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DE1359177U - - Google Patents

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Publication number
DE1359177U
DE1359177U DENDAT1359177D DE1359177DU DE1359177U DE 1359177 U DE1359177 U DE 1359177U DE NDAT1359177 D DENDAT1359177 D DE NDAT1359177D DE 1359177D U DE1359177D U DE 1359177DU DE 1359177 U DE1359177 U DE 1359177U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
clamp
closure according
shoelace
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1359177D
Other languages
English (en)
Publication of DE1359177U publication Critical patent/DE1359177U/de
Active legal-status Critical Current

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Fran Maris L e h a a n n geb. Patzelt,
    G ö r 1 i t z, Landeakronatra&a 35.
    Schnürsenkel-Klemmschloß".
    Bei Schnurschohen wird der Verschluß bisher dadurch
    bewirkt, daß die freien Enden der schnürsenkel 20. einem
    halben Knoten und einer schleife gebunden werden. Diese. Art
    des Schnürsenkel-Verschlusses hat, obwohl sie allgemein verbreitet ist, eine Reihe von Nachteilen. Das Schleifenbinden ist zeitraubend und der Knoten erzeugt bei längerem
    Tragen h&ofig Druckstellen. Bei falschen Ziehen der Schnur-
    senkalenden entsteht ein anlösbarerkaoten, dessen Öffaung
    in den meisten Fallen viel Ärger bereitet nnd vielfach zn
    einer Beschädigung bezw. Zerstörung der Schnürsenkel führt.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man bereits einen Schuhverschluß vorgeschlagen, der ans einer die Schnürsenkel enden führenden Hülse mit seitlichen Längsschlitzen und mit
    schräg zum Faß hin zuaaNmealaufenden Innenwänden und einem
    dazwischen eingesetzten, mit geriffelter Oberflache verse-
    henen Kleamkörper besteht. Der Klmmktlrper preßt die einge-
    sogenen SchnUrsenkelenden gegen die. Innennäüde der HSlao ttnd
    besteht aus einer gezielten Walze, deren Achse durch die
    Läagasohlitze der HUlee greift nnd mitHamihaben zur 7er-
    achiebo. ag in den Schlitzen der Hülse ausgerüstet ist.
    Dieses eia eintaebßa Öffaen
    Schließen des Schaürverschlaeses » besitzt aber den Toa
    teil, daß der von den Schnüreenkeln anageUbteZogtn \
    ",
    aufrichtendes Sinne auf das Klemaohloß wirkt. 39 bipteht
    - s.
    also die Gefahr, daß sich whrend des Gebratichals
    enkelbalter aufrichtetond dadarohstörendirkt.Bi.
    HlemmachloßdieserArtkannabernnrdannaofallßßnßia
    Verwendung rechnanm, wenn das Memmachloß das geöhdl"
    t \
    . \
    Aussehen des Schahverachlneaeaaoonig.'niemN.glioh. atBrt
    \
    ond ao flach wie möglich liegt. Diese Bedingangan wodn
    duroh die neuerangsgemäße Auabildnng des Schnüraenka-
    Klemmsohlossea erfüllt. Das Klemmschloß gemäß der Naaerong
    bestehtauaeiner mitswei KlemmkörpernveraehenenHIaa,
    durch itelche die Sabatirseakelanden hindurchge : tührt
    \,
    Das Neue besteht darin, daß die HUlaecMand mit zei paaren
    von sich gegeatibersteheaden Durchbreabungea und die. « ial
    in der Hülse verschiebbar gelagerten, unter pederHirong
    stehenden Klemmkörper mit quer zur Hülsenlängaachao ange-
    ordneten Kanälen versehen sid, die durch entsprechendes
    Verschieben der Klemmkörper unterSpano.u.ng deraaf ie
    einwirkenden Feder derart einstellbar sind, daß jeder Kanal
    die Verbindung zwischen den in der Hülaenwand angeordneten
    Durchbrechungen des zugeordneten Paares herstellt
    \
    Schntlrsenkelenden aind durch die ein aar bildenden D t
    '" \
    brechungen der HUlsenwand und den zugeordneten Kanal dea
    entsprechendenKlemmkorpera hindurchgezogen. Auf diae Weise
    vw ! Ztx erreichtg duß das Klemmachloa, das jede geeignete
    Form haben kann und beispielsweise alsenföraig ausgebildet
    """-.
    ist,querzamSchnürverachlußverlauftundsichdemSchuh-""
    Verschluß eng anpaßt. Man kann das Klemmschloß flach und\
    so ausbilden, daß das Klemmschloß äußerlich sehrenigin\
    Erscheinnng tritt oder als Verzierung'Wirkt.
    In der Zeichanng tut eine beisptlaweiaeAaaf ! lhranga-
    form das Klemachlosses gemäß der ilene-rwig daxgeatellte
    Fig. 1 zeigt einen Aufriß des Klemmaohlosses geaäa
    der ieaernag im entspannten Zustand.
    Fig. 2 zeigt dasselbe Klemmaschloß im Schnitt.
    Fig. 3 zeigt eine Draufsicht aofdnagespannte
    Schloß.
    Fig. 4 ist t-in Aufriß im schnitt durch das Klemra-
    schloß gemäß der Ijeaernng im gespannten Zustand.
    Fig. 5 zeigt in vergrößettent Maßstab einen Querschniti
    durch einen einzelnen Klemmkörper.
