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DE1239548B - Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere zum Zerkleinern von waermeempfindlichen Mahlguetern - Google Patents

Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere zum Zerkleinern von waermeempfindlichen Mahlguetern

Info

Publication number
DE1239548B
DE1239548B DE1962W0031413 DEW0031413A DE1239548B DE 1239548 B DE1239548 B DE 1239548B DE 1962W0031413 DE1962W0031413 DE 1962W0031413 DE W0031413 A DEW0031413 A DE W0031413A DE 1239548 B DE1239548 B DE 1239548B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
fluidized bed
grist
fluidized
grinding elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962W0031413
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962W0031413 priority Critical patent/DE1239548B/de
Publication of DE1239548B publication Critical patent/DE1239548B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/22Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with intermeshing pins ; Pin Disk Mills
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/06Jet mills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere zum Zerkleinern von wärmeempfindlichen Mahlgütern Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung, in der die Zerkleinerung innerhalb einer fluidierten Mahlgutschicht (sogenannten Wirbelschicht) vollzogen wird, deren Feststoffkomponente das Mahlgut selbst bildet.
  • Wirbel- und Fließschichten entstehen bekanntlich dann, wenn in einem Gefäß mit luftdurchlässigem Boden eine lose Materialschüttung von geeigneter Körnung von unten her mit einem Glas durchströmt wird, wobei die Materialschüttung den Charakter einer Flüssigkeit annimmt, d. h., Gegenstände können mehr oder weniger mühelos eingetaucht werden, und zugeführtes Material entsprechender Körnung häuft sich nicht an der Zufuhrstelle an, sondern verteilt sich rasch, wobei die Gesamtoberfläche der Wirbelschicht entsprechend ansteigt.
  • Diese Gegebenheiten sind bekannt, und man benutzt auch derartige Wirbelschichten schon zu den verschiedensten Zwecken, beispielsweise beim sogenannten Wirbelsinterverfahren und beim Transport pulvriger bzw. körniger Produkte, die durch »Aufwirbeln« fließfähig und damit leicht transportfähig gemacht werden können.
  • Mahlverfahren und Vorrichtungen, bei denen das Mahlgut mehr oder weniger aufgelockert Mahlelementen zugeführt bzw. mit diesen in Kontakt gebracht wird, sind an sich bekannt.
  • Bei diesen bekannten Vorrichtungen arbeiten Mahlelemente, wie Zylinderscheiben, Stabkäfige, völlig in die Mahlgutmasse eingetaucht, die durch von unten eingeblasene Luft lediglich aufgelockert wird. Die Ausbildung einer Wirbelschicht im Sinn einer »Halbflüssigkeit« kann dabei nicht erfolgen, da dies die eingetauchten Mahlelemente nicht zulassen.
  • Eine vorteilhafte Gesamtaufwirbelung des Mahlgutes zu einer Wirbelschicht ist also bei diesen bekannten Vorrichtungen nicht möglich, In einer solchen Wirbelschicht reiben sich gleichzeitig alle Mahlgutteilchen gegenseitig, und es werden aus ihr ständig und in ihrem gesamten Bereich alle auf die gewünschte Feinheit gebrachten Teilchen ausgetragen, ohne daß es dabei zum Austrag von zu groben Teilchen kommt, die bei bekannten Vorrichtungen durch besondere Maßnahmen abgetrennt und in den Mahlbereich zurückgeführt werden müssen.
  • Ebenso sind Verfahren und Vorrichtungen bekannt, bei denen Gasströme hoher Geschwindigkeit, die die Zerkleinerung bewirken, in Mahlgutschüttungtm gerichtet werden.
  • Diese bekannten Verfahren und Vorrichtungen erfordern jedoch in vielen Fällen noch verschleißunterworfene Prallelemente. In manchen Fällen wird einerseits mit einer zu geringen, andererseits mit zu großer Packungsdichte im Hinblick auf eine intensive Zerkleinerungswirkung gearbeitet.
  • Gemäß der Erfindung wird nun gegenüber den bekannten Verfahren und Vorrichtungen in einer eine Wirbelschicht enthaltenden Vorrichtung die Zerkleinerung derart durchgeführt, daß die Mahlelemente, wie rotierende horizontale Stiftscheiben, Gasstrahldüsen od. dgl., im Bereich der Oberfläche des fluidierten Mahlgutbettes angeordnet sind.
  • In vorteilhafter Weise wird dabei mit dem durch die Wirbelschicht strömenden Gas das Feingut sofort aus der Wirbelschicht und damit aus dem Mahlbereich herausgeführt. Von vornherein im Aufgabegut enthaltenes Feingut wird demgemäß ebenfalls sofort entfernt und belastet nicht den Mahlvorgang.
  • Vermittels des ständig durch das Mahlgut strömenden Gases vollzieht sich die Vermahlung bei gleichbleibend normalen Temperaturen, während bei den meisten herkömmlichen Mahlverfahren die Mühlen und das Mahlgut durch Wärmebildung stark belastet sind, so daß mitunter besondere Maßnahmen zur Kühlung getroffen werden müssen, um überhaupt eine Vermahlung temperaturempfindlicher Güter durchführen zu können.
