DE1238778B - Sauerstoffatemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft - Google Patents
Sauerstoffatemschutzgeraet mit Kreislauf der AtemluftInfo
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- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B9/00—Component parts for respiratory or breathing apparatus
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Description
DEUTSCHES 4%s7SvS^ PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 61 a - 29/01
Nummer: 1 238 778
Aktenzeichen: H 53979 V/61 a
1 238 778 Anmeldetag: 8.Oktober 1964
Auslegetag: 13. April 1967
Die Erfindung betrifft ein Sauerstoffatemschutzgerät mit Kreislauf der Atemluft, das eine Kohlensäureabsorptionspatrone,
einen Atembeutel sowie ein vom Druck im Atemkreislauf gesteuertes, mit einem Betätigungshebel versehenes Sauerstoffzuführungsventil
aufweist.
Bei einem bekannten Sauerstoffatemschutzgerät dieser Art mit lungengesteuertem Sauerstoffzuführungsventil
ist in die Atemleitung eine Steuermembran eingeschaltet, die in einer Kammer derart angeordnet
ist, daß sie mit ihrem mittleren Teil die Öffnung eines in diese Kammer hineinragenden und die Kammer
mit dem Atembeutel verbindenden Rohrstücks abschließt und der übrige ringförmige Teil der Steuermembran
dem durch die Strömungsenergie der umgewälzten Luftmenge hervorgerufenen Staudruck ausgesetzt
ist. Bei diesem Sauerstoffatemschutzgerät muß die Steuermembran mit einem bestimmten Ausatemdruck
beaufschlagt werden, um das Sauerstoffzuführungsventil entgegen der Wirkung einer Feder zu
öffnen.
Bei einem weiteren bekannten Sauerstoffatemschutzgerät mit Kreislauf der Atemluft, Kohlensäureabsorptionspatrone,
Atembeutel und einem vom Druck im Atembeutel gesteuerten Sauerstoffzuführungsventil
besteht die Steuervorrichtung entweder aus einem im Atembeutel oder außerhalb des Atembeutels
angeordneten Steuerbeutel oder einem zwischen Atembeutel und Steuerbeutel angeordneten
Steuerhebel, die jeweils mit dem Sauerstoffzuführungsventil verbunden sind und nur die für die
Atmung notwendige Sauerstoffmenge bis zum Fassungsvermögen des Atembeutels aus der Sauerstoffflasche
ergänzen. Nachteilig bei diesem bekannten Gerät ist es, daß zu seinem Arbeiten ein Steuerbeutel
mit einem Ventil erforderlich ist, durch die das Gerät verhältnismäßig aufwendig und störungsanfällig
wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil des bekannten Sauerstoffatemschutzgeräts
zu beheben und ein Gerät zu schaffen, das mit geringerem Kraftaufwand beim Atmen gesteuert werden
kann. Die Lösung besteht darin, daß zwischen der Ausatemleitung und dem Atembeutel an dem Atemkreislauf
eine Membrankammer über ein zur Membrankammer hin sich öffnendes Rückschlagventil und
eine Drosseldüse angeschlossen sind und daß die Membran der Membrankammer mit dem Betätigungshebel
des Sauerstoffzuführungsventils derart verbunden ist, daß sie bei dem durch das Ausatmen hervorgerufenen
Überdruck in der Membrankammer die Sauerstoffabgabe des vorher in Offenstellung befind-Sauerstoffatemschutzgerät
mit Kreislauf der
Atemluft
Atemluft
Anmelder:
Karl von Hoff, Essen, Schauinsland 12
Als Erfinder benannt:
Karl von Hoff, Essen
Karl von Hoff, Essen
2
liehen Sauerstoffzuführungsventils drosselt oder sperrt.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind einmal in der durch den Wegfall des mit einem Ventil
versehenen Steuerbeutels einfacheren Bauweise des Sauerstoffatemschutzgeräts zu sehen. Darüber hinaus
ist bei dem Sauerstoffatemschutzgerät nach der Erfindung zugleich sichergestellt, daß durch die während
des Einatmens aus der Membrankammer in den Kreislauf strömende geringe Luftmenge und die dadurch
hervorgerufene Druckentlastung der Membran das Wiederöffnen des Sauerstoffzuführungsventils in
bekannter Weise während des Einatmens eintritt. Da der Druckausgleich bei richtiger Einstellung der
Drosseldüse und des Sauerstoffzuführungsventils erst nach einer Zeitspanne von mehreren Atemzügen erfolgt,
schwankt der Druck in der Membrankammer wesentlich geringer als im Atemkreislauf. Durch den
Druckabfall in der Membrankammer wird aber auch der zum Betätigen des Rückschlagventils erforderliche
Kraftaufwand auf einen geringen Betrag herabgesetzt. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Gerät
mit Pendelatmung zu betreiben, also mit nur einem Atemschlauch zu arbeiten.
