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DE1239112B - Ringkolbenzaehler mit induktiver oder kapazitiver Messwertuebertragung - Google Patents

Ringkolbenzaehler mit induktiver oder kapazitiver Messwertuebertragung

Info

Publication number
DE1239112B
DE1239112B DE1959P0023901 DEP0023901A DE1239112B DE 1239112 B DE1239112 B DE 1239112B DE 1959P0023901 DE1959P0023901 DE 1959P0023901 DE P0023901 A DEP0023901 A DE P0023901A DE 1239112 B DE1239112 B DE 1239112B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
measuring
coils
measured value
rotary piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959P0023901
Other languages
English (en)
Inventor
Reginald Lewis Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Parkinson Cowan Appliances Ltd
Original Assignee
Parkinson Cowan Appliances Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Parkinson Cowan Appliances Ltd filed Critical Parkinson Cowan Appliances Ltd
Publication of DE1239112B publication Critical patent/DE1239112B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/06Indicating or recording devices
    • G01F15/061Indicating or recording devices for remote indication
    • G01F15/063Indicating or recording devices for remote indication using electrical means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/04Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls
    • G01F3/06Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising members rotating in a fluid-tight or substantially fluid-tight manner in a housing
    • G01F3/08Rotary-piston or ring-piston meters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Ringkolbenzähler mit induktiver oder kapazitiver Meßwertübertragung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Ringkolbenzähler mit induktiver Meßwertübertragung. Bekannte Meßvorrichtungen für fließende Medien der üblichen Bauart weisen eine Meßkammer auf, die ein messendes Bauteil enthält, das sich dreht oder schwingt und über geeignete Getriebe oder andere mechanische Vorrichtungen eine Skalenanzeige antreibt, von der die Gesamtmenge des fließenden Mediums, der Flüssigkeit oder des Gases abgelesen werden kann, die durch die Meßvorrichtung hindurchgetreten ist. Das messende Bauteil wird gewöhnlich durch die Einwirkung des durch die Meßvorrichtung hindurchtretenden fließenden Mediums bewegt. In einer Flüssigkeitsmeßvorrichtung kann das messende Bauteil ein sich drehender Kolben oder Taumelscheibe sein oder ein sich hin- und herbewegender Kolben, der das Volumen der durch Meßkammer hindurchtretenden Flüssigkeit mißt.
  • Andererseits kann auch ein Propeller oder Schraubenrad vorgesehen sein, das sich proportional zu dem Flüssigkeitsfluß dreht. In einer Gasmeßvorrichtung kann das Abmessen vermittels Balgen oder vermittels eines Propellers in einem Gehäuse bewirkt werden.
  • In den meisten Fällen muß die dem messenden Bauteil durch die Flüssigkeit vermittelte Geschwindigkeit mechanisch auf irgendeine Anzeigevorrichtung übertragen werden, die normalerweise in einem Gehäuse getrennt von der Flüssigkeit untergebracht ist.
  • Somit ist es notwendig, daß ein rotierendes Bauteil durch eine Abdichtungsbuchse hindurchtritt, die als abdichtendes Bauteil zwischen der die Flüssigkeit enthaltenden Kammer und dem Gehäuse für die Anzeigevorrichtung wirkt. Dieser abdichtende Verschluß und die Üb ertragungs vorrichtung nehmen einen gewissen Anteil der Energie auf, wenn die Meßvorrichtung angetrieben wird. Hierdurch wird die Genauigkeit des messenden Bauteils insbesondere bei langsamem Fluß nachteilig beeinflußt. Es ergibt sich ebenfalls, daß bei einer derartigen Meßvorrichtung der mechanischen Bauart ein Ablesen des durch die Meßvorrichtung hindurchtretenden Volumens nur direkt am Ort ausgeführt werden kann, d. h. benachbart zu der Meßvorrichtung innerhalb einer Entfernung, die durch die mechanischen Antriebe begrenzt ist. Es sind Fernanzeigevorrichtungen bekannt, die mit dem Anzeigemechanismus verbunden sind und zu den abgemessenen Anzeigen proportionale Impulse übertragen. Derartige Vorrichtungen werden jedoch von einer Stelle aus angetrieben, die sich langsamer bewegt als das messende Bauteil und können somit nicht ausreichende Impulse liefern, um leicht geringfügige Zunahmen des Volumens abzumessen.
