[go: up one dir, main page]

DE1365290U - - Google Patents

Info

Publication number
DE1365290U
DE1365290U DENDAT1365290D DE1365290DU DE1365290U DE 1365290 U DE1365290 U DE 1365290U DE NDAT1365290 D DENDAT1365290 D DE NDAT1365290D DE 1365290D U DE1365290D U DE 1365290DU DE 1365290 U DE1365290 U DE 1365290U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
walls
stand
suction cup
tube
collapsible
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1365290D
Other languages
English (en)
Publication of DE1365290U publication Critical patent/DE1365290U/de
Active legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Schau ständer.
  • Die Erfindung bezieht sich auf Schauständer für verschiedene Verwendungszwecke, insbesondere für Schirme und Stöcke aller Art. Zumeist werden derartige
    c
    Ständer ausschliesslich fUr einen Sonderzweck ausgebildet
    und eignen sich nicht einmal für alle Ausführungen einer @Warengattung. So sind die meisten Schauständer fUr Schir@
    zur Aufnahme zusammenlegbarer Schirme ungeeignet, weil diE
    für normale Schirme vorgesehene Einstecköffnung für diese
    dickeren zusammenlegbaren Schirme zu klein ist.
    Ferner macht sich der Mangel bemerkbar, dass
    die bekannten Schauständer für Schirme u. dgl. nicht gleich
    zeitig auch zur Ausstellung anderer Verkaufsgegenstände,
    die des gleichen Handelszweig angehören, beispielsweise
    v ; { :.. ?'-/.. c u
    Hanåschuhe er Krssatten, geeignet Bind. Denn durch den
    steten Wechsel in der Dekoration wechselt auch die Zahl
    der für die einzelnen Warenarten benötipten Ständer, sodas :
    stets mehr Ständer vorrätig zu halten Bind, als jeweilig gebraucht werden..
  • Diese Schwierigkeiten sind nicht allein dadurch zu beheben, dass die tragenden Teile des Standers verschiedenen Verwendungszwecken angepasst werden. Vielmehr sind sie grösstenteils in der unbefriedigenden Standsiche : heit der bekannten Schirmständer begründet, die selbst beim Ausstellen von Schirmen vielfach als ungenügend empfunden wird. Wollte man zur Verbesserung der Standfestigkeit die Standfläche der Ständer vergrössern, so
    wurde damit ein nicht unerheblicher Raumverlust verbunden
    seint der n « entlioh bei Sohautonster-Dekorationen unange-
    nehm empfunden wird.
  • Diese Schwierigkeiten werden gemäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass in Führungen des Schauständer@ innerhalb seiner festen Unterstützungspunkte senkrecht verschiebbare Gleitstücke mit am@@@@@@ Boden haftenden Saugnäpfen angeordnet sind. Hierdurch wird ein Kippen infolge einseitiger Belastung oder infolge Anstossens vermieden. Dabei bietet die Anordnung der saugnapf innerhalb fester Unterstützungspunkte den Vorteil, dass weniger Saugnäpfe als Unterstützungspunkte notwendig sind und allgemein die Anordnung eines Saugnapfes genügt.
  • Der Vorteil dieser Anordnung liegt aber nicht nur in einer Materialersparnis, sondern es ergibt sich hieraus die weitere vorteilhafte Möglichkeit, den Boden bis unter die sichtbaren Stützpunkte des Ständers mit Dekorationsstoffen zu belegen, da es lediglich darauf ankommt, für den mehr nach innen liegenden, gut verdeckten Saugnapf eine glatte, saugfähige Bodenfläche frei zu halten. Dieser Saugnapf wird zunächst auf dem Boden durch Aufpressen befestigt und darauf der Ständer mit seiner senkrechten Führung auf das nach oben gerichtete Gleitstück des Saugnapfes gesteckt. Tritt nunmehr ein Kippmoment auf, so verhindert dasmittelsdesSaugnapfesfestamBodenhaftendeGleitstück ein Verschieben oder Umfallen des Ständers. Denn
    dieses lasst sieh in seiner Führung nur dann leicht vor-
    schieben, wenn die auftretenden Kräfte parallel gerichtet
    sind, wie es beim Aufbau oder Abbau des Ständers der Fall
    ,
    der fall ist, jedoch bei. Auftreten eines Kippmomentes
    in allgemeinen nicht vorkommt. Zur Erzielung einer größe-
    ren Sicherheit wird der Saugnapf 8t d8 lastlseh çt
    de* Ständer gekuppelt, sodass ein Kippen nicht nur durch
