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DE1239661B - Kopfleiste fuer eine Tasche zur Aufnahme von Schriftgut - Google Patents

Kopfleiste fuer eine Tasche zur Aufnahme von Schriftgut

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Publication number
DE1239661B
DE1239661B DE1965J0029242 DEJ0029242A DE1239661B DE 1239661 B DE1239661 B DE 1239661B DE 1965J0029242 DE1965J0029242 DE 1965J0029242 DE J0029242 A DEJ0029242 A DE J0029242A DE 1239661 B DE1239661 B DE 1239661B
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DE
Germany
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rail
strip
pocket
head
row
Prior art date
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Pending
Application number
DE1965J0029242
Other languages
English (en)
Inventor
Just Jahn
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE1239661B publication Critical patent/DE1239661B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F21/00Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor

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  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Kopfleiste für eine Tasche zur Aufnahme von Schriftgut Die Erfindung betrifft eine Kopfleiste für eine Tasche zur Aufnahme von Schriftgut, insbesondere Hängetasche mit einer Hängeschiene, mit einer Schiene aus durchsichtigem Material, mit längs dieser Schiene beweglichen und in Rasten eingreifenden Merkzeichen und einem mit diesen zusammenwirkenden, an der Kopfleiste angeordneten Registraturblatt.
  • Eine bekannte derartige Kopfleiste für eine Hängetasche besteht aus einem Falzstreifen mit U-förmigem Querschnitt, der den Hängerand der Tasche umfaßt und mit einem Schenkel an der einen Seite des Hängerandes befestigt ist. Der andere Schenkel des Falzstreifens liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Hängerandes der Tasche frei auf und dient zur Befestigung eines Registraturblattes sowie zur Aufnahme der Merkzeichen. Die Merkzeichen können mittels eines aus dem Falzstreifen herausragenden Bedienungsabschnittes seitlich verschoben werden. Damit die Merkzeichen in ihren Einstellagen nicht leicht verrutschen oder sich gar vom Falzstreifen lösen, ist es erforderlich, daß der freie Schenkel des Falzstreifens eine relativ starke Klemmwirkung auf diese Merkzeichen ausübt, wodurch jedoch deren Bedienung bzw. seitliche Verschiebung längs des Hängerandes der Tasche erschwert ist.
  • Werden bei dieser bekannten Ausführung in den Aufhängerand der Hängemappe Rasten eingekerbt, in die die Merkzeichen eingreifen, so wird dadurch zwar eine Sicherung der Merkzeichen in deren Einstellagen gegen ein seitliches Verrutschen erreicht, deren seitliche Verstellung jedoch zusätzlich behindert, da eine starke Klemmwirkung des Falzstreifens nach wie vor erforderlich ist, um ein Herausrutschen der Merkzeichen aus dem Falzstreifen zu verhindern.
  • Eine weitere bekannte Kopfleiste für Taschen zur Aufnahme von Schriftgut besteht aus einem um einen Längsrand der einen Taschenseite gefalteten Blechstreifen, der mit einem U-förmig nach oben gezogenen Rand versehen ist. In diesen U-förmigen Rand des Blechstreifens sind Merkzeichen oder Reiter einsteckbar, die mit einer oder mehreren Warzen in Lochungen eingreifen, die in dem nach oben gezogenen Rand des Blechstreifens ausgebildet sind. Diese Ausführung kommt in. der Herstellung relativ teuer, da die Lochungen in dem Blechstreifen der Kopfleiste in einer genau vorbestimmten Lage angeordnet sein müssen, damit sie mit den Warzen an den Merkzeichen zusammenarbeiten können. Darüberhinaus besteht bei dieser Ausführung die Gefahr, daß der nach außen hochgezogene Rand des Blechstreifens der Kopfleiste leicht verbogen werden kann, so daß die auf die Kopfleiste aufgesetzten Merkzeichen bei der seitlichen Verstellung einerseits leicht klemmen können oder andererseits zu locker sitzen. Ebenso können die oben herausragenden Merkzeichen durch einen leichten Druck nach hinten verbogen werden und verlieren besonders bei kleiner Ausführung schnell ihren Halt. Ferner ist sehr nachteilig, daß hier kein immer sichtbares Registraturblatt eingesetzt werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Nachteile zu vermeiden und eine Kopfleiste für eine Tasche zur Aufnahme von Schriftgut mit einer Schiene aus durchsichtigem Material zu schaffen, die das Einstellen verschiedener Merkzeichen, wie etwa Reiter- und Schiebesignale, weiter erleichtert, kostensparend herstellbar ist und gleichzeitig die Merkzeichen in ihren Einstellagen zuverlässig sichert.