  • Es ist auch schon eine Meßvorrichtung bekanntgeworden, die als Ringkolbenzähler ausgebildet ist.
  • Hier ist ein Ringkolben aus magnetischem Werkstoff vorgesehen, der beim Umlauf ein Spulensystem durch Schneiden der magnetischen Kraftlinien beeinflußt.
  • Diese bekannte Ausführungsform hat den Nachteil, daß sich die Impulsamplitude mit der Rotationsgeschwindigkeit des Ringkolbens ändert, so daß bei sehr langsamen Strömungen und einer geringen Umlaufgeschwindigkeit des Ringkolbens überhaupt keine Spannung in den Spulen induziert wird. Dieser bekannte Ringkolbenzähler kann daher bei langsam fließenden Medien keine oder zumindest ungenaue Meßergebnisse erzielen.
  • Den gleichen Nachteil weist eine weitere bekannte Ausführungsform auf. Diese stellt einen Flügelradzähler dar, an dem ein mit mehreren Schaufeln ausgestattetes Flügelrad aus magnetischem Material mit einem unmagnetischen Zylindergehäuse angeordnet ist. Außerhalb des Gehäuses ist ein permanenter Elektromagnet angeordnet, dessen beide Pole zu in die Wandung der Hülse eingreifenden Polstücken geführt sind. Die Polstücke sind mit elektrischen Wicklungen versehen. Der Abstand der Polstücke entspricht dem Winkelabstand zweier benachbarter Flügel. Bei Drehung des Flügelrades erfolgt bei jedesmaligem Vorbeigang zweier Flügei an den Polstücken ein Schneiden der elektromagnetischen Kraftlinien, wodurch in den Spulen der Polstücke ein Induktionsstoß erzielt wird, der die Grundlage der Spannung bildet. Bei dieser Impulserzeugung ändert sich ebenso wie bei dem vorbeschriebenen bekannten Ringkolben die Impulsamplitude mit der Rotationsgeschwindigkeit des Flügelrades, wodurch bei langsamer Strömungsgeschwindigkeit praktisch keine Spannung in den Spulen induziert wird und somit eine einwandfreie Messung bei langsam fließenden Medien nicht gewährleistet ist.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile und erreicht ist dies erfindungsgemäß dadurch, daß außerhalb und benachbart der Kammer zwei mit Spulen ausgestattete Meßvorrichtungen vorgesehen sind, bei denen die eine Spule mit einer Wechselstromquelle verbunden ist und die andere Spule über einen Verstärker mit einer Zählvorrichtung verbunden ist und daß der Ringkolben einen Einsatz aus magnetischem Werkstoff besitzt, der eine Verstärkung der magnetischen Ankopplung zwischen den Spulen in seiner dichtesten Stellung zu den Spulen bewirkt. Bei dem erfindungsgemäßen Ringkolbenzähler erfolgt keine Induzierung einer Spannung, vielmehr dient die in den Ringkolben eingesetzte Weicheisenplatte dazu, die von den beiden Spulen gebildete induktive Einheit periodisch mit der Frequenz der Umdrehungszahl des Drehkolbens zusammenzukoppeln. Die Weicheiseneinlage des Ringkolbens dient als Magnetbrücke und übermittelt Impulse an eine beliebig weit entfernte Zählvorrichtung, wobei die Impulsamplitude unabhängig von der Geschwindigkeit des Ringkolbens gleich groß bleibt, so daß eine einwandfreie Zählung auch kleinster, mit geringer Geschwindigkeit geförderter Mengen gewährleistet ist.
  • Der erfindungsgemäße Ringkolbenzähler kann auch mit kapazitiver Meßwertübertragung arbeiten. Diese Ausführungsform kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß außerhalb und benachbart der Kammer zwei in ihrer Kapazität durch die Bewegung des Ringkolbens veränderbare Kondensatorplatten angebracht sind und die Meßkammer wenigstens in der Plattennähe aus isolierendem Material besteht und daß die KondensatorpIatten mit einer auf die Kapazitätsänderungen ansprechenden Meßvorrichtung verbunden sind, die einem Zählwerk für jede Folge der Kapazitätsänderung einen Impuls vermittelt.
  • Ein weiteres Merkmal dieses mit Kondensatorplatten ausgestatteten Zählers besteht erfindungsgemäß darin, daß der Ringkolben aus einem Material besteht, das eine von dem zu messenden Medium stark abweichende Dielektrizitätskonstante aufweist oder mit einem Einsatz aus einem solchen Material ausgestattet ist.
  • Erfindungsgemäß können zwei oder mehrere Meßvorrichtungspaare um die Kammer herum angeordnet sein.
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.
  • F i g. 1 ist eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Ausführungsform unter Anwendung der magnetischen Ankopplung; F i g. 2 ist eine schematische Darstellung einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform unter Anwendung einer kapazitiven Ankopplung.
  • Die gezeigte Drehmeßvorrichtung weist eine nicht magnetische Meßkammer 1 und einen Drehkolben 2 in der letzteren auf, in den eine Weicheisenplatte 3 eingesetzt ist. Die Platte 3 kann durch ein kleines Bündel von Weicheisendräliten ersetzt werden. Zwei Spulen 4 und 5, die vorzugsweise Weicheisenkerne 6 und 7 aufweisen, sind an der Außenseite der Wand der Meßkammer 1 angeordnet. Die Spule 6 wird durch eine Wechselstromquelle mit Energie versorgt.
  • Die Spulen sind so angeordnet, daß die magnetische Ankopplung zwischen denselben, und somit der in der Spule 7 induzierte Strom, einen kleinstmöglichen Wert hat, es sei denn, daß der Weicheisenkern 3, der in den Rotor eingebettet ist, zwischen denselben hindurchtritt. Sobald dies geschieht, wirkt das Kernbauteil als magnetisches Glied zwischen den zwei Spulen, und in der Spule 7 wird ein erhöhter Strom induziert.
  • Nach der Verstärkung desselben durch bekannte elektronische oder magnetische Vorrichtungen 8 wird derselbe angewandt, um ein elektromagnetisches Zählwerk 9 oder ähnliche Anzeigevorrichtung anzutreiben.
  • Um mehr als einen Impuls pro Umdrehung des Drehbauteiles zu erhalten und um so die Größe der Volumenzunahme, die gemessen werden kann, zu verringern, kann mehr als eine Spulenanordnung und Kernbauteil in der Meßkammer und dem messenden Bauteil angeordnet werden. Eine derartige Vorrichtung könnte an jeder anderen Bauart eines sich drehenden oder schwingenden messenden Bauteiles angeordnet werden, wobei der gleiche weiter oben beschriebene Effekt erzielt wird.
  • In einer weiteren erfindungsgemäßen in F i g. 2 gezeigten Ausführungsform ist an Stelle der magnetischen Ankopplung eine kapazitive Ankopplung angewandt, die nur dann Anwendung finden kann, wenn die Wand der Meßkammer aus einem elektrisch isolierenden Material gefertigt ist. In diesem Fall werden die zwei Spulen durch zwei Leiter 11 und 12 ersetzt, die nicht miteinander in leitender Verbindung stehen.
  • Diese Leiter bilden die zwei Platten eines Kondensators. Sobald das messende Bauteil 2 der Meßvorrichtung in der Meßkammer eine derartige Lage einnimmt, daß dasselbe die Lücke zwischen den zwei Platten 11 und 12 überbrückt, tritt eine Veränderung der Kapazität in Vergleich zu dem Zustand ein, wenn sich das Bauteil entfernt von den Platten befindet.
  • Diese Veränderung der Kapazität kann durch bekannte entsprechende Vorrichtungen 13 dazu angewandt werden, um ein Signal zu bilden, das es ermöglicht, die Drehungen oder Lageveränderungen des Bauteiles in einer Zählvorrichtung 15 zu zählen.
  • Voraussetzung für die erfindungsgemäße Anordnung ist, daß das messende Bauteil oder dasjenige Teil desselben, das benachbart zu den Platten angeordnet wird, eine erheblich von dem zu messenden fließenden Medium abweichende Dielektrizitätskonstante besitzt. Dies kann entweder dadurch bewirkt werden, daß das vollständige Bauteil 2 aus einem Material gefertigt wird, das eine derartige Eigenschaft aufweist, oder indem ein Stück (wie durch die Linie bei 14 angezeigt) aus einem derartigen Material an einer geeigneten Stelle in der Kammer 2 eingesetzt wird.
  • Durch die Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es möglich, die mechanischen Übertragungen vollständig in Fortfall zu bringen, gleichgültig ob es sich um mehrere Getriebeanordnungen oder verbindende Vorrichtungen handelt, die normalerweise dergestalt an diesen Meßvorrichtungen angebracht sind, daß dieselben die Bewegung auf eine geeignete Anzeigevorrichtung übertragen. Dieser erfindungsgemäß zu erzielende Vorteil ermöglicht die Herstellung einer kompakteren Meßvorrichtung und, wie bereits oben ausgeführt, die Herstellung einer genaueren und empfindlicheren Meßvorrichtung insbesondere bei langsamem Fließen des fließenden Mediums. Die Anwendung eines Wechselstromes an Stelle von Gleichstrom oder permanenten Magneten zeigt den Vorteil, daß die Amplitude des induzierten Impulses sich nicht mit der Geschwindigkeit des messenden Bauteiles verändert.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Ringkolbenzähler mit induktiver Meßwertübertragung, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb und benachbart der Kammer (1) zwei mit Spulen (4, 5) ausgestattete Meßvorrichtungen (4, 6 und 5, 7) vorgesehen sind, bei denen die eine Spule (6) mit einer Wechselstromquelle verbunden ist und die andere Spule (7) über einen Verstärker (8) mit einer Zählvorrichtung (9) verbunden ist, und daß der Ringkolben (2) einen Einsatz (3) aus magnetischem Werkstoff besitzt, der eine Verstärkung der magnetischen Ankopplung zwischen den Spulen(6,7) in seiner dichtesten Stellung zu den Spulen bewirkt.
  2. 2. Ringkolbenzähler mit kapazitiver Meßwertübertragung, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb und benachbart der Kammer (1) zwei in ihrer Kapazität durch die Bewegung des Ringkolbens (2) veränderbare Kondensatorplatten (11, 12) angebracht sind und die Meßkammer (1) wenigstens in der Plattennähe aus isolierendem Material besteht und daß die Kondensatorplatten (11,12) mit einer auf die Kapazitätsänderungen ansprechenden Meßvorrichtung (13) verbunden sind, die einem Zählwerk (15) für jede Folge der Kapazitätsänderung einen Impuls vermittelt.
  3. 3. Ringkolbenzähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkolben (2) aus einem Material besteht, das eine von dem zu messenden Medium stark abweichende Dielektrizitätskonstante aufweist oder mit einem Einsatz (3) aus einem solchen Material ausgestattet ist.
  4. 4. Ringkolbenzähler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Meßvorrichtungen um die Kammer (1) herum angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 097 152; französische Patentschrift Nr. 1 159714.
DE1959P0023901 1958-11-24 1959-11-17 Ringkolbenzaehler mit induktiver oder kapazitiver Messwertuebertragung Pending DE1239112B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB3777558A GB906903A (en) 1958-11-24 1958-11-24 Improvements in or relating to fluid meters

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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DE1959P0023901 Pending DE1239112B (de) 1958-11-24 1959-11-17 Ringkolbenzaehler mit induktiver oder kapazitiver Messwertuebertragung

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EP0035466A1 (de) * 1980-02-29 1981-09-09 Siemens Aktiengesellschaft Volumenzähler

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DE1097152B (de) * 1958-11-06 1961-01-12 Siemens Ag Ringkolbenzaehler

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