    die Hastmungen in den Gleitführungen, sondern außerdem
    noch mittels der elastischen Kupplung verhindert wird.
    Um den auf diese Weine standfest ausgebildetem
    Schauständer tür verschiedeno Verwendungszweoke geeignet
    zu machen, empfiehlt es sich. für den Ständer eine Trag-
    platte vorzusehen. die von der Stirnwand eines mit dem
    Ständer verbundenen Rohres unterstützt und mittels einet Saugnapfes mit einem in diesem Rohr verschiebbaren Kolben verbunden ist. Hierdurch wird es einerseits möglich, Glasplatten o. dgl. verschiedener Grösse mittels des flugnapfes fest und doch auswechselbar mit dem Ständer zu verbinden, anderseits besteht die Möglichkeit, das Rohr nach Entfernung des Führungskolbens zum Einstecken von Schirmen oder Stücken zu verwenden. Die bei der Befestigung der Tragplatte vorgesehene Anordnung des Saugnapfes innerhalb der tragenden Ringfläche des Rohres bietet die gleichen Vorteile, die mit der grundsätzlich hiermit übereinstimmenden Anordnung des Saugnapfes an der Stützlfäche
    des Ständers erzielt wird. Insbesondere wird hierdurch
    eine befriedigende lösbare Verbindung non Tragplatte 1 N.
    und Ständer unter Anwendung nur eines Saugnapfec erzielt.
    Weiterhin ist es zweckmäßig, das die Platte
    tragende bezw. einen Schirm haltende Rohr so anzuordnen,
    dass es abnehmbar von senkrechten Führungen zweier kreuz-
    weise angeordnet.. Geetellwänden gehalten wird und mittels
    ebenfalls kreuzweise angeordneter Llngaaohlitze die Qe*
    v
    stellende teilweise Übergreift und auf diese Weise eine
    Verbindung dieser beiden Wände herbeiführt oder diese befestigt. Hierdurch wird einerseits uin leicht zerlegbarer Schauständer geschaffen) und anderseits ergibt sieh die Möglichkeit, den Ständer nach Entfernung des Tragr@hres unmittelbar zum Einstecken von Schirmen o. dgl. zu benutzen, sodass mit einem Ständer verschieden dicke Schirme gehalten werden können, und zwar dünnere Schirme mit, und dickere Schirme, wie zusammenlegbare Schirme, ohne Anwen-
    dung des abnehmbaren Rohres. Gegebenenfalls könnten neben I
    diesem einen Rohr noch Ringeinsatz anderer Abmessungen zu Anwendung kommen.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen Schauständer mit Saugnapf von der Seite gesehen, teilweise im Schnitt und teilweise in Ansicht,
    Fig. 2 ein, (l. ondrlss zu Fig. 1,
    Fig. 3 einen Schauständer mit Rohreinsatz und Tragplatte von der Seite gesehen, teilweise im Schnitt und teilweise in Ansicht.
  • Fig, 4 die schaubildliohe Darstellung eines durch einen Mantel versteiften Scvhauständer@, der gleichzeitig auch als Reklameträger dient.
    Der dargestellte Sehauständer hat zwei in
    Beispiel aus Holz hergestellte, sich kreuzweise schneiden-
    de Wände a dessen untere Schmalseiten b als feste Auf-
    lagepunkte wirken. Diese Van&e können leicht auseinander-
    genommen werden. Der innere Teil beider Wände ist bei 0
    ausgespart, sodaß Raum fUr einen hier angeordneten Saug-,
    capt d geschaffen wird. Dieter Saugnapf d sitzt an einem
    ndbolzM f dr in d$n Vänden a geführt ist und'n e$iB<
    freien !nd$ eine Mutter g trägt. Ueber das vo ? <t$hMd$
    Bnd< de< Boeat f itt B$ SchMubenMr h getreitt,
    t Mh deren Wirkung der Bolzen mit du Saugnpf in Heeh-
    Stellung gehalten wird. Gegebeenfalls konnte der Ru d-
    bolzen ohne Schraubenfeder und Versohlussautter zur Anwen-
    dung kommen.
    Die nesteilwände a weiten noch oben geriehtete
    Oeffnung'M ! i Mit die zum Aufstecken von Rohreinsätzen
    oder von Schirmen o. dgl. dienen, welche dabei von den
    Schmalseiten k dieser Wände geführt sind. Nach unten sind
    diese Oeffnungen ttufenweiee ebgesetst. wobei die eich
    hierdurch bildenden Stufen w ele StUtzflächen tUr die ein-
    gesteckten Gegenstinde dienen. Die Oeffaungen sind ach
    dem grölten einzutteekendea Gegenstand beNeeeen. Verden
    Gegenstände mit kleinerem Durohsor ausgestellte so
    kommen entsprechend ausgebildete Einsetsringe B zur Anwen-