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Schiene aus durchsichtigem Material an ihrer Rückseite mit mindestens einer zur Kopfleiste parallelen Reihe von warzenartigen Vorsprüngen versehen- ist und die Schenkel der verschiebbaren Merkzeichen derart ausgebildet sind, daß sie beim Aufstecken auf die Schiene jeweils zwischen zwei benachbarte Warzen einschiebbar sind. Durch die Anlage des einen Schenkels der Merkzeichen an zwei einander gegenüberliegenden Warzen ist die jeweilige Einstellage der Merkzeichen gesichert, und diese sind stets genau auf die Teilung des Registraturblattes an der Kopfleiste ausgerichtet. Die Klemmkraft -der Merkzeichen kann relativ schwach bemessen werden, wodurch in Verbindung mit den als Führungen dienenden - Warzen das Aufbringen und Abziehen der Merkzeichen auf bzw. von der Kopfleiste erleichtert ist und diese Vorgänge schnell ausgeführt werden können. Infolge der relativ schwachen Klemmkräfte der Merkzeichen lassen sich diese ferner leicht seitlich entlang der Kopfleiste verschieben. Die Merkzeichen können außerdem eng nebeneinander auf der Kopfleiste angeordnet werden. Die Reihe von warzenartigen Vorsprüngen lenkt ferner in vorteilhafter Weise beim Herausziehen der benachbarten Tasche aus beispielsweise einer Hängeregistratur eventuell aus dieser Tasche hervorstehende Belege von den Merkzeichen ab, so daß sich die Belege an den Merkzeichen nicht verklemmen können. Eine besondere Abdeckung der Schenkel der Merkzeichen ist dadurch überflüssig, und letztere können an ihren beiden Schenkeln bequem erfaßt werden, wodurch die Handhabung der Merkzeichen weiter verbessert ist.
  • Die Erfindung wird anschließend an Hand der Zeichnungen mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen F i g. 1 und 2 je eine Vorder- bzw. Rückansicht einer Hängetasche mit einer Kopfleiste gemäß der Erfindung, F i g. 3 eine Schnittansicht der Kopffeiste gemäß den F i g. 1 und 2 mit einem aufgesteckten Merkzeichen aus durchsichtigem Kunststoff, jedoch ohne Registraturblatt bzw. Skalenstreifen, F i g. 3 a eine der F i g. 3 ähnliche Schnittansicht, jedoch mit einem als Sattelreiter aus Metall ausgebildeten Merkzeichen, F i g. 4 eine Schnittansicht der Kopfleiste einer Stehtasche, ebenfalls ohne Registraturblatt, F' i g. 5 eine Rückansicht eines Teils der Kopfleiste mit aufgestecktem-Sattelreiter aus Metall, F i g. 6 eine Einzelansicht eines Sattelreiters aus Metall von der Seite, F i g. 7 mehrere Vorderansichten und eine Seitenansicht mehrerer unterschiedlicher als Schiebesignale ausgebildete Merkzeichen, F i g. 8 eine Vorderansicht eines Registraturblattes in Verbindung mit einem Schiebesignal, F i g. 8 a eine Ansicht einer Ecke des Registraturblattes und F i g. 9 eine den F i g. 3 und 3 a ähnliche Schnitt ansieht der Kopfleiste mit einem als Schiebesignal ausgebildeten Merkzeichen.
  • Die in den F i g. 1 und 2 gezeigte Hängetasche 1 für beliebige Registraturen kann aus Karton oder durchsichtigem Kunststoff bestehen. Die Hängetasche 1 ist mit einer Kopfleiste 2 versehen, die ebenfalls aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt ist. Die Kopfleiste ist (F i g. 3 und 3 a) aus einem Vorderteil 3, an dem eine Schiene 4 zur Aufnahme von Schiebesignalen 5; 5 a bis 5 d (F i g. 7) aasgeformt ist, und einem Rückenteil 6 gebildet. Eine Hängeschiene 7 und ein oberer Randabschnitt 8 der rückwärtigen Seitenwand der Hängetasche sind zwischen dem Vorder- und Rückenteil 3 bzw. 6 innerhalb von zwei Reihen Schweißstellen 9 und 10 angeordnet, die das Vorder- und Rückenteil miteinander verbinden. Dadurch sind auf einfache Weise die Kopfleiste, die Tasche und die Hängeschiene miteinander verbunden.
  • Wie aus den F i g. 3 und 3 a hervorgeht, ist die Kopfleiste 2 nach hinten abgewinkelt, wobei ihre Neigung in vorteilhafter Weise durch die Lage der Schweißstellen 9, 10 zur Knicklinie 10a fixiert ist. Wenn die Belegtasche als Stehtasche ausgebildet ist, wird die Kopfleiste 2 a (F i g. 4) mit aasgeformter Schiene 4 a unter Vermeidung von Heft-, Klebe-oder Schweißstellen lediglich auf dem Rand der einen Taschenwand 11 aufgesteckt und mit ausgestanzten Lappen 12 in entsprechenden Sehlitzen 13 in der Taschenwand 11 gehalten.
