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DE1341768U - - Google Patents

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Publication number
DE1341768U
DE1341768U DENDAT1341768D DE1341768DU DE1341768U DE 1341768 U DE1341768 U DE 1341768U DE NDAT1341768 D DENDAT1341768 D DE NDAT1341768D DE 1341768D U DE1341768D U DE 1341768DU DE 1341768 U DE1341768 U DE 1341768U
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DE
Germany
Prior art keywords
elastic band
reflectors
endless elastic
bag
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1341768D
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English (en)
Publication of DE1341768U publication Critical patent/DE1341768U/de
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Π r ο η a - r? θ r k β
Hier ά Ebner
Eintragungsgesuch τ. 17.12.1954.
V. ΐ
S i r ο η a - »» β r k β Hier k Sluaer,
Beierield i.Sa.
Vorrichtung zur Befestigung von fittekstrahlern.
Man hat bekanntlich YorgesoüLagtn, für laarschiersnde Kolonnen· Schutzsignale in FormYon Mcks trahlern vorzusehen, on bei eingetretener Dunjaüieit die Kolonnen gegen Verkehrsunfälle zu sichern.
Der Bückstrahler muß einerseits so angebracht sein, daß er bei jeder Bewegung des Marschierenden schon τοη Feme gut sichtbar ist, anderseits darf er den Marschierenden nicht behindern. Schließliefc muß arch der ßückstränier leicht lösbar befestigt ββ-in, damit nan ihn leicht reinigen kann. Eat der iSarsobierende den Mantel angelegt, ucd empfiehlt es sich nicht, den filick-
- 1-
ILA
134(500O)Z.
s i
strahler auf ä.en Ka.tel anzubringen, ao rerbleibt for die Anbringung des «ickstrahlers nur der Stiefel auf eiiar Strecke zwischen dem Boden und *. Hantel. pern8r mß die .efestigung des »Sckstrahlera »«,h 8o erfolgen kSnneu, daß der Stiefel nicht beschädigt Bird.
MIe diese Erfordernisse sind »oh de* Gebratcasmuster dadurch erfüllt, daß 2nrefertignog deg gUok_ Strahlers ein endloses, elastisches Band dient, welches Über den Trüger des HückstratäeS &«£Αηβ^ Dieses Band, das OTectoäßig aas Gmml besteht, wird beispielsweise aber den 3chaft des Barsehetiefels unterhalt des „nteren ^antelendes übergeachob« «ö bleibt dort infolge seiner ÜUrtlÄtM haften. Ä■*■«»» dann iiück_ strahier, die an ihrer UOakBüt· Bit Aneo Eai-en Terseheü sind, leicht befestigt wrden, indem der Haken zwischen Gaaäband and Stiefelecnaft gwchoben «drd ·. Hierbei wird der StKeI nicht beschädigt, der aarscMerecae ist auch bei angezogenen Hantel nicht behindert und der itücistratler stets gut zu sehte. Bei eU^er 3escl«utzung des üücJcs tr ahlers tonn äieser leicht IbgenoBmn und getrennt von Stiefel gerrtnigt ,erden.
to die feste Verbindung machen IBekstrahler uad den endlosen elastischen Sand «,lter su aichern, kam geaäß den tebrauchs^ster das 3and Bit In der Drfangsrichtuag liegenden, a=ereinander angeordneten Schlitzen Tersehen sein. Der arieoaen den Schliteen befindliche
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Teil dos Bandes bildet dann eine Schlaufe, durch welche der Eaken des Kückstrahlers hindurchgesteckt wird.
Das endlose elastische Band kann auch an aehreren in der ifef ausrichtung im Abstand voneinander liegenden Stellen Eiit Schlitzen versehen sein, um erforderlichenfalls nicht nur an der Hückseite de3 Stiefels einen .Rückstrahler mit roten Licht sondern auch seitlich oder vorn einen Hückstrahler nit weißes Licht anbringen zu können.
Auf der Zeichnung sind zwei /msführangsformen der Befestigungsvorrichtung nach den Gebrauchsmuster dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen mit der Befestigungsvorrichtung versehenen Schaftstiefel.
. Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie A-B
der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt einen Sciinitt nach Fig. 1 in größeres: Maßstäbe.
Fig. 4 zeigt eine Abänderungsfona der Fig. 3*
Sie die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel ein endloses, also ringförmiges Gummiband a von oben ilber den Schaft b des Stiefels c herübergeschoben. Has Gummiband a ist 3O bemessen, daß es sich leicht üborschieben läßt, aber dann infolge seiner Eigenelasti2ität fest auf den Schaft b sitzt. Hat.der Marschierende den. Mantel angelegt, von dem nur der untere Hand d in Fig. 1 darge-
- 3-
stellt ist, so wird das Gummi band a so tief heruntergeschoben, d&S es unterhalb des Mantels d sitzt. Der Schaft b wird dabei nicht beschädigt·
Bei eintretender Dunkelheit werden dann von dem s-lars chlorenden die im Brotbeutel oder der Tasche aitgenosisenen kleinen Rückstrahler e, die hinten mit einsm Eaken f versehen sind, befestigt, indem der Haken zwischen Gummiband a und Schaft b von oben her hindurchgesteckt vdrd. Auch dies kanr. ohne jede Beschädigung des Stiefels erfolgen· Der Rückstrahler e ist dann unverrückbar befestigt, da er durch das Gummiband a gehalten wird· Dabei kann je nach Bedarf ein roter Kückstrahler e1 am hinteren Teil des Schaftes b "befestigt werden, oder an der Seite bzw. vorn je
2
ein weißer Rückstrahler e · 3oi marschierender. lolonnen werden natürlich die seitlich marschierenden bzw· vorn marschierenden Mannschaften mit den T?eißer< Hück-Strahlern e^ versehen.
3ei der Ausführungsfona nach Fig. 4 sind in dem Gummiband a is Abstand übereinander in der IteTangsrichtung liegende Schlitze g vorgesehen, sodaß zwischen diesen beiden Schlitzen eine Schlaufe h entsteht. Die Bückstrahler e werden mit ihren Haken f durch die Schlitze g so hindurchgesteckt wie Fig. 4 zeigt. Es ist dadurch die unverrückbare Befestigung der Rückstrahler e an dein Gummiband a noch weiter gesichert.