    Das Klemmschloß besteht aus einer an btsidea n
    offenen Hülse a, in deren Wand vier Durchbrechungen b, 9 b 29
    01802 angeordnet sind. Die Durchbrechungen b< und b2
    bilden das eine rasur, und die Durchbrechungen o, Cp daa
    andere Paar von Öffnungen für den Durchtritt der Enden d<
    und d2 der Schnürsenkel. In der pilze a sind zwei stift-
    oder-schieber
    förmigeKlemmkOrper/o. u. nd. ep verschiebbar gelagert. Zwi-
    schen den einander gegenüberstehenden Enden der beiden
    oderBlatt : feder
    Klemmkörper e1 und e2 ist eine SpiraldrucktedWr-27angeord-
    not, die bestrebt ist, die beiden Klemmkörper roh außen sn
    drücken. Die Enden der Drueeeder t köaaea lösbar mit deit
    K-leamkörpeme und. e ? verbanden sein. Der Klemmakörper e
    istMit einem Kanal g< und der Klemmkörper 82 mit einem
    Kanal g2 veraehen. Das Schntirsenkelende d< ist dnrch die
    Öffnung b< der HUlaenwand, duroh den Kanal g1 und duroh
    die Öffnung b2 der Hülaenwaad-hindurchgezogen. Das SchoJUr-
    senkelende d2 ist durch die Öffnung o1 der HOlaeQand,
    den Kanal g2 ond durch die andere Öffeneg 02 der Hülsenwand.
    hindurchgezogen.
    Wenn man das Klemmschloß chea nd Zaige-
    finger so erfaßt, daß der Daumen auf das vorstehende Knopf-
    artigaaagebildete Rndo des einen Rieamkörpera und der
    Zeigefinger auf das vorstehende kopfartig ausgebildete
    Ende des anderen Klemmkörpers eine Presanng aaaUbt, so verv
    schieben sich die beiden Klemmkörper nach innen nnter Za*-
    sammenproeswig der Druckfeder f. Wenn der in Fig. 4 dayite-
    stellteBnslzastaad erreicht isü, so der Yaaul gl
    deslinken Klemmkörpers e dau eine aar b b2 von Öffnun-
    gen in der Hülsenrand. während der Kanal des anderen
    Klemmkörpers daa andere Paar o1, o ? von Öffnungen der Hülaeo-
    Pand verbiriclet. In dieser Stellung der Klemmkörper kann das
    Schloß auf den Schaürsenkeln actf nad ab beiegt « werdea.
    Dies ist die Stellung beim öffnen nnd Schließen des schnür-
    Verschlusses. In der Cchließstelluag, die in Fig. 1 und 2
    dargestellt iat, befindet sioh die Hülse a so dicht
    möglich an sehti'u-,
    2
    möglich am Schuh,-nährend die lesskSrper e., e infolge
    der Wirkmg der Dru^-kfeast f nach nJ al80 aaa den
    z
    Hülsenenden znm Teil herausbeegt sind. In dieser Stellung
    stehen die Kanäle si und bp nicht mehr vor den Öffnungen
    b1, b bezw. olg c Dies führt zu der in Fig. 2 dargestell-
    2 2*
    ten Aaamölbanz der schatirseakelendea und zu einer Klemm-
    Wirkung. Diese Klemmirkang ird dadurch begünstigt, daß aa
    den Enden jedes Kanales g1 bez. g2 Ausaohnitte vorhanden
    sind, durch die konische Flächen k entstehen, die, ie Fig.
    2 zeigt, mit den entsprechenden Kanten der Mcher b, bp,
    ¢1 s C2 in der HUlsenwand zusammenwirken nnd auch ein zer-
    quetschen des Schohaenkela verhindern. Durch entsprechende
    BexssE Fer Dru¢kL'eder f ka die Z irkung so groß
    gemacht werden, daß der SchnUrverschlo sich beim Gebrauch
    selbsttätig nicht öffnen kutia.
    Rinne weitere Sicherung gegen ueolltes Offnen des
    Schahverschlllsse3 kann dadarch erreicht werden., daß, wie
    Fig. 1 zeigt, die Schnarsenkelenden d1'd2 nach hinten um
    die Hülse a herumgelegt"erdea, sodaß sie zeiuchen der Hülse
    und dem Schuhleder hindurchgehen, obei sie sich auf der
    Vorderseite der Hülse kreuzen. Wenn. man den schohverachluß
    öffnen inill, so braucht man nnr, Wie obefi beschrieben, mit
    Daumen und Zeigefinger den Klemmkörper nach innen sä drückec
    nnd die Hülse hochznziehen. wie Fig. 3 zeigt, kann die Hülse
    an einem Ende mit einer Klemmfeder i versehen sein, mit
    deren Hilfe die überstehenden Schnürsenkelenden in beatimmt<
    -iodur& e ine weitere
    Lage festgehalten werden können, wodurch eine weitere
    sicherung gegen selbsttätiges Offenen des sohuhverachlnses
    erreicht wird. Auch das andere Ende der HUJLae kann mit einer
    solchen Klemmfeder oder ähnlich wirkenden XlelUiVorrichtung-
    versehen. sein. Die Form cnd Große des Klemmsohloasea kann
    irgendwelchen besonderen Bediagtuißen oder wUnachen angepaßt
    werden. Jedenfalls ist es möglich, das Klemmschluß so
    auszubilden, daß es möglichst flach ist nnd. sich dem
    gewohnten Aussehen des Schahverschlosses so weit wie möglich
    anpaßt. Die Hülse a kann statt kreisförmigen aoLchmehreokigen
    Querschnitt besitzen. Das Klemmschloß kann auch als
    Zierkörper ausgebildet oder mit einem benz. mehreren Zier-
    körpern verbunden sein.
    S o h u t z-