    dung. in solcher Einsetzring kann, wie Fig. zeigt
    gleichzeitig auch als Tragrohr o für eine Glasplatte p
    dienen. a* untere Ende dieses Rohres weist zweokm&ssig
    vier Längsschlitze q auf, deren Grund sich auf den Stufen
    a abstützt und deren Weite nach der Dicke der Wtnde be-
    messen ist. Die Festigkeit des Ständers wird dabei durch
    das tbergreitende Rolirende vorgrönnert.
    Im oberen Rohrende, dessen Mündung r die Glas-
    platte p abstUtzt, sitzt ein in der Mitte ausgesparter
    Kolben I,'er der mit seinem Saugnapf t an der glasplatte pa
    befestigt ist. Dieser Kolben sichert einerseits die Glas-
    platte in ihrer richtigen Stellung und niaat anderseits
    äuroh einseitige Belastung auftretende KippoO*Mte'M
    Wie Fig, 4 zeigt, können die Gestellwände
    durch einen abnehmbaren und zusammenklappbaren Mantel n
    versteift werden, dessen Falten gegebenenfalls iuS Mfge-
    eobte Leinenstreiten verstärkt sind. Dieser Mantel ist
    nach der Umrisstigur der restellwände geformt oder doch
    so bemessen, dass er an verschiedenen Punkten'es Gestelle.
    anliegt und hat im dargestellten Beispiel die Gestalt
    einer abgestumpften Pyramide. An seinem unteren Rande weial
    der Mantel vier die Gestellwände Übergreifende Einschnitte
    auf, durch welche die Versteifung des Ständers noch weiter
    gefördert wird. Ein derartiger Mantel kanngleichzeitig
    J
    auch als Reklameträger dienen, beispielsweise Firmenauf-
    schriften o. dgl. tragen.
    Soll der dargestellte, vollständig zerlegbare
    Ständer aufgestellt werden, so druck man nach dem Zusam-
    mensetzen der Gestellwände nd rinsetzen des den Saugnapf
    tragenden Bolzens zunächst den Bolzenkopf g abwärts.
    Hierdurch wird die hone Stirntliche des Saugnapfes auf der
    UnterstUtzungsfläehe gespreizt und saugt sieh nach Freigabt
    des Bolzetkopfes an der UnterstUtzungsfläche fest. Dabei
    übt die zusammengedrückte Schraubenfeder h einen Druck
    auf die Gestellwände auf und vergrössert auf diese Weise
    die Standfestigkeit des Ständers. Je nach dem vorgesehMM
    Verwendungszweck wird der so am Boden befestigt. Ständer
    mit oder ohne Einsatzring verwendet. Soll eine Glasplatte
    benutztwerden, so wird zunächst das Rohr o aufgesteckt,
    sodann an der unteren fläche der Platte der Kolben s
    .
    mit seinem Saugnapf t befestigt und darauf der Kolben in
    die Rohröffnung eingeführt ?
    natürlichist di Erfindung nioht auf ds
    /dargestellte Beispiel beschränkt, sondern es sind sowohl
    Abänderungen wie auch andere Ausführungen möglich.
    1spielsweise könnten erforderlichenfalls mehrere Baug-
    y
    pfe angeordnet sein. Auch ist die Erfindung nicht an
    t
    die kreuzweise zueinanderstehenden Gestellwände oder an
    ein rundes Tragrohr gebunden, vielmehr könnten auch andere
    Anordnungen, beispielsweise sternförmig aufgebaute Stau-
    der zur Anwendung kommen.
    anspruche.
    1.) Schauständer fUr wechselnde Verwendung-
    zwecke, insbesondere fUr Schirme und stücke aller Art,
    dadurch gekennzeichnet, dass in einer oder mehreren fUh-
    rungen des Schauständers innerhalb seiner festen Unter-
    stUtzungspunkte (b) ein oder mehrere senkrecht verschieb-
    bare Gleitstücke (f) mit an dem Boden haftenden Saug-
    näpfen (d) angeordnet sind.
    2.) Scnauständer nach Anspruch l, dadurch
    gekennzeichnet, dass der Saugnapf oder die Saugnäpfe
    elastisch mit dem Ständer gekuppelt sind (geh)
    t
    3.) Sohaultinder nach Anspruch 1, gekennzeioh-
    net durch eine abnehmbare, durch die Stlrnwlnde eines vom
    Ständer gehaltenen Rohres (o) unterstützte Tragplatte (p),
    die mittels eines Saugnapfes (t) mit einem in diesem Rohr
    einsteokbar angeordneten Kolben (s) verbunden ist.
    4.) Sohauständer nach Anspruch 3. dadurch
    gekennzeichnet, dass das Tragrohr (o) abnehmbar vom senk-
    rechten Führungen (k) zweier kreuzweise angeordneter