  • Eine Mahlbahn im üblichen Sinn oder ein druck-oder verschleißfester Behälter ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorteilhafterweise überhaupt nicht vorhanden und notwendig, da die zu zerkleinernden Teilchen, vom eingetauchten Mahlorgan angesaugt, unmittelbar in die Wirbelschicht geschleudert werden, wo eine zusätzliche gegenseitige Zerkleinerung der Mahlgutteilchen erfolgt. Es ist jedoch möglich, irgendwelche Prallflächen ebenfalls in die Wirbelschicht einzutauchen und rings um das Mahlorgan anzuordnen. Diese Vorrichtung ist gegen Fremdkörper nahezu unempfindlich, da gegebenenfalls schwere oder schwer mahlbare Teile in der Wirbel- Schicht auf den Boden sinken und das Mahlorgan nicht gefährden können.
  • Weiterhin kann eine solche Vorrichtung, abgesehen von den Lagerungsteilen für das Mahlorgan, vorteilhaft in relativ dünnem Blech sehr leicht ausgeführt sein, da das Gehäuse keinen Belastungen unterworfen ist. Ja selbst eine Ausführung des Behälters mit durchsichtigem Material, wie Plexiglas, wäre zumindest teilweise möglich, was eine Beobachtung der Wirbelschichthöhe zuließe, insbesondere beim Anfahren einer Vermahlung, um Luftzufuhr, Schichthöhe und Mahlgutzufuhr vorteilhaft steuern zu können.
  • Auch können beispielsweise in einem entsprechend großen Wirbelschichtgefäß mehrere Mahlorgane angeordnet sein.
  • Die Zerkleinerung kann dabei unter Verwendung bekannter Mahlelemente in entsprechender Anpassung an die Eigenart der Vorrichtung erfolgen. So ist es beispielsweise auch möglich, hierbei das bekannte Strahlmahlverfahren zur Anwendung zu bringen, bei dem das Mahlgut Gasstrahlen von hoher Geschwindigkeit zugeführt wird.
  • Voraussetzung für eine Zerkleinerung in dieser Vorrichtung ist nur, daß es sich bei dem zu zerkleinernden Material um ein solches handelt, mit dem sich eine Wirbelschicht herstellen läßt, und daß demgemäß das Mahlgut zunächst auf eine geeignete Korngröße vorgebrochen wird, was eine in der Zerkleinerungstechnik ohnehin oft geübte und häufig notwendige Maßnahme ist, um entweder das Mahlgut fein dosieren zu können, weil die Aufgabeöffnung der Mahlguteinrichtungen dies verlangt oder weil sich ein befriedigender Mahlgutaufschluß nur stufenweise erreichen läßt.
  • Wirbelschichten können mit Feststoffen mit einer Körnung von beispielsweise etwa 0,05 bis 1 mm aufrechterhalten werden, bei mengenmäßig relativ kleinen, eingeblasenen und aufwärts strömenden Gasmengen.
  • Die Zusammenhänge zwischen Schichthöhe, Druckabfall, Hohlraumvolumen, Durchströmgeschwindigkeit in Abhängigkeit von Korngröße und -form und Schüttvolumen sind bekannt. Störungen dieser Wirbelschichten können auftreten durch sogenannte Pfropfenbildung mit Durchschlag und Kanalbildung, die jedoch bei einer Zerkleinerung in der erfindungsgemäßen Vorrichtung von wenig ausschlaggebender Bedeutung sind, da die Wirbelschicht ohnehin im Bereich des eingetauchten Mahlorgans bis zu einem gewissen Grad Störungen erfährt, die hier jedoch auf das zu erzielende Ergebnis einer Feinstmahlung ohne Einfluß bleiben.
  • Zur näheren Erläuterung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind nachfolgend erläuterte Ausführungsbeispiele derartiger Vorrichtungen zeichnerisch dargestellt. In dieser Darstellung zeigt die F i g. 1 schematisch ein Wirbelschichtgefäß mit von oben in die Wirbelschicht eingetauchtem Mahlorgan, F i g. 2 eine Anordnung, bei der das Mahlorgan in einer Lagerung gehalten ist, die von unten in die Wirbelschicht ragt, F i g. 3 eine Anordnung gemäß F i g. 2, bei der mehrere Mahlorgane in einem Gefäß angeordnet sind, F i g. 4 Ausführungsmöglichkeiten der in die Wirbelschicht einzutauchenden Mahlorgane.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem in seinem Aufbau bekannten Wirbelschichtgefäß. Ein solches Gefäß besteht aus einem unteren Luftverteilerkasten 1 mit Luftanschluß 2 und dem eigentlichen Wirbelschichtaufnahmebehälter 3. Diese beiden über den vollen Querschnitt offenen Teile werden lösbar mit Flanschen 4, 5 zusammengesetzt. Zwischen diesen Flanschen 4, 5 befindet sich ein Zwischenboden 6 aus zwei grob gelochten Blechen mit sich entsprechenden Lochungen, wobei zwischen den Blechen ein luftdurchlässiges Gewebe, wie Nylon od. dgl., über den ganzen Querschnitt eingelegt wird, damit ein über den ganzen Behälterquerschnitt möglichst gleichmäßiger Luftdurchlaß erzielt wird.