Claims (1)

  1. Soll atzanspr Uahe : ------
    Schaüraezlkel-Klemmschloß in Form einer mit Xlemiakorern versehenen H ! ilse, dnroh welche die Schnürsenkel- enden hindnrohgefQhrt sind, dadurch gekennseiohnet, daß die Hlaenand mit zwei Paaren (b"b2 und 01'02)",'n sich gagenüberatahendenÖffnungen und die axial in der HUlae (a) verschiebbar gelagerten, unter iederwirknng stehenden Klemmkörper (enge ep) mit quer zur Hülsenkxngaachse verlaufen- den Kanälen (g1, g2) versehen sind, die duruh eutpredhendeN Verschieben der Klemmkörper derart einstellbar sind, daß jeder Kanal (g162) die Verbindnng zwischen den in der Htilsenwand angeordneten Öffanagen dos zngobNrigen Paares (b1, b2 bea. o, c2) herstellt, obei die SchnUraenkelenden (dl'd2) durch die zugeh. 6rigen Öffna. ngen (b1, b2 oezw. 0,, 02) in derHUlsenMand und den entsprechenden Kanal (g besw. g2) des zugeordneten Klesuakörpers hindo-rhhgezogen sind.
    2.) Schuhverschlaß nach Ansprach 1, dadurch gekenn- oderSchiebern zeichnet, daß die Klemmkörper (61, e2) aus StiftgTeatehea, zwischen deren einander zugekehrten, innerhalb der Hülse liegenden Enden eine Druckfeder (f) angeordnet ist, während oder die anderen Enden der Klemmkörper als vorstehende Knopre-r
    ausgebildetsind. 3.) Schnhverschlnß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse an einem oder beiden Enden mit einer Klemmfeder oder dgl. zam Festhalten der freien gohnUraenkelenden versehen ist.
    4.) Schuhverschluß nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnete daß mindestens eine der Kanten, zwischen denen die Schnürsenkelenden eingeklemmt werden, als Schrägflncüie (k) ausgebildet ist.
    5.) Schuhverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse als Zierkörper ausgebildet oder mit einem oder mehreren Zierkörpern vereinigt ist. 6.) Schnürsenkel-Klemuzchloß in der AusfuhrnngsfoxH,
    wie sie in der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf in der Beschreibung erläutert ist.
DENDAT1359177D Active DE1359177U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1359177U true DE1359177U (de)

Family

ID=673276

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DENDAT1359177D Active DE1359177U (de)

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DE (1) DE1359177U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009009870A1 (de) 2009-02-20 2010-09-02 Stefan Eckstein Knotenlöser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102009009870A1 (de) 2009-02-20 2010-09-02 Stefan Eckstein Knotenlöser

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