Claims (1)

  1. Jettellwände (a) gehalten wird und mittels oben kreuzweise an seinem unteren Ende angeordneter Längs- ltze (q) die Gesteliwände (a) teilweise Übergreift nnd , tiiese Weiao die Verbindung der beiden Wände herbeifuhr
    .-Ir oder befestigt. 5.) Sohaustänaer nach Anspruch 3, daduroh ge- kennzeichnet, dass in den Führungen (k) der Gesteilwäade
    (a) oin gegen das tragrohr (o) auezuvi (sehselnders naoh don
    auszustellenden Gegenstand bemessener Ringaneatz (a) angeordnet ist.
    6. ) Sehauständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass inne senkrechten Führungen (k) nach unten stufenweise verengt sind und die hierdurch gebildeten Stufen entweder als Stützen für das Tragrohr (o) oder nach dessen Entfernung als Stützen fUr Ausstellungsgegenstünde dienen.
    7. ) Schauständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zerlegbaren, kreuzweise angeordnete@ sich nach oben verjüngenden Gestellwände (a) durch einen abnehmbaren, zusammenklappbaren Mantel (n) versteift werden, der gleichzeitig als Reklameträger dient.
DENDAT1365290D Active DE1365290U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1365290U true DE1365290U (de)

Family

ID=678844

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1365290D Active DE1365290U (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1365290U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2215563B2 (de) Aus- oder Schaustellungseinrichtung
DE4037058C2 (de)
DE1365290U (de)
DE19843035A1 (de) Warenpräsentationssystem mit einer Lochrasteraufnahme für einsteckbare Warenträger
DE102017116496B4 (de) Textiler Bildträger
DE9310732U1 (de) Dekorationsstaender
DE3134517A1 (de) Vorrichtung zur auflage und abstuetzung von reifen in einem regal
DE202022105845U1 (de) Vorrichtung zum Stabilisieren eines Stiefelschafts und Gestell zur Lagerung dieser Vorrichtung
DE9001968U1 (de) Plakatrahmensystem
DE1014872B (de) Messerkoecher fuer Fleischer
DE557062C (de) Staender
DE202015103456U1 (de) Warenpresenter mit Konfektionsstange
DE962496C (de) Staender zum Ausstellen von Herrenhemden, Hemdblusen und aehnlichen Bekleidungsstuecken
DE29902765U1 (de) Regal, insbesondere Schwerlast-, Gondel- oder Wandregal
EP3922575A1 (de) Formstabiler hohlkörper und verfahren zur aufbewahrung zumindest einer strumpfware
DE102015110588A1 (de) Warenpresenter mit Konfektionsstange
DE1736266U (de) Stellschiene, insbesondere in der verwendung als regalstuetze.
DE1636720U (de) Ladeneinrichtung zum zurschaustellen von brot und anderem gut.
DE1665252U (de) Gepaecktraeger fuer fahrraeder u. dgl.
CH176346A (de) Vorrichtung zur Erleichterung der Auswahl der Farbe und des Musters des Gewebes sowie des Schnittes von Kleidungsstücken.
DE1177916B (de) Schuhausstellungsregal
DE8005695U1 (de) Gardinendemonstrations- und -auswahlvorrichtung
CH470862A (de) Zusammenlegbares Gestell, insbesondere für Militärkantonnemente
DE1996681U (de) Traeger fuer auf kaertchen befestigte schmuckgegenstaende
DE29607858U1 (de) Verkaufsdisplay