DE1350080U - - Google Patents
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- Germany
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- unbreakable
- watch
- case
- groove
- watch glasses
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- Expired
Links
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B39/00—Watch crystals; Fastening or sealing of crystals; Clock glasses
- G04B39/004—Watch crystals; Fastening or sealing of crystals; Clock glasses from a material other than glass
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Joining Of Glass To Other Materials (AREA)
Description
Hiermit melde ich, der Diplom Ingenieur Heinrich !--unchmeyer,
Verden ( Aller ). Bremer Straße Sr. 1 die im folgenden beschriebene und in der Zeichnung dargestellt Erfindung an und beantrage ihre
Eintragung in die Rolle für Gebrauchsmuster.
Die Bezeichnung lautet:
" Unzerbrechliches Uhrgiss mit einer ::ut am Umfang zur
Befestigung im J-ehäuseranc "
Als neu wird beansprucht:
Der Zweck der Erfindung ist die sichere, dauerhafte und billige
Befestigung von unzerbrechlichen Uhrg-läsern beliebiger Form in Uhrgehäuserändern,
deren Herstellung billig ist.
Die bisherigen unzerbrechlichen Uhrgläser sind im allgemeinen
genaue Kachbildungen äex gläsernen Uhrgläser, obgleich sich die Kunststoffe,
a"us denen unzerbrechliche Uhrgläser hergestellt werden können, wegen des Arteitens bei Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen ganz
anders verhalten als Glas. Die Befestigung der unzerbrechlichen Uhrgläser
im Gehäuserand ist deshalb weder sicher noch dauerhaft, auch wenn das Einsprengen mit Spannung erfolgt und das Festhal ten curch
Kitt unterstützt wird.
Senderausführungen, die auf die Eigenschaften des Rohmaterials
Rücksicht nehmen, gibt es für wasserdichte Uhren. Sie kommen aber wegen des Preises. <ler sich ergibt aus den hohen Anforderungen, die der Verwendungszweck
stellt, und weger. &st di::.it in Verbindung stehenden
hohen Gehäusekosten für gewöhnliche Uhren nicht in Betracht.
Eine andere Aus führung form für gewöhnliche Uhren hat der. Nachteil
daß man in das fertige Uhrgehäuse nachträglich eine l'ut eir.fräser muß,
was teuer und schwierig ist und was viel Ausschuß ergibt, weil die zur
Verfügung stehende Wandstärke meist sehr gering und ungleichmäßig ist.
Diese Arbeit kann deshalb nur in Scecialwerkstätten vorgenommen werden,
was ein verteuernder und vf-rzbVernCer Nachteil ist. Außerdem ist die
Herstellung der unzerbrechlichen Uhrgläser, die aus Flatten_material
mittels eines Fräsers erfolgen, sehr umständlich.
II.,
Das zu lösende Froblem ist deshalb die Schaffung eines unzerbrechlichen
Uhr^lases, das trotz der Veränderlichkeit des !.'aterials
unverlierbar und möglichst staub- und wasserdicht so einfach einzusetzen
ist, daß jede Gehäusefabrik und jeder Uhrmacher ohne Nacharbeit und Ausschuß die Arbeit vornehmen kann, und das in Gehäuseränder paßt,
die billig und leicht herzustellen sind und die nich nachgearbeitet zu '.verden brauchen.
Das Froblem ist gelöst durch Anbringung einer Nut am Umfang des
unzerbrechlichen Uhrglases, durch entsprechende Formung der Nutenwange
und durch einen Gehäuserand, der ohne Nacharbeit in die Sut hineinpaßt
Die Anbringung der Nut und die Ausbildung des Gehäuserandes erfolgt mit bekannten Kitteln.
Abbildungen 1 bis 5 zeigen Ausführungsbeispiele der unzerbrechlichen
Uhrgläser mit Befestigungsnut im Schnitt.
Abbildungen 4 bis 9 zeigen die Anbringung dieser Uhrglaser in
verschiedenen Gehäuseränderbeispielen, wobei a die Gehäuseränder, b die unzerbrechlichen Uhrgläser und c die Lichtungen sind.
Der Gehäuserand nach Abbildung 4 stellt eine Ausführungsform daa
die wegen ihrer Einfachheit hauptsächlich für Massenfabrikate Anwendung
findet.
Gehäuserand nach Abbildung 5 findet dort Anwendung, wo viert darauf gelegt wird, daß das Uhrglas ebenso aussieht wie die bisher
üblichen Ausführungen. Bei entsprechender Gestaltung der Gehäuseranakröpfung
kann man in diesen Rand auch Uhrgläser der bisher allgemein
üblichen Formen einsprengen.
Die Gehäuseränder nach Abbildung 6 und 7 eignen sich unter anderem gut für wasserdichte Uhren, da die unteren Flächen und Nut er.-wangen
mit den unteren Flächen der Gehäuseränder eine Ebene bilden, an die ein Dichtungsring in bekannter '.eise angepreßt werden kann.
Bei Abbildung 8 und 9 ist für den Dichtungsring c noch ein Absatz vorgesehen,
sodaß er sich nicht verschieben kann.
Der wesentliche mit der Erfindung erzielte Fortschritt ist die Lieblichkeit, ein unzerbrechliches Uhrglas, das auch, wenn das verwendete
Material bei Temperatur- und FeuchtigkeitsSchwankungen arbeitet
oder wenn es schrumpft, unverlierbar und wenn erforderliche sogar staub- und wasserdicht festsitzt, ohne besonderes Handfertigkeil
einzusprengen mit den üblichen Hilfsmitteln in Gehäuseränder, die nach cer Herstellung nicht bearbeitet zu werden brauchen.
b.w.
Claims (1)
1.) eine gleichlautende Ausfertigung des Schriftstückes 2.) eine Abbildung in zweifacher Ausfertigung
3.) eine vorbereitete Empfangsbestätigung.
Von diesem Gesuch undallen seinen Anlagen habe ich übereinstimmende
Stücke zurückbehalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935M0025255 DE1350080U (de) | 1935-09-12 | 1935-09-12 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935M0025255 DE1350080U (de) | 1935-09-12 | 1935-09-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1350080U true DE1350080U (de) | 1935-10-03 |
Family
ID=34853261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1935M0025255 Expired DE1350080U (de) | 1935-09-12 | 1935-09-12 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1350080U (de) |
-
1935
- 1935-09-12 DE DE1935M0025255 patent/DE1350080U/de not_active Expired
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