  • An der rückwärtigen Seite der Schiene 4, 4 a sind zwei Reihen Warzen 14 und 15 ausgebildet. Die untere Warzenreihe 15 ist in einem solchen Abstand vom oberen Rand der Kopfleiste 2, 2a angeordnet, daß die Enden der auf die Schiene aufgesteckten Sattelreiter 16 aus Metall oberhalb dieser Warzenreihe liegen (F i g. - 3 a und 5). Die Warzenreihe 15 lenkt dadurch eventuell aus der benachbarten Belegtasche herausragende Belege beim Herausziehen dieser Tasche aus der Registratur von den Reitern 16 ab und verhindert somit ein eventuelles Einklemmen der Belege.
  • Die Sattelreiter 16 sind im Ausführungsbeispiel an beiden Rändern des einen Schenkels mit zwei Einprägungen 17 (F i g. 5, 6) versehen, in die zwei Warzen 14 eingreifen. Dadurch sind die Reiter in ihren Einstellagen gesichert. Außer den Sattelreitern 16 aus Metall können auf die Schiene 4, 4 a 'auch Reiter 16 a aus durchsichtigem Kunststoff aufgesteckt werden (F i g. 1, 2, 3). Diese Reiter 16a weisen einen der Kopfschiene 4, 4 a angepaßten Profilquerschnitt auf, wobei der- eine Längsrand der Reiter den unteren Rand der Schiene 4; 4 a umfaßt.
  • Die Schiene 4; 4 a der Kopfleiste 2, 2 a weist an ihrem unteren Rand einen Spalt 18 bzw. 18a auf, durch den der obere Rand eines Skalenstreifens 19 (FI g. 1), mit dem die Reiter 16,16 a und die Schiebesigpäle 5, 5 a bis 5 d für Organisationszwecke zusammenwirken, in die Schiene einsteckbar ist. Nahe dem unteren Rand des Skalenstreifens 19 sind mehrere Längsschlitze 20 vorgesehen, in die aus der Taschenwand ausgestanzte Lappen 21 (F i g. 2) einsteckbar sind, die den Skalenstreifen unten halten. Hieraus ist ersichtlich, daß der Skalenstreifen 19 leicht einsetzbar, austauschbar, oder wenn er beidseitig bedruckt ist, bequem umkehrbar ist. Diese Verbindung des Skalenstreifens mit der Taschenwand vermeidet auch ein Hängenbleiben der Belege, wenn diese der Tasche entnommen werden. Zur klemmenden Halterung des oberen Randes des Skalenstreifens 19 kann an den Enden der Schiene je eine Warze 15 a (F i g. 3 a) angeordnet sein, die in einen Einschnitt 15 b (F i g. 8 a) des Skalenstreifens 19 eingreift. An Stelle des in F i, g. 8 a gezeigten Einschnittes 15 b können an beiden Ecken des Skalenstreifens 19 auch Öffnungen vorgesehen sein.
  • Der Skalenstreifen 19 ist im Ausführungsbeispiel beidseitig verwendbar und am oberen Rand zu beiden Seiten der Mitte mit zwei Einschnitten 22 (F i g. 8) versehen, deren Lage und Tiefe in Anpassung an das jeweilige Schiebesignal so bemessen ist, daß dieses völlig hinter dem Skalenstreifen einschiebbar ist, d. h. unsichtbar wird. Zu diesem Zweck wird der eine Lappen 40 nach vorn und der andere Lappen 41 nach hinten umgebogen, wenn der Skalenstreifen an der Kopfleiste bzw. der Tasche befestigt wird. Umgekehrt kann auch der Lappen 40 nach hinten gebogen werden (nicht gezeigt): Die für diverse Markierungszwecke über dem Skalenstreifen 19 in der Schiene 4, 4 a befindlichen Schiebesignale werden in bekannter Weise aus farbi- Crem durchsichtigem Kunststoffmaterial hergestellt und sind in verschiedenen Formen in den F i g. 1 und 7 gezeigt. Das Schiebesignal 5 weist zwei parallele Reihen Sicken 23, 24 auf, wobei die Sickenreihe 23 (F i g. 1) zur Bedienung des Schiebesignals aus dem Spalt 18, 18 a der Kopfschiene 4, 4 a hervorsteht und sich in Anlage mit dem unteren Längsrand der Schiene befindet. Die Sickenreihe 24 steht wiederum in Anlage mit einer in die Schiene 4, 4 a nach innen hochgezogenen Längskante 25. Dadurch ist eine einwandfreie Parallelführung der Schiebesignale gewährleistet.