Vorzugsweise ist das Rückschlagventil als Klappenventil ausgebildet und die Drosseldüse, beispielsweise
eine einfache Drosselbohrung, in der den Verschlußkörper bildenden Klappe des Rückschlagventils angeordnet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Betätigungshebel des Sauerstoffzuführungsventils
ein die Klappe des Rückschlagventils öffnendes Anschlagstück auf, so daß bei starkem Sauerstoffbedarf
ein schneller Druckausgleich zwischen dem Atemkreislauf und der Membrankammer durch
das geöffnete Rückschlagventil stattfinden kann. Weiter kann das Sauerstoffatemschutzgerät eine Ein-
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Stellvorrichtung für die Ruhelage der Membran aufweisen, mit der somit über den Betätigungshebel die
normale Durchflußmenge des Sauerstoffzuführungsventils einstellbar ist. Der Anschluß der Membrankammer
an dem Atemkreislauf kann je nach Bauweise des Geräts verschieden sein. So kann die
Membrankammer zwischen Kohlensäureabsorptionspatrone und Atembeutel an dem Kreislauf angeschlossen
sein.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mit einem in einem
festen Lager schwenkbar gelagerten Hebel versehen ist, der von einem versteiften Wandteil des Atembeutels
beim Aufblähen desselben betätigt wird, und daß dem Hebel die Schwenkbewegung hemmende,
elastisch nachgiebige Anschläge zugeordnet sind. Der kurz vor dem vollständigen Füllen des Atembeutels
an den Anschlag anschlagende Hebel übt auf den sich weiter ausdehnenden Atembeutel eine Kraft
aus, welche einen Druckanstieg im Innern des Atembeutels zur Folge hat, bevor dieser vollständig gefüllt
ist. Dieser Überdruck pflanzt sich in die Membrankammer fort und betätigt die Membran, durch deren
Verschiebung das Sauerstoffzuführungsventil geschlossen wird, ehe das bei vollständiger Füllung des
Atembeutels ansprechende Überdruckventil geöffnet werden kann. Jedoch ist es selbstverständlich auch
möglich, auf den Hebel zu verzichten und den bei vollständiger Füllung des Atembeutels auftretenden
Überdruck zum Steuern des Sauerstoffzuführungsventils zu verwenden, wobei die Ansprechschwelle
des Überdruckventils entsprechend höher zu bemessen ist. Diese Maßnahme hat jedoch den Nachteil,
daß das Ausatmen gegen einen erheblichen größeren Widerstand erfolgen muß, die Atmung also erschwert
ist, weil keine Möglichkeit mehr gegeben ist, die zum Betätigen des Sauerstoffzuführungsventils erforderliche
Kraft beim Ausatmen durch geeignete Wahl des Hebelverhältnisses klein zu halten. Von dem Hebel
kann auch das üblicherweise vorhandene Spülventil betätigt werden.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
Die einzige Figur zeigt in schematischer Darstellung die hier wesentlichen Teile des Sauerstoffatemschutzgeräts.
