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DE1350080U - - Google Patents

Info

Publication number
DE1350080U
DE1350080U DE1935M0025255 DEM0025255U DE1350080U DE 1350080 U DE1350080 U DE 1350080U DE 1935M0025255 DE1935M0025255 DE 1935M0025255 DE M0025255 U DEM0025255 U DE M0025255U DE 1350080 U DE1350080 U DE 1350080U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unbreakable
watch
case
groove
watch glasses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1935M0025255
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DE1935M0025255 priority Critical patent/DE1350080U/de
Publication of DE1350080U publication Critical patent/DE1350080U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B39/00Watch crystals; Fastening or sealing of crystals; Clock glasses
    • G04B39/004Watch crystals; Fastening or sealing of crystals; Clock glasses from a material other than glass

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

Hiermit melde ich, der Diplom Ingenieur Heinrich !--unchmeyer, Verden ( Aller ). Bremer Straße Sr. 1 die im folgenden beschriebene und in der Zeichnung dargestellt Erfindung an und beantrage ihre Eintragung in die Rolle für Gebrauchsmuster.
Die Bezeichnung lautet:
" Unzerbrechliches Uhrgiss mit einer ::ut am Umfang zur Befestigung im J-ehäuseranc "
Als neu wird beansprucht:
Der Zweck der Erfindung ist die sichere, dauerhafte und billige Befestigung von unzerbrechlichen Uhrg-läsern beliebiger Form in Uhrgehäuserändern, deren Herstellung billig ist.
Die bisherigen unzerbrechlichen Uhrgläser sind im allgemeinen genaue Kachbildungen äex gläsernen Uhrgläser, obgleich sich die Kunststoffe, a"us denen unzerbrechliche Uhrgläser hergestellt werden können, wegen des Arteitens bei Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen ganz anders verhalten als Glas. Die Befestigung der unzerbrechlichen Uhrgläser im Gehäuserand ist deshalb weder sicher noch dauerhaft, auch wenn das Einsprengen mit Spannung erfolgt und das Festhal ten curch Kitt unterstützt wird.
Senderausführungen, die auf die Eigenschaften des Rohmaterials Rücksicht nehmen, gibt es für wasserdichte Uhren. Sie kommen aber wegen des Preises. <ler sich ergibt aus den hohen Anforderungen, die der Verwendungszweck stellt, und weger. &st di::.it in Verbindung stehenden hohen Gehäusekosten für gewöhnliche Uhren nicht in Betracht.
Eine andere Aus führung form für gewöhnliche Uhren hat der. Nachteil daß man in das fertige Uhrgehäuse nachträglich eine l'ut eir.fräser muß, was teuer und schwierig ist und was viel Ausschuß ergibt, weil die zur Verfügung stehende Wandstärke meist sehr gering und ungleichmäßig ist. Diese Arbeit kann deshalb nur in Scecialwerkstätten vorgenommen werden, was ein verteuernder und vf-rzbVernCer Nachteil ist. Außerdem ist die Herstellung der unzerbrechlichen Uhrgläser, die aus Flatten_material mittels eines Fräsers erfolgen, sehr umständlich.
II. Ausf ert i.rr
II.,
Das zu lösende Froblem ist deshalb die Schaffung eines unzerbrechlichen Uhr^lases, das trotz der Veränderlichkeit des !.'aterials unverlierbar und möglichst staub- und wasserdicht so einfach einzusetzen ist, daß jede Gehäusefabrik und jeder Uhrmacher ohne Nacharbeit und Ausschuß die Arbeit vornehmen kann, und das in Gehäuseränder paßt, die billig und leicht herzustellen sind und die nich nachgearbeitet zu '.verden brauchen.
Das Froblem ist gelöst durch Anbringung einer Nut am Umfang des unzerbrechlichen Uhrglases, durch entsprechende Formung der Nutenwange und durch einen Gehäuserand, der ohne Nacharbeit in die Sut hineinpaßt Die Anbringung der Nut und die Ausbildung des Gehäuserandes erfolgt mit bekannten Kitteln.
Abbildungen 1 bis 5 zeigen Ausführungsbeispiele der unzerbrechlichen Uhrgläser mit Befestigungsnut im Schnitt.
Abbildungen 4 bis 9 zeigen die Anbringung dieser Uhrglaser in verschiedenen Gehäuseränderbeispielen, wobei a die Gehäuseränder, b die unzerbrechlichen Uhrgläser und c die Lichtungen sind.
Der Gehäuserand nach Abbildung 4 stellt eine Ausführungsform daa die wegen ihrer Einfachheit hauptsächlich für Massenfabrikate Anwendung findet.
Gehäuserand nach Abbildung 5 findet dort Anwendung, wo viert darauf gelegt wird, daß das Uhrglas ebenso aussieht wie die bisher üblichen Ausführungen. Bei entsprechender Gestaltung der Gehäuseranakröpfung kann man in diesen Rand auch Uhrgläser der bisher allgemein üblichen Formen einsprengen.
Die Gehäuseränder nach Abbildung 6 und 7 eignen sich unter anderem gut für wasserdichte Uhren, da die unteren Flächen und Nut er.-wangen mit den unteren Flächen der Gehäuseränder eine Ebene bilden, an die ein Dichtungsring in bekannter '.eise angepreßt werden kann. Bei Abbildung 8 und 9 ist für den Dichtungsring c noch ein Absatz vorgesehen, sodaß er sich nicht verschieben kann.
Der wesentliche mit der Erfindung erzielte Fortschritt ist die Lieblichkeit, ein unzerbrechliches Uhrglas, das auch, wenn das verwendete Material bei Temperatur- und FeuchtigkeitsSchwankungen arbeitet oder wenn es schrumpft, unverlierbar und wenn erforderliche sogar staub- und wasserdicht festsitzt, ohne besonderes Handfertigkeil einzusprengen mit den üblichen Hilfsmitteln in Gehäuseränder, die nach cer Herstellung nicht bearbeitet zu werden brauchen.
b.w.

Claims (1)

II.Ausfertigung. III. Anspruch. Unzerbrechliches uhrglas, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Befestigung an seinein Umfange eine Nut angebracht ist, in die der Uhrgehäuserand oder ein Teil davon hineinpaßt. Die gesetzliche Gebühr von Rjtf 15,— vrird gleichzeitig auf das Postscheckkonto des Reichspatentamtes überwiesen. Ss liegen bei:
1.) eine gleichlautende Ausfertigung des Schriftstückes 2.) eine Abbildung in zweifacher Ausfertigung 3.) eine vorbereitete Empfangsbestätigung.
Von diesem Gesuch undallen seinen Anlagen habe ich übereinstimmende Stücke zurückbehalten.
DE1935M0025255 1935-09-12 1935-09-12 Expired DE1350080U (de)

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DE1350080U true DE1350080U (de) 1935-10-03

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