  • An einer Seitenwand des Behälters 3 ist eine Mahlgutzufuhröffnung 7 mit Aufgabetrichter 8 vorgesehen, der durch eine Zellenschleuse od. dgl. verschlossen sein kann. Die Mahlgutzufuhr kann aber auch kurz unterhalb der Wirbelschichtoberfläche erfolgen, so daß die Anordnung einer Zellenschleuse nicht notwendig ist.
  • Zur Entleerung des Behälters 3 kann dieser mit einer unmittelbar über dem Zwischenboden 6 befindlichen Öffnung versehen sein, die einfach durch einen Schieber 9 verschlossen ist.
  • Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform ist das Mahlorgan 10 von oben in den Oberflächenbereich der Wirbelschicht 11 eingetaucht und wird von einem Motor 12 angetrieben. Der Motor kann dabei auch außerhalb der Staubabzugshaube 13 angeordnet sein. Eine staubdichte Kapselung ist dann nicht erforderlich. Die Lagerung des Antriebs und des Mahlelementes erfolgt zweckmäßigerweise auf einem vom Gefäß 1, 3 gesonderten Lagerbock 21. Bei entsprechend stabiler Dimensionierung des Gefäßes könnte die Lagerung selbstverständlich auch unmittelbar am Gefäß erfolgen.
  • Die Wegführung und Abscheidung des Feingutes erfolgt durch die Abzugshaube 13, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Gebläses 14, hinter dem dann ein Abscheider, wie Zyklon oder Filtergerät, angeordnet ist. Bei Verwendung eines Gebläses 14 empfiehlt es sich, einen Zuluftschieber 15 vorzusehen, der eine Steuerung der Absaugung ermöglicht.
  • Die Vorrichtung gemäß F i g. 2 zeigt insofern eine Abänderung gegenüber der gemäß F i g. 1, als hier die Lagerung und der Antrieb des Mahlementes von unten durch den Zwischenboden 6 hindurch erfolgt. Das Gefäß 3 ist hierbei hinsichtlich einer Steuermöglichkeit für die Abzugsgeschwindigkeit der Luft oberhalb der Wirbelschicht mit einer Erweiterung 16 ausgestattet, wodurch die Strömungsgeschwindigkeit des die Wirbelschicht durchströmenden Gases über der Schicht verkleinert wird.
  • Zuluftöffnungen 20 für das Gebläse können auch im Bereich der Erweiterung 16 angeordnet sein, womit allen Steuerbedürfnissen hinsichtlich der Luftgeschwindigkeit Rechnung getragen ist.
  • Die Ausführung in F i g. 3 entspricht grundsätzlich denen der bereits beschriebenen, nur daß hierbei mehrere Mahlelemente innerhalb der Wirbelschicht 11 vorgesehen sind.
  • In F i g. 4 sind beispielsweise Mahlelementausführungsformen dargestellt, die vorzugsweise als offene und abgedeckte Stiftscheiben ausgebildet sind, wobei die Abdeckungen 17 Ringform haben und damit in Scheibenmitte eine Mahlguteintrittsöffnung aufweisen. Die Scheiben 18 können Durchbrechungen für einen unmittelbaren Luftdurchtritt aufweisen. Die Mahlelemente sind in Lagerungen 19,19' gelagert.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Zerkleinern, insbesondere von wärmeempfindlichen Mahlgütern, bestehend aus einem als Wirbelschichtgefäß mit gasdurchlässigem Boden ausgebildeten Behälter, in dem Mahlelemente auf das in fluidierten Zustand versetzte Mahlgut einwirken und der mit einem zu einem Abscheider führenden Feingut-Gas-Abzug versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mahlelemente, wie rotierende horizontale Stiftscheiben (10), Gasstrahldüsen od. dgl., im Bereich der Oberfläche des fluidierten Mahlgutbettes (11) angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung (19) der Mahlorgane (10) oberhalb des Mahlgutbettes (11) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der Mahlorgane (10) am Boden des Wirbelschichtgefäßes (3) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mahlorgane (10) axial verstellbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirbelschichtbehälter (3) oberhalb des Mahlgutbettes (11) mit einer Querschnittserweiterung (16) ausgebildet ist und im Bereich der Erweiterung Zuluftöffnungen (20) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 400 307, 918 185, 598 421; französische Patentschrift Nr. 819 124; USA.-Patentschriften Nr. 1791 100, 2 587 609; Zeitschrift »Chemie-Ingenieur-Technik«, 1952, S. 60 bis 81.
DE1962W0031413 1962-01-04 1962-01-04 Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere zum Zerkleinern von waermeempfindlichen Mahlguetern Pending DE1239548B (de)

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