In dem Atemkreislauf des nicht vollständig wiedergegebenen Atemschutzgeräts sind die Kohlensäureabsorptionspatrone
1 und der Atembeutel 2 angeordnet, die mit einer Leitung 3 verbunden sind. Die
ausgeatmete Luft tritt durch den Stutzen 4 in die Kohlensäureabsorptionspatrone ein und verläßt den
Atembeutel beim Einatmen durch die Öffnung 5. Die Atemschläuche und das — in Strömungsrichtung gesehen
— vor der Kohlensäureabsorptionspatrone befindliche Ausatemventil und das hinter dem Atembeutel
angeordnete Einatemventil sind der Einfachheit wegen nicht dargestellt. An dem Kreislauf ist
über eine Leitung das Sauerstoffzuführungsventil 7 angeschlossen, dessen Sauerstoffzuführungsleitung 8
über einen ebenfalls nicht dargestellten Druckminderer mit der Sauerstoffflasche verbunden ist. An
der Leitung ist eine Membrankammer 9 über ein zum Innern der Membrankammer hin öffnendes Rückschlagventil
10 angeschlossen, dessen als federbelastete KlappelOa ausgebildeter Verschlußkörper
um die Achse 21 schwenkbar und dessen Ventilsitz 10 & an der Wand der Membrankammer angeordnet
ist. Die Klappe ist mit einer Drosseldüse 11 versehen. Die Membran 12 der Membrankammer 9 steht mit
einem Betätigungshebel 13 zum Steuern des Sauerstoffzuführungsventils 7 in Verbindung. Die Ruhelage
der Membran kann mit einer Einstellvorrichtung 14, die aus einer Stellschraube mit Feder besteht, geändert
werden. Der Betätigungshebel weist ein der Klappe zugeordnetes Anschlagstück 20 auf, mit welchem
die Klappe bei starkem Sauerstoffbedarf und
ίο dementsprechend großer Durchbiegung der Membran geöffnet wird. Der Atembeutel 2 weist einen versteiften
Wandteil 2 a auf, der mit einem Hebel 15 in Verbindung steht, der einseitig in einem festen Lager,
beispielswiese am Gerätgestell, schwenkbar gelagert ist. Dem anderen Ende des Hebels sind als Federanschläge
ausgebildete, elastisch nachgiebige Anschläge 16 zugeordnet. Der Hebel 15 betätigt über
Ventilstangen 17 ein Überdruckventil 18 und ein Spülventil 19.
ao Die Wirkungsweise des Geräts ist folgende: Während der Ausatemphase füllt sich der Atembeutel 2,
bis der Hebel 15 an den einen Anschlag 16 anschlägt, der bei weiterem Ausdehnen des Atembeutels infolge
Zusammendrückens der Feder einen Druck auf den Atembeutel ausübt. Hierdurch steigt der Innendruck
im Atembeutel bereits an, bevor der Atembeutel vollständig gefüllt ist. Der im Atembeutel und damit
auch in der Leitung 3 entstehende Überdruck öffnet das Rückschlagventil 10, so daß während der Ausatemphase
eine bestimmte Luftmenge in die Membrankammer 9 eintritt, die einen Druck auf die Membran
12 ausübt, der ein Anheben der Membran und über den mit ihr verbundenen Betätigungshebel 13
ein Drosseln oder Schließen desSauerstoffzuführungsventils 7 zur Folge hat. Während der nun folgenden
Einatemphase schließt sich das Rückschlagventil 10. Ein zum Wiederöffnen des Ventils notwendiges Zurückströmen
der in der Membrankammer 9 vorhandenen Luftmenge in den Atemkreislauf wird hierdurch
jedoch nicht völlig verhindert, weil durch die Drosseldüse 11 im Rückschlagventil 10 gewährleistet
ist, daß während des Einatmens eine geringe Luftmenge in den Kreislauf strömen kann. Durch die eintretende
Druckentlastung der Membran 12 wird ein Wiederöffnen des Sauerstoffzuführungsventils 7 erreicht.