Claims (2)

Das Gummiband a kann dabei an mehreren Stellen des üsfanges mit der. Schlitzen g versahen sein, um entweder hinten, seitlich oder vorn Rückstrahler einstecken zu können, ohne das Guissiband verschieben zu müssen. Die Eückstrahler e können bei Tage leicht aus dem Gummiband a herausgezogen, sogar während des Marsches gereinigt und in eine 'Tasche verpackt werden. Das endlose elastische Band kann natürlich auch, anstatt einen Teil eines Schlauches zu bilden, aus einen Streifen bestehen, dessen Enden miteinander verbunden sind, ^uch kann der elastische Streifen räch Umlegen uo den Träger des fiückstrailers an seinen Enden durch ein Schloß verbunden werden. Schutzansprüche:
1. Vorrichtung zur Befestigung von Hücfcstrahlern, insbesondere für Schaftstiefel, gekennzeichnet durch ein endloses elastisches Band (a), das über den Träger (b) des .Rückstrahlers (e) iibergeschoben oder um den Trüger herucgelegt wird und zur Befestigung des Blokstrahlers dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Rückstrahlern (θ) mit an ihrer Säckseite vorgesehenem Haken (f).
3· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose elastische Band (a) mit in der Utax achsrichtung liegenden, übereinander angeordneten Schlitzen (g) versehen ist, durch die der Haken (f) des Hüo Jas trablers (e) hindurchgesteckt wird·
Die PataitMwilte QipL'log. eerhard Bertram, Dipl.-Ing. KurtLengne-
Ö*Uh Z.B. III.
DENDAT1341768D Active DE1341768U (de)

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