  • Das Schiebesignal 5 kann in einzelne kurze Schiebesignale 5 a unterteilt werden. An Stelle der länglichen Sicken 23, 24 sind bei der Ausführung 5 b (F i g. 7) Warzen 26 vorgesehen. Bei den Schiebesignalen 5 b und 5 c sind die unteren Warzen 26 bzw. Sicken 23 bis auf zwei bzw. eine am Rand des Schiebesignals abgetrennt, wodurch ein Bedienungslappen gebildet ist. Statt der oberen Warzen- oder Sickenreihe 24 ist beim Schiebesignal 5 d eine bis nahe den beiden Enden desselben reichende durchgehende Sicke 27 vorgesehen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Kopfleiste für eine Tasche zur Aufnahme von Schriftgut, insbesondere Hängetasche mit einer Hängeschiene, mit einer Schiene aus durchsichtigem. Material, mit längs dieser Schiene beweglichen und in Rasten eingreifenden Merkzeichen und einem mit diesen zusammenwirkenden, an der Kopfleiste angeordneten Registraturblatt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (4, 4a) aus durchsichtigem Material an ihrer Rückseite mit mindestens einer zur Kopfleiste parallelen Reihe von warzenartigen Vorsprüngen (14, 15) versehen ist und die Schenkel der verschiebbaren Merkzeichen (16, 16a) derart ausgebildet sind, daß sie beim Aufstecken auf die Schiene (4, 4a) jeweils zwischen zwei benachbarte Warzen einschiebbar sind.
  2. 2. Kopfleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Warzenreihen (14, 15) sich über die gesamte Länge der Schiene (4, 4 a) erstrecken, daß die untere Warzenreihe (15) in einem Abstand vom oberen Rand der Schiene angeordnet ist, daß die Enden der aufgesteckten Merkzeichen (16, 16a) oberhalb dieser Warzenreihe (15) liegen, und daß die Merkzeichen (16) an den Rändern des einen Schenkels mit zwei Einprägungen (17) versehen sind, in die zwei benachbarte Warzen (14) der oberen Reihe eingreifen.
  3. 3. Kopfleiste nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Schiene an deren Enden zur Halterung des oberen Randes des Registraturblattes (19) wenigstens je eine Warze (15a) angeordnet ist, die in einen Einschnitt (15b) im Registraturblatt (19) eingreift.
  4. 4. Kopfleiste nach Anspruch 1 mit in der Schiene über dem Registraturblatt verstellbaren streifenförmigen Merkzeichen, von denen aus dem Spalt am oberen Rand der hohlen Schiene ein Bedienungsabschnitt herausragt, dadurch gekennzeichnet, daß die streifenförmigen Merkzeichen (5) mit zwei parallelen Reihen Warzen oder Sicken (23, 24) versehen sind, und daß die eine Reihe (23) den Bedienungsabschnitt bildet und in Anlage mit dem unteren Längsrand der Schiene (4, 4 a) und die andere Reihe (24) in Anlage mit einer ins Innere der Schiene hochgezogenen Längskante (25) derselben steht.
  5. 5. Kopfleiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt des streifenförmigen Merkzeichens (5 b, 5 c) mit der unteren Warzenreihe bis auf einige wenige (26) oder eine Warze (23) am einen Ende des Streifens abgetrennt ist, so daß ein Bedienungslappen entsteht.
  6. 6. Kopfleiste nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem streifenförmigen Merkzeichen (5 d) an Stelle der im Innern der Schiene liegenden Warzenreihe eine bis nahe den beiden Enden des Merkzeichens reichende an sich bekannte durchgehende Sicke (27) vorgesehen ist.
  7. 7. Kopfleiste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche mit nach hinten abgewinkelter Schiene aus durchsichtigem verschweißbarem Material, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Schiene (4, 4a) durch die Lage und den Abstand der Schweißstellen (9, 10) zur Knicklinie (10 a) der Schiene fixiert ist. B. Kopfleiste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche als Stehtasche ausgebildet, bei der die Schiene aus durchsichtigem Material mittels seitlicher Lappen mit dem Rand der einen Taschenwand verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der nach oben zeigende Rand der Taschenwand (11) in den Hohlraum der Schiene (4a) eingesteckt ist und die Lappen (12) der Schiene (4a) in Schlitze (13) in der Taschenwand (11) eingreifen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 808111; deutsche Auslegeschrift Nr. 1107 642; französische Patentschriften Nr. 1188 358, 1187 318, 1184 216; USA.-Patentschrift Nr. 2 910 985.
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