Ein Druckausgleich zwischen Membrankammer und Atemkreislauf erfolgt bei richtiger Einstellung
der Drosseldüse und des Sauerstoffzuführungsventils erst nach einer Zeitspanne von mehreren
Atemzügen. Infolgedessen schwankt der Druck in der Membrankammer wesentlich geringer als im Atemkreislauf
und liegt im Mittel bei einem bestimmten, vom Sauerstoffbedarf abhängenden Wert unterhalb
des durch die elastisch nachgiebigen Anschläge 16 gegebenen Öffnungsdrucks für das Rückschlagventil
10. Nur um bei kurzzeitig auftretenden Sauerstoßbedarfsspitzen den Druckausgleich zwischen Atemkreislauf
und Membrankammer und damit eine zusätzliche Sauerstoffzufuhr zu erreichen, ist aus Sicherheitsgründen
am Betätigungshebel 13 des Sauerstoffventils das die Klappe 10 a des Rückschlagventils 10
öffnende Anschlagstück 20 angeordnet. Fällt der Druck in der Membrankammer infolge hohen Sauerstoffbedarfs
so weit, daß die Membran 12 den Betätigungshebel 13 über das Anschlagstück 20 gegen
die Klappe 10 a drückt und diese öffnet, so fällt der Druck in der Membrankammer praktisch augenblicklich
auf den Druck im Atemkreislauf. Hierdurch
Claims (6)
1. Sauerstoffatemschutzgerät mit Kreislauf der Atemluft, das eine Kohlensäureabsorptionspatrone,
einen Atembeutel sowie ein vom Druck im Atemkreislauf gesteuertes, mit einem Betätigungshebel
versehenes Sauerstoffzuführungsventil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Ausatemleitung und dem Atembeutel (2) an dem Atemkreislauf eine Membrankammer
(9) über ein zur Membrankammer hin öffnendes Rückschlagventil (10) und eine Drosseldüse
(11) angeschlossen sind und daß die Membran (12) der Membrankammer (9) mit dem Betätigungshebel
(13) des Sauerstoffzuführungsventils (7) derart verbunden ist, daß sie bei durch
das Ausatmen hervorgerufenem Überdruck in der Membrankammer die Sauerstoffabgabe des vorher
in Offenstellung befindlichen Sauerstoffzuführungsventils (7) drosselt oder sperrt.
2. Sauerstoffatemschutzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil
(10) als Klappenventil ausgebildet und die Drosseldüse (11) in der den Verschlußkörper bildenden
Klappe (IOa) des Rückschlagventils (10) angeordnet ist.
3. Sauerstoff atemschutzgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel
(13) des Sauerstoffzuführungsventils (7) ein die Klappe (IOfl) des Rückschlagventils (10)
öffnendes Anschlagstück (20) aufweist.
4. Sauerstoffatemschutzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
es mit einer Einstellvorrichtung (14) für die Ruhelage der Membran (12) versehen ist.
5. Sauerstoffatemschutzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Membrankammer (9) zwischen der Kohlensäureabsorptionspatrone (1) und dem Atembeutel
(2) an dem Atemkreislauf angeschlossen ist.
6. Sauerstoffatemschutzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
es mit einem in einem festen Lager schwenkbar gelagerten Hebel (15) versehen ist, der von einem
versteiften Wandteil (2d) des Atembeutels (2) beim Aufblähen desselben betätigt wird, und daß
dem Hebel (15) die Schwenkbewegung hemmende, elastisch nachgiebige Anschläge (16) zugeordnet
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 644 212, 893 295,
810.
Deutsche Patentschriften Nr. 644 212, 893 295,
810.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 549/48 4. 67 © Bundesdruckerei Berlin
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964H0053979 DE1238778B (de) | 1964-10-08 | 1964-10-08 | Sauerstoffatemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964H0053979 DE1238778B (de) | 1964-10-08 | 1964-10-08 | Sauerstoffatemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1238778B true DE1238778B (de) | 1967-04-13 |
Family
ID=7158529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964H0053979 Pending DE1238778B (de) | 1964-10-08 | 1964-10-08 | Sauerstoffatemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1238778B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE644212C (de) * | 1929-05-25 | 1937-04-26 | Bernh Draeger | Sauerstoffatemschutzgeraet mit lungengesteuerter Sauerstoffzufuehrung |
| DE893295C (de) * | 1949-11-01 | 1953-10-15 | Carl Von Hoff | Sauerstoffatemschutzgeraet |
| DE928810C (de) * | 1948-10-19 | 1955-06-10 | Carl Von Hoff | Selbsttaetige Steuerung einer Naehrgaszufuhr, insbesondere fuer Sauerstoffatemschutzgeraete |
-
1964
- 1964-10-08 DE DE1964H0053979 patent/DE1238778B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE644212C (de) * | 1929-05-25 | 1937-04-26 | Bernh Draeger | Sauerstoffatemschutzgeraet mit lungengesteuerter Sauerstoffzufuehrung |
| DE928810C (de) * | 1948-10-19 | 1955-06-10 | Carl Von Hoff | Selbsttaetige Steuerung einer Naehrgaszufuhr, insbesondere fuer Sauerstoffatemschutzgeraete |
| DE893295C (de) * | 1949-11-01 | 1953-10-15 | Carl Von Hoff | Sauerstoffatemschutzgeraet |
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