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DE1239064B - Verfahren zum Ausschmelzen von Wachsmodellen aus Schalengiessformen - Google Patents

Verfahren zum Ausschmelzen von Wachsmodellen aus Schalengiessformen

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Publication number
DE1239064B
DE1239064B DE1962M0053563 DEM0053563A DE1239064B DE 1239064 B DE1239064 B DE 1239064B DE 1962M0053563 DE1962M0053563 DE 1962M0053563 DE M0053563 A DEM0053563 A DE M0053563A DE 1239064 B DE1239064 B DE 1239064B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wax
steam
model
shell
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962M0053563
Other languages
English (en)
Inventor
John V Payne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Monsanto Chemicals Ltd
Original Assignee
Monsanto Chemicals Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Monsanto Chemicals Ltd filed Critical Monsanto Chemicals Ltd
Publication of DE1239064B publication Critical patent/DE1239064B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C1/00Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds
    • B22C1/16Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents
    • B22C1/165Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents in the manufacture of multilayered shell moulds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C7/00Patterns; Manufacture thereof so far as not provided for in other classes
    • B22C7/02Lost patterns
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/02Sand moulds or like moulds for shaped castings
    • B22C9/04Use of lost patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)

Description

  • Verfahren zum Ausschmelzen von Wachsmodellen aus Schalengießformen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausschmelzen von Wachsmodellen aus Schalengießformen für das Präzisionsgießverfahren.
  • Bei der Herstellung von Schalengießformen zur Verwendung beim Präzisionsgießverfahren wird zuerst ein Wachsmodell des späteren Gußteils angefertigt. Eine verhältnismäßig dünne Schale hitzebeständigen Materials wird dann auf dem Wachsmodell durch Überziehen desselben mit einer Schicht einer Aufschlämmung, welche ein pulverisiertes, hitzebeständiges Material enthält, und Trocknenlassen dieser Schicht gebildet; dieser Vorgang wird gewöhnlich mehrmals wiederholt. Das Wachsmodell muß dann aus der verhältnismäßig zerbrechlichen Schale aus hitzebeständigem Material entfernt werden. Dies stellt eine Schwierigkeit dar, falls es gewünscht wird, das Wachs durch Schmelzen zu entfernen und es aus der Schale auslaufen zu lassen, bevor diese gebrannt wird; von dem Wachs kann wieder zur Herstellung weiterer Muster Gebrauch gemacht werden. Die Schwierigkeit bei diesem Verfahren ist, daß, wenn nicht besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, z. B. durch Anwendung von Druck auf die Außenseite der Schale, um der erwarteten Ausdehnung des Wachses entgegenzuwirken, das Wachs sich vor dem Schmelzen so weit ausdehnt, daß die hitzebeständige Schale reißt.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt das Ausschmelzen des Wachses in der Weise, daß das überzogene Modell bei einer Anfangstemperatur von nicht mehr als ungefähr 50° C einer Dampfatmosphäre unter Druck ausgesetzt wird. Hierbei wird das Wachs ausgeschmolzen, ohne daß die Schalenform reißt.
  • Es ist zwar schon bekannt, Ausschmelzmodelle, sofern sie aus wasserlöslichen Wachsen bestehen, aus der Form mittels Dampf zu entfernen. Abgesehen davon, daß dieses bekannte Verfahren nur auf ganz bestimmte Wachssorten beschränkt ist, kann hierbei das nachteilige Zersprengen oder Deformieren der Form nicht verhindert werden.
  • Die Herstellung des Wachsmodells und die Aufbringung des hitzebeständigen Überzuges erfolgt wie üblich. So kann das Wachsmodell vorzugsweise aus mikrokristallinem Wachs oder Carnauba-Wachs hergestellt werden, und es kann beispielsweise durch Spritzguß oder Schleuderguß hergestellt werden. Im allgemeinen hat das Wachs einen Schmelzpunkt zwischen 50 und 100° C, vorzugsweise zwischen 60 und 80° C. Ein typisches Wachs hat einen Schmelzpunkt von ungefähr 65 oder 70° C.
  • Der hitzebeständige Überzug wird von einer Aufschlämmung eines feinverteilten hitzebeständigen Materials mit einem Bindemittel, vorzugsweise einem Kieselsäure enthaltenden Bindemittel, insbesondere Bindemittel auf der Basis hydrolysierter Silikatester gebildet. Eine Vielzahl von feinverteilten hitzebeständigen Materialien kann benutzt werden, beispielsweise: Aluminiumsilikate, wie Molochit, Sillimanit oder Mullit, Siliciumcarbid, Oxyde wie Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd, Magnesiumoxyd oder Zirkondioxyd, Silikate wie Zirkon oder Forsterit und verschiedene kalzinierte feuerfeste Tone, wie kalzinierte Aysshire- oder Stourbridge-Tone.
  • Der in dem Verfahren der Erfindung benutzte Dampf hat einen Druck von über einer Atmosphäre; ein Überdruck zwischen etwa 1,4 und 10,5 kg/cm2, z. B. zwischen etwa 3,5 und etwa 7,0 kg/cm2 und insbesondere ungefähr 4,9 kg/cm2 ist gewöhnlicherweise geeignet. Jedoch können höhere Drücke angewendet werden, falls gewünscht.
  • Die Temperatur des Dampfes ist bis zu einem gewissen Grad abhängig von seinem Druck, aber es ist gewöhnlicherweise nicht nötig, das überzogene Modell auf eine sehr hohe Temperatur zu erhitzen, um das Modell zu schmelzen. Gewöhnlicherweise genügt es, Dampf bei einer Temperatur zwischen 50 und 150° C höher als der Schmelzpunkt des Wachses des Modells zu verwenden. So z. B. ist, wenn das Muster aus mikrokristallinem Wachs hergestellt worden ist, oft eine Dampftemperatur zwischen 110 oder 120 und 200° C geeignet. Höhere Temperaturen, z. B. hinauf bis zu 300, 400 oder 500° C, können falls gewünscht verwendet werden.
  • Vor der Behandlung weist das überzogene Modell normalerweise Zimmertemperatur auf, z. B. zwischen 15 und 25' C, aber sie ist in keinem Fall höher als eine Temperatur von ungefähr 50° C. Das überzogene Modell hat oft ungefähr 20° C.
  • Bei der Durchführung des Verfahrens wird das überzogene Modell als Ganzes in einen Autoklav oder ein anderes geeignetes Behältnis, welches fähig ist, dem Dampfdruck zu widerstehen, eingebracht und der Dampf dann eingeblasen. Beides, die Außenseite des hitzebeständigen Überzuges und das Wachs des Modells, wird dem Dampf ausgesetzt.
  • Das überzogene Modell braucht nicht länger als ein paar Minuten dem Dampf ausgesetzt zu werden, gewöhnlicherweise nicht länger als ungefähr 10 Minuten. Ungelfähr 3 Minuten genügen oft, um ein Wachsmodell mit einem Gewicht bis zu etwa 1 kg zu schmelzen.
  • Wenn das überzogene Modell sich in einer umgekehrten Stellung befindet, schmilzt das meiste Wachs und läuft aus der Schalengießform aus, üblicherweise innerhalb weniger Minuten, aber eine geringe Menge kann zurückbleiben, und diese kann entfernt werden durch Erhitzen der Guß-Schalenform auf eine rohe Temperatur, z. B. auf 600 bis 1000° C oder sogar mehr, falls gewünscht, bei welcher das verbliebene Wachs ausbrennt. Eine solche Hitzebehandlung bewirkt außerdem eine durchgreifende Trocknung der Schalenform und bewirkt, daß sie einen höheren hitzebeständigen Charakter annimmt. Beispiel Das Beispiel beschreibt die Entfernung eines Wachsmodells aus einer Schalengießform, welche zum Guß eines Pumpenflügelrades geeignet ist.
  • Eine zum Teil hydrolysierte Lösung von Äthylsilikat wurde wie folgt zubereitet: 600 cm3 eines handelsüblichen Äthylsilikats mit einem 40 bis 42 Gewichtsprozent Siliciumoxyd entsprechenden Gehalt wurden langsam unter Rühren in ein Gemisch von 360 cm3 technischem denaturiertem Alkohol (welcher 6 Gewichtsprozent Wasser enthielt), 40 cm3 Wasser und 1,0 cm3 konzentrierter Salzsäure (spezifisches Gewicht 1,16) eingegossen. Das Wasser lag in einer Menge von ungefähr 10 Gewichtsprozent des Äthylsilikats vor. Das Rühren wurde weitere 20 Minuten fortgesetzt, und dann ließ man die Lösung 16 Stunden stehen.
  • 2000 cm3 Sillimanit mit einer Teilchengröße von weniger als 200 mesh B. S. S. (76 u öffnungsdurchmesser, 51 [t Drahtdurchmesser) wurden nach und nach unter ständigem Rühren der hydrolysierten Äthylsilikat-Lösung zugesetzt, unter Bildung einer End-Aufschlämmung mit einer Viskosität von 250 Centipoise, gemessen bei einer Scherung (shear rate) von 50,67-1 Sekunden.
  • Ein Wachsmodell eines Flügelrades, welches mit einem als Griff dienenden Stück starken Drahts ausgestattet war, wurde in die Aufschlämmung getaucht, langsam gedreht, um ein gleichmäßiges Überziehen und die Abwesenheit von eingeschlossenen Luftblasen sicherzustellen, dann entfernt und 30 Minuten belassen zum Abtropfen. Ein Stück des Musters blieb unüberzogen. Pulverisierter Sillimanit von einer Teilchengröße von kleiner als 40 mesh B. S. S. Sieb (etwa 385 u Öffnungsdurchmesser, etwa 252 [ Drahtdurchmesser), aber größer als 80 mesh B. S. S. Sieb (etwa 290 u Öffnungsdurchmesser, etwa 128 u Drahtdurchmesser) wurde dann als Oberflächenbeschichtung so gleichmäßig wie möglich auf die nasse Oberfläche aufgebracht; eine so bearbeitete Oberfläche hat teilweise die Funktion, einen Halt für den zweiten, später aufzutragenden Überzug der Aufschlämmung zu schaffen. Das überzogene Modell wurde dann in eine mit einem offenen Behältnis von konzentriertem wäßrigem Ammoniak (spezifisches Gewicht 0,880) ausgestattete Kammer übergeführt und in der ammoniakangereicherten Atmosphäre 30 Sekunden langsam gedreht.
  • Auf den so erhärteten Überzug wurde ein zweiter Überzug der Aufschlämmung aufgetragen. Das Verfahren wurde unter abwechselnder Oberflächenbeschichtung und Aufschlämmungsbehandlung so lange wiederholt, bis insgesamt sechs Schichten aufgebracht waren. Nachdem die letzte Schicht dem Ammoniak ausgesetzt war, wurde das überzogene Muster in einem Strom Warmluft getrocknet, bis überschüssiger Alkohol und Wasser entfernt waren. Das überzogene Muster mit einer Zimmertemperatur von 20° C wurde dann mit dem offenen Ende nach unten über einer Schale in einem Autoklav bei Zimmertemperatur aufgehängt und der Einwirkung von Dampf bei einem Überdruck von etwa 5,6 kg/cm2 und einer Temperatur von 162° C ausgesetzt. Nach 3 Minuten stellte sich heraus, daß fast das ganze Wachs aus dem Überzug in die Schale gelaufen und für nochmalige Benutzung geeignet war. Der hitzebeständige Überzug wurde aus dem Autoklav entfernt und in einen Brennofen von 900° C 30 Minuten eingebracht. Die sich ergebende Schalengießform war unzerbrochen und zur Verwendung als Gießform für ein metallenes Flügelrad geeignet.
  • Aus Vergleichsgründen wurde das zuvor erwähnte Verfahren wiederholt, jedoch mit der Ausnahme, daß das überzogene Muster mit Dampf bei atmosphärischem Druck behandelt wurde. Der hitzebeständige Überzug zerbrach, bevor das Wachsmuster geschmolzen worden war.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Ausschmelzen von Wachsmodellen aus Schalengießformen für das Präzisionsgießverfahren, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß zum Ausschmelzen des Wachses das überzogene Modell bei einer Ausgangstemperatur von nicht mehr als etwa 50° C einer Dampfatmosphäre unter Druck ausgesetzt wird.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangstemperatur zwischen 15 und 25° C liegt.
  3. 3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampfüberdruck zwischen etwa 1,4 und 10,5 kg/cm2 liegt.
  4. 4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dampf mit einer Temperatur, die zwischen 50 und 150° C höher als der Schmelzpunkt des Wachses liegt, verwendet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1067 570; A 1 l e n d o r f , »Präzisionsgießverfahren mit Ausschmelzmodellen«, 1958, S. 87 bis 124, 147 bis 151.
DE1962M0053563 1961-07-20 1962-07-13 Verfahren zum Ausschmelzen von Wachsmodellen aus Schalengiessformen Pending DE1239064B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2628361A GB948197A (en) 1961-07-20 1961-07-20 Production of shell moulds

Publications (1)

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DE1239064B true DE1239064B (de) 1967-04-20

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ID=586059

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DE1962M0053563 Pending DE1239064B (de) 1961-07-20 1962-07-13 Verfahren zum Ausschmelzen von Wachsmodellen aus Schalengiessformen

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US3770044A (en) * 1972-02-07 1973-11-06 Gen Motors Corp Method of dewaxing shell molds
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CN114160759A (zh) * 2021-12-06 2022-03-11 嘉兴市佳特金属制品股份有限公司 一种连接套的生产工艺

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DE1067570B (de) * 1951-11-15 1959-10-22 Vickers Electrical Co Ltd Praezisionsgiessverfahren

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DE1067570B (de) * 1951-11-15 1959-10-22 Vickers Electrical Co Ltd Praezisionsgiessverfahren

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