebe aus dem Grunde nicht, weil die Stempel abwechselnd in die entsprechenden Matrizen eintreten, so dafs beim Eintritt eines Stempels in die eine der Matrizenöffnungen der andere seine entsprechende Matrize bereits verlassen hat und daher die genaue Centrirung niemals gestört wird.
Um ein Erhitzen durch Reibung zu vermeiden, die durch eine fortgesetzte Thatigkeit der Presse notwendigerweise im Matrizenblock erzeugt wird, werden ein oder mehrere Kanüle in ihm um die Bohrungen I und /' gebildet und kaltes Wasser eingelassen.. Die Zu- und Abfiufsrohre dieses Kühlwassers müssen, um die Einstellung des Blockes zu gestatten, biegsam sein.
Von der Treibwelle B wird die Bewegung vermittelst Zahnräder auf die Excenterwelle F übertragen. Vortheilhaft wird ein geeigneter Trichter um den oberen Theil der Matrizen angeordnet, wie in punktirten Linien bei L (Fig. 4) gezeigt ist, durch welchen die Zuführung des Materials erfolgt. Durch die Anordnung von mehreren Stempeln und Matrizen — in vorliegendem Falle zwei — wird erreich!, dafs infolge der abwechselnden Bewegung der Stempel D und D' zu einander einer dieser Stempel stets einen gewissen Druck auf das Material ausübt, während der andere sich hebt und anderes Material in die Matrizen fallen läfst.
' Die Einstellbarkcit des Matrizenblockes innerhalb seines Matrizenrahmens und die nachgiebige Aufhängung des Matrizenrahmens ist für die Anordnung von mehreren Stempeln und Matrizen unbedingt nothwendig, damit, wie bereits erwähnt, selbst ein geringer Unterschied zwischen den beiden Stempeln und den beiden Matrizen ausgeglichen werden kann.

Claims (1)

  1. : Patent-Anspruch:
    Presse zur Herstellung von Torfbriketts, dadurch gekennzeichnet, dafs der Matrizenblock am Pressengestell aufgehängt ist und die mit konischen Einführungsöffnungen versehenen Matrizen (I P) durch Stellschrauben (JJ1J innerhalb des Matrizenrahmens verstellbar sind, um eine genaue Centrirung des Matrizenblockes zu ermöglichen. /
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT136550D Active DE136550C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE136550C true DE136550C (de)

Family

ID=404504

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT136550D Active DE136550C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE136550C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0353486A1 (de) * 1988-07-22 1990-02-07 ROBINO & GALANDRINO S.P.A. Vorrichtung zum Dosieren, insbesondere zum Dosieren von Sterilisationsmitteln zum Sterilisieren von Flaschen, Behältern, und so weiter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0353486A1 (de) * 1988-07-22 1990-02-07 ROBINO & GALANDRINO S.P.A. Vorrichtung zum Dosieren, insbesondere zum Dosieren von Sterilisationsmitteln zum Sterilisieren von Flaschen, Behältern